21 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig Wertschätzend. Laufbahnbeamte sind die Spitze der Nahrungskette und werden allen anderen bevorzugt. Fachliche Qualifikation ist nachrangig.
Schlecht und das zu Recht
Als Laufbahnbeamtin/Laufbahnbeamter pflegt man einen feudalen Lebensstil und Umgang mit den Angestellten, die die unangenehme Arbeit machen dürfen, damit sich diese dann damit bei ausgedehnten Dienstreisen, die gerne mit Privatreisen kombiniert werden, damit profilieren können.
Wird aktiv von Vorgesetzten verhindert.
Gehalt ist sehr gut. Karriere gibt es nur für Laufbahnbeamte.
Wird in den vielen Hochglanzbroschüren besungen, aber nicht praktiziert.
Jeder denkt nur an sich, keiner übernimmt die Initiative, da man gleich von seinem Vorgesetzten dafür zuständig und verantwortlich gemacht wird. Zuarbeit findet kaum statt, da gefühlt die Hälfte der Beamtinnen und Beamten bereits in der inneren Kündigung verharren und nur noch die Tage bis zu ihrer Pensionierung zählen. scheut sich aufzufallen.
Die letzten 5-10 Jahre vor dem Ruhestand werden diese in Ruhe gelassen und auch nicht mehr gefördert. Man könnte sagen, sie werden vom BAPersBw einfach ignoriert oder vergessen. Selbst wenn diese noch motiviert arbeiten möchten und dies auch einfordern.
Feudalistisch. Widersprüchlich. Willkürlich.
Leistungsfeindlich und toxisch.
Nur von unten nach oben. Gefühlt gibt es 100 Führungs- und Mitzeichnungsebenen, die defacto nicht entscheiden und die Referenten mit allem alleine lassen.
Frauen werden immer bevorzugt. Insbesondere wenn ein „alter weißer Mann“ mit ihnen in Konkurrenz steht.
Werden durch das ständige politische Orakeln* und den Konformismus der Führungskräfte zur Sisyphusarbeit.
Referats-, Gruppen- und Abteilungsleiter versuchen Tag für Tag die Stimmungslage- und Gemütslage auf den Leitungsebenen des BAAAINBw und BMVg zu erraten, um möglichst konform handeln zu können. Da wird schon mal täglich die Marschrichtung geändert, nur um zu gefallen. Fachliche Einwände werden einfach ignoriert.
Den Zusammenhalt in der Abteilung
Viele Regelungen
Mehr auf Kernauftrag konzentrieren: Beschaffung/Rüstung/Nutzung
Leider viel schlechter als verdient
Nette Vorgesetzte, man bekommt immer Urlaub oder Gleittage genehmigt
Geringe Bezahlung trotz abgeschlossener Ausbildung, viele haben keine Ahnung von nichts, wir verwalten uns zu und es ist nichts zielführend. Ständig Updates auf dem PC sodass ein störungsfreies Arbeiten nur eingeschränkt möglich ist.
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten für den mittleren Dienst ausbauen und führen und fordern und gemeinsam schauen dass es weiter geht und das nicht alles ewig dauert. Wenn man Anträge auf Home-Office stellt dauert es ewig mehrere Jahre bis man eine Individualvereinbarung bekommt wenn man IT benötigt da nichts da ist und die Mitarbeiter nicht ausgestattet werden können. #Beschaffungläuftnicht
Ist in Ordnung man kann gut mit den Kollegen zusammenarbeiten
Die Bundeswehr steht oft in der Kritik deswegen schlechtes Image und teure Werbekampagnen um Personal anzuwerben und für gutes Image zu werben aber ist trotzdem nicht gut.
Bei einer 39 Std./Woche ist viel Work und wenig Life... täglich fast 9 Std. Dienstzeit
Keine Entwicklungsmöglichkeiten im mD man kommt nicht weiter und ob die Beamtenlaufbahn drin ist ist schwierig da keine ordentlichen Entwicklungsgespräche geführt werden. Man hängt in der niedrigen Stufe ewig fest und hier reicht ein langer Atem nicht.
