35 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der Größe des Unternehmens ist der Umgang sehr familiär, Empathie wird großgeschrieben!
Tolle Atmosphäre im ganzen Haus. Wohlfühlen am Arbeitsplatz ist richtig und dafür wird gesorgt. Es wird auf jeden Wunsch oder jede Anregung eingegangen, so dies möglich ist.
Hier muss keiner zum Lachen in den Keller :)
Wer sich weiterbilden möchte bekommt auch die Möglichkeit dazu. Aufstiegschancen gibt es auch immer wieder!
Gute Bezahlung mit der Möglichkeit verschiedener Bonusmodellen extra Geld zu erhalten. Gehaltserhöhung können angebracht werden und werden nicht einfach abgebügelt.
Am schwersten ist es mir gefallen zu kündigen wegen meinen tollen Kollegen/innen (Freunde/innen) ...ich glaube viel mehr muss ich dazu nicht schreiben :) Auch über das eigene Team hinaus ist der Zusammenhalt sehr schön, ohne böses Geläster oder Intriegen.
Ältere Kollegen/innen werden geschätzt und gemäß dem was sie noch in der Lage sind zu leisten eingesetzt. Ohne Leistungsdruck!
Haben immer ein offenes Ohr und sind wirklich ernsthaft am Wohl der Mitarbeiter interessiert. Eher ein kollegiales Verhältnis und nicht von oben herab
Information werden schnellstmöglich und im größtmöglichen Umfang an alle weitergeben, damit jeder gleichermaßen informiert ist. Was die Mitarbeiter zu sagen haben wird gehört und nicht abgebügelt. Respektvolle, freundliche Kommunikation untereinander.
Noch nie habe ich in meiner Zeit (über 10 Jahre) etwas negatives zu diesem Thema gesehen, gehört oder selbst erfahren.
Die Aufgabenvielfalt ist sehr groß und für jeden was dabei. Es wird nicht langweilig und man kann immer was dazu lernen. Interne Wechsel sind möglich falls gewünscht.
tolles Betriebsklima, guter Umgang untereinander
Durch Gleitzeit können private Aktivitäten gut durchgeführt werden
eigene Akademie, interne Schulungen, Online Schulungen
super Team , Durchführung von Abteilungsinternen Schulungsmaßnahmen
Vorgesetzte sind kompetent und behandeln ihre Mitarbeiter fair und respektvoll
Regelmäßige StandUps und Informationsveranstaltungen
Jobticket, kostenloser Parkplatz, betriebl. Altersvorsorge, pünktliche Auszahlung des Gehalts,
In der Corona-Pandemie sehr schnell auf HomeOffice umgestellt und über den Betriebsarzt Impfungen angeboten.
Mitarbeiter, welche durch Outsourcing oder Abteilungszusammenlegungen ihre aktuelle Tätigkeit nicht mehr ausüben können, werden nach meiner Auffassung zu schnell entlassen. Hier könnte man mehr über Versetzungen in andere Abteilungen und interne Weiterbildungen nachdenken.
Besondere Leistungen werden anerkannt und belohnt
Teilweise mehr Arbeit als Zeit
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden
Sozialleistungen z.B. betriebliche Altersvorsorge
Gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen und große Bereitschaft Wissen zu teilen.
Ziele werden ergebnisoffen ausgehandelt. Getroffene Entscheidungen werden gegenüber den Mitarbeitern erläutert.
Gutes IT-Equipment, Geschäftsanwendung kompliziert und unpraktisch, Großraumbüros
Informationen werden schnell und unbürokratisch geteilt.
Ich empfinde Axactor als überdurchschnittlich tolerant (Ethnie, Geschlecht, Alter, ..)
Das Aufgabengebiet reicht von monotonen Themen bis zu sehr interessanten Sachen
Ein "junges" internationales Unternehmen mit tollen Zielen (es geht sehr viel um Menschen und Menschlichkeit).
Ich werde fair behandelt und zwar von der Geschäftsleitung bis zu meinem direkten Vorgesetzten.
Ich stehe voll hinter dem Unternehmen und hinter meiner Arbeit ohnehin. Man kann Inkasso nämlich auch toll und fair machen.
Die Arbeitsbelastung ist zwar schon manchmal hoch, aber es wird auch für Ausgleich gesorgt. Man wird nicht zu Überstunden gezwungen und das Arbeitszeitmodell lässt mich auch mein Privates erledigen.
Ich habe noch nicht so viele Weiterbildungen gemacht, aber das ist eher meine Entscheidung. Wir haben eine interne Academy, die viel internes Wissen anbietet, aber auch externe Weiterbildungen werden durchgeführt.
Für die Branche bekomme ich eigentlich ein sehr ordentliches Gehalt. Klar, mehr geht immer ;-)
Das kann ich nicht wirklich beurteilen, höre aber von laufenden Projekten.
Ich fühle mich sehr wohl mit meinen Kollegen.
Es gibt keine Diskrimierung.
Auch zu meinen Vorgesetzten habe ich ein vertrauensvolles Verhältnis. Ich werde gehört und man kümmert sich um mich und meine Anliegen.
