19 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nicht viel! Weshalb ich auch nicht glaube, dass diese Firma noch eine große Zukunft haben wird....
Fast alles! Vor allem, dass immer so getan wird, dass die Mitarbeiter das höchste Kapital seien, aber in Wirklichkeit dieses "Kapital" kaum wertgeschätzt wird. Es wird an so vielem gespart, vor allem am "Kapital", aber das Management ist weiter mit fetten Autos einer bayerischen Premiummarke unterwegs.... Der Rotstift wird an den falschen Stellen angesetzt.
Management austauschen - auf Mitarbeiter setzen und hören, die wirklich Ahnung von der Materie haben. Mitarbeiter motivieren durch bessere Bezahlung für das was sie dort leisten müssen, bessere Arbeitszeiten - und sich weniger abängig machen von einer gewissen spanischen Bank!
Ein "Great Place to Work" ist dieser Laden ganz sicher nicht...... keine Ahnung wie die zu dieser Auszeichnung gekommen sind. Bei einem Arbeitgeber, der immer mehr verlangt ohne viel zu geben, bei unmöglichen Arbeitszeiten kann die Atmosphäre nicht stimmen.
Inkasso halt - Kununu und Google-Rezensionen sprechen Bände!
Die Arbeitszeiten waren unterirdisch und sinnlos, nicht familienfreundlich, man warauch nicht wirklich flexibel , um Urlaub oder Gleittag musste auch mal gebettelt werden.....
nicht vorhanden!
Unterirdisch - Niedriglohnsektor! Es gab Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, jedoch auf dem gleichen Niveau wie der ganze Laden. Von einer Inflationsausgleichsprämie konnte man nur träumen....
Soziales Bewusstsein ist kaum vorhanden.
der war im Großen und Ganzen ganz gut, auch wenn es Grüppchenbildungen und Lästereien gab.....
ebenso
Fachlich und menschlich größtenteils inkompetent, Führungsqualität kaum vorhanden, Missmanagement, das auch dazu geführt hat, dass der neue Standort Saarbrücken nach knapp 1,5 Jahren bereits wieder geschlossen werden musste. Langjährige Mitarbeiter, die mehr Plan und Ahnung als die Damen und Herren vom Management hatten, mussten zum großen Teil gehen.
Arbeitszeiten waren bescheiden, alle 3 Wochen samstags, was total unnötig ist. Technik war soweit ok, jedoch altmodisches Büro, defekte Heizung und Klimaanlage wurden nicht repariert - man musste ja schließlich sparen.
Kaum vorhanden. 1 mal die Woche gab es Meeting, aber wirklich wichtige und relevante Dinge wurden nicht wirklich angesprochen. So Sachen wie der Zustand des Klos und der Küchendienst brachten mich, die Kollegen und das Unternehmen im täglichen Arbeiten nicht weiter....
einer der wenigen positiven Punkte.
immer das Gleiche
Pünktliche Zahlung
Zeitverträge, man hängt in der Luft und erfährt erst kurz vor Ablauf ob es weitergeht oder nicht.
Offen und frühzeitig mit Mitarbeiter reden wenn das Vertragsverhältnis beendet oder auch verlängert wird. Den Mitarbeitern die Chance geben ihr Leben besser zu planen.
Untereinander gut
Nicht vorhanden
Keine Möglichkeit
Könnte besser sein
Normal
Tagesabhängig
Nach Vorschrift
Keine, immer das gleiche.
Ich finde es schade, dass es KollegInnen gibt die kein Vertrauen fühlen. Ich kann jederzeit zu KollegInnen gehen und gebe und erhalte großes Vertrauen. Druck und Angst auszuüben sind absolute Killer für ein Unternehmen und Mechanismen für die gerade Axactor NICHT einsteht. Wir wissen, dass alle KollegInnen einen super Job machen und sind auch echt dankbar dafür.
Ich komme jeden Tag in unser Haus und fühle, dass wir eine Gemeinschaft sind. Hilfsbereitschaft und Unterstützung werden aus meiner Sicht groß geschrieben. Für KollegInnen für die sich das nicht so anfühlt finde ich das sehr schade.
