108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kritikfähig - gut organisiert-nah am Menschen (familiäre Atmosphäre)
Das es sich immer nur ums Geld dreht und geschröpft wird wie es nur geht
etwas genauer schauen wen man als Mensch als Mitarbeiter vor sich hat - gute junge engagierte Kollegen u Kolleginnen bleiben oft nicht lange
in den meisten Fällen eine vertraute und achtsame Zusammenarbeit
immer darauf bedacht positive Außenarbeit zu leisten.Tag der offenen Türe Nachbarkontakte...Probleme durch Bewohner im Ort werden souverän bearbeitet
darauf sollte jeder selber schauen - Dienste tauschen meistens möglich
Individuelle Fördermöglichkeiten - Mitarbeiter werden unterstütz sich zu verwirklichen
wer ist schon mit seinem Gehalt im Pflegebereich zufrieden
Müll wird getrennt, Bewohner werden auch dahingehend motiviert, Essen wird nicht verschwendet, Garten ist naturnah angelegt-kein Park keine Steinwüste
In den allermeisten Fällen halten die Kollegen zusammen, man sucht gemeinsam nach Lösungen bevor gleich zur Leitung gegangen wird.
Das kommt auf denKollegen an
Professionell, zuvorkommend, unterstützend
Vorbildlich- Sauber, modern, klimatisiert
Es wird darauf geachtet das alle Mitarbeiter über Neuerungen oder GL Gespräche informiert werden
mein Eindruck - das Kollegen mit höherem Ausbildungsniveau mehr geachtet werden
der Aufgabenbereich ist vielseitig. Man kann sich gut mit eigenen Ideen einbringen
Ok
Ok
Ok
Sollte angemessen nach Leistung sein
Ok
Jede Abteilung macht ihr eigenes Ding
Ok
Schlechte Qualifikation der Führungskräfte, es wird nach akademischem Grad und nicht nach Eignung eingestellt!
Zu viele Personen in den Großraumbüros
Es wird übereinander statt miteinander gesprochen
Sehr abwechslungsreich
Im Krisenfall (Eltern beschweren sich lautstark), wird kein Gespräch gesucht, dem Mitarbeiter wird nicht nach außen der Rücken gestärkt, obwohl die direkte Vorgesetzte die Vorwürfe bestreitet. (Interner Klärungsbedarf ist unbestritten).
Es wird plakativ mit Freistellung reagiert und diese noch nicht einmal direkt kommuniziert, sondern über die Einrichtungsleitung weitergeleitet. Drei Tage später wird die Freistellung zurückgenommen, wieder ohne Gespräch oder Einbeziehung. So ist kein vertrauensvolles Arbeiten in einem spannungsreichen und fordernden Arbeitsgebiet möglich. Wertschätzender Umgang? - nur solange alles glatt läuft.
Ich habe die Konsequenzen daraus gezogen und kann das Unternehmen auch nicht empfehlen.
Im eigenen Betrieb prima, in Bezug auf die Geschäftsstelle sehr personenabhängig
Im Krisenfall schlecht, s.u.
Im Krisenfall schlecht, s.u.
Die AWO hat starke Grundwerte wie Solidarität, Toleranz, Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit. Jeder Mensch ist willkommen und bekommt einen wertschätzenden Umgang und Unterstützungsangebote. Meine direkte/persönliche soziale Arbeit erlebe ich als sehr sinnstiftend und freudebringend. Die Arbeitsbedingungen sind attraktiv. Vergütung erfolgt nach Tarifverträgen und Stufensteigerungen. Sozialleistungen sind gegeben.
Geschäftsstelle müsste sich strukturierter und effektiver aufstellen. Viel Personal - viel Aktionismus - Wichtiges bleibt trotzdem auf der Strecke
Da ich uns Verwaltungskräfte als wichtige tragende Säule in unserer Einrichtung empfinde, sollten diese auch viel stärker in den Blick genommen werden.
Hier in Miltenberg wirklich sehr gut. Fühle mich wohl.
Durch viel Arbeitspensum im Laufe der letzten 12 Monate nicht ganz so gut. Hoffe, dass es nach all den Umstellungen wieder besser wird.
Fortbildungsangebote und Förderungen zur Weiterbildungen sind vorhanden
Okay, als Verwaltungskraft sind wir bei den letzten Gehalts- und Stufensteigerungen gegenüber den Sozialarbeitern nicht berücksichtigt worden. Das empfinde ich als ungerecht.
Hier im Team sehr gut. Fachbereichsübergreifend gut.
Direkter Vorgesetzter sehr wertschätzender Umgang. Darüber freundlicher Umgangston, jedoch werden Anfragen gern freundlich abgetan.
Waren im Verlauf der letzten 12 Monate eher stressbeladen. Sonst aber gut.
Hier innerhalb des Teams gut. Übergreifend in andere Fachbereiche vor Ort ist es Dank der offenen Team-Protokolle auch gut. Sonst verhindert der Zeitmangel den Austausch.
Sehr vielseitige, eigenverantwortliche, abwechslungsreiche Aufgaben
Lohn und die regelmäßige Gehaltsanpassung ohne sich den Mund fusselig zu reden
Wenn man seiner Arbeit nachgeht, gibt es eigentlich keinen Grund zur Beschwerde. Alles andere wäre Meckern auf hohem Niveau.
Klare Strukturen einführen
Diese gestaltet man sich selbst. Wenn man sich durchsetzt und klare Grenzen setzt, kann die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm sein.
Hier muss noch dran gearbeitet werden
Ist stimmig
Man kann viele Schulungen in Anspruch nehmen, allerdings gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Das ist aber auch völlig in Ordnung, denn Aufstieg bedeutet oft mehr Arbeit, ohne dass man wirklich mehr verdient.
In Ordnung Dank TVöD
Müll wird getrennt
Die Kollegen sind bis auf wenige Ausnahmen einfach Weltklasse
Man gibt sich Mühe
Die Vorgesetzten geben sich Mühe
Viel Arbeit verteilt auf wenige Köpfe was sehr oft zu Überlastung führt
Hier gibt es noch Verbesserungspotenzial bessere Kommunikation mit klaren Strukturen
Nicht ganz- einige werden geduzt die anderen gesiezt
Die Arbeit macht spaß
Zentrale Praxisanleitung
Ziemlich „ alte Personal“ die haben Schwierigkeiten zu verstehen heutige Ausbildung Konzept.
Mehr frei Räumlichkeiten für Übungen, mehr Zeit dafür.
Solange gut, bis man seine Meinung sagt, die ggf der AWO so nicht passt.
Nicht alle MA können den Mail kontakt nutzen
Pünktliche Gehaltszahlung.
Tarifbindung
Es ist aus meiner Sicht alles in den jeweiligen Punkten beschrieben. Ich persönlich werden nie wieder in diesem unternehmen arbeiten und ebenso keine Dienste in anspruch nehmen. Es kommt aber immer darauf an. Es gibt jede menge mitarbeiter, welche langjährig dabei sind und sich wirklich mÜhe geben, sich sogar völligst aufopfern..solche Mitarbeiter werden gezielt gesucht und auch entsprechend benutzt. Es häuften sich langfristige ausfälle, auch mit dramatischem ende
Es würde reichen, das Leitbild konsequent zu leben.
Ausbeitung beenden und Stellen direkt neu besetzen
Kritik ernst nehmen und sie wirklich als Geschenk sehen
Vorgesetzte sollten echte Motivatoren und Vorbilder sein und authentisch menschlich
Ältere Arbeitnehmer entlasten und auch nach Renteneintritt weiter z.B auf Basis beschäftigen und nicht einfach abschüttelt
Informelle Strukturen unterbinden und auflösen und gleiches Recht, sowie gleiche Pflicht für alle
Ausgewogene Verteilung der Arbeit auf alle Bereiche, Auflösung der informellen Rivalitäten zwischen den Bereichen
Dysfunktionale Teams und Prozesse, hinterhältige Vorgesetzte und ständiger Personalmangel über jahre. Bewusst zu wenig Personal im Realbetrieb, auf dem papier passt natürlich alles. Stundenkonten welche nie korrekt sind, natürlich stets zum vorteil des Unternehmens. Familienunfreundliche Dienstpläne, es sei denn man ist beliebt bei den Vorgesetzten.
Kommt auf den Bereich an....für die Betreuung durchaus erfüllend und ein gutes Image...in der pflege bekommt man davon, zumindest als Fachkraft wenig mit.
Es wird das maximum ais dem mitarbeiter herausgequetscht. Das zeigt sich in der anzahl der dienste, als auch in der Ausgestaltung derer. Der Betriebsrat sagt in Form des Vorgesetzen ganz klar und ohne Scham...er arbeite für das Unternehmen. Es wird an jeder Stelle versucht, noch mehr herauszuholen..man verweist dann stets auf die geschäftsführung...von der man die härtesten Einschnitte ja bereits abgewendet hätte, usw
Möglichkeiten gibt es viele, aufgrund der Größe. Für bewährte Führungskräfte findet sich auch stets ein Stellchen...notfalls werden welche geschaffen. Keine Kritik und nach dem Mund reden, bringt einen in diesem Unternehmen gut nach oben.
Oberer Durchschnitt im vergleich. Aber es wird natürlich gern versucht mit diversen Gesellschaftsformen, teure Tarife zu umgehen und die Mitarbeiter auszubeuten. Es wird dabei stets auf die böse Politik geschoben, dafür engagiert und inszeniert man sich verne bei Veranstaltungen wie ,,Pflege am Boden,, um dann bei jeder gelegenheit die Preise anzuheben, die Tarife möglichst klein zu halten, bzw so gering zu steigern.
Es wird optimiert und Müll reduziert, sowie energie eingespart. Wobei der bauliche Stand echt zu wünschen übrig lies. Gerade bezogen auf die Fenster, in dem von mir zugeordneten Baubereich ziemlich undicht waren und man massiv Energie verschwendet.
Jeder schaut auf sich. Es sind stets die gleichen Krank...die werden noch mit privillegien ausgestattet und der Rest wird noch mehr ausgebeutet.
Auf die wird keine Rücksicht genommen, es sei denn, sie sind die Freunde der vorgesetzten. Dann sind sie stets auf den leichteren Bereichen und haben ihre Lieblingskollegen im dienst an der seite.
Ansonsten werden sie bereits vor Arbeitsantritt bei der einstellung schon gerne vorverurteilt, gerade wenn sie innerhalb des Verbands versetzt wurden.
Nach außen hin, betont freundlich...aber wenn man genauer hinschaut fällt einem schnell auf, das jeder eigentlich in Ruhe ,,Dienst nach Vorschrift,, machen will und sich eigentlich nicht wirklich für die Interessen der akteure interessiert. Es werden bewusst Zwietracht gesäht und intriegen gesponnen. Es wird nach Sympathie und Linientreue und nach Kontakten behandelt.
Es wurde sich bemüht. Die letzten jahre hat sich zumindest bei den Hilfsmitteln einiges verbessert, das muss man fairerweise sagen. Jedoch ließ die Qualität der speisen in den letzten 5 jahren massiv nach. Fast ausschließlich Fertigprodukte, welche sich auch ständig wiederholen. Billig, billig , billig. Das schlägt sich sowohl in der Bewohnerzufriedenheit als auch bei den Mitarbeitern nieder, die das Essen überhaupt noch in anspruch nehmen.
Bei den Befragungen ist dann komischerweise wieder alles in Bestnote. Die Betreuung hat da gerne die Daten erhoben.
Hinter dem Rücken in informellen Kreisen wird jedes kleinste Detail breitgetreten. Der Betroffene erfährt erst etwas davon, wenn er bereits Konsequenzen tragen muss. Mehr Schein als sein. Das unternehmen versteckt sich hinter dem Hochglanzautritt, sowohl im Netz, als auch bei Festen und Veranstalltungen. In der täglichen praxis, werden die Betroffenen oft alleine gelassen. Über Beschwerden wird sich echoffiert und sie werden ignoriert. Das unternehmen macht alles richtig und es folgt ein weiter so.
Mütter werden den Vätern ganz klar bevorzugt behandelt, also nix mit Gleichberechtigung. Ebenso werden billige und geförderte menschen bevorzugt eingestellt. Gern auch mit derart massiver Sprachbarriere, das eine zielführende Absprache nicht möglich ist.
In der Pflege macht man halt alles andere noch nebenbei und bekommt immer wieder neue Tätigkeiten aufgebrummt. Es werden Bereiche und Teams bewusst gegeneinander ausgespielt.
Bei uns in der Einrichtung ist die Arbeitsatmosphäre top - meiner Meinung nach.
Bei uns wird zusammengearbeitet und nicht gegeneinander, dies macht richtig Spass!
Ich schätze meine Vorgesetzte sehr – sie begegnet mir auf Augenhöhe und unterstützt mich, wo sie kann.
Hier ist jeder gleich - Werte der AWO werden gelebt.
Hier werden meine Stärken erkannt und ich werde richtig gefordert.
Offene Kommunikation darüber, was die Firma bewegt und was die Ziele sind
So verdient kununu Geld.