67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes kollegiales und weitestgehend sehr fachkundiges Umfeld.
Raumausstattung und fehlende Kantine
Leider oft zu negativ in der Presse dargestellt.
Teils sehr viel Glückssache, aber mittel- bis langfristig möglich. Leistungsorientierte Vorgehensweisen werden zwar gefordert, aber die Realität sieht dank sogenannter „Personalentwicklung“ anders aus.
Halt öffentlicher Dienst…
Das A und O sind hier die verlässlichen Kollegen und Vorgesetzten.
Dass das Gehalt pünktlich kommt und dass man sehr viele Einsatzmöglichkeiten hat. Kümmert man sich jedoch nicht selbst, ist die Neigungs- oder fähigkeitsgerechte Verwendung leider ausgeschlossen.
Das ewige geschlechtergerechte schreiben. Vermeidung des generischen Maskulinum, wurde von diversen Chefs auch in technischen Berichten wegredigiert. Nervig..
Vorgesetzt sollten stärker nach Sozialkompetenz ausgewählt werden.
Seit einigen Jahren kursiert das Buzzword wertschätzende Infrastruktur. Wer mag 35Grad im Büro und den Hinweis des Amtsarztes, man kann ja auch mal ein kurzes Hemd tragen..
41 Stunden Woche.
Mit dem richtigen Geschlecht gelingt die medienwirksam Beförderung innerhalb der Mindestverwendungszeit von 4 Jahren zumindest in 2 bekannten Fällen..
Neben Frauenförderung gilt bei Beurteilungen inoffiziell immernoch das Senioritätsprinzip. Trotz neuer Beurteilungsbestimmunfen, sitzt dieses Denken in einigen Köpfen.
Wertschätzende Infrastruktur hält. Von der Arbeit im Container oder im 1970 er Jahre Block..
Entsprechend BVerfG 2 bvl 4/18
Kann man davon ausgehen, dass die Besoldung bei manchen Beamten schlechter ist, als bei Hartz IV Bezug. Das strahlt natürlich nach oben bis A16 aus..
Gleichberechtigung bedeutet in diesem Amt Diskriminierung von Männern. Man muss sich nur die Beurteilungsquoten bei Mann und Frau in den Spitzenbeurteilungen ansehen. Da werden junge Männer diskriminiert, weil alte Männer angeblich zu oft Führungspositionen besetzen.
nichts
Absolut überholte Strukturen, wann kann nur sagen absolut inkompetente Führungskräfte. Bei den Abläufen sollte man meinen, es ist nicht gewollt, dass die auch nur das Geringste hinbekommen. Haushaltsplanung für Projekte wird z.B. noch auf Papier gemacht.
aktuelle IT- und Büroausstattung, Mobile Endgeräte, moderne Führungsstrukturen,
Ist sehr abhängig von der Führungskraft. Für Techniker ist der Papierkram ein graus. Es wäre fast witzig, wenn es nicht um unser aller Steuergelder gehen würde. Da die meisten interne Gewächse sind, fällt das nur den wenigsten auf.
Noch schlechter als der Ruf. Stichwort "Gorch Fock" Desaster....
Das kommt auf die Laufbahn und das Projekt an.
im Höheren Dienst geht alles nur über Buckeln. Bist immer nur Bittsteller. Personalamt bestimmt über Versetzungen nach deren Belange. Man spielt mit oder man bleibt für immer da wo man ist. Das kann dann auch mal Heißen WHV oder eine andere WTD.
Beamtenbezüge oder TVÖD
auf dem Papier
Ist sehr sehr unterschiedlich. Vielfach jeder für sich.
das kommst sehr darauf an. Vielfach sitzen die älteren auch nur noch ihre Zeit ab.
Einarbeitung o.ä. Fehlanzeige. Autoritär, alles so Direktoren vom Type her. Der MA ist jedenfalls nichts.
Räume die noch aus den 60er stammen, total verwohnt und baufällig. Moderne Strukturen Büroorganisation etc. Fehlanzeige. Müssen da erstmal Piloten machen, für Dinge die in der Industrie und in anderen Ländern im Öffentlichen Dienst Standard sind.
welche Kommunikation? - Mail wird noch genutzt wie zu Kaisers Zeiten. Alles läuft über diverse Organisationsbriefkästen, Kettenweiterleitungen und null Selbständigkeit.- Wenn du wissen willst, wie Deine Großeltern gearbeitet haben, bist du hier in jedem Fall richtig.
auf dem Papier ja, in der Praxis naja
Das ist Tagesform abhängig. Aber eins ist sicher, Papier ist geduldig. sehr geduldig. Erklärungen gibt es jedenfalls keine. Wem es spaßmacht Lösungsvorschläge, Parlamentsvorlagen etc. zu Schreiben damit das ganze Haus dann dran rummäkelt bis alle Befriedigt sind, kann das dann schon mal dauern. Monate und gerne auch mal Jahre.