Es werden keine Überstunden angeordnet. Die Leistung von Überstunden wird auf freiwilliger Basis geleistet und auch klar als freiwillig kommuniziert. Hier gibt es keine Missverständnisse.
Home Office wird bei uns angeboten für 2x mal im Monat. Das ist klar kommuniziert und aus meiner Sicht ein positives Zugeständnis des Unternehmens. Dass nur manche Abteilungen das dürfen ist schlicht weg falsch. Das Archivarbeit nicht von zu Hause aus geleistet werden kann versteht sich sicherlich von selbst. Ansonsten gibt es dahingehend keine Einschränkungen.
Ich finde man sollte immer seine Erwartungshaltung hinterfragen. Man kann immer auf seine Führungskraft für Weiterbildungsmöglichkeiten zukommen. Wir sind immer bestrebt uns fort- und weiterzubilden.
Ich sage immer jeder selbst ist seines Glückes Schmied. Wenn man immer wieder gesagt bekommt, keine Gehaltserhöhung zu erhalten, sollte man sich vielleicht auch mal fragen, ob es an einem selbst liegt. Gute Arbeit wird gesehen und auch honoriert. Ich verstehe, dass man sagt man möchte mehr. Wer will das nicht. Es muss aber auch alles im Rahmen bleiben.
Wer behauptet, dass keine Sozialleistungen angeboten werden, sollte sich mal besser bei seiner Führungskraft oder HR informieren. Hier macht Axactor Einiges für seine Mitarbeiter.
Die Aussage, dass alle Teammanager einen Tesla oder BMW fahren ist eine absolut falsche Aussage. Noch klarer gesagt, das ist die Unwahrheit.
Zu behaupten, dass ständig eine Klimaanlage an ist und wir deshalb nicht umweltbewusst seien, kann ich auch nicht bestätigen. Diese wird mit Maß und Ziel eingeschalten.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr spürbar, was mich sehr stolz macht und mir ein gutes Gefühl gibt.
Das ältere KollegInnen einfach so entlassen werden ist nicht wahr. Es werden keine Kollegen aufgrund des Alters entlassen. KollegInnen jeden Alters sind eine Bereicherung für unser Haus. Wir sind froh von der hohen Expertise und Erfahrung der "älteren" KollegInnen partizipieren zu können.
Wir leben eine sehr offene Kultur zwischen allen Mitarbeitern. Es gibt sehr flache Hierarchien, sodass man das Gefühl hat Teil des Teams zu sein, das nicht nur ausführt sondern auch mitgestalten und etwas bewegen kann. Ein distanziertes Verhalten seitens der Vorgesetzten ist mir noch nicht aufgefallen. Ich habe noch kein Unternehmen erlebt, in welchem die Vorgesetzten so nahbar sind.
Wir haben gutes Equipement in unserem Haus. Man kann natürlich immer sagen es geht besser. Das ist aber aus meiner Sicht jammern auf hohem Niveau.
Unser Unternehmen ist sehr transparent gegenüber den Kolleginnen und Kollegen. Gerade weil es der Wunsch der KollegInnen ist und war mehr Informationen zu erhalten, sind wir diesem Wunsch nachgekommen. Hierbei gehört auch zur Wahrheit, dass transparente Kommunikation eben nicht nur Botschaften aus dem Paradies bedeuten, sondern auch mal kritische Botschaften transportiert werden.
Das es monatlich ein Meeting mit allen Mitarbeitern gibt, in welchem nur erklärt wird, was nicht gut lief, ist falsch. Das KollegInnen sich gegenüber zwei Abteilungsleitern sitzt, dich rechtfertigen musst und "gefeuert" wirst, ist mir eine völlig neue Information. Habe ich bisher nicht erlebt und kann es mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen.
Das mal jemand verpetzt wird ist leider etwas, das in den besten Familien vorkommt. Sollte das jemandem passieren tut es mir persönlich leid. Dass das ein regelmäßiger Prozess bei uns ist, kann ich nicht bestätigen.
