17 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Wasser und Kaffee frei zur Verfügung stehen. Man viele Möglichkeiten hat sich auf dem Kampus Essen zu holen. Viel sportliche Aktivitäten zu machen
Der Kaffee schmeckt manchmal nicht gut.
Essenszuschuss weil die Kantine recht teuer ist. Ansonsten ist alles super m
Angenehm und ruhig
Es wird nur Gutes geredet und alle sind zufrieden
Sehr gut da man HO und viel selber flexibel entscheiden kann
Es gibt viel Möglichkeiten sich in der Karriere weiter zu bilden und ggf. Die Leiter hoch zu steige. M
Die Karriere Leiter hoch zu steigen ist möglich aber es wird nicht schnell gehen. Das Gehalt ist soweit super bei einer Gehaltserhöhung kann man schon mal etwas länger warten
Es wird stark auf die Umwelt geachtet und an gemeinnützige Organisation Spenden gesammelt
Hilfsbereit und sehr freundlich. Alle Duzen sich.
Super Umgang
Sehr freundlich hilfsbereit und zuverlässig
Lärmpegel, Räume, Arbeitsplatz und Computer sind immer gepflegt gereinigt und ruhig. Super handling und der Arbeitsplatz bietet eine gut ergonomische Ausstattung
Umfangreich und Informativ
Wird sehr großen Wert drauf gelegt
Wenn einem Spaß macht was man tut hat man interessante Aufgaben
unser diverses Team, über alle Altersklassen und Geschlechter hinweg
nichts
offener und kollegiales Miteinander über alle Ebenen
gute Teamanbindung, regelmäßiger Austausch und Events
Erfahrung und Know-How werden geschätzt, konstruktive Zusammenarbeit mit jüngeren Mitarbeitenden
Kolleginnen werden gezielt gefördert und in Führungspositionen entwickelt
soziale Absicherung, Kantine, Veranstaltungen
wenig wirklicher Zusammenhalt, zu viel Oberfläche
starke Charakteure in Führungspositionen setzen
Die von XL Catlin Services SE übernommenen Arbeitskonditionen.
Toxische Arbeitskultur, schlechte Führungskräfte
Die Strategie und Unternehmensphilosophie tatsächlich leben. Für alle Mitarbeiter eine Weiterbildung zum Thema "Gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation"
Selbstständiges Arbeiten, sehr flexibles Arbeiten, Homeoffice, gute Sozialleistungen, nette Kollegen, schöner Campus
Mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten, externe Hochschulabsolventen werden benachteiligt, häufig dauerhaft Sachbearbeiterstellen
IT-Prozesse verbessern, Entwicklungsperspektiven verbessern und transparent kommunizieren
Sehr gut, moderne offene Arbeitsflächen, schöner Campus, ich arbeite sehr gerne hier!
Top. Flexibles Arbeiten möglich, Gleitzeit, 3 x pro Woche Homeoffice möglich
Mangelnde Entwicklungsperspektiven, dadurch hohe Fluktuation bei jüngeren Mitarbeitern, Hochschulabsolventen häufig dauerhaft auf Sachbearbeiterstellen, generelle Benachteiligung von externen Hochschulabsolventen gegenüber "Eigengewächsen". Unterschied zwischen Bachelor und Master unbekannt. Trotz Juraabschluss nur "einfache" Schadenbearbeitung, zum Einstieg ohne BE gerade noch ok, wenn danach keine Entwicklung folgt, schwierig. Werde das Unternehmen daher nach 3 Jahren verlassen.
Einstiegsgehalt war in Ordnung. Danach hat sich aber wenig getan und das Gehalt wurde auch nach vollständiger Einarbeitung nicht auf ein angemessenes Niveau angehoben. Erst durch einen Unternehmenswechsel komme ich nun auf ein vernünftiges Gehalt. Sozialleistungen sind grundsätzlich gut.
Meiner Meinung nach sehr Interessante Aufgaben in einem internationalen Umfeld. Einfache Schadensachbearbeitung für Juristen dauerhaft sicher keine adäquate Beschäftigung, als Einstieg in die Branche aber in Ordnung. Großschaden könnte hier schon interessanter sein.
Die flexiblen Arbeitszeiten, keine Hierarchie, ein stetig gutes Miteinander. Man kann immer Fragen stellen und arbeitet als Team proaktiv an Lösungen. Kein Sprung ins kalte Wasser, man wird geführt und dann laufen gelassen, nachdem Sicherheit besteht.
Der Standort ist ohne Auto, trotz Anbindung der Öffentlichen, nicht so leicht zu erreichen. Mit Bus und Bahn braucht man dann manchmal schon eine Weile je nach dem woher man kommt, aber auch das ist in Ordnung und kein Weltuntergang. Mit dem Auto problemlos zu erreichen inklusive mehreren gut ausgebauten Parkhäusern.
Vorhanden! Wie in jedem Job kann es hier und da mal zu längeren Arbeitszeiten kommen, aber das wird durchaus über das Gehalt zu genüge ausgeglichen und an anderen Tagen kann man auch mal früher nach Hause. Generell durch die flexiblen Arbeitszeiten ist es entspannt. Mal ist es mehr dafür wann anders weniger. Gleichzeitig ist das Umfeld aber so attraktiv gestaltet, dass man gerne arbeiten kommt.
