38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und der Zusammenhalt im Team.
Schlechte Bezahlung, fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation und keine echte Work-Life-Balance.
Kaum relevante Benefits
Homeoffice faktisch nicht vorhanden
Wenig Flexibilität
Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, faire Bezahlung und transparente Kommunikation. Außerdem sollte Führung endlich auf Vertrauen statt Kontrolle basieren.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr schlecht. Es herrschte ein dauerhaft angespanntes Klima, geprägt von Druck und wenig Wertschätzung.
Man hatte nie das Gefühl, wirklich geschätzt zu werden. Stattdessen wurde man eher klein gehalten und kontrolliert.
Nach außen vielleicht okay, intern eher enttäuschend.
Die Realität im Unternehmen passt nicht zu dem Bild, das nach außen vermittelt wird.
Nicht vorhanden.
Keine Flexibilität, kein echtes Homeoffice. Private Termine waren schwer unterzubringen.
Praktisch nicht vorhanden.
Versprochene Entwicklungsmöglichkeiten wurden nicht umgesetzt.
Deutlich unterdurchschnittlich.
Man wurde finanziell klein gehalten. Gehalt stand in keinem Verhältnis zur Leistung und Entwicklung war kaum möglich.
Spielt kaum eine Rolle.
Nicht wirklich präsent im Unternehmen.
Die Kollegen selbst waren in Ordnung und oft das einzig Positive.
Unter den Kollegen hat man sich gegenseitig unterstützt – wahrscheinlich auch, weil die Umstände schwierig waren.
Grundsätzlich respektvoll.
Hier gab es keine großen Probleme.
Sehr enttäuschend.
Wenig Unterstützung, wenig Verständnis und oft ein Führungsstil, der eher auf Kontrolle als Vertrauen basiert.
Verbesserungswürdig.
Strukturen und Organisation waren oft unklar, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert hat.
Die Kommunikation war intransparent und teilweise chaotisch. Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar.
Wichtige Infos kamen zu spät oder gar nicht. Vieles wirkte planlos und wurde ständig geändert.
Keine besonderen Auffälligkeiten.
War okay, aber auch nichts Positives hervorzuheben.
Eher monoton und wenig entwicklungsfördernd.
Kaum Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln oder wirklich interessante Aufgaben zu übernehmen.
HR-Manager tut was er kann und steht einem zur Seite. Bis auf einzelne Kolleg*innen habe ich nichts Positives erlebt. Es fällt mir schwer, hier etwas Positives hervorzuheben.
Ungleichbehandlung, mangelnde Wertschätzung und leere Versprechen prägen das Bild. Kommunikation ist intransparent, Entscheidungen wirken planlos und werden oft revidiert. Work-Life-Balance existiert praktisch nicht.Entwicklungsmöglichkeiten werden zwar angekündigt, finden aber nicht statt. Gehalt und Benefits liegen klar unter dem, was marktüblich wäre. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Mitarbeitenden nicht im Mittelpunkt stehen.
Hört endlich auf, die Leute nur als Arbeitskräfte zu sehen. Fangt an, eure Mitarbeitenden ernst zu nehmen, ihnen zuzuhören und Versprechen auch einzuhalten. Mehr Vertrauen, weniger Kontrolle. Sonst verliert ihr noch mehr gute Leute. Ohne ein Umdenken in der Führung und eine klare Ausrichtung auf die Menschen im Unternehmen wird sich weder das Arbeitsklima noch die Zukunftsfähigkeit verbessern.
Mitarbeitende wurden unterschiedlich behandelt, Entwicklungsmöglichkeiten existierten nur auf dem Papier. Von echter Förderung oder Weiterentwicklung habe ich nichts erlebt. Statt Vertrauen herrschte eine kontrollierende Führungskultur ohne Raum für Eigenverantwortung. Das Arbeitsklima war dadurch dauerhaft angespannt und demotivierend.