Das Frauen in unserem Haus bevorzugt werden ist an den Haaren herbeigezogen. Ich kann zu 100% sagen, dass Geschlecht, Herkunft, sexuelle Ausrichtigung oder andere solche Themen, KEINE Themen bei Axactor sind.
Eine gewisse Basis und Grundarbeit gibt es aus meiner Sicht in jedem Job. Trotzdem ist es abwechslungsreich und anspruchsvoll, was es sehr interessant macht.
Ich fühle mich die ganze Zeit nur unwohl! Die Kollegen sind hinterhältige f., kann hier niemanden Vertrauen.
Ansonsten ist alles auf Druck und Angst aufgebaut, wehe die Zahlen(Gewinn) werden nicht erreicht! Und ständig muss man gegenüber der Muttergesellschaft abliefern und jedem ihrer Worte folgen.
Vornerum werden munter viele Kollegen eingestellt aber hintenrum wurden allein letzte Woche 9 Leute aus dem nichts entlassen wegen "Personalkosten sparen" ....
Inkasso halt und die Kollegen machen einen auf "Wir" aber wie gesagt, in Realität nicht vorhanden.
Zwar kann man flexibel zwischen 6 und 20 Uhr arbeiten aber wird meist dreist ausgenutzt. Öfter muss man über die 40h/Woche, noch an Samstagen arbeiten.
Und Homeoffice ist nicht gern gesehen. Manche Abteilungen dürfen seit kurzem 2x im Monat Homeoffice aber bekommen keine Ausstattung gestellt. Entweder du hast schon Monitor daheim oder baust das vom Büro ab und nimmst alles für einen Tag mit heim...
Beim Vorstellungsgespräch hieß es "Ja klar doch! Uns ist das so wichtig" ... nichts da. Man kann vielleicht (seit kurzem) intern mal die Abteilung wechseln und da mal schauen was die anderen machen, da keiner ne Ahnung hat von den anderen Abteilungen aber das ist keine Weiterbildung.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Sowie Kollegen die nicht vom fach kommen, die nur intern irgendwann die Abteilung wechseln wollten und jetzt da sind. Ich bin eine fachlich super qualifizierte Person und muss nehmen jemanden sitzen der keinen einzigen Plan hat von dem was wir machen! Täglich muss ich dieser person einfache fachliche Begriffe erklären. Eine Erniedrigung meiner jahrelangen Bildung.
Naja Gehalt ist nicht wirklich gut. Mein Antrag auf Gehaltserhöhung wird auch seit einem Jahr abgelehnt.
Urlaubsgeld waren vlt 300€ brutto ...
Sozialleistungen? Essensangebot, Jobticket
Man versucht zwar sehr digital zu sein aber bei mir im Zimmer ist zumindest ständig die Klima an und alle Fenster aufgerissen!
Alle Teamleiter fahren auch noch super Umweltbewusste Teslas und BMW's.
Nicht vorhanden. Alle machen einen auf Hilfsbereit und ja soooo Freundlich aber sind es nicht! Bin umgeben von möchtegern Strebern, die unbedingt beim Teamleiter gut da stehen wollen.
Ich laufe gefühlt täglich auf eierschalen und muss aufpassen bloß nicht falsch zu atmen!
Sind da aber die Firma hat schon in der Vergangenheit viele ältere Kollegen, die schon Jahre dort waren, einfach so entlassen und durch Jüngere ersetzt.
Naja so wie wohl mit jedem Arbeitgeber... distanziert und versucht professionell.
Die PC's sind schon aus den guten 2000er, nein ehrlich die Ausstattung könnte ein Update vertragen... und die Software erst .... die ist veraltet! Erst jetzt wird die Software Version 2018.1 auf die Version 2022.2 aktualisiert!!!
Das die Software ständig hängt und man sich nur konstant aufregt, ist hoffentlich jedem klar!
Es gibt zwar monatlich ein Meeting mit allen aus der Firma aber da wird auch nur erklärt was den letzten monat nicht gut genug lief und die Budget Ziele, die man im folgenden Monat erreichen will.