Flexible Arbeitszeiten
Das alles schöngeredet wird!
Mehr Transparenz und Vertrauen
In seine Mitarbeiter. Weniger von oben herab.
Mehr Wahrheit und Klarheit!
IT Ausstattung modernisieren.
Ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit zu kommen.
Naja, ein Kumpel von mir sagte einmal wer den Wert seiner Arbeit nicht mehr zu schätzen weiß der geht zum BAAINBw. Hier sind zwei Punkte traurigerweise schon großzügig verteilt. Das entspricht aber nicht meinen Erfahrungen.
Sehr gut
Naja, es wird noch viel gedruckt!
Super! Es wird sich geholfen, unternimmt was in den Pausen und je nach Arbeitsaufkommen ist auch ein Coronakonformes Käffchen drin!
Kein Problem
Der Referatsleiter ist eine Seele von Mensch und es können auch Probleme und Kritik vorgebracht werden!
4 MB Arbeitsspeicher und nur ein Bildschirm bremsen bisschen ansonsten Top!
Es gibt zwar manchmal "Flurgerüchte" aber insgesamt sehr gut.
Frauen finden sich vermehrt in guten Positionen.
Das hätte ich am Anfang auch nicht geglaubt, aber es ist wirklich Spannend.
absolute Sicherheit. Gute Zusammenarbeit mit den Fachkräften.
Infrastruktur. Zu viel Verwaltung.
Eine neue Führungskultur einführen. Zu viel von Befehlen abhängig.
Ein guter Zusammenhalt
Gebunden an den öffentlichen Dienst
keine Beanstandungen
ausreichend
altes Gebäude
Dienstlich ausreichend
auf einen Dienstposten versetzt wegen Unterbringung
Sehr gute Parksituation, Gehalt, Trennungsgeld.
Die rheinländische Mentalität suggeriert Freundlichkeit. Mobbing, Übervorteilungen und Günstlingswirtschaft treten erst im Verlauf zu Tage.
Ein Blick in die Medien reicht.
41h-Woche plus Überstunden.
Das Gehalt ist wirklich gut und es gibt einen Kinderbonus.
Wegducken.
Da die meisten sowieso Ü60 sind, ist eher der Umgang mit den jungen Kollegen verbesserungswürdig.
Herablassend und entwürdigend. Mitarbeiter werden nicht gefördert. Als ich schwanger wurde, sagte man nur zu mir, dass eine wohnortnahe Verwendung nicht möglich ist da der Vorgesetzte einen nicht freigibt, also nur jeden Tag stundenlang trotz Kind pendeln oder sich entlassen lassen.
Heizung defekt, extrem hohe Staubbelastung durch Teppich aus den 70ern. Defekte Stühle und Tische, Damentoiletten stinken schlimmer als mobile Toiletten auf Festivals. Die Teilnahme am Betriebssport wird als karriereschädlich behandelt, gleiches gilt für HomeOffice im höheren Dienst.
Ich erfuhr als Letzte vom meiner Versetzung in eine andere Abteilung mit 40-minütigen längeren Arbeitsweg. So läuft das immer ab.
Spannende Projekte.
Man kann entspannt arbeiten und das Kollegium ist sehr freundlich.
Zudem kann man Sport während der Dienstzeit machen.
Leider ist alles sehr träge
Mehr Zivilisten in Führungspositionen in einem "zivilen" Bundesamt, weniger sog. Gleichwertigkeitsfeststellungen bei Beförderungen, auf Ausbildung und Qualifikation achten und NICHT auf Unterwürfigkeit/Andienen/"freundliches Reden"
Abwechslungsreiche Verwendungsmöglichkeiten, gute Bezahlung, familienfreundlich
Die Bundeswehr und deren Ämter haben leider in Deutschland keine Lobby.
Bei uns werden Frauen bei gleicher Eignung sogar bevorzugt. Für die Belange der Frauen setzt sich unsere Gleichstellungsbeauftragte ein.
So verdient kununu Geld.