Wir haben bald ein tolles neues Büro.
Klar geht im Eifer des Gefechts mal das eine oder andere unter, aber alle sind bemüht, Informationen schnell und umfassend all uns weiter zu geben.
Alles schick :-)
Wir haben klare Vorgaben und dennoch bleibt viel Spielraum für eigene Ideen. Wir werden immer wieder nach unserer Meinung gefragt und die Akten können wir mit viel Freiheit bearbeiten.
Unglaublich tolle Kollegen, die einem das Gefühl geben gebraucht zu werden. Unterhaltungen auf Augenhöhe, auch mit dem Country Manager. Hier ist man keine Nummer.
Man wird Freitags in der Mittagszeit heim geschickt um mehr vom Wochenende zu haben und gebeten abends nicht mehr auf Mails vom Mittag zu antworten. Was soll ich dazu noch sagen.
Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt, wenn man sich weiter entwickeln möchte.
Es gibt Events an denen freiwillig teilgenommen werden kann.
Sehr viel Abwechslung. Auch im Fachbereich. Hier wird einem die Möglichkeit gegeben auch über den eigenen Tellerrand zu schauen.
Würde ich auspacken was ich wirklich denke hätte keiner mehr was zu lachen.
Obere Ebene dringend austauschen inklusive deren Handlanger.
Jeder kann als nächstes gekündigt werden! Die obere Ebene besteht leider nur noch aus Vitamin B ohne Erfahrung und dazu oftmals frech und unfreundlich. Vertrauen somit absolut gar nicht mehr vorhanden. Kündigungen werden fröhlich verteilt und dazu wird immer versprochen das das ja jetzt die letzten sind... Von wegen, die nächsten sind schon in Vorbereitung! Leute mit Wissen und Erfahrung müssen gehen, klar wirkt sich das dann auch auf die Erfolge aus.
Inkasso halt.
Verbesserte Kernarbeitszeiten und Angebot von Home Office während Corona.
Versprochen wird viel, sogar eine Academy gibt es inzwischen aber die meisten betteln verzweifelt und bekommen nichts. Einige wenige beliebte Mitarbeiter haben definitiv Vorrang.
Es geht, in der Abteilung untereinander vorhanden.
Respektvoller Umgang ist ein Fremdwort. Direkte Vorgesetzte in der Abteilung oftmals gut aber die oberen Ränge gehen gar nicht. Entweder Cholerisch, unverschämt oder unwissend, Erfahrung mit Personal absolute Fehlanzeige.
Hätte man ein gescheites System wäre das sehr hilfreich.
Wichtige Infos werden zurückgehalten und man wird im Regen stehen gelassen. Um was in Erfahrung zu bringen muss man kämpfen.
HAHA
Die Mitarbeiter erfahren viel Wertschätzung und werden gehört. Der Umgang mit der Pandemie durch das Management ist einfach großartig! Da können sich viele was von abgucken!
Manchmal echt viel Arbeit.
Frische, freundliche Atmosphäre, Vorgesetzte, die sich wirklich um jedes Teammitglied kümmern und motivieren
Wer findet Inkasso schon sexy? - Schulden nicht bezahlen ist aber halt auch nicht in Ordnung, besonders nicht für den, der sein Geld nicht bekommt.
Hat eigene Academy, man kann immer fragen und wenn es für den Job gebraucht wird, bekommt man in der Regel auch gute Fortbildungen. Nix zu meckern.
Branchenübliches Gehalt. Toll: Berücksichtigung individueller Wünsche und Notwendigkeiten. Das kann man gar nicht mit Geld bezahlen!
Wir bekommen bald ein neues Gebäude. Was bis jetzt zu sehen ist - kein Vergleich zum jetzigen alten Kasten. Wir freuen uns alle drauf!
Im Vergleich zu allem, was ich sonst kenne - toll! Auch remote wird gut kommuniziert, ich fühle mich gut informiert
Es ist immer alles im Wandel, eine Änderung jagt die nächste; manchmal kann man da kaum mithalten.
Die Branche an sich hat kein gutes Image, wie kann es da ein Unternehmen haben.
Gerade in Zeiten der Pandemie hat sich gezeigt, wie flexible Axactor ist; um seiner selbst willen selbstverständlich - aber auch an jedem Tag in den letzten 12 Monaten um den Mitarbeitern die schwierige Zeit mit HomeOffice und/oder HomeSchooling zu vereinfachen. Ein großes Lob!
Man muss sich selbst drum kümmern und aktiv werden - dann geht Axactor so Einiges mit.
Das Gehalt könnte (wie immer) besser sein - aber ehrlich: Wer behauptet das nicht von sich bei einem Blick auf den monatlichen Kontoauszug ;-)
Es gibt nix zu meckern.
Wie immer kommt es auf die einzelnen Vorgesetzen an und wie immer gibt es Licht und Schatten.
Ich persönlich stehe gerade in vollstem Sonnenlicht.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen, die Einrichtung auch. Für mich ist jedoch der Standort ideal.