Und Kommunikation unter den Kollegen? Nur petzerei. Sag nur eine sache falsch beim Kaffee holen zu einem anderen Kollegen oder hab nur einen schlechten tag und dir rutscht ausnahmsweise mal was nicht so super freundlich raus und schon sitzt du in meetings mit einem oder zwei Abteilungsleitern. Und besser noch, wirst gefeuert.
Woke.
Eintönig und langweilig.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Vergütung entsprechend dem Bildungsstand und der Leistungswilligkeit/-fähigkeit
Druck und Angst
nach Feierabend ist Schluss
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
tolle Leute kennengelernt
werden entlassen, man will eine junge Firma im Sinne von jungen Mitarbeitern
katastrophal
schlecht
von oben herab
immer das Gleiche, Tag für Tag
Viele bereits genannt. Herausragend gut fand ich den kollegialen Zusammenhalt in meinem Team/Umfeld (ich hatte einen sehr guten Mentor an meiner Seite!) sowie die stets herausfordernden Aufgaben, wodurch.
Es bleibt nur der zuletzt etwas aufkommende Aktionismus negativ in Erinnerung. Wie gesagt, wünsche ich mir für Axactor an dieser Stelle, dass man sich vom Druck aus Norwegen etwas lösen kann bzw. die eigene Analysen/Ideen entwickelt und darauf basierend Lösungen umsetzt.
In Phasen, in denen es wirtschaftlich nicht so gut läuft (bzw. nicht den Erwartungen entsprechend läuft), fallen einige Leute im Management in Aktionismus bzw. ihre Vorgesetzten aus Norwegen (die Hauptzentrale von Axactor liegt in Oslo) fallen in Aktionismus.
In diesen Phasen einen kühlen Kopf zu bewahren, eine klare Strategie zu entwickeln und diese umzusetzen wünsche ich mir für Axactor.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als fair empfunden, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren täglichen Aufgaben gleich behandelt werden und die Arbeitslast gerecht verteilt wird.
Die Vertrauensbasis ist hoch, was die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflusst. Meine Führungskräfte zeigten Vertrauen in mich und gaben mir stets Raum zur Entfaltung.
Meine Wahrnehmung ist, dass eine Atmosphäre der Zusammenarbeit und des Teamgeists herrscht. Dies fördert nicht nur das Vertrauen untereinander, sondern trägt auch zu einem angenehmen Arbeitsklima bei.
Zum überwiegenden Teil stehen die Mitarbeiter hinter Axactor und tragen die Entscheidungen mit. Es wird, wie überall üblich, auch gemeckert. Das sehe ich allerdings nicht als negativ. Wenn man es als Mitarbeiter schafft, die Kritik an der richtigen Stelle in der richtigen Form zu kanalisieren, wird sie auch wahrgenommen & gehört.
Auch hier habe ich in meinem direkten Umfeld stets einen guten Mix aus intensiven Phasen und ruhigeren Phasen erlebt. Durch gute Abstimmung war es stets möglich, Urlaube, Freizeit und/oder früheren Feierabend zu nehmen, wenn man ihn brauchte. Auch war es nie ein Problem ins Homeoffice zu gehen, wenn man wollte bzw. durch Verpflichtungen (Kinderbetreuung) musste.
Eine fachliche Weiterentwicklung fand bei mir durch die herausfordernden Projekte statt.
Vertikale Entwicklungen fanden statt und soweit ich mitbekommen habe, waren die Entscheidungen auch stets nachvollziehbar.
Hier nur drei Sterne aufgrund des Themas Weiterbildung:
Da in meinem Job Wissens- und Fähigkeitenaneignung hauptsächlich über YouTube, Foren, Blogs, ausprobieren und Austausch mit anderen Kollegen läuft, sind darüber gehend hinaus wertbringende Weiterbildungsoptionen Fachkonferenzen. Leider wurde es aus Budget-Sicht nicht möglich gemacht, trotz mehrmaligem Anfragen, so eine Konferenz zu besuchen.
Hier kann ich ausschließlich für mich sprechen, da ich keine Einsicht zu der Gehaltsstruktur habe.
