5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Gelungener Onboarding-Auftakt: Die Willkommensveranstaltung der AWO war gut organisiert und hat für einen positiven Start gesorgt
-Mangelhafte Kommunikation: Auf Studiumsrelevante Anfragen und Belange erhält man häufig keine oder erst sehr spät Rückmeldung.
-Nichteinhaltung vertraglicher Vereinbarungen ohne Alternativen: Trotz vertraglich geregelter Freistellung für die Erstellung der Bachelor-Thesis wurde diese verwehrt – obwohl die Anfrage rechtzeitig gestellt wurde und ohne dass ein Alternativvorschlag angeboten wurde.
-Ungleichbehandlung bei Fortbildungen: Duale Studierende werden von individuellen Fortbildungen ausgeschlossen mit der Begründung, man lerne im Studium genug und wolle Budget sparen. Während alle anderen Mitarbeitenden Angebote erhalten, darf man selbst nur an Pflicht-Teamfortbildungen teilnehmen. Das führt zu einer spürbaren Ausgrenzung.
-Fehlender Fachbezug: Die zugewiesenen Aufgaben entsprechen streckenweise nicht den Inhalten und Anforderungen des Studiengangs.
-Faire Entwicklungschancen für alle: Auch dualen Studierenden Zugang zu individuellen Fortbildungen gewähren, statt sie aus Budgetgründen pauschal auszuschließen.
-Verbindlichkeit und Kompromissbereitschaft: Vertragliche Pflichten wie Freistellungszeiten einhalten oder bei Engpässen gemeinsam nach machbaren Alternativen suchen.
-Kommunikationskultur verbessern: Zeitnahe und verlässliche Rückmeldungen bei studienbedingten Anliegen sicherstellen.
-Aufgabenbereich anpassen: Praxiseinsätze gezielter an den Qualifikationszielen des Studiengangs ausrichten.
-Gelungener Onboarding-Auftakt: Die Willkommensveranstaltung der AWO war gut organisiert und hat für einen positiven Start gesorgt.
-Mangelhafte Kommunikation: Auf studiumsrelevante Anfragen und Belange erhält man häufig keine oder erst sehr spät Rückmeldung.
-Nichteinhaltung vertraglicher Vereinbarungen ohne Alternativen: Trotz vertraglich geregelter Freistellung für die Erstellung der Bachelor-Thesis wurde diese verwehrt – obwohl die Anfrage rechtzeitig gestellt wurde und ohne dass ein Alternativvorschlag angeboten wurde.
-Fehlender Fachbezug: Die zugewiesenen Aufgaben entsprechen streckenweise nicht den Inhalten und Anforderungen des Studiengangs.
-Ungleichbehandlung bei Fortbildungen: Duale Studierende werden von individuellen Fortbildungen ausgeschlossen mit der Begründung, man lerne im Studium genug und wolle Budget sparen. Alle anderen Mitarbeitenden erhalten Angebote. Man wird nur einbezogen, wenn es um Pflicht-Teamfortbildungen geht, was zu einer deutlichen Ausgrenzung führt.
-Verbindliche Absprachen einhalten: Vertraglich zugesicherte Zeiten (wie Freistellungen für Abschlussarbeiten) müssen zuverlässig gewährt werden.
-Kommunikationskultur verbessern: Zeitnahe und verlässliche Rückmeldungen bei studienbedingten Anliegen sicherstellen.
- Aufgabenbereich anpassen: Praxiseinsätze gezielter an den Qualifikationszielen des Studiengangs ausrichten.
-Faire Entwicklungschancen für alle: Auch dualen Studierenden Zugang zu individuellen Fortbildungen gewähren, statt sie aus Budgetgründen pauschal auszuschließen.
Mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche der Arbeitnehmer achten, ihr seid von uns abhängig und nicht anders rum.
Für die Verantwortung, die ich trage und die Aufgaben, die ich leiste, wäre mehr Geld angebracht
Kein Personal, dauerunterbesetzt,
Zu viele Aufgaben für zu wenig Zeit