25 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Langjährige Mitarbeiter mit hohem Fachwissen
Ahnungslose neue Führungskräfte mit Vitamin B eingestellt.
Man sollte vielleicht mal eine Sozialauswahl treffen, wenn man in solch einer Masse, Mitarbeiter entlässt.
Die Arbeitsatmosphäre in der eignen Abteilung und im Team ist gut, in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen nur oberflächlich. manchmal katastrophal
Wenn man die Kollegen nicht im Stich lassen will, ist die Work-Life-Balance schlecht.
Es gibt zumindest Ladestationen für Autos, da es aber absolut kein Sozialbewusstsein gibt, hätte ich am liebsten Minussterne vergeben
In der Abteilung gut
Desinteresse bis hin zur Ignoranz
Nachdem die oberste Führungsebene ausgetauscht wurde, leider nur noch Kindergarten und gute Laune nach außen und im Hintergrund werden bereits die nächsten Kündigungen vorbereitet.
Es gibt zumindest keinen Stillstand uns somit gibt es auch ständig neue Aufgaben.
In der Corona-Pandemie sehr schnell auf HomeOffice umgestellt und über den Betriebsarzt Impfungen angeboten.
Mitarbeiter, welche durch Outsourcing oder Abteilungszusammenlegungen ihre aktuelle Tätigkeit nicht mehr ausüben können, werden nach meiner Auffassung zu schnell entlassen. Hier könnte man mehr über Versetzungen in andere Abteilungen und interne Weiterbildungen nachdenken.
Besondere Leistungen werden anerkannt und belohnt
Teilweise mehr Arbeit als Zeit
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden
Sozialleistungen z.B. betriebliche Altersvorsorge
Gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen und große Bereitschaft Wissen zu teilen.
Ziele werden ergebnisoffen ausgehandelt. Getroffene Entscheidungen werden gegenüber den Mitarbeitern erläutert.
Gutes IT-Equipment, Geschäftsanwendung kompliziert und unpraktisch, Großraumbüros
Informationen werden schnell und unbürokratisch geteilt.
Ich empfinde Axactor als überdurchschnittlich tolerant (Ethnie, Geschlecht, Alter, ..)
Das Aufgabengebiet reicht von monotonen Themen bis zu sehr interessanten Sachen
Nichts, bin im Endeffekt froh dass ich dort weg bin. Work/Life Balance funktioniert dort gar nicht!
Im Nachhinein alles. Stimmt vorne und hinten nicht.
Wird einem als ganz toll vorgestellt. Großraumbüros, ein "wir". Leider nicht optimal da 16 Menschen auf einmal doch sehr laut sein können. Viel Arbeit und wenig Konzentration möglich.
Arbeiten abends und Samstags, angeblich mir 40 Stunden in der Woche. Ist klar. Lässt die Arbeit leider nicht zu. Wenn man pünktlich geht, wird man schief angeguckt.
Kann man vergessen. Machen einen auf Hilfsbereit aber hinten rum lästern sie gefühlt über alles und jeden.
Grottig. Wie oben genannt, 40 Std in der Woche. Mal ein oder 2 Überstunden okay, leider bei vielen täglich auf dem Plan.
Es wurde gelegentlich etwas mitgeteilt. Hauptsächlich dann, als es darum ging Ziele erreichen zu müssen, oder wenn etwas nicht so gut lief.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Aufgaben wären an sich okay gewesen, leider kommt man gar nicht dazu diese zu erledigen, weil es urplötzlich anders strukturiert wird.
Würde ich auspacken was ich wirklich denke hätte keiner mehr was zu lachen.
Obere Ebene dringend austauschen inklusive deren Handlanger.
Jeder kann als nächstes gekündigt werden! Die obere Ebene besteht leider nur noch aus Vitamin B ohne Erfahrung und dazu oftmals frech und unfreundlich. Vertrauen somit absolut gar nicht mehr vorhanden. Kündigungen werden fröhlich verteilt und dazu wird immer versprochen das das ja jetzt die letzten sind... Von wegen, die nächsten sind schon in Vorbereitung! Leute mit Wissen und Erfahrung müssen gehen, klar wirkt sich das dann auch auf die Erfolge aus.
Inkasso halt.
Verbesserte Kernarbeitszeiten und Angebot von Home Office während Corona.