Meine Wahrnehmung ist, dass mein Gehalt etwas unterhalb des marktüblichen Gehalts lag. Da dies allerdings individuell verhandelt wird, kann ich niemanden einen Vorwurf machen.
Darüber gehend hinaus fanden allgemeine Gehaltsrunden statt (hauptsächlich um die Teuerungen durch die allg. Inflation bzw. speziell die Energiepreise entgegenzuwirken). Was wirtschaftlich möglich war, wurde vom Management umgesetzt.
Es wird bei der Beschaffung auf faire Produkte geachtet.
In meinem direkten Umfeld war der Kollegenzusammenhalt außerordentlich gut. Andere Bereiche dahingehend zu beurteilen fällt mir schwer.
Ich habe keine Diskriminierung älterer Kollegen wahrgenommen.
Meine Führungskräfte habe ich stets kommunikationsstark & empathisch wahrgenommen, wodurch klare Erwartungshaltungen kommuniziert wurden. Strikte Zielvorgaben wurden im Laufe der Zeit durch Prioritätenverschiebungen geändert und nicht zum eigenen Nachteil ausgelegt. Meine Wahrnehmung war immer ein faires und wertschätzendes, partnerschaftliches/kooperierendes Verhältnis.
Nach dem Umzug wurden wir mit großzügigen Räumlichkeiten ausgestattet. Genug Bildschirme für meinen Job waren stets vorhanden. Lediglich die Hardware war nicht mehr up-to-date, mehr Rechenpower wäre gut gewesen.
Die Kommunikation bei Axactor wird regelmäßig durch Town Hall Meetings gestärkt. Diese Meetings bieten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen zu informieren und sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen. Dadurch wird eine offene und transparente Unternehmenskultur gefördert. Darüber gehend hinaus werden regelmäßig Informationen in einem internen Kanal veröffentlicht. Insgesamt habe ich mich stets abgeholt & informiert gefühlt.
Ich habe keine Ungleichbehandlung wahrgenommen. Beförderungen haben sowohl Frauen als auch Männer erfahren, ein "Glass Ceiling" findet nicht statt.
Meine Aufgaben waren zum großen Teil spannend und herausfordernd, sodass ich an ihnen wachsen konnte.
Trotz der Größe des Unternehmens ist der Umgang sehr familiär, Empathie wird großgeschrieben!
Tolle Atmosphäre im ganzen Haus. Wohlfühlen am Arbeitsplatz ist richtig und dafür wird gesorgt. Es wird auf jeden Wunsch oder jede Anregung eingegangen, so dies möglich ist.
Hier muss keiner zum Lachen in den Keller :)
Wer sich weiterbilden möchte bekommt auch die Möglichkeit dazu. Aufstiegschancen gibt es auch immer wieder!
Gute Bezahlung mit der Möglichkeit verschiedener Bonusmodellen extra Geld zu erhalten. Gehaltserhöhung können angebracht werden und werden nicht einfach abgebügelt.
Am schwersten ist es mir gefallen zu kündigen wegen meinen tollen Kollegen/innen (Freunde/innen) ...ich glaube viel mehr muss ich dazu nicht schreiben :) Auch über das eigene Team hinaus ist der Zusammenhalt sehr schön, ohne böses Geläster oder Intriegen.
Ältere Kollegen/innen werden geschätzt und gemäß dem was sie noch in der Lage sind zu leisten eingesetzt. Ohne Leistungsdruck!
Haben immer ein offenes Ohr und sind wirklich ernsthaft am Wohl der Mitarbeiter interessiert. Eher ein kollegiales Verhältnis und nicht von oben herab
Information werden schnellstmöglich und im größtmöglichen Umfang an alle weitergeben, damit jeder gleichermaßen informiert ist. Was die Mitarbeiter zu sagen haben wird gehört und nicht abgebügelt. Respektvolle, freundliche Kommunikation untereinander.
Noch nie habe ich in meiner Zeit (über 10 Jahre) etwas negatives zu diesem Thema gesehen, gehört oder selbst erfahren.