Fair und locker, gleichzeitig respektvoll
Offen, verständnisvoll, tolerant
Super Umfeld, mit ergonomischen Stühlen, höhenverstellbaren Tischen und super Bildschirmen
Abwechslungsreich, spannend und immer vom aktuellen internationalen Tagesgeschäft geprägt.
31 Tage Urlaub, keine Kernzeit, Gleitzeit, Hybride Arbeitsweise, Home Office Ausstattung, Remote Möglichkeit, XLGC als weltweites Schadensystem, Parkplätze, Kantine, KiTa, generell die Parents Police uvm
Vorgesetztenverhalten, Betriebsklima (Mobbing, Bossing, narzisstischer Führungsstil, Manipulation, Intrigen) Mehr Schein als Sein, Confirmation Bias an der Tagesordnung,
Die nach außen getragene PR intern auch endlich leben. Weniger Schein, mehr Sein. Weniger Abfindungen und Schweigegeld zahlen und dafür zB mehr Gehälter und Fortbildungen zahlen.
Aufgrund Corona durfte ausschließlich aus dem Home Office gearbeitet werden. Damit konnten die Mitarbeiter der AXA Arbeitsatmosphäre aus dem Weg gehen. Die Fusion lief während der Pandemie, die Trennungen von Arbeitnehmern bekamen die Kollegen somit oft nicht mit oder erst spät. Wer nach der Pandemie noch von XLer Seite arbeitete, wurde mit der Kanzlei Hogan Lovells notfalls auf jede erdenkliche Art und Weise entsorgt, sofern man sich nicht beugte. Dies scheint leider im Hause AXA Gang und Gäbe zu sein.
Das Betriebsklima AXA ist bekannt und jeder der dort mal arbeiten musste, weiß wovon geredet wird. Dennoch ist das Image konstant und wird notfalls so zurechtgebogen.
Die Rahmenbedingungen wurden von XL Catlin auf AXA XL übertragen und stimmen. Wenn jedoch Arbeit für mehrere Personen auf eine Person übertragen wird, bringen diese Rahmenbedingungen nichts. Arbeitspensum sorgte oft für einen Arbeitstag von 6 Uhr bis zT 23 Uhr.
Das kommt darauf an wie gut man bei Einstieg ins Unternehmen verhandelt hat und wie gut man als Marionette fungiert.
Optimierungsbedarf intern, aber vorhanden und gut extern.
Wenn man brav in den vorzeitigen Ruhestand geht, dann gut. Die Mitarbeiter, die dies ablehnten wurden mit Arbeit zugeschüttet und aus dem Unternehmen auf jegliche Art raus getrieben. Von unterschlagenen Gehaltszahlungen, bis einbehaltenen Boni und Rufmord etc.
Notfalls wird sich das Stillschweigen bezüglich des unmöglichen Verhaltens des Vorgesetzten mit Aufhebungsvertrag und Abfindung erkauft.
NWOW gut
Manipulation, Intrigen, Verantwortungsumkehr (Täter/Opferumkehr)
Mehr Schein als Sein.
Nur leider zu hoher Workload
Die moderne Ausrichtung
Nichts
Open minded / kollegial
2:3 Office:Home sind top
Best team ever
Sehr gut, kaum Hierarchie spürbar
Offen für Austausch
Bei Eigeninitiative ist alles möglich
Die Kantine ist sehr lecker und die Kollegen sehr nett. Der Campus ist sehr schön. Die Benefits sind überdurchschnittlich.
Zurzeit nichts
Sehr selbstständiges und abwechslungsreiches Arbeiten möglich, possitive Grundstimmung, bislang immer sehr verantwortungsvolles und faires Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Keine Altersteilzeitangebote, Neueinstellungen bzw. Stellenwiederbesetzung zu langsam oder zu spät, was teilweise zu Engpässen und Stress durch zu hohe Belastung führt.
Kommunikation straffen, IT-Umgebung und Tools weiter verbessern, auch in Nischenbereichen.
Tolles Team, einschließlich der Leitenden
Für die Branche ziemlich gut.
Nicht immer perfekt, wobei man dabei auch teilweise selbst schuld ist.
Hängt von Bereich ab. Wenn man Spezialist ist (und das auch bleiben will) sitzt man in seiner ökologischen bzw. ökonomischen Nische.
...besser geht immer.
Wird ernst genommen und auch in der Praxis umgesetzt, hat bereits Tradition.
großes Kino
Ich gehöre mittlerweile auch zu den Älteren dazu und meine Erfahrung wird hochgeschätzt.
Tadellos, gute Unterstützung der Mitarbeiter (mit ganz wenigen Ausnahmen, die i.A. auf individuellen Ursachen beruhen)
Moderne Gestaltung, leckeres Essen, Ruheräume, Kaffeeecke...passt.
Hat durch Corona etwas gelitten, offizielle Info und Kommunikation ist in Ordnung, manchmal fast schon zu viel - aber es fehlt der Flurfunk
Ist gut und das Thema wird inkl. Diversität, Inklusion usw. weiter hochgehalten.
Von der Abteilung und Position abhängig, in meinem Fall megaspannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.