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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung.
Meine Erfahrung bei der Axactor Germany GmbH war leider sehr negativ. Die Behandlung der Mitarbeiter ist unfair und stark auf Druck ausgerichtet. Vorgesetzte setzen permanent unter Druck, um Geld von Schuldnern herauszupressen, und in wöchentlichen Meetings geht es ausschließlich darum, „Geld zu machen“ oder wer wieder die Pausen in die Länge gezogen hat.
Telefonterror gegenüber Schuldnern ist an der Tagesordnung. Work-Life-Balance existiert quasi nicht: Urlaub nehmen oder Zeit ausgleichen ist kaum möglich, da ständig „Not am Mann“ herrscht. Ungerechtfertigte Kündigungen können erfolgen, wenn etwas nicht nach Vorstellung läuft, oft ohne jegliches Gespräch. Selbst minimale Pausenüberschreitungen werden als Arbeitszeitbetrug oder Unzuverlässigkeit ausgelegt. Ehrlichkeit wird einem unterstellt, aber gleichzeitig nie anerkannt.
Die Vorgesetzte der FB Telefonie ist überfordert, macht inoffizielle Überstunden und hat kein offenes Ohr für Mitarbeiter und wenn doch hat sie absolut kein Stück Empathie. Dazu behandelt sie, einen von vorneherein unfair, hab es dauernd an meinem eigenen Leib gespürt. Vorgeworfen wurde, Arbeitszeitbetrug oder Ehrlichkeit des Mitarbeiters. Wenn man sich Krank meldet, gibt es kein Gute Besserung oder dergleichen, stattdessen bekommt man eine Pampige Antwort und man wird ausgefragt. Ein Arbeitnehmer muss den Grund seiner Krankheit nicht nennen, wird aber von ihr immer wieder eingefordert. Im Grunde genommen, müsste sie als Abteilungsleiterin abgesetzt werden, da sie eher dem Unternehmen schadet, als es voran zu bringen.
Es werden ständig neue Konzepte ausgedacht um Schuldner aufzufordern ihre Schulden zu zahlen. Telefonterror, ist hier ganz groß geschrieben. Man ruft aus 10 verschiedenen Telefonnummern um Schuldner da zuzubringen mit einem zu Sprechen, ganz zu Schweigen verlangt man in der Telefonie Lohnabrechnung von Schuldnern. Ein Inkasso Unternehmen darf keine Lohnabrechnungen anfordern, nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Ganz zu Schweigen von den Arbeitszeiten von 08.00 Uhr bis 16.30 Uhr oder 11:30 Uhr - 20:00. Hinzukommt alle 3 Wochen ein Samstag, Überstunden sammeln sich damit an, außerdem ist es eine 6 Tage Woche. Homeoffice Tage gibt es auch, nur 2 Tage im Monat. Man bedenke das die Programme mit denen man arbeitet, Zuhause wesentlich langsamer funktionieren. Unterirdische Arbeitszeiten, absolut nicht familienfreundlich.
Die Führungsebene ist mit BMW Elektro Autos ausgestattet, doch jede Woche in den Meetings werden die Mitarbeiter und Druck gesetzt, noch mehr Geld zu machen.
Ich würde jedem dringend abraten, hier eine Anstellung anzunehmen – aus meiner Sicht handelt es sich um reine Ausbeutung. Einzig die Kollegen waren ein kleiner Lichtblick, die den Alltag erträglicher gemacht haben.
Die Abteilungsleiter mal austauschen, diese sind überfordert und wissen nicht mehr weiter. Haben kein Offenes Ohr oder sind kaum im Büro zu sehen, da sie ständig woanders sind.
Arbeitgeber loben einen nur, wenn man mehr Geld einholt, als im vorherigen Monat
Erwarten Werte von Mitarbeitern, aber die Vorgesetzen haben ihren eigenen Image.
Aus meiner Sicht gibt es keinen, wird angeboten aber wenn man in Anspruch nehmen möchte, geht diese leider nicht, da Not am Mann ist, über das ganze Jahr.
Bis auf ein paar Kollegen, ist der Zusammenhalt nicht gegeben, jeder redet schlecht hintenrum und erzählt Lügen.
Da könnte ich einen Aufsatz Schreiben. Wenig Empathie, Kaum Rücksicht auf Arbeitnehmer, Kommunikation ist eine Mangelware, überfordert, meist auch schlechte Laune.
Altes Büro, mit altem Equipment, ansonsten werden die Büro Räume auch selten saubergemacht.