Die Aufgabenvielfalt ist sehr groß und für jeden was dabei. Es wird nicht langweilig und man kann immer was dazu lernen. Interne Wechsel sind möglich falls gewünscht.
Ein "junges" internationales Unternehmen mit tollen Zielen (es geht sehr viel um Menschen und Menschlichkeit).
Ich werde fair behandelt und zwar von der Geschäftsleitung bis zu meinem direkten Vorgesetzten.
Ich stehe voll hinter dem Unternehmen und hinter meiner Arbeit ohnehin. Man kann Inkasso nämlich auch toll und fair machen.
Die Arbeitsbelastung ist zwar schon manchmal hoch, aber es wird auch für Ausgleich gesorgt. Man wird nicht zu Überstunden gezwungen und das Arbeitszeitmodell lässt mich auch mein Privates erledigen.
Ich habe noch nicht so viele Weiterbildungen gemacht, aber das ist eher meine Entscheidung. Wir haben eine interne Academy, die viel internes Wissen anbietet, aber auch externe Weiterbildungen werden durchgeführt.
Für die Branche bekomme ich eigentlich ein sehr ordentliches Gehalt. Klar, mehr geht immer ;-)
Das kann ich nicht wirklich beurteilen, höre aber von laufenden Projekten.
Ich fühle mich sehr wohl mit meinen Kollegen.
Es gibt keine Diskrimierung.
Auch zu meinen Vorgesetzten habe ich ein vertrauensvolles Verhältnis. Ich werde gehört und man kümmert sich um mich und meine Anliegen.
Wir haben bald ein tolles neues Büro.
Klar geht im Eifer des Gefechts mal das eine oder andere unter, aber alle sind bemüht, Informationen schnell und umfassend all uns weiter zu geben.
Alles schick :-)
Wir haben klare Vorgaben und dennoch bleibt viel Spielraum für eigene Ideen. Wir werden immer wieder nach unserer Meinung gefragt und die Akten können wir mit viel Freiheit bearbeiten.
Ich werde als Mitarbeiter gehört und ernst genommen. Die Türen aller Führungskräfte sind offen.
Manchmal etwas viel Wechsel - diese hohe Geschwindigkeit muss man schon abkönnen.
Durch den kulturellen Wandel hat sich seit Sommer 2019 so viel getan, wie ich es bei noch keiner anderen Firma erlebt habe. Axactor heute ist geprägt von einer offenen, fröhlichen und fairen Arbeitsatmosphäre. Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit. Ich habe tolle Kollegen und Mitarbeiter.
Branchenüblich schlecht (wer mag schon Inkasso?), was das Unternehmen aber echt nicht verdient.
Oftmals Überstunden, weil viele Veränderungen in kurzer Zeit stattfinden müssen. Aber die Arbeit macht Spaß und dann ist das erträglich.
Es gibt eine Axactor Academy. Es werden interne und externe Weiterbildungen angeboten. Was man dann tatsächlich bekommt, hängt vom Einzelfall ab. Insgesamt aber völlig ok.
Branchenüblich
Umweltbewusstsein so lala. Sozialbewusstsein okay. Spendenaktionen der Mitarbeiter wurden schon mal von der Geschäftsführung verdoppelt und wir Mitarbeiter wurden gefragt, welches Projekt wir unterstützen wollen. Die Mehrzahl der Stimmen ging dann an ein Kinderhospiz in Heidelberg.
Auf Teamwork wird viel Wert gelegt. Dass es immer wieder Kollegen gibt, die das anders sehen, das ist halt so. Von der Kultur her stimmt es auf jeden Fall und Ausreißer gibt es überall. Insgesamt gut. Ich fühle mich wohl.
Kein Thema dort - man schätzt den Menschen, das Alter ist eigentlich egal.
Die Vorgesetzten bemühen sich eigentlich alle die Mitarbeiter fair zu behandeln. Vielleicht bin ich nicht immer mit jeder Entscheidung einverstanden, aber die Richtung stimmt absolut. Die meisten Vorgesetzten sind echt nett und hilfsbereit und gehen auf die Mitarbeiter einm wenn es Probleme gibt. Bei Problemen hilft auch die Personalabteilung. Das passt so zur ganzen Kultur bei Axactor.
Derzeit noch ein hässliches altes Gebäude, aber der Umzug in ein neues Gebäude steht noch 2021 an. Darauf freue ich mich. Es gibt kostenfreien Bio-Kaffee und Sprudelautomaten, wo sich jeder kostenfrei bedienen kann. Wasserkocher für Teetrinker, Kühlschränke und Mikro, wenn man sich was mitgebracht hat. Kantine derzeit leider wegen Corona zu. Das gemeinsame Essen auf der Sonnenterrasse war immer schön. Ab und an gab es (vor Corona) After-Work-Parties mit DJ, etwas zu essen und zu trinken. Das war cool und soll wieder kommen.
Die obere Führungsetage informiert endlich auch die Mitarbeiter. Natürlich wünscht man sich ab und zu noch mehr Infos, aber es ist wirklich ok.
Gibt's nix zu meckern.
Viel Projektarbeit durch die vielen Umstellungen. Das ist anstrengend, macht aber auch Spaß. Toll, wenn man mitgestalten kann.
Es kommt immer auf die Menschen um einen herum an. Negativ gestimmte Mitarbeiter verstärken das Negative und umgekehrt. Bei Axactor ist nicht alles immer grün, aber die Mitarbeiter halten zusammen, helfen und sind kollegial zueinander. Es kommt darauf an, was jeder aus dem macht, was sie/er vorfindet!
Wen man von Inkasso redet, sind damit immer negative Assoziationen verbunden. Wie kann das Image einer Firma, die Forderungen eintreibt (Dienstleistung) zu einer herstellenden Firma (z.B. Daimler und schicke Autos) verglichen werden? Die Frage beantwortet sich damit von selbst und dafür kann keiner etwas.
Es gibt Kernarbeitszeit für Angestellte, die so geregelt ist, dass sowohl Langschläfer und Frühaufsteher auf ihre Kosten kommen. Für Führungskräfte gilt wie üblich Vertrauensarbeitszeit. Hat man Überstunden aufgebaut, ist es kein Problm sich mal einen halben Tag nach kurzer Rücksprache frei zu nehmen.
Fortbildungen müssen beantragt werden. Die Mitarbeiter müssen proaktiv sein. Ein generelles Fortbildungsangebot für alle gibt es nicht, dafür aber ein spezifisches. Beantragter Bedarf wurde bisher nie abgelehnt.
Vergleiche müssen immer in der eigenen Peer Group erfolgen. In der Inkassobranche gehört Axactor zu den Unternehmen, die durchschnittlich bis überdurchschnittlich bezahlen.
Der passt. Siehe auch meine Anmerkungen zur Arbeitsatmosphäre. Die beiden Hausmeister sind top und helfen wo sie können. Die Personalabteilung ist immer für einen da und tut, was sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten kann.
Nichts zu bemängeln. Im Gegenteil, die Älteren zeigen, dass in diesem Unternehmen auch positive Punkte vorhanden sind, sonst wären sie wohl nicht so lange im Unternehmen verblieben.
In Bezug auf meinen Vorgesetzten so wie es sein soll. Klare, kurze und präzise Kommunikation nach Vorlage der Fakten bzw. Eruierung der Lage. Keiner braucht ein langes Gerede, wo man am Schluss nicht weiß, was man genau machen soll.
Saubere Büros, sehr gute Kühldecke im Sommer mit individueller Einstellungsoption, Kaffeeküche auf jedem Stockwerk. Das Gebäude ist aus den 80er Jahren, aber gut in Schuss.
Gut, auch wenn es leichtes Verbesserungspotential gibt. Ich habe aber schon ganz andere Unternehmen erlebt, wo die Kommunikation des Management nach unten ganz anders verlief. Daher Note 2+
Mehr Frauen als Männer, aber keinerlei geschlechterspezifische Bevorzugung
Die Arbeitsthemen verändern sich automatisch, da es ein Konzern ist, wo neue Themen aufkommen und andere in zunehmend in den Hintergrund treten
So verdient kununu Geld.