67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Von oben gibt es keine klaren Vorgaben. Alles nur "wischi-waschi" Formulierungen. Durchdeligieren auf Referatsebene, die dann zu sehen muss, wie sie klarkommt.
Klare Weisungen durch BMVg und BAAINBw
Einzelkämpfer-Mentalität, wenig bis gar keine Unterstützung durch Kollegen
Grottenschlecht laut Presseberichten
Wenn man nicht in einem Brennpunkt-Projekt ist, dann passt es
Karrieremöglichkeiten existieren quasi nur im höheren Dienst
Jeder hockt in seinem Büro
Normal meines Erachtens
Gibt es die wirklich?
Findet defacto nicht statt
Ist noch das Beste in dem Laden
unkritisch meines Erachtens
Geschmacksache
Homeoffice wird unterstützt
Job & Kinderbetreuung sind auch mit Homeoffice schwer vereinbar
Freizeit oder Stundenreduzierung zur Kinderbetreuung
Homeoffice wird unterstützt
Job & Kinderbetreuung sind auch mit Homeoffice schwer vereinbar
Freizeit oder Stundenreduzierung zur Kinderbetreuung
Flexible Arbeitszeiten im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Die Intransparenz, die mangelnde Kommunikation innerhalb genauso wie nach außerhalb!
Einnahme einer neuen klaren Struktur
Eine Behörde mit eh schon schlechtem Image und man scheut keine Kosten und Mühen, dieses weiter zu schädigen!
Finde Sie selbst.
Weiterbildung ist nicht gern gesehen, aber gefordert. Das sagt schon viel aus!
Einer der wenigen positiven Dinge.
Existiert hier quasi nicht!
Das einzigste was hier funktioniert!!!
Es gibt hier auch Vorgesetzte, allerdings haben Die nicht einmal von Menschenführung Ahnung!!!
Kümmere Dich selbst darum!
Findet nur mangelhaft satt, leider
Findet hier nur auf dem Papier statt!
Dienst an Deutschland. Gehalt. Theoretische Gleichstellung.
Den Rest.
Seilschaften aufbrechen und Low-Performer versetzen.
Man muss sich mit guten Mitarbeitern verschanzen sonst wird man niedergemäht durch die Inkompetenz von Faulenzern und Vorgesetzten.
Ein Blick in die Presse sagt alles.
Offiziell 41h Woche. Inoffiziell arbeiten die Arbeitswilligen über 50h, der Rest hat Teilzeit, Telearbeit oder ist sonstwie nicht zu gebrauchen.
Weiterbildungen werden theoretisch angeboten aber immer mit dem Argument der Unabkömmlichkeit abgeschmettert.
Gutes Gehalt und faire Sozialbedingungen
Fahrradprinzip. Nach oben buckeln nach unten treten.
Toiletten sind das letzte Mal in den 70ern gemacht worden.
Läuft nach dem Motto "Ich-Chef-Du-nix". Das alle für Deutschland an einem Strang ziehen wird nicht gelebt. Mitarbeiter werden alle als Objekte zur eigenen Karriereentwicklung gebraucht. Für die Mitarbeiter gibts bspw. angeordnete Mehrarbeit der Chef geht Punkt 3.
Altherrenwitze und Seilschaften sind an der Tagesordnung. Frauen werden, wenn sie wg. Schwangerschaft und Kindern in Teilzeit wollen gechasst.
Interessante Aufgaben über viele verschiedene Bereiche. Die Vorgesetzten verhindern aber aktiv den Karriereweg, da sie so einen (effizienten) Mitarbeiter verlieren würden.
Das Teamwork.
Manche Prozesse sollten verschlankt oder über Bord geworfen werden. Einem "Wir bringen das Ding zum Laufen"-Ingenieur werden schon Steine in den Weg geworfen.
Das Image hat gelitten.
Der aktuelle Posten (seit einem Jahr) ist extrem spannend. Die drei Jahre vorher waren dagegen zum abgewöhnen.