Schwieriges Thema, wird großgeschrieben aber Kommuniziert wird hier ausschließlich nur, wer Pausen überzieht, oder ob die Zahlen stimmen.
Pünktliche Zahlung
Es ist Telefonie, immer der selbe Ablauf. Ein Inkasso Unternehmen eben
Wenn man private Themen hat, die man mit der Arbeit vereinbaren muss, findet man jederzeit ein offenes Ohr. Man ist insbesondere in solchen Fällen sehr lösungsorientiert und bestrebt eine gute Lösung für die Mitarbeiter zu finden. Hier insbesondere ein Kompliment an HR.
Das Verhalten von Vorgesetzten. Das Gefühl von unterschwelligen Drohungen (man sieht sich zweimal im Leben) oder Unnahrbarkeit sind zwei Punkte. Auch unauthentische Kommunikation oder das vermittelnde Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Die für sich in Anspruch nehmenden Werte werden nur zum Teil gelebt, wenn es gerade passt. Auch sich regelmäßig neue 50.000 plus Autos auf Führungsebene zu gönnen ist nicht gerade ein positives Signal an die Mitarbeiter.
Der richtige Einsatz von Mitarbeitern kann helfen. Regelmäßig hinterfragen, ob Mitarbeiter an der richtigen Position sind. Richtig rein- und zuhören. An Altem festzuhalten ist nicht immer der richtige Weg. Die neue Geschäftsführerin sollte mehr Präsenz zeigen. Es wird durchaus der Vorgänger mit der neuen Geschäftsführerin verglichen.
Die Arbeitsatmosphäre wird immer schlechter, da viel Verunsicherung vorhanden ist.
Inkasso halt
Ist zum Teil sehr gut. Das Thema Homeoffice ist mit zwei Tagen im Monat ausbaufähig.
Man erhält durchaus die Möglichkeit der Weiterbildung, Fortbildung und Entwicklung.
Für die Branche durchaus in Ordnung.
Es gab Zeiten, da war man als Axactor ein Team. Derzeit hat man das Gefühl dass mit Ellenbogen gearbeitet wird.
Teilweise kritisch. Sprüche wie "man sieht sich zweimal im Leben" oder "man ist ja austauschbar" sind nicht selten. Auch bekommt man das ein oder andere Mal den Mund verboten. Selbst konstruktive Äußerungen werden persönlich genommen und sind nicht gewünscht.
Man erhält viele Informationen nicht von der direkten Führungskraft. Führungskräfte kommunizieren teilweise ungenau. Auch wird nicht immer die Wahrheit gesagt, was sich im Nachhinein herausstellt.
Die Atmosphäre und das Arbeitsklima.
Langjährige Mitarbeiter werden von heute auf morgen gekündigt. Gehaltserhöhungen sind selten, individuelle Gehaltserhöhungen werden i.d.R. rigoros abgelehnt. Homeoffice gibt es nur 2 mal im Monat.
Faire Bezahlung, Gleichbehandlung und Mitarbeiterförderung durch Weiterbildungsangebote.
Als Inkassounternehmen hat man in der Regel nicht das beste Image.
Homeoffice gibt es nur 2 mal im Monat, auch wenn der ein oder andere sehr lange Anreisen hat.
Das kommt nur ausgewählten Mitarbeitern zugute.
Die Bezahlung ist mehr schlecht als recht.
nicht viel! Weshalb ich auch nicht glaube, dass diese Firma noch eine große Zukunft haben wird....
Fast alles! Vor allem, dass immer so getan wird, dass die Mitarbeiter das höchste Kapital seien, aber in Wirklichkeit dieses "Kapital" kaum wertgeschätzt wird. Es wird an so vielem gespart, vor allem am "Kapital", aber das Management ist weiter mit fetten Autos einer bayerischen Premiummarke unterwegs.... Der Rotstift wird an den falschen Stellen angesetzt.
Management austauschen - auf Mitarbeiter setzen und hören, die wirklich Ahnung von der Materie haben. Mitarbeiter motivieren durch bessere Bezahlung für das was sie dort leisten müssen, bessere Arbeitszeiten - und sich weniger abängig machen von einer gewissen spanischen Bank!
Ein "Great Place to Work" ist dieser Laden ganz sicher nicht...... keine Ahnung wie die zu dieser Auszeichnung gekommen sind. Bei einem Arbeitgeber, der immer mehr verlangt ohne viel zu geben, bei unmöglichen Arbeitszeiten kann die Atmosphäre nicht stimmen.
Inkasso halt - Kununu und Google-Rezensionen sprechen Bände!