Wir werden dieses Jahr umziehen und ich bin gespannt auf die die Kombination "Altes Gebäude - Neue Nutzung".
Die Kommunikation ist besser geworden, die Türen zu den Vorgesetzen sind offen. Es wird nicht mehr nur ein Bereich informiert sondern das gesamte Unternehmen gleichwertig und stetig.
Mehr Frauen als Männer - das sagt schon alles.
Ich werde als Mitarbeiter gehört und ernst genommen. Die Türen aller Führungskräfte sind offen.
Manchmal etwas viel Wechsel - diese hohe Geschwindigkeit muss man schon abkönnen.
Durch den kulturellen Wandel hat sich seit Sommer 2019 so viel getan, wie ich es bei noch keiner anderen Firma erlebt habe. Axactor heute ist geprägt von einer offenen, fröhlichen und fairen Arbeitsatmosphäre. Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit. Ich habe tolle Kollegen und Mitarbeiter.
Branchenüblich schlecht (wer mag schon Inkasso?), was das Unternehmen aber echt nicht verdient.
Oftmals Überstunden, weil viele Veränderungen in kurzer Zeit stattfinden müssen. Aber die Arbeit macht Spaß und dann ist das erträglich.
Es gibt eine Axactor Academy. Es werden interne und externe Weiterbildungen angeboten. Was man dann tatsächlich bekommt, hängt vom Einzelfall ab. Insgesamt aber völlig ok.
Branchenüblich
Umweltbewusstsein so lala. Sozialbewusstsein okay. Spendenaktionen der Mitarbeiter wurden schon mal von der Geschäftsführung verdoppelt und wir Mitarbeiter wurden gefragt, welches Projekt wir unterstützen wollen. Die Mehrzahl der Stimmen ging dann an ein Kinderhospiz in Heidelberg.
Auf Teamwork wird viel Wert gelegt. Dass es immer wieder Kollegen gibt, die das anders sehen, das ist halt so. Von der Kultur her stimmt es auf jeden Fall und Ausreißer gibt es überall. Insgesamt gut. Ich fühle mich wohl.
Kein Thema dort - man schätzt den Menschen, das Alter ist eigentlich egal.
Die Vorgesetzten bemühen sich eigentlich alle die Mitarbeiter fair zu behandeln. Vielleicht bin ich nicht immer mit jeder Entscheidung einverstanden, aber die Richtung stimmt absolut. Die meisten Vorgesetzten sind echt nett und hilfsbereit und gehen auf die Mitarbeiter einm wenn es Probleme gibt. Bei Problemen hilft auch die Personalabteilung. Das passt so zur ganzen Kultur bei Axactor.
Derzeit noch ein hässliches altes Gebäude, aber der Umzug in ein neues Gebäude steht noch 2021 an. Darauf freue ich mich. Es gibt kostenfreien Bio-Kaffee und Sprudelautomaten, wo sich jeder kostenfrei bedienen kann. Wasserkocher für Teetrinker, Kühlschränke und Mikro, wenn man sich was mitgebracht hat. Kantine derzeit leider wegen Corona zu. Das gemeinsame Essen auf der Sonnenterrasse war immer schön. Ab und an gab es (vor Corona) After-Work-Parties mit DJ, etwas zu essen und zu trinken. Das war cool und soll wieder kommen.
Die obere Führungsetage informiert endlich auch die Mitarbeiter. Natürlich wünscht man sich ab und zu noch mehr Infos, aber es ist wirklich ok.
Gibt's nix zu meckern.
Viel Projektarbeit durch die vielen Umstellungen. Das ist anstrengend, macht aber auch Spaß. Toll, wenn man mitgestalten kann.
Viel Gängelung durch eine eingebaute Zwischenebene. Kontrolle vor Wachstum? Man hat zwar noch nichts erreicht, aber das zumindest regelmässig dokumentiert.
Die Eigenwahrnehmung ist gut. Die Geschäftspartner waren auch zufrieden. Ansonsten Inkasso, da gibt es immer Abzüge in der B - Note
Wurscht egal, ........Da gibt es auch gerne noch einmal ein überflüssiges Stelldichein wenn danach noch längere Reisetätigkeit ansteht. Der Dumme bist ja Du ....!!
Hängt leider viel von der Präsenz vor Ort ab. Da werden dann auch schon mal Leute befördert, die noch Entwicklungszeit benötigt hätten
Da gibt es sicherlich Luft nach oben
nicht wirklich
Mal so........mal so. Es gibt auch vernüftige Leute, die den Laden am laufen halten.
Das Team um das Management der vorherigen Firmenleitung versteht bzw. verstand das Geschäft und auch die unliebsamen Notwendigkeiten. Die Führungsebene "Vertrieb" bestand aus Selbstdarstellern ohne zielführenden Auftrag! Aber mit hoher "Wicht"igkeit ...
Nunja, die Räumlichkeiten strahlen wenig Charme aus. Die Geschäftsführerin war mit Engagement und Einsatz dabei. Eiswagen im Sommer war immer klasse
Wenn man zu den Bevorzugten gehört.
Ist halt Inkasso ............
So verdient kununu Geld.