Versprochen wird viel, sogar eine Academy gibt es inzwischen aber die meisten betteln verzweifelt und bekommen nichts. Einige wenige beliebte Mitarbeiter haben definitiv Vorrang.
Es geht, in der Abteilung untereinander vorhanden.
Respektvoller Umgang ist ein Fremdwort. Direkte Vorgesetzte in der Abteilung oftmals gut aber die oberen Ränge gehen gar nicht. Entweder Cholerisch, unverschämt oder unwissend, Erfahrung mit Personal absolute Fehlanzeige.
Hätte man ein gescheites System wäre das sehr hilfreich.
Wichtige Infos werden zurückgehalten und man wird im Regen stehen gelassen. Um was in Erfahrung zu bringen muss man kämpfen.
HAHA
Die Mitarbeiter erfahren viel Wertschätzung und werden gehört. Der Umgang mit der Pandemie durch das Management ist einfach großartig! Da können sich viele was von abgucken!
Manchmal echt viel Arbeit.
Frische, freundliche Atmosphäre, Vorgesetzte, die sich wirklich um jedes Teammitglied kümmern und motivieren
Wer findet Inkasso schon sexy? - Schulden nicht bezahlen ist aber halt auch nicht in Ordnung, besonders nicht für den, der sein Geld nicht bekommt.
Hat eigene Academy, man kann immer fragen und wenn es für den Job gebraucht wird, bekommt man in der Regel auch gute Fortbildungen. Nix zu meckern.
Branchenübliches Gehalt. Toll: Berücksichtigung individueller Wünsche und Notwendigkeiten. Das kann man gar nicht mit Geld bezahlen!
Wir bekommen bald ein neues Gebäude. Was bis jetzt zu sehen ist - kein Vergleich zum jetzigen alten Kasten. Wir freuen uns alle drauf!
Im Vergleich zu allem, was ich sonst kenne - toll! Auch remote wird gut kommuniziert, ich fühle mich gut informiert
Ich werde als Mitarbeiter gehört und ernst genommen. Die Türen aller Führungskräfte sind offen.
Manchmal etwas viel Wechsel - diese hohe Geschwindigkeit muss man schon abkönnen.
Durch den kulturellen Wandel hat sich seit Sommer 2019 so viel getan, wie ich es bei noch keiner anderen Firma erlebt habe. Axactor heute ist geprägt von einer offenen, fröhlichen und fairen Arbeitsatmosphäre. Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit. Ich habe tolle Kollegen und Mitarbeiter.
Branchenüblich schlecht (wer mag schon Inkasso?), was das Unternehmen aber echt nicht verdient.
Oftmals Überstunden, weil viele Veränderungen in kurzer Zeit stattfinden müssen. Aber die Arbeit macht Spaß und dann ist das erträglich.
Es gibt eine Axactor Academy. Es werden interne und externe Weiterbildungen angeboten. Was man dann tatsächlich bekommt, hängt vom Einzelfall ab. Insgesamt aber völlig ok.
Branchenüblich
Umweltbewusstsein so lala. Sozialbewusstsein okay. Spendenaktionen der Mitarbeiter wurden schon mal von der Geschäftsführung verdoppelt und wir Mitarbeiter wurden gefragt, welches Projekt wir unterstützen wollen. Die Mehrzahl der Stimmen ging dann an ein Kinderhospiz in Heidelberg.
Auf Teamwork wird viel Wert gelegt. Dass es immer wieder Kollegen gibt, die das anders sehen, das ist halt so. Von der Kultur her stimmt es auf jeden Fall und Ausreißer gibt es überall. Insgesamt gut. Ich fühle mich wohl.
Kein Thema dort - man schätzt den Menschen, das Alter ist eigentlich egal.
Die Vorgesetzten bemühen sich eigentlich alle die Mitarbeiter fair zu behandeln. Vielleicht bin ich nicht immer mit jeder Entscheidung einverstanden, aber die Richtung stimmt absolut. Die meisten Vorgesetzten sind echt nett und hilfsbereit und gehen auf die Mitarbeiter einm wenn es Probleme gibt. Bei Problemen hilft auch die Personalabteilung. Das passt so zur ganzen Kultur bei Axactor.
Derzeit noch ein hässliches altes Gebäude, aber der Umzug in ein neues Gebäude steht noch 2021 an. Darauf freue ich mich. Es gibt kostenfreien Bio-Kaffee und Sprudelautomaten, wo sich jeder kostenfrei bedienen kann. Wasserkocher für Teetrinker, Kühlschränke und Mikro, wenn man sich was mitgebracht hat. Kantine derzeit leider wegen Corona zu. Das gemeinsame Essen auf der Sonnenterrasse war immer schön. Ab und an gab es (vor Corona) After-Work-Parties mit DJ, etwas zu essen und zu trinken. Das war cool und soll wieder kommen.
Die obere Führungsetage informiert endlich auch die Mitarbeiter. Natürlich wünscht man sich ab und zu noch mehr Infos, aber es ist wirklich ok.
Gibt's nix zu meckern.
Viel Projektarbeit durch die vielen Umstellungen. Das ist anstrengend, macht aber auch Spaß. Toll, wenn man mitgestalten kann.
nix
nix
Es werden Veränderungen angestoßen, die Kollegen sind sehr angenehm, die Vorgesetzten bemühen sich und arbeiten mit uns hart am Erfolg
Manches dauert lange und ist sehr umständlich
Stabiles Umfeld/ Strukturen schaffen, an den jetzigen Werten und dem Weg festhalten, IT Umfeld optimieren (daran wird gearbeitet), mehr soziale Events in den einzelnen Teams, mehr Miteinander zwischen den Teams
Wie in jedem Unternehmen, gibt es Kollegen mit denen man gut zurecht kommt und welche, die man gerne meidet.
Hinzukommt, dass gerade umstrukturiert wurde, was auch bedeutet hat, dass einige Personen gehen mussten. Nach meinem Gefühl war das wichtig und hat nicht zu einem schlechteren Umgang untereinander geführt.
Ich fühle mich wohl.
Leider ist das noch nicht so gut, obwohl es ein Arbeitgeber ist, der durchaus besser ist als andere. Die Vorgesetzten kümmern sich um all die Themen, aber das dauert natürlich.
Es ist viel Arbeit, aber auch hier gilt, dass es jedem selbst überlassen ist. Die Führungskräfte achten, nach meinem Gefühl, darauf, dass niemand zu sehr überlastet wird.
Beides kann ich nicht ganz bewerten, habe aber nicht den Eindruck, dass alle verweigert wird.
Die Gehaltsstruktur ist höher als in anderen Unternehmen, das ist super. Die Sozialleistungen sind allerdings ausbaufähig, was aber wohl kommen soll.
Es wird aufeinander geachtet. Auch die Vorgesetzten versuchen die Kollegen und Teams zu schützen.
Natürlich kann man hier immer mehr machen, auch in Richtung Umweltbewusstsein, aber auch das ist eine Aufgabe von uns allen.
Aktuell arbeiten die Teams noch recht isoliert. Teilweise haben Kollegen aber die Abteilungen gewechselt, so dass wir uns noch einmal anders und mehr kennenlernen. Deswegen glaube ich, dass es in der Zukunft besser werden kann. Letztlich ist es ja an jedem selbst, dass zu beeinflussen.
Es wird, im Rahmen dessen was möglich ist, Rücksicht auf die Kollegen genommen und versucht, auch über Reduzierungen der Stunden und ähnliches, den Kollegen ein gutes Umfeld zu bieten.
Manchmal wünsche ich mir noch etwas mehr Nähe und nicht ausschließlich nur fachliche Besprechungen. Es wurde aber bereits erzählt, dass sich hieran etwas ändern soll. Darauf warten wir aktuell noch.
Das Gebäude ist sehr alt, wir sollen aber umziehen. Jeder hat zwei Bildschirme und wenn es benötigt wird, kann das über den Vorgesetzten organisiert werden.
Es wird erstaunlich schnell kommuniziert, auch unbequeme Dinge. Manchmal wird zuviel das gleiche erzählt, aber mir ist es lieber, dass ich Dinge mehrfach höre als gar nicht.
Über aktuelle Projekte könnte aber mehr erzählt werden.
Ich habe nicht den Eindruck, dass hier Unterschiede gemacht werden.
Definitiv laufen hier viele spannende Dinge. Als Mitarbeiter werde ich die neuen Prozesse involviert und darf endlich meine Meinung sagen. Das ist eine schöne Abwechslung zu den Tagesaufgaben.
kostenloste Parkplätze direkt auf dem Firmengelände. Brauchbare IT Ausstattung
schlechte Organisationsstrukturen; wenige entscheiden hier alles; keine Innovationskultur vorhanden; Mitarbeiter werden nicht ernst genommen...
Die Mitarbeiter sollten schnellstmöglich einen Betriebsrat gründen, um den weiteren Verfall der Arbeitskultur zu stoppen und den willkürlichen Entlassungen aus fadenscheinigen Gründen Einhalt zu bieten.
man feiert hier für jeden Fetz, aber entlässt hinter den Kulissen weiter munter Leute
es wird sogar aktiv mit Weiterbildung bei Neueinstellung geworben, allerdings sind das nur leere Worthülsen...
keine wirklichen Maßnahmen zum Umweltbewusstsein, Geschäftsautos sind alles große Dieselfahrzeuge
Jede Abteilung für sich..
unterirdisch; flache Hierarchien sehen anders aus. Hier gilt bei den Vorgesetzten der Grundsatz "die eigene Meinung, ist die einzige Meinung"
Es gibt ein Facebook@Work, allerdings wird dieses nicht wirklich für wichtige Infos, sondern eher von Bildern mit den Haustieren in geschäftlichen Terminen genutzt...Echt fragwürdig...
Inkassogeschäft halt...
Leider gar nichts mehr
Wurde schon genannt
Vielleicht einem erstmal die Chance und Zeit zu geben, sich richtig einzuleben und sein Arbeitsumfeld genauer zu kennen?! Wenn man das Team wirklich erstmal kennenlernt und die ersten Erfolgserlebnisse kommen, blüht man doch erst richtig auf! Warum herrscht hier denn immer noch so ein Schubladendenken? Es gibt wohl nur den einen „richtigen“ Typ von Vertriebler – so meint man das hier zumindest. Aber unglaublich, dass man sich von irgendwelchen Vorgesetzten anhören muss, wer man ist, was man kann und was man nicht kann auf Basis der Beobachtungen oder Meinungen anderer! Und das in einer Anfangsphase, in der man noch gar nicht richtig zu seinen Aufgaben kommen konnte. Da fragt man sich, für was sich diese Menschen wohl halten, um so schnell so ein Urteil über jemanden zu fällen. Letztendlich ist man aber doch froh, dass es nicht geklappt hat. Mit solchen Leuten möchte man dann lieber doch nicht arbeiten!
Kann schnell unangenehm werden, wenn den Kollegen etwas nicht passt. Anscheinend ist man hier nicht willkommen, wenn man still und konzentriert arbeiten möchte. Mit viel Blabla kommt man wohl weiter.
Mit viel Blabla kommt man vermutlich weiter.
Angeblich alles super toll, aber hintenrum wird viel gelästert über andere Kollegen. Kindergarten. Paar hilfsbereite Kollegen waren zwar da, aber das war‘s auch schon. Vermutlich sind auch die nur vorne herum nett.
Anstatt Absprache über mögliche Verbesserungsvorschläge zu halten und darüber, was man eventuell ändern könnte, um ein positives Arbeitsklima zu schaffen, werden voreilig irgendwelche Schlüsse gezogen und Entscheidungen getroffen und diese für die einzig richtigen gehalten. Es gibt immer zwei Seiten. Die andere interessiert anscheinend niemanden. Lieber an irgendwelche Erfahrungswerte aus der Vergangenheit festhalten und sich keine Mühe geben, neue Mitarbeiter an das Unternehmen und Team zu binden.
Vieles erfährt man erst im Nachgang oder eben gar nicht. Funktioniert also auch nicht.
Dazu kommt man in den ersten Wochen gar nicht. Interessant wird es ja erst wirklich, wenn man dann selbst aktiv in seinem eigentlichen Aufgabenbereich wird. Unverständlich daher wiederum, warum dann vorher schon entschieden wird, die Aufgabe passe nicht zu einem, nur weil man in der Anfangszeit etwas ruhiger ist und lieber zuhört, anstatt schon große Töne von sich zu geben! Hat nichts mit Introvertiertheit oder Unwohlsein zu tun, aber man wird direkt in eine Schublade gesteckt!
So verdient kununu Geld.