Die Arbeitszeiten waren unterirdisch und sinnlos, nicht familienfreundlich, man warauch nicht wirklich flexibel , um Urlaub oder Gleittag musste auch mal gebettelt werden.....
nicht vorhanden!
Unterirdisch - Niedriglohnsektor! Es gab Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, jedoch auf dem gleichen Niveau wie der ganze Laden. Von einer Inflationsausgleichsprämie konnte man nur träumen....
Soziales Bewusstsein ist kaum vorhanden.
der war im Großen und Ganzen ganz gut, auch wenn es Grüppchenbildungen und Lästereien gab.....
ebenso
Fachlich und menschlich größtenteils inkompetent, Führungsqualität kaum vorhanden, Missmanagement, das auch dazu geführt hat, dass der neue Standort Saarbrücken nach knapp 1,5 Jahren bereits wieder geschlossen werden musste. Langjährige Mitarbeiter, die mehr Plan und Ahnung als die Damen und Herren vom Management hatten, mussten zum großen Teil gehen.
Arbeitszeiten waren bescheiden, alle 3 Wochen samstags, was total unnötig ist. Technik war soweit ok, jedoch altmodisches Büro, defekte Heizung und Klimaanlage wurden nicht repariert - man musste ja schließlich sparen.
Kaum vorhanden. 1 mal die Woche gab es Meeting, aber wirklich wichtige und relevante Dinge wurden nicht wirklich angesprochen. So Sachen wie der Zustand des Klos und der Küchendienst brachten mich, die Kollegen und das Unternehmen im täglichen Arbeiten nicht weiter....
einer der wenigen positiven Punkte.
immer das Gleiche
Pünktliche Zahlung
Zeitverträge, man hängt in der Luft und erfährt erst kurz vor Ablauf ob es weitergeht oder nicht.
Offen und frühzeitig mit Mitarbeiter reden wenn das Vertragsverhältnis beendet oder auch verlängert wird. Den Mitarbeitern die Chance geben ihr Leben besser zu planen.
Untereinander gut
Nicht vorhanden
Keine Möglichkeit
Könnte besser sein
Normal
Tagesabhängig
Nach Vorschrift
Keine, immer das gleiche.
Man kann bei diesem Arbeitgeber nichts mehr gut finden.
Umgang mit langjährigen und loyalen Mitarbeitern ist katastrophal.
Wertschätzung und Loyalität sollte in der heutigen Zeit geschätzt werden. Diese Begriffe sind inzwischen leider völlig verloren gegangen!
War mal gut, aber der Umgang mit Mitarbeitern ist unterirdisch
Meetings werden abgehalten, aber alles was erzählt wird ist nur nach außen schön und stimmen tut nur wenig.
Man kann über alle Probleme ansprechen.
Es ist komisch das alle Mitarbeiter unterschiedlich verdienen.
Mehr Homeoffice wäre wünschenswert, da es sich auch je nach Abteilung anbietet.
Die vielen Benefits, die Arbeitsatmosphäre, der Teamzusammenhalt und vieles.
Fällt mir nichts ein.
Das gibt es kaum etwas zu verbessern.
Man fühlt sich einfach wohl. Schon allein die Du-Kultur, übernommen von der norwegischen Mutter.
Gleitzeit, was will man mehr.
Besser gehts kaum.
Top!
Sehr gut, vielleicht nicht immer perfekt, doch wirklich hohes Niveau.
Sehr vielfältig
Viele bereits genannt. Herausragend gut fand ich den kollegialen Zusammenhalt in meinem Team/Umfeld (ich hatte einen sehr guten Mentor an meiner Seite!) sowie die stets herausfordernden Aufgaben, wodurch.
Es bleibt nur der zuletzt etwas aufkommende Aktionismus negativ in Erinnerung. Wie gesagt, wünsche ich mir für Axactor an dieser Stelle, dass man sich vom Druck aus Norwegen etwas lösen kann bzw. die eigene Analysen/Ideen entwickelt und darauf basierend Lösungen umsetzt.
In Phasen, in denen es wirtschaftlich nicht so gut läuft (bzw. nicht den Erwartungen entsprechend läuft), fallen einige Leute im Management in Aktionismus bzw. ihre Vorgesetzten aus Norwegen (die Hauptzentrale von Axactor liegt in Oslo) fallen in Aktionismus.
In diesen Phasen einen kühlen Kopf zu bewahren, eine klare Strategie zu entwickeln und diese umzusetzen wünsche ich mir für Axactor.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als fair empfunden, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren täglichen Aufgaben gleich behandelt werden und die Arbeitslast gerecht verteilt wird.
Die Vertrauensbasis ist hoch, was die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflusst. Meine Führungskräfte zeigten Vertrauen in mich und gaben mir stets Raum zur Entfaltung.
Meine Wahrnehmung ist, dass eine Atmosphäre der Zusammenarbeit und des Teamgeists herrscht. Dies fördert nicht nur das Vertrauen untereinander, sondern trägt auch zu einem angenehmen Arbeitsklima bei.
Zum überwiegenden Teil stehen die Mitarbeiter hinter Axactor und tragen die Entscheidungen mit. Es wird, wie überall üblich, auch gemeckert. Das sehe ich allerdings nicht als negativ. Wenn man es als Mitarbeiter schafft, die Kritik an der richtigen Stelle in der richtigen Form zu kanalisieren, wird sie auch wahrgenommen & gehört.
Auch hier habe ich in meinem direkten Umfeld stets einen guten Mix aus intensiven Phasen und ruhigeren Phasen erlebt. Durch gute Abstimmung war es stets möglich, Urlaube, Freizeit und/oder früheren Feierabend zu nehmen, wenn man ihn brauchte. Auch war es nie ein Problem ins Homeoffice zu gehen, wenn man wollte bzw. durch Verpflichtungen (Kinderbetreuung) musste.
Eine fachliche Weiterentwicklung fand bei mir durch die herausfordernden Projekte statt.
Vertikale Entwicklungen fanden statt und soweit ich mitbekommen habe, waren die Entscheidungen auch stets nachvollziehbar.
Hier nur drei Sterne aufgrund des Themas Weiterbildung:
Da in meinem Job Wissens- und Fähigkeitenaneignung hauptsächlich über YouTube, Foren, Blogs, ausprobieren und Austausch mit anderen Kollegen läuft, sind darüber gehend hinaus wertbringende Weiterbildungsoptionen Fachkonferenzen. Leider wurde es aus Budget-Sicht nicht möglich gemacht, trotz mehrmaligem Anfragen, so eine Konferenz zu besuchen.
Hier kann ich ausschließlich für mich sprechen, da ich keine Einsicht zu der Gehaltsstruktur habe.
Meine Wahrnehmung ist, dass mein Gehalt etwas unterhalb des marktüblichen Gehalts lag. Da dies allerdings individuell verhandelt wird, kann ich niemanden einen Vorwurf machen.
Darüber gehend hinaus fanden allgemeine Gehaltsrunden statt (hauptsächlich um die Teuerungen durch die allg. Inflation bzw. speziell die Energiepreise entgegenzuwirken). Was wirtschaftlich möglich war, wurde vom Management umgesetzt.
Es wird bei der Beschaffung auf faire Produkte geachtet.
In meinem direkten Umfeld war der Kollegenzusammenhalt außerordentlich gut. Andere Bereiche dahingehend zu beurteilen fällt mir schwer.
Ich habe keine Diskriminierung älterer Kollegen wahrgenommen.
Meine Führungskräfte habe ich stets kommunikationsstark & empathisch wahrgenommen, wodurch klare Erwartungshaltungen kommuniziert wurden. Strikte Zielvorgaben wurden im Laufe der Zeit durch Prioritätenverschiebungen geändert und nicht zum eigenen Nachteil ausgelegt. Meine Wahrnehmung war immer ein faires und wertschätzendes, partnerschaftliches/kooperierendes Verhältnis.
Nach dem Umzug wurden wir mit großzügigen Räumlichkeiten ausgestattet. Genug Bildschirme für meinen Job waren stets vorhanden. Lediglich die Hardware war nicht mehr up-to-date, mehr Rechenpower wäre gut gewesen.
Die Kommunikation bei Axactor wird regelmäßig durch Town Hall Meetings gestärkt. Diese Meetings bieten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen zu informieren und sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen. Dadurch wird eine offene und transparente Unternehmenskultur gefördert. Darüber gehend hinaus werden regelmäßig Informationen in einem internen Kanal veröffentlicht. Insgesamt habe ich mich stets abgeholt & informiert gefühlt.
Ich habe keine Ungleichbehandlung wahrgenommen. Beförderungen haben sowohl Frauen als auch Männer erfahren, ein "Glass Ceiling" findet nicht statt.
Meine Aufgaben waren zum großen Teil spannend und herausfordernd, sodass ich an ihnen wachsen konnte.
Moderner Arbeitsplatz
Kritikunfähigkeit
Bessere Gehälter
So verdient kununu Geld.