50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ein tolles Miteinander und wir werden nicht ständig mit wirtschaftlichen Kennzahlen unter Druck gesetzt, wie es vorher in einer größeren Firma war.
Manchmal ist es mir zu agil und chaotisch. Nicht alles, was wir technisch besser wissen, machen wir auch besser.
Wir brauchen unbedingt mehr Frauen in unseren Reihen. Manchmal wünsche ich mir mehr Regeln, obwohl mir die große Freiheit sehr gefällt.
Ich habe viel Freiheit und kann meine eigenen Ideen umsetzen
Das Firmenlogo kennt man aus Fachzeitschriften. Im Zug wurde ich schon angesprochen, weil am Rucksack das Firmenlogo war.
Der versprochene Reise-Anteil wird nicht überschritten. Überstunden und Crunch Time habe ich noch nicht erlebt.
Man kann hier keine "Karriere" machen, die Firmenstruktur ist sehr flach. Es gibt aber viele Möglichkeiten zu Schulung, Weiterbildung oder Arbeit mit neuen Techniken
Ich bin sehr zufrieden. Es gibt kein Topgehalt aber viele kleine Extras. Das Gesamtpaket passt.
Eine Firmenstiftung für gemeinnützige Spenden existiert. Genaueres weiß ich nicht.
Wenn ich wirklich Panik habe, finde ich immer wen, der schnell mal was anschaut.
Die Älteren sind bisher noch wenige. Einige waren zwischendurch woanders und kamen wieder, das sagt doch alles.
Die Vorgesetzten sind selbst in der Technik und auf Augenhöhe.
Ich bekomme die Technik, die ich brauche. Ich arbeite viel im Home Office oder seltener vor Ort bei Kunden.
Die Wege sind sehr kurz, Teamchefs, Geschäftsführer, das wars. Es wird nicht viel herumgeredet, aber manchmal fehlt etwas die Struktur.
Es könnte mehr Frauenanteil geben aber Mobbing oder Diskriminierung habe ich nie gesehen.
Ich habe noch in keiner anderen Firma so viele neue Techniken, Tools, Programmiersprachen gehabt.
Kurze Kommunikationswege, nette Kolleg*innen, engagierte Vorgesetzte.
Strukturen sind nicht in dem Maße wie die Anzahl der Mitarbeitenden gewachsen, hier gibt es Potenzial und Bedarf.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind klasse, wenn man selbstorganisiert arbeiten kann. Auch ein Arzttermin zwischendurch oder ein krankes Kind, das schnell abgeholt werden muss, sind kein Problem. Die Urlaubsregelung ist sehr arbeitnehmerfreundlich.
Gehalt ist gut und kommt pünktlich, es gibt diverse Sonderzahlungen.
Hier gibt es sicher noch Luft nach oben: Bahnfahren wird zwar unterstützt (z.B. durch eine Bahncard), aber viele Bereiche werden noch nicht unter Nachhaltigkeitsaspekten bewertet (die Initiative von Mitarbeitenden wird aber angenommen).
Ältere Kolleg*innen werden für ihre Erfahrungen geschätzt und arbeiten selbstverständlich neben jüngeren.
Insgesamt sehr gut und bemüht, den Mitarbeitenden entgegenzukommen. Durch die Strukturierung in Teams hat man gut erreichbare Vorgesetzte, mit denen sich fast alle Probleme schnell lösen lassen.
Die Büroräume sind optimal ausgestattet, für das Homeoffice wird man ebenfalls ausgestattet.
Wie in wohl allen Firmen gilt: gerade, wenn viel per Chat/Mail kommuniziert wird, sollte jede*r darauf achten, präzise und effizient zu kommunizieren. Das klappt bei vielen gut, bei manchen nicht. Hierfür entwickelt man aber schnell ein Gespür und greift im Zweifel eben zum Telefon.
Beim Einstieg, Aufstieg und der Weiterbildung wurde ich als Frau nicht diskriminiert und habe dies auch noch nicht beobachtet. Innerhalb meines Teams herrscht eine offene und freundliche Umgangsform, in der auch Kritik an z.B. sexistischen Äußerungen formuliert werden kann.
Vorausgesetzt, man kann gut selbstorganisiert arbeiten: absolut. Den Mitarbeiternden bleibt viel Spielraum bei der Ausgestaltung ihres Aufgabengebietes.
Kollegenzusammenhalt, es gibt kein Problem, das nicht gemeinsam gelöst werden kann.
Ein paar mehr definierte Prozsse für die interen Strukturen würden die Arbeitsabläufe vereinfachen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem freundschaftlichen Arbeitsklima. Selbst wenn man längerfristig in einem Projekt sein sollte, werden Möglichkeiten zur Weiter- und Fortbildung geboten. Mitarbeiter werden in ihren Interessenbereichen unterstützt und gefördert, um ihnen weitere Einsatzmöglichkeiten zu eröffnen. Niemand wird hier zurückgelassen.
Aufgrund der Reiselage und der Möglichkeit zum Homeoffice wird hier viel Wert auf Selbstverantwortung und Selbstverwaltung gelegt. In einigen größeren Städten gibt es inzwschen auch Büros, in denen man gemeinsam arbeiten kann. Dennoch wird von jedem Einzelnen erwartet, dass er selbst in der Lage ist sein Arbeitspensum richtig einzuschätzen und bei Leerlauf selbstsändig nach neuen Aufgaben zu suchen. Anders als im Büro kann es im Homeoffice vorkommen, dass man sich zu sehr in seine aktuelle Aufgabe verbeißt. Dieses Verhalten wird aber keineswegs von den Vorgesetzten und Teamleitern unterstützt, sondern es wird viel Wert auf eine passende Balance zwischen Arbeit und Freizeit gelegt.
In den letzten 4 Jahren habe ich in dieser Firma mehr gelernt als in den Jahren zuvor. Mitarbeitern wird hier die Möglichkeit geboten sich in verschiedenen Tätigkeitsfeldern weiterzubilden und Initiative wird hier unterstützt. Es gibt keinen vorgeschriebenen Karrierepfad, sondern man hat die Möglichkeit seine eigene Nische zu finden, in der man sich wohlfühlt.
Gutes Gehalt und noch bessere Zusatzleistung, die das Engagement der einzelnen Mitarbeiter unterstützt. Hinzukommt die Möglichkeit Homeoffice oder Büros zu nutzen, sofern es das Projekt unterstützt und ein guter kollegialer Zusammenhalt. Das findet sich so leicht nicht woanders.
Nach Möglichkeit wird die Bahn genutzt, um zum Kunden oder zum aktuellen Tätigkeitsfeld zu kommen, ansonsten werden Fahrgemeinschaften unterstützt. Hinzukommen Sponoringtätigkeiten im OpenSource-Bereich.
Gerade aufgrund der örtlichen Trennung wird bei den internen Strukturen viel Wert auf Zusammenhalt und Teamarbeit gelegt. Einzekämpfer gibt es wenige, dafür umso mehr moralische und fachliche Unterstützung. Regelmäßige Teamevents stärken den Zusammenhalt und auch im kleineren Rahmen finden häufige Treffen statt, da unter den Kollegen ein oftmals freundschaftliches Verhältnis herrscht. Alleingelassen wird hier niemand.
Das Alter eines Kollegen spielt in dieser Firma ebenso wenig eine Rolle, wie das Geschlecht oder andere äußere Faktoren.
Dank der flachen Hierarchien gibt es einen sehr direkten Kontakt zum Vorgesetzten und somit meist unmittelbares Feedback zu den eigenen Tätigkeiten. Die Teamleiter und Vorgesetzten haben hier meist ein sehr gutes Verständnis von den Fähigkeiten und Talenten ihrer Mitarbeiter und fördern diese individuell. Auch in Stresssituationen wird hier Ruhe bewahrt und nach passenden Lösungswegen gesucht. Teamleiter übernehmen die Verantwortung für ihre Mitarbeiter!
Je nach Projekt oder Auftrag besteht die Option im Homeoffice oder in einem der Büros zu arbeiten oder direkt beim Kunden vor Ort. Equipement wie Laptop und Diensthandy werden gestellt und schnell zugestellt. Es wird darauf geachtet dem Mitarbeiter alles zur Verfügung zu stellen, was er für seine Tätigkeit und eine gute Arbeitsumgebung benötigt.
Auch wenn eine Kommunikation über Telefon, Email und Chatclient nicht den direkten Kollegenkontakt ersetzen kann, so funktioniert die Kommunikation ausgesprochen gut, da alle Kollegen eine Erreichbarkeitsmentalität teilen. Selbst bei Nichterreichbarkeit erfolgen Rückrufe und andere Kontaktaufnahmen oder es findet sich ein anderer hilfsbereiter Kollege.
Äußerliche Merkmale spielen bei der Beurteilung der Kollegen ebenso wenig eine Rolle wie akademischer Hintergrund. Hier wird einzig nach den Fähigkeiten und der Motivation sich einzubringen geurteilt. Diskriminierung habe ich hier noch nicht erlebt.
Es gibt ein breites Tätigkeitsfeld und je nach Interessenlage kann man hier auch einmal über den Tellerrand hinaus schauen. Repetitive Aufgaben gibt es selten und man kann hier noch an seinen Herausforderungen wachsen.
toller Teamzusammenhalt, Mut zum Unkonventionellen, Menschenbild
Etwas mehr Struktur würde nicht schaden, Prozessoptimierung kann man ein Leben lang betreiben ;)
Auch nach mehr als 10 Jahren keine Langeweile und ein wachsendes Team mit netten und interessanten Kollegen.
Arbeit oft im Homeoffice fordert Selbstdisziplin. Nicht ablenken lassen ist eine Sache, sich nicht in der Arbeit verlieren die andere. Aber auch hier geben Kollegen und Teamleiter Feedback. Es ist kein Makel, wenn man zwischenzeitlich kürzertritt - entsprechende Kommunikation vorausgesetzt. Arbeitszeit weitgehend flexibel organisierbar. Sehr familienfreundlich.
Schubladen gibt es keine, feste Karrierepfade auch nicht. Aber, wer sich ein neues Thema erarbeiten will, wird dabei unterstützt und dazu ermutigt, das Wissen dann auch intern wieder zu teilen.
Das Gehalt passt - Spitzenverdienst ist es vielleicht nicht (ganz), aber die vielen Extras und ein Bonussystem tun ihr Übriges. Außerdem sind Faktoren wie das tolle Klima, Möglichkeit zum Homeoffice, flexible Arbeitszeiten etc. mit Geld nicht aufzuwiegen.
Bahnfahrerfirma und Möglichkeit zum Homeoffice ... das spart CO2 ...
Soziales Engagement durch diverse Sponsoringaktivitäten etc. Ziemlich vorbildlich!
Das Team ist zwar deutschlandweit verstreut und außer an den vier Standorten kaum mal mehr als ein, zwei Kollegen vor Ort, aber die regelmäßigen Firmenevents fördern den Teamzusammenhalt. Außerdem gibt es von Zeit zu Zeit spontane Treffen, wenn Kollegen doch mal vor Ort sein sollten. Mit dieser Truppe trifft man sich gern :)
Siehe oben. Alter spielt keine Rolle.
Hierarchien sind flach, das Feedback schnell und direkt.
Arbeiten im Homeoffice macht einen selbst zum Schmied des eigenen Glücks. Arbeitsgerät (Handy, Laptop etc.) werden schnell und unkompliziert bereitgestellt.
Direkt, klar und unerschrocken wird hier kommuniziert. Keiner nimmt einem Fragen übel - eher schon das Gegenteil. Den einen Stern Abzug gibt es dafür, dass die Kommunikation per Telefon und Mail/Chat eben niemals den direkten 1:1-Umgang ersetzen kann.
Geschlecht, Haarfarbe, was auch immer sind nicht das Kriterium, an dem man gemessen wird. Das Können zählt und die Bereitschaft, sich einzubringen.
08/15 gibt es nicht. Stillstand auch nicht. Aufgaben ändern sich laufend und man wächst daran.
Freundlichkeit der Consultants
Diskriminierung von weiblichen Consultants
Schaut auf die Wünsche der Mitarbeiter. Gibt den Neulingen keine fachfremden Paten.
Vom Paten kann man bei der Einarbeitung keine Unterstützung erwarten, wenn er aus einem anderen Bereich kommt. Beim Kennenlernen gab es ein "Heirate und lass den Mann das Geld nach Hause bringen!". Schlechter kann die Einarbeitung nicht sein... Im Consulting gibt es mehr Zusammenhalt, aber die Teamleads haben nicht genug Rechte, um alle Probleme zu lösen.
Freie Zeiteinteilung möglich und Home Office
Im Consulting-Bereich gibt es Zusammenhalt. Außerhalb dieses Bereichs gibt es Zickenterror.
Wünsche der Mitarbeiter werden ignoriert.
Man wird angestellt und alleine gelassen, wenn der Pate nicht aus dem selben Bereich kommt. Die Wünsche des Einsatzbereichs, die mit dem Geschäftsführer vereinbart wurden, wurden ignoriert. Man musste mehrmals nachhaken, wann man endlich in einem Projekt eingesetzt wird. Hinterher sind dann die Professionals unterfordert, weil sie in Projekten für Berufsanfänger eingesetzt wurden. Aus Sicht des Research-Teamleads werden Berufsanfänger bevorzugt, weil man sie einfacher anfangs in eine LPIC-1-Schulung stecken kann.
Der Spruch der Patin "Heirate und lass den Mann das Geld nach Hause bringen!" sagt alles...
Unterforderung, weil falsche Aufgaben zugeteilt wurde. Es ist so, als ob ein Maschinenbauer zur Entwicklung eingestellt wurde, aber 2 Monate Kaffee kochen und Rechnungen ablegen durfte (nur auf IT übertragen).
Firmenwerte werden gelebt.
Klarere Strukturen unternehmensweit kommunizieren. Verantwortung verteilen.
Sehr nette Kollegen, angemessen Aufgaben.
Sehr stark, sehr engagierte Kollegen.
Verständnis und Vertrauen
Abhängig vom jeweiligen Kollegen.
Das ist jedem seine eigene Baustelle. Technik wird gestellt.
Es kommt auf den Bereich an wo man arbeitet.
Mitarbeiter stehen im Vordergrund, auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen.
Sehr tolle und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Egal ob Neuling und langer Mitarbeiter, jeder ist glücklich hier
Jeder arbeitet in Eigenverantwortung und dennoch wird auch ein Auge von den Teamleitern auf den Ausgleich geworfen.
Möglichkeiten vo HomeOffice, Onsite und auch Office (Dresden, Köln, Berlin) ist gegeben
Die Firma unterhält eine soziale Stiftung, die sich in vielen Projekten engagiert
Obwohl wir deutschlandweit verstreut sind, gibt es viele Möglichkeiten sich auszutauschen. Es finden regelmässig gemeinsame Aktivitäten statt - alles ohne Zwang.
Es gibt wenig Hierarchie; Rückmeldungen kommen direkt, sind aber nicht unfair
Insofern es der jeweilige Arbeitsbereich zulässt, kann man sich seine Zeit frei einteilen. Es wird HomeOffice wie auch Büros zum arbeiten angeboten.
Benötigtes IT Equipment kann man sich selbstständig aussuchen und es wird ohne große Diskussion zur Verfügung gestellt.
Jeder kann nachfragen wenn er Hilfe benötigt und es wird auch darauf eingegangen.
Es finden regelmässig Meetings/Abstimmungscalls statt, damit auch jeder auf dem gleichen Stand ist.
Das Gehalt ist gut; außerdem gibt es zusätzliche eine Reihe von betrieblichen Leistungen und Incentives.
Die Möglichkeiten sind vielfältig; jeder kann sich einbringen und neue Vorschläge bringen.
Wenn gewollt, kann man sich auch in zusätzlichen Projekten engagieren
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So verdient kununu Geld.