Ein sozialer Arbeitgeber. Persönliche Umstände finden Berücksichtigung, z.b. wenn jemand kurzfristig Urlaub braucht.Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Telearbeit ist eine gewünschte Arbeitsform, wenn der jeweilige Posten dies zulässt.
Manchmal wünsche ich mir mehr Kommunikation auch in die unteren Ebenen.
Es wäre schön wenn es die Regel und nicht die Ausnahme wäre innerhalb seines Arbeitsgebietes gefördert zu werden...Kommunikation von oben nach unten würde Vertrauen steigern.
Relativ gute IT, im Team gutes Miteinander..Transparenz nach "unten" könnte besser sein
Ungerechtfertigterweise nicht so toll, aber wir sind keine Freigeister und erschaffen die Regeln nicht die wir zwingend beachten müssen.Das BAAINBW ist immer noch ein sehr guter Arbeitgeber.
Gleitzeit und Telearbeit werden geboten. Betriebssport
Fortbildungen werden Angeboten, das gehaltsmäßige Aufsteigen ist jedoch außerhalb von gekoppelten Dienstposten etwas langwierig
Richtig schade das man den Posten wechseln muss um weiter zu kommen.Erarbeitetes Wissen und Fachkenntnisse gehn dem Team damit verloren.
Teilweise veraltete Bauten, werden renoviert, was natürlich nicht von heute auf morgen geht.
Jeder der seine Arbeit gern macht findet sie interessant.Ich mag es neues dazu zu lernen, da grade im Bereich IT die Zeit nicht stehen bleibt.Viele Vorschriften, die beachtet werden müssen.Vielfältige Tätigkeiten in ganz unterschiedlichen Bereichen.
Gleitzeit
Keine Durchsetzung von Forderungen gegenüber der Industrie. Man kommt sich vor wie der Spielball. Arbeitsleistung wird nicht anerkannt. Führung findet nicht statt oder mit Druck. Das gesunde Mittelmaß fehlt. Oft kann man nur durch einen Wechsel befördert werden. Das Wissen im alten Bereich ist damit verloren. Bis es dann wieder läuft, vergeht zu viel Zeit.
Mitarbeiterführung und Interesse am Mitarbeiter könnten hier viel bewirken. Mitarbeiter auf ihrer Position fördern und nicht ziehen lassen.
Gemeinsam könnte man einiges tun, damit es erfolgreicher läuft.
Mehr mit Empathie führen. Mal um den kranken Mitarbeiter kümmern. Nicht auf den Titel oder Gehaltsstufe schauen, sondern auf den Menschen.
Führungskräfte leben die Beamtenhierarchie voll aus. Einfache Mitarbeiter werden nicht gegrüßt bzw. in die Arbeitsprozesse eingebunden
Es gibt Wochen, da gibt es Arbeit ohne Ende und dann wieder so gut wie nichts.
Viele Dokumente werden noch einseitig gedruckt. Hier werden ganze Wälder durch den Drucker gejagt.
Wir sitzen alle in einem Boot - das schweißt zusammen.
Die Grundregeln des menschlichen Umgangs könnten hier noch einmal vertieft werden.
Viele alte Gebäude mit schlechten Fenstern. Im Sommer teilweise unerträglich.
Für die oberen Beamtenetagen Besprechungen ohne Ende. Mittlere und unter Ebene eher dünn
Sinnstiftende Arbeit, komplexe und wichtige Aufgaben. Hohe Vielfalt der Aufgaben.
Image, Außendarstellung, Traineeprogramm
Problembewusstsein
Führungskultur setzt sich nicht in alle Führungsebene durch
Die angefangen Transparenzkultur weiterführen
Kollegiales Zusammenarbeiten
Flexibel Gestalltung
Wird sehr hoch geschrieben
Mit Kollegen sehr gute Zusammenarbeit. Hand in Hand
Mentoren so weit das Auge reicht
Schwache Führungsktur
Sehr alter Bau (soll renoviert werden)
Die gegeben Kommunikationswege und -Tools werden nicht umfänglich ausgenutzt
Am Zahn der Zeit
So verdient kununu Geld.