Meiner Erfahrung nach praktisch nicht vorhanden. Homeoffice wurde mir zwar mehrfach in Aussicht gestellt, jedoch wurde es mir nie ermöglicht. Gleitzeit existierte nicht. Einzelne Homeoffice-Tage mussten mühsam „erbettelt“ werden. Gleitzeit oder ein Mindestmaß an Flexibilität existierten nicht, private Termine waren kaum unterzubringen. Überstunden kamen regelmäßig vor – und selbst Kleinigkeiten im Privatleben bedeuteten Urlaub zu opfern. Für mich war das ein klarer Rückschritt gegenüber anderen Arbeitgebern.
Wer Wert auf Karriere und Weiterentwicklung legt, wird hier meiner Erfahrung nach enttäuscht. Die im Bewerbungsgespräch geweckten Hoffnungen auf Entwicklungsmöglichkeiten entpuppten sich als leere Versprechen. Es mangelte aus meiner Sicht an klaren Strukturen. Eine echte Personalentwicklung konnte ich nicht erkennen. Für mich wirkte es, als ob das Unternehmen insgesamt nicht bereit oder nicht in der Lage ist, Mitarbeitende langfristig zu fördern. Das erschüttert Vertrauen und Motivation nachhaltig.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als unstrukturiert, sprunghaft und willkürlich erlebt. Entscheidungen wirkten häufig unüberlegt, wurden regelmäßig revidiert und selten nachvollziehbar erklärt. Transparenz existierte so gut wie gar nicht. Dieses ständige Hin und Her vermittelte mir den Eindruck, dass es weder eine langfristige Strategie noch ausreichende Führungskompetenz gibt. In meiner Wahrnehmung gefährdet genau dieses Verhalten die Stabilität und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens massiv.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als belastend erlebt. Meines Erachtens besteht bei der IT-Ausstattung Modernisierungsbedarf, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Eine strukturierte Einarbeitung existierte nicht. Statt moderner Tools oder Unterstützung herrschte eine Kultur ständiger Kontrolle, die eigenverantwortliches Arbeiten nahezu unmöglich machte. Von guten oder förderlichen Arbeitsbedingungen konnte ich nichts erkennen.
Die interne Kommunikation habe ich als mangelhaft, chaotisch und intransparent erlebt. Wesentliche Informationen, etwa zu Umstrukturierungen oder Veränderungen in Abläufen wurden weder offen noch rechtzeitig mitgeteilt. Mitarbeitende waren dadurch oft auf Flurfunk und Gerüchte angewiesen. Eine klare, stringente Informationskette fehlte komplett. Abteilungen arbeiteten meiner Beobachtung nach weitgehend nebeneinander statt miteinander, was regelmäßig zu Reibungen, Missverständnissen und Doppelarbeit führte.
Das Gehalt lag für mich klar unter Branchenniveau und stand in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Versprochene Anpassungen wurden nicht umgesetzt. Auch nachweisbar gute Leistungen führten zu keinerlei Entwicklung beim Gehalt.Das Vergütungssystem wirkte für mich vollkommen intransparent, wenig wertschätzend und damit auch demotivierend.
HR Manager gibt sein Bestes. Die Kollegen waren OK man hat viel gelacht zusammen besonders über die Entscheidungen und Abläufe in der Firma :D
Führungsebene, Investitionsstrategie, Kommunikation
Über den Tellerrand schauen und nochmal den Kalender prüfen wir haben 2025 und es gibt noch andere Anbieter/Arbeitgeber die deutlich herausstechen und einem das Arbeiten nicht erschweren und korrekt bezahlen. Komischerweise haben die auch nicht so Probleme wie AXDIA.
Edit: Versucht mal eine gute Bewertung zu erhalten ohne einen Mitarbeiter darum zu bitten eine zu hinterlassen.
Schlechte Führungsebene und falsche bzw. nicht nachvollziehbare Investitionen und Abläufe.
Der Vertrieb versucht gegenüber den Kunden alles Bestens zu verpacken was hier teilweise herrscht. Einen Schuh zieht sich hier keiner an und eine schlechte Bewertung versucht man nun mit allen Mitteln verständlicherweise als unwahr über die Plattform zu entfernen.
Es gibt keine feste Home Office Regelung, so dass z.B. jeder Mitarbeiter einen Tag in der Woche von zu Hause arbeiten kann, allerdings wird damit geworben. Was heutzutage fast überall normal ist wird hier sehr schwierig gestaltet. Besser nicht darauf rein fallen und irgendwas einreden lassen wäre mein persönlicher Tipp. Es gibt keine Gleitzeit.
Andere würden sich hierzu wahrscheinlich anders äußern in meiner Abteilung leider undenkbar.
Wie andere auch schon geschrieben haben: Das Grundgehalt ist einfach nur abwertend und liegt nachweisbar unter dem Durchschnitt. Es kam zu verspäteten Lohnzahlungen und es gab keine Entschädigungspauschale (40,00€). Es gibt scheinbar VWL aber das wird nicht offen verkündet und man muss sich dafür extra melden. Es gab ein 13. Gehalt und zu den steuerfreien Zeiten damals mal eine Inflationsprämie. Das sind für mich aber keine Dinge die besonders herausstechen. Es ist schwierig hier ein höheres Grundgehalt zu verhandeln.
Man baute einige Ladesäulen für E Autos wo aber hauptsächlich Firmenfahrzeuge geladen werden. Als Mitarbeiter dürfte man das ebenfalls nutzen, wenn man sich so etwas bei der Bezahlung anschaffen könnte. Es läuft relativ viel noch über Papier und bei der Digitalisierung liegt AXDIA im Vergleich zu anderen nach meiner Auffassung sehr weit hinten.
Der war bis auf unbedeutende einzelne Ausnahmen stets gut.
Ausgeglichen. Es sind auch schon langjährige Mitarbeiter gegangen, weil man irgendwann genug von AXDIA hatte und sich auch nie was ändern wird. Entweder man akzeptiert es oder geht einfach, es steht jedem offen.
Kein Verantwortungsbewusstsein was auch noch toleriert wurde. Bei den Gehältern hier aber nachvollziehbar.
Bezüglich der Räumlichkeiten wurde in meiner Abteilung immer gefragt ob das auch passt. Hätte es einem nicht gepasst hätte man das trotzdem hinnehmen müssen man kennt das ja eigentlich. Es wird versucht alles nett zu verpacken. So wurden wir auch mal für einen längeren Zeitraum in ein muffiges Büro ohne Klima gesetzt. Die Arbeitsmittel stammen aus Zeiten der Intel Core 2 Duo CPU Serie mit 8GB DDR3 RAM. Eine Aufrüstung erfolgte erst nach 3 Jahren ständigem "nerven".
Gibt es einfach nicht. Insbesondere bei wichtigen Themen und Abteilungen die nah am Kunden sind sollte man das mal überdenken.
Laut Gerüchten gibt es z.B die Möglichkeit auf VWL. Warum wird sowas nicht offen an alle MA kommuniziert, dass es diese Möglichkeit gibt und jeder sie in Anspruch nehmen darf? Wenn man versucht Dinge vor Einzelnen zu verschweigen ist das keine Gleichberechtigung sondern gezielte Strategie.
Jeder Fall war schon irgendwie individuell zu betrachten aber im Grunde war es doch immer wieder das Gleiche was reklamiert wurde. Transportschäden, immer wieder die gleichen Fragen zu Fernsehern, sinnlose Telefongespräche die der Firma nichts bringen und nur Mitarbeiter belasten und Zeit rauben.
Die Atmosphäre war belastet und von Kontrolle geprägt. Eine frühere Bewertung sagte treffend: Dieses Unternehmen ist nicht geeignet für junge Menschen, die sich beruflich entwickeln möchten und sich was aufbauen wollen.
Nach außen wird ein modernes und kollegiales Bild vermittelt, das im Alltag nicht standhält. Mit der Zeit bemerkte ich große Unterschiede zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice sind kaum vorgesehen. Wer einmal wöchentlich von zu Hause arbeiten möchte, muss dies über längere Zeiträume begründen und „erkämpfen“ – obwohl sich dadurch die Arbeitsqualität nicht verschlechtert.
Im Vorstellungsgespräch wurde mit Entwicklungsmöglichkeiten geworben. In der Realität fehlen dafür jedoch sowohl Strukturen als auch wirtschaftliche Stabilität. Das Unternehmen schreibt unbefristete Stellen aus, bietet aber befristete Jahresverträge an – das weckt kein Vertrauen in langfristige Perspektiven.
Die Führungsebene wirkte intransparent und wenig offen für konstruktive Rückmeldungen. Entscheidungen wurden selten nachvollziehbar kommuniziert und menschlich nicht gut begleitet.
Die Ausstattung war veraltet, mein Arbeitsplatz war bereits im Frühling unangenehm warm und stickig, die Einarbeitung war chaotisch und kaum strukturiert. Es wurde teils sichtbar an notwendiger Ausstattung und Anwendungen gespart. Positiv: Die Küche ist schön gestaltet.
Die Kommunikation war häufig angespannt. Rückmeldungen wurden nicht selten als persönlicher Angriff empfunden. Größere Veränderungen – wie Entlassungen oder Umstrukturierungen – wurden nicht offen oder empathisch kommuniziert.
Das Gehalt war unterdurchschnittlich. Es gibt keine nennenswerten Zusatzleistungen. Besonders auffällig war die große Gehaltsspanne zwischen Mitarbeitenden in ähnlichen Rollen – das wirkt demotivierend und wenig wertschätzend.
Radikale Umstrukturierung vor allem in der Führung. Hierarchien überdenken. Benefits und gerechtes Lohngefüge verbessern.
In meinem Fall: Keine Gleitzeit, kein HO. Meiner Meinung nach Flexibilität nur für „wohlverdiente“ langjährige Mitarbeiter.
Gefühlt kein Interesse daran Mitarbeiter weiterzubilden oder zu entwickeln, junge Talente werden hier meiner Meinung nach eher abgeschreckt aufgrund der Atmosphäre und den gegebenen „Möglichkeiten“.
In meinen Augen kaum Benefits. Gehalt war in meinem Fall unter dem Durchschnitt.
Definitiv verbesserungsfähig und meiner Meinung nach nicht fair gegenüber den unterschiedlichen Profilen der Angestellten.
Meiner Meinung nach veraltete Prozesse, leider spiegelt sich dieses Mindset gefühlt auch in weiten Teilen der Ausstattung wieder.
Fand in meiner Zeit und laut meinem Eindruck leider vermehrt negativ statt. Konstruktive Kritik gestaltete sich meiner Meinung nach vor allem von unten nach oben schwierig.
Es macht Spaß, hier zu arbeiten
Es gibt kaum Überstunden
Ich verstehe mich sehr gut mir den Kollegen
Gute Produkte, viele Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln
Noch besser kommunizieren
Die Arbeitskollegen.
Es gibt vieles was hier aufgeführt werden kann und da würden auch fast alle Mitarbeiter des Unternehmens zustimmen, leider interessiert das dort niemanden.
Die Work-Life Balance sollte deutlich verbessert werden. Workload sollte gleichmäßig aufgeteilt werden, statt Mitarbeiter der Nase lang zu entlassen oder kündigen zu lassen, sollte sich das Unternehmen im besten Falle darauf konzentrieren Mitarbeiter langfristig zu binden und zufrieden zu machen.
Desweiteren sollten Vorgesetzte kein „Schutzschild“ haben auf Grund der Zeit der sie im Unternehmen sind. Vorgesetzte dürfen quasi alles ohne mit folgen rechnen zu müssen.
Wenn Vorgesetzte Fehler machen (was menschlich ist), wird versucht es so aussehen zu lassen, als wären es die untergeordneten Mitarbeiter Schuld gewesen. Daran sollte auch gearbeitet werden und eventuell etwas Reflektion an den Tag gelegt werden, wie es so schön verlangt wird.
Lob von Vorgesetzten gibt es nicht. Die Firma schenkt Mitarbeitern kein Vertrauen und es wurde schon fast jeder Schritt kontrolliert. Weitere Programme und Vorgehen waren bereits in fortgeschrittener Planung als ich das Unternehmen verließ.
Fehlen nur noch Kameras auf den Toiletten oder über jedem Mitarbeiter am Arbeitsplatz.
Wenigstens waren die Kollegen nett.
Es gibt Mitarbeiter welche seit 15-20 Jahren in der Firma sind, diese sind begeistert.
Jegliche jungen und neuen Mitarbeiter würden andere Dinge behaupten.
Keine Gleitzeit, ich habe auch leider keine Möglichkeit für Homeoffice bekommen, für andere Mitarbeiter in der gleichen Position war dies jedoch kein Problem.
Keine Chance, es wird damit geworben, dass Menschen dort Karriere gemacht haben. Das liegt aber auch schon in der Vergangenheit und wenn man sich ordentlich mit den Kollegen unterhält und versteht, sagen alle das gleiche über dieses Thema.
Personaldienstleister zahlen vor der Übernahme mehr Geld als die Firma selbst, finanziellen Reichtum wird es als Normalsterblicher Mensch dort niemals geben. Bei den Mitarbeitern wird gespart wo es geht, unterbesetzt, unterbezahlt, Gehaltsverhandlungen werden belächelt und trotz Leistung ignoriert oder abgelehnt.
Es gab viele Aktionen für den Umweltschutz
Die Kollegen untereinander verstehen sich alle gut, es sind wirklich nur positive und freundliche Menschen innerhalb des Unternehmens!
Der Umgang mit älteren Kollegen war super.
Menschlich gesehen sind die Vorgesetzten top!
Leider gab es verschiedene Zwischenfälle, unter anderem wurden Mitarbeiter von einem
bestimmten Vorgesetzten als Menschen zweiter Klasse auf Grund von niedrigerer Position deklariert (das richtige Wort und die richtigen Sprüche werden leider von Kununu nicht zugelassen, was ja schon genug aussagt)“, diese haben es mehrfach angesprochen, änderte sich nichts. Erst nach wiederholtem Gespräch mit dem HR Mitarbeiter (welcher einer der besten Mitarbeiter und Menschen des ganzen Unternehmens ist), wurde dieses Problem aus der Welt geschafft. Menschen wurden nicht alle gleich behandelt.
Arbeitsmaterialien sind solala, der PC eines Kollegen hörte sich täglich mehrmals an wie ein startender Düsenjet, behoben wurde das allerdings nie. Probleme mit vielen PCs sind bekannt, daran wird aber leider gespart.
Klimaanlage gab es in dem Büroraum in welchem ich gearbeitet habe nicht, dementsprechend auch gerne mal gefühlte 50 grad am Arbeitsplatz im Sommer. Kurze Hosen wurden ebenfalls nicht gerne gesehen.
Kommunikation ist leider sogar innerhalb der eigenen Abteilung oft nicht vorhanden gewesen.
Jeder wurde gleich behandelt!
Breit gefächerte Aufgaben, leider eintönig, der Workload innerhalb des Unternehmens ist in jeder Abteilung deutlich zu hoch für die vorhandenen Mitarbeiter.
Die Produkte sind klasse. Die Kollegen super!
Bei der Kommunikation könnte es noch Verbesserungen geben.
Etwas mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit fände ich gut.
Es macht mir Spaß, hier zu arbeiten.
Die Firma hat sich in über 20 Jahren einen Namen gemacht.
Es gibt geregelte Arbeitszeiten. Etwas mehr Flexibilität wäre noch besser.
Ich bin zufrieden.
Es gibt Photovoltaikanlagen und man bemüht sich, nachhaltig zu handeln. Mitarbeiter können ihr Elektrofahrzeuge hier laden.
Die Kollegen sind wirklich spitze!
Viele sind schon über 20 Jahre hier.
Die Vorgesetzten verhalten sich nach meiner Erfahrung fair und kooperativ.
Es gibt ein tolles, helles neues Gebäude.
Die Kommunikation ist schon besser geworden. Man muss auf andere zugehen, wenn man etwas ändern möchte.
Ich kann mich nicht an schlechte Erlebnisse erinnern.
In dieser Branche gibt es vielfältige Herausforderungen. Es gibt genug Freiraum, sich weiter zu entwickeln.
serh nette Kollegen mit guten Zusammenhalt
kaum Überstunden nötig nur zu Peaks wie Messen oder so
Soalr auf dem Dach. Ladestationen für E Autos, versuchen vieles Paperless zu machen
super nett
super, habe ich schon anders erlebt
Tolle Büros, und viele haben auch stehtische zum arbeiten, es gibt zudem Ost
passt
imemr wieder spannend, da wir übergreifend für alle Tochtergesellschaften Projekte übernommen haben
So verdient kununu Geld.