28 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt und Spirit im Unternehmen.
Förderung des Automatisierungsgrads, insbesondere im Finanzbereich. Das heisst, die Kollegen nicht stets zu vertrösten bzw. hinzuhalten, sondern hier tatsächlich zu investieren. Die Vorraussetzungen sind vorhanden.
Projekte organisierter anzugehen und Mitarbeiter von Beginn an einzubeziehen.
Im Gesamtunternehmen ist die Arbeitsatmosphäre generell gut. Insbesondere im Finanzbereich ist die Stimmung allerdings eher schlecht. Tendenziell hat sich die Arbeitsatmosphäre in den letzten 12 Monaten deutlich verschlechtert.
Abhängig vom Unternehmensbereich und der Position wird generell darauf geachtet, Überstunden gering zu halten und Flexiblität zu fördern (u.a. Homeoffice, flexible Arbeitszeitgestaltung).
Weiterbildungsmaßnahmen haben sich während der letzten 12 Monate aufgrund des Kostendrucks deutlich verringert. Über globale Maßnahmen wird versucht zu verkaufen, dass hier stets Maßnahmen umgesetzt werden, jedoch hat sich der Standard aus Mitarbeitersicht klar verschlechtert.
Karriereförderung wird nach außen hin gelebt, in Realität versinkt dieses Thema leider im chaotischen Alltagsgeschäft.
Generell wurden gute Gehälter gezahlt und jährliche Anpassungen leistungsgerecht versucht standardmäßig umzusetzen. Seitdem der Unternehmensalltag u.a. seitens der Eigentümer immer deutlicher von Kostensenkungsdruck geprägt ist, hat sich die Dynamik hier deutlich verringert. Awin muss aufpassen hier im Wettbewerbsvergleich nicht deutlich abzufallen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und im Management ist eine der Stärken von Awin. Die Unternehmenskultur wird gefördert und alle Kollegen ziehen an einem Strang.
Hier wird versucht viele Maßnahmen umzusetzen. Dennoch ist u.a. das Büro in Berlin nicht arbeitnehmerfreundlich gestaltet: Relativ lautes Großraumbüro, z.T. schlechte Lichtverhältnisse und Klimatisierung. Auf eine gute Work-Life-Balance wird wert gelegt, dennoch hat sich die Realität hier in den letzten 12 Monaten deutlich verschlechtert.
Unter Anderem über regelmäßige Unternehmensupdates vom Vorstand und Newsletter der Kernbereiche wird über die aktuellen Themen und Projekte informiert. Gute Kommuniktationskultur.
Während des Wachstums der letzten 5 Jahre wurde wenig in Automatisierung investiert, insbesondere im Finanzbereich nicht. Viele manuelle Tätigkeiten prägen den Alltag und fördern Frust und Fluktuation. Projekte werden z.T. hemdsärmlich geplant und umgesetzt, was zu ineffizientem Arbeitsalltag führt.
Man kommt gerne zur Arbeit. Ist ein gelungene Mischung aus vielseitigen Aufgaben und super Sozialgefüge.
Ist sehr gut! Sehr grosszügige Remote Working Policy und viel Freiraum und Verständnis für Familien, gerade in der Coronaphase.
Kollegen werden hier leicht zu Freunden!
Es gibt von Team zu Team natürlich kleine Unterschiede. Ich persönlich kann meine direkten Führungskräfte nur als ideale Sparringspartner bezeichnen, die offen für eigene Ideen sind.
Bei diesem Thema gibt es immer etwas zu verbessern, aber Awin gibt sich sehr viel Mühe transparente Kommunikationsstrukturen zu schaffen.
Klar gibt es manchmal administrative Dinge, die nicht so viel Freude bringen, aber grundsätzlich ist jeder frei an Projekten mitzuwirken oder auch Eigene zu starten.
Die Geschäftsführung hat perfekt reagiert und tolle Initiativen ins Leben gerufen. Es gibt Fitness- und Yoga Sessions, Märchenstunden für Kinder, Freitagnachmittage für die Familie, Ferienprogramme. Das ist wirklich toll.
Awin hat sehr früh reagiert und alle Mitarbeiter weltweit ins Home Office geschickt - die Technik hat reibungslos funktioniert.
Die Kernarbeitszeiten sind sehr fair. Man kann seinen Arbeitsalltag relativ frei gestalten. Überstunden gibt es zu Hochzeiten, diese können aber sehr gut mit kürzeren Tagen ausgeglichen werden.
Die Home-Office-Regelung ist sehr attraktiv und wird gerne genutzt.
Es gilt die selbe Regel wie in allen Unternehmen: Möchtest du weiterkommen und was erreichen, dann werde aktiv und sei engagiert. Ich kann nicht behaupten, dass ich nicht gefördert werde oder eine Sackgasse auf meinem Karriereweg sehe.
1A ! Starker Teamzusammenhalt, kein Konkurrenzverhalten. Einzelkämpfer sind von Awin Mitarbeitern nicht gerne gesehen.
Die Kommunikationswege sind relativ kurz. Informationen werden transparent geteilt. Wie schnell Informationen geteilt werden ist etwas abhängig von der Abteilung. Grundsätzlich wird sehr offen und professionell mit Herausforderungen, Neuigkeiten und auch unangenehmen Themen umgegangen.
teamübergreifende Projektarbeiten machen den Arbeitsalltag vielfältiger und fordern einen mehr heraus. Wenn der Mitarbeiter Lust hat, etwas zu verändern und mehr zu lernen, dann gibt es immer Möglichkeiten.
Home Office zu erlauben war eine gute Idee..
Mehr an die Mitarbeiter denken als an die gesteckten Ziele. Ohne Man-Power kann auch das Ziel nicht erreicht werden..
Nachdem viele Kollegen Ende Dezember 2018 gegangen worden sind, war die Arbeitsatmosphäre nur noch Katastrophe am Standort in München. Viele flüchten sich ins Home Office um dieser schlechten Stimmung nicht ausgesetzt zu sein. Wir müssen sparen war eine ständige Devise..sodass Am Ende nicht mal mehr eine Weihnachtsfeier gemacht werden konnte.. stattdessen stellten Sie uns Glühwein und Plätzchen hin und meinten dann feiert mal schön.
2 Tag Home Office in der Woche, war gut
Keine gute Bezahlung, um jeden Cent musste man feilschen.. auch wenn man Befördert worden ist.. Am besten mit einem hohen Gehalt einsteigen, ansonsten sind die Sprünge so minimal das es nicht viel ausmacht.
Der war immer 1A aber nachdem viele Kollegen gegangen sind (und nicht nachbesetzt wurden, weil sparen).. und wir nicht mal mehr die Man-Power hatten um im Jahr 2019 eine Migration von affilinet zu AWIN, stieg das Stresslevel und der Kollegenzusammenhalt leidete sehr darunter.
Ich hatte den besten Vorgesetzten der leider auch gegangen ist und dann begann der ständige Wechsel. Es wurde Führungspersonal eingestellt das definitiv nicht führen konnte, das eigene Team bei den Kunden schlecht gemacht hat usw..
Der Stress stieg, die Kollegen wurden immer weniger, die Arbeit immer mehr und viele fühlten sich ausgebrannt..und fielen länger aus.
Ständiger Wechsel in der Abteilungsleiter Ebene sodass ich am Ende nicht mal mehr ein Wochen-Meeting hatte um auf den neusten Stand gehalten zu werden.
Nur die Lieblinge hatten viel zu sagen.. der Rest, war halt auch da aber mehr nicht.
Die Arbeit hatte mir immer Spaß gemacht, aber das drum rum war nicht mehr schön..
Gehaltanpassung an die Branche
Kollegial, humorvoll, offen
Home Office regelmäßig machbar
Arbeitszeiten flexibel
Starke Abweichung von der Kernarbeitszeit nach Absprache mit dem Vorgesetzten machbar
Stetige Unterstützung, faires und freundliches Miteinander
absolutely nothing
The company should invest in their employee. Too many comfy veteran employees that don't work and too many working students poorly paid.
Very poor atmosphere and unhappy employees! Any laugh or good mood will be right away stoped (hard when you work in an open space)
Very ponctual and respect on private life. Fridays: everybody is out at 16h
No communication and no alignment. Every team works as they want without following any recommendation or internal process. A real chaos!
no idea.
no micro management which is a very good thing.
Moved a year ago in the Atrium building which has been for the past 12 months on construction. Elevators not working, AC not working in Summer, Heaters not working in Winter, constant bad smell
No professiona career plans. Still junior after 2 years and very hard to have a reasonable increase! They will always find a nice excuse not to pay you more.
women/men, local/global, bonus and pay in general are secret and unfair!
open, cooperative and honest
home office by default, kids welcome
even if there are close to 1000 people around the globe, it's a lovely community.
open, honest, demanding, responsible, promoting
100% bidirectionally
littel more male, but same mony for same work!
• Kollegen,
•zu lange Entscheidungswege
•Beförderungen werden in seltenen Fällen nach Leistungen ausgesprochen sondern eher nach Zufall oder sehr langer Betriebszugehörigkeit
•der Biss im Management fehlte mir, dem Kunden auch mal zu sagen- Stopp bis hier hin und nicht weiter, dass habe ich dann lieber selber übernommen
•zu viele sinnlose Veranstaltungen, wo lieber Bier getrunken wurde anstatt Business zu betreiben, mit der Annahme Kundenbindung zu steigern
•Homeoffice hat 3 Jahre streiten erfordert um dann ein Projekt aufzusetzen, mit einer Vorlaufzeit von 6 Monaten - mal ehrlich ist schon übertrieben, ob es jetzt etabliert ist weiß ich nicht
•Ich habe Bock was zu bewegen, das ist bei Awin nicht immer möglich, hier ist man eher ein Zahnrad was sich drehen muss, Ich habe neben dem Key Account auch New Sales betrieben, weil es sich oft so ergeben hat oder ich einen Kunden unbedingt in meinem Portfolio haben wollte, kam intern nicht so gut an, trotz guter Erfolge
•Homeoffice
• Den Mitarbeitern zuhören individuelle Lösungen für die Anforderungen der Kollegen finden
• Gehalt
Es wurde viel gemeckert unter den Kollegen.
Homeoffice fehlte.
Zuviele Meetings.
Da man auf seine Aufgabe reduziert wird, kann es langweilig werden.