Der TVöD Bund ist ein Witz gerade im mittleren Dienst (E5-E9a) kommt nichts bei herum und in der heutigen Zeit reicht das Geld nur bis Anfang/Mitte des Monats...
Nein
Ist gegeben
War an sich gut kann nichts negatives dazu sagen
Vorgesetzte sind nett aber setzten sich nicht für Mitarbeiter ein
Ist okay aber das Gebäude ist sehr ranzig... sehr alte Strukturen und Gegebenheiten
Oft Schwierig aber noch akzeptabel
Nein, manche Kollegen haben einen extra Status und sind mehrere Wochen im Home-Office während andere mehrmals die Woche vor Ort sind.
Aufgaben sind sehr wenig und oft langweilig. Alles sehr bürokratisch #Dienstnachvorschrift
Bei mir war nur der Einsatzort interessant, was zum Glück nicht in Rauental war
Mieses Gehalt, gewisser Starrsinn und mangelndes Feingefühl seitens des Vorgesetzten
Keine inkompetenten Mitarbeiter einstellen und fähigen Mitarbeitern deutlich mehr bezahlen. Dann wandern sie auch nicht ab...
Arbeit unfähiger Mitarbeiter wird den Fähigen aufgebürdet
Immer wieder negativ in den Medien wegen mangelnder Kompetenz, Schlampigkeit...
Nachdem man 8 Stunden abgesessen hat, kann man mit dem mickrigen Gehalt kein "Life" gestalten...
Keine Chance, eine Sackgasse
Für so ein lumpiges Gehalt habe ich nicht 5 Jahre studiert...
Teils teils... wieder liegt es an der Tatsache, dass die Unfähigen im Wege stehen, anstatt sich einen Job zu suchen, der besser zu ihnen passen würde.
Eine "ältere" Kollegin, super-kompetent, wurde immer belächelt, was ich empörend fand.
Mangelnde Personalführung
Alte Möbel, mangelndes Arbeitsmaterial
Wenig übersichtlich
Frauen werden durchweg als "Sekretärin" betrachtet
Ich musste sie mir sozusagen selbst suchen. Hatte nach 3 Monaten bereits "innerlich gekündigt", weil es so monoton und langweilig war.
Nach 40 Jahren nichts mehr. Dabei wäre eine gut funktionierende Bundeswehr (inkl. Verwaltung) wichtigiger denn je.
Die über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen und Seilschaften.
Die seit Jahrzehnten bekannten Defizite ehrlich und konsequent angehen.
Mit den Jahren immer schlimmer geworden.
Wer die Presse verfolgt, weiß warum. Grund dafür sind meiner Erfahrung nach Führungsversagen, Kultur und Inkompetenz (Seilschaften vs. Bestenauslese).
Hat sich erst mit Corona verbessert.
Naja
Gehalt ist überdurchschnittlich. Liebe geht durch den Magen, die Karriere durch den Darm.
Der Sozialdienst ist super und immer für die Mitarbeitenden da. Ist aber (Gottseidank) unabhängig vom System Bundeswehr.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Wenn es hart auf hart kommt, knickt selbst der Personalrat vor der Amtsleitung ein.
Die jüngeren machen die Arbeit der Altgedienten. Müssen sich beweisen. Die älteren Kollegen müssen sich, im Schnitt sind das die letzten zehn Jahre, auf ihren Ruhestand vorbereiten.
Mit wenigen Ausnahmen unterirdisch.
Wie im Mittelalter
Von unten nach oben gut. Umgekehrt wird nach dem Prinzip „Führen durch Informationsvorsprung“ kommuniziert.
Man hat den Eindruck, dass nur noch Quoten erfüllt und nur die loyalsten der einen oder anderen Seilschaft hochgelobt werden. Der reinste Hofstaat. Eine anonyme Auswahl nach Eignung, Leistung und Befähigung würde dies zwar verhindern, wird aber von der Personalführung und der Leitung kategorisch abgelehnt. Schließlich würde man ja ein mächtiges Werkzeug zur Bildung von Gefolgschaften aus der Hand geben.
Werden durch überbordende Bürokratie im Keim erstickt.
Unzählige. Vor allen Dingen zwei Aspekte: Vorschriftenchaos lichten & Beförderungskriterien grundlegend in Frage stellen. Die über Jahrzehnte etablierte Beförderung von "Ja-Sagern", Abnickern und Berufsbürokraten wird nicht dazu führen, dass sich am schlechten Ruf des Amtes jemals etwas ändern wird.
Die Stimmung war - für mein Empfinden - regelmäßig sehr schlecht. Für viele meiner Kollegen stellte sich die Arbeit als bloße Pflichterfüllung dar, man sehnte stets den nächsten Urlaub herbei und plante akribisch, wie man unter Nutzung der Brückentage und Überstundenguthaben möglichst viel Freizeit aus dem jeweiligen Kalenderjahr herausarbeiten konnte. Viele der mir bekannten Kollegen fanden ihre Freude denn auch mehr darin, den ein oder anderen privaten Satz mit Kollegen zu wechseln, als in der Arbeit selbst.
Auch hier schließe ich mich meinen Vorrednern an. Das Amt hat - insbesondere in der Region - ein einmaliges Negativimage.
Ok.
Beförderungen sind im Rahmen der Laufbahngruppen sicherlich oft wahrscheinlicher als in vielen anderen Behörden in der Region, die Weiterbildungsmöglichkeiten sind indes zweischneidig. Zwar bietet die Bundeswehr, insbesondere über ihr Bildungszentrum in Mannheim, eine große Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten an, allerdings gibt es im Einzefall durchaus Lücken und Lehrgänge, die qualitativ leider nicht an das heranreichen, was am freien Markt geboten wird. Fortbildungen am freien Markt zu besuchen ist aber oft so umständlich, dass viele Beschäftigte sich hier gar nicht ins Formularchaos stürzen und sich mit dem internen Lehrgangsangebot begnügen.
Transparent nach TVÖD bzw. Bundesbesolung für Beamte
Hier schließe ich mich meinen Vorrednern an. Überall Licht an und Heizen bei offenem Fenster habe auch als absolute Klassiker erlebt. Das Traurige hieran ist, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter die Problematiken nicht einmal wahrnimmt - offensichtlich weil sie sich daran gewöhnt haben, dass das Gehalt, unabhängig von der Wirtschaftlichkeit ihres Handelns, kontinuierlich von Vater Staat auf ihr Konto hinnüberfließt, verlässlich, kontinuierlich, ruhig und idyllisch, wie die Lahn in den Rhein.
Schlecht in pauschaler Form darstellbar. Sehr stark davon abhängig, in welcher Organisationseinheit des Amtes man sich befindet. Indes sind Langzeiterkrankte und Damen, die sich für Monate in Mutterschutz und / oder Elternzeit begeben, nicht selten. Was hieraus für den Rest des Kollegenkreises folgt, muss ich nicht weiter ausführen. Viele Langzeiterkrankte sind indes auch psychisch "durch".
Im Großen und Ganzen erfreulich, wobei viele Ältere durchaus auch mal für längere Zeiträume ausfallen bzw. vorzeitig dienstunfähig werden (oft wegen der Psyche). Die Versorgung im Rahmen der Dienstunfähigkeit ist indes extrem gut, sodass man durchaus einige Jahre früher auf Kosten des Steuerzahlers gut versorgt über die Dienstunfähigkeit in den Ruhestand gleiten kann. Dies soll indes kein Vorwurf an die älteren Kollegen sein, viele sind aufgrund der Eigenart des Amtes und des Frustrationsniveaus der täglichen Arbeit irgendwann auch schlichtweg psychisch "durch".
Vordergründig wird man angelächelt, das Ziel der Vorgesetzten scheint indes vor Allem zu sein, gegenüber dem nächsthöheren Vorgesetzten ein Bild von Harmonie und Effizienz zu vermitteln und Defizite im eigenen Bereich unter den Tisch zu kehren. Für die eigenen Mitarbeiter wird sich meist nicht eingesetzt, weil man nach oben hin nur "gute" Nachrichten überbringen, aber nicht "nerven" möchte. Mitarbeiter, die berechtigt kritisieren und in dem Amt etwas zum Besseren wenden könnten, werden als der eigenen Karriere hinderlich empfunden und versucht kaltzustellen, sobald sie Angriffsfläche bieten bzw. umgesetzt. Das Vorgesetztenverhalten nach oben hin erinnert mich sehr an den Klischeestreber in der Grundschule "Herr Lehrer, ich weiß was." Erstaunlicherweise schaffen es in Vorgesetztenpositionen regelmäßig Personen, die in der freien Wirtschaft - mit Verlaub - nichts geworden wären. Die Persönlichkeitsstrukturen sind insoweit oft ungeeignet. Das Beförderungssystem müsste dringend in Frage gestellt werden.
Hardware i.O., Software oft extrem langsam bis hin zu desolat, weil die Bundeswehr die Systeme überfrachtet; daneben User-Interfaces oft auf MS DOS / Windows 95 - Stand, komplexe Menüstrukturen- & Bedienvorgänge. Insbesondere für jüngere Generationen teils mehr als befremdlich. Die Möbelfurnierungen in hellbraun sind dermaßen unansehnlich, dass so richtig Behördenfeeling aufkommt, die Standard-Drehstühle sind so naja, die Standardtische leider auch ziemlicher Plunder, den man sich sicherlich nicht ins private Büro stellen würde. Die elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische, die einige Kollegen nach monatelangem Antragsprozess bekommen, sind zeitgemäß, auch, wenn hier für die Tischplatten das geschmacklose hellbraune Furnier wie bei den anderen Möbeln auch gewählt wurde. Die Leuchtstoffröhren an den Decken tragen ihr übriges zur Behördenstimmung bei. Wohlfühlatmosphäre geht anders.
Die Kommunikation ist vom individuellen Vorgesetzten abhängig. Ungeachtet dessen existiert indes eine für niemanden mehr überschaubare Vielzahl an Dienstvorschriften, Arbeitsweisungen, Erlassen, Hinweisen, Verteilerverfügungen, ..... teils aus der Koblenzer Behörde selbst, teils vom Ministerium, teils von anderen Ämtern innerhalb der Bundeswehr. Im Ergebnis ist es gerade für Neulinge extrem schwierig, sich durch die Berge an Dokumenten, Internetpublikationen und Hinweis-E-Mails durchzuarbeiten, zumal diese i.d.R. nicht über eine zentrale Datenbank / Intranetseite abrufbar sind, sondern hierzu unterschiedlichste Quellen herangezogen werden müssen. Teils kommt man hierbei auch zu solch interessanten Erkenntnissen, wie dass Erlassherausgeber selbst nichts mehr von der EXISTENZ eigener Erlasse wissen, die sie erst vor wenigen Jahren herausgegeben haben. Alles in allem eine chaotische und undankbare Struktur, die man erlebt haben muss, um sie beschreiben zu können. Hohes Frustrationspotential in diesem Punkt.
Leider zu viel. Frauen werden in erheblichem Umfang - für viele hinter vorgehaltener Hand unverständlicherweise - bevorzugt. Dies führt zu Frustration, indes wagt sich kaum jemand, dies zu kommunizieren, da sachliche Kritik in diesem Punkt sofort als zurückgewandt, Anti-Gleichstellung und in der Bundeswehr nicht gewünscht gebrandmarkt wird. Demgemäß halten nach außen hin alle wunschgemäß ihren Mund.
Das ggf. interessante Kern der Aufgaben tritt hinter der Bürokratie zurück.
Da gibt es zu viele Punkte, denn es gibt vieles was hier sehr gut läuft. Einer der Kernaspekte ist die Rücksichtnahme auf persönliche Situationen und Umstände der Beschäftigten.
Schläfrige Personalpolitik. Personalgewinnung und das halten von beispielsweise gut ausgebildeten ausscheidenden Offizieren spielen eine viel zu geringe Rolle.
Offenere Kommunikationspolitik und bessere Personalpolitik. Ein unzufriedener Mitarbeiter der sich Wegversetzen lassen möchte, sollte daran nicht gehindert werden, denn seine Unzufriedenheit zieht vielleicht Kollegen noch mit runter und einen Mehrwert bringt er meistens auch nicht mehr.
Personalentwicklung fördern und übernahmewilligen Mitarbeitern den Laufbahnwechsel erleichtern.
Leider leidet das Image immer wieder unter den reißerischen Medienberichten, sowieso den völlig verquerten und schlecht behandelten Meinungen einzelner Mitarbeiter. Was aber nicht in allen Fällen gerechtfertigt bzw. Fair dem Arbeitgeber gegenüber ist.
Kann nicht insolvent werden.
Telearbeit gibt es, auch wenn manche Vorgesetzt:innen noch immer an alten Mustern festhalten.
Ein Wald an Vorschriften kriminalisiert schnell seine ArbN/Beamte/Soldaten, wenn versehentlich Fehler begangen werden. Viele Vorschriften --> hohe Gefahr, dass diese auch aus Unwissenheit nicht eingehalten werden.
Das Amt lähmende und teilweise konkurrierende Vorschriften sollten stark reduziert werden. Die Vorschriftenlage schürt bei Beamten die Angst Fehler zu begehen. Zur Vorbeugung von Fehlern wird alles ausführlich geprüft und in der Zeit weniger entschieden. Wer alle Vorschriften ausführlich studiert schafft seine Arbeit nicht.
Von Mistrauen geprägtes Dienstverhältnis. Keine Kritik/ kein Tadel ist Lob genug.
Niemand wird für seinen Job von Außenstehenden bewundert
Unausgewogen. Manche arbeiten bis zum Burnout, andere bis zum Boreout
Bestenauslese: Gute Beurteilungen sind quotiert, damit wirklich nur die wenigen wirklich Besten eine gute Note erhalten. Alle anderen Fallen hinten runter.
Öffentlicher Dienst
Heizung auf 19 Grad Celsius. Im Winter oft mit Jacke im Büro weil diese Solltemperatur nicht erreicht wurden.
So unterschiedlich wie die Charaktere die das Amt bekleiden
Neutral, so wie es die Rahmenbedingungen vorgeben
Alte Büros, kleine Monitore und Toiletten mit Bahnhofsambiente, keine elektrisch verstellbaren Schreibtische.
Bevorzugung des weibl. Geschlechts
...gibt es. Leider treten diese zu oft in den Hintergrund, weil einfach die Reportingpflicht zu verschiedene Stellen einen großen Teil der Arbeit einnimmt.
Kann den Arbeitgeber nur gebärwilligen Frauen empfehlen: Als Frau kann man beruhigt schwanger werden so oft man will. Kehrseite: Zu leiden haben die Kollegen, die die Arbeit auffangen dürfen.
Strukturreform der gesamten Bundeswehr dringenst notwendig! Hier werden unserer aller Steuergelder durch die Drangsalierung der Beschäftigten mit unnötigen Formalien verheizt. Kann leider keine andere Formulierung wählen, die es ähnlich treffend beschreibt.
Eine Vielzahl an Dienstvorschriften und unnötigen Formularen, die die Beschäftigten Tag für Tag drangsalieren, abschaffen. Keine turnusmäßigen Verwendungswechsel mehr. Effiziente Strukturen in der Aufgabenbewältigung einrichten (Sekretariatsaufgaben den Hilfskräften - Akademiker ihrer Qualifikation entsprechend auslasten).
Stark schwankend. Es gibt Kollegen, die sich "etabliert" haben und die Zeit bis Dienstschluss halbwegs kurzweilig verbracht bekommen, andere schlagen ihren Kopf jeden Morgen bereits verzweifelt auf die Tischplatte.
Desolat. Besser nicht erzählen, wo man arbeitet. Die Bevölkerung hat ein durchaus treffendes Gefühl dafür, wie es im BAAINBW zugehen muss. Der Ruf ist insoweit nicht ganz unverdient, auch wenn ein Großteil des Elends auf ministerieller Ebene beseitigt werden müsste.
Ok. Der eine hat mehr Life, der andere weniger.
Mittelprächtig. Papierdruck ist standardmäßig auf "doppelseitig" voreingestellt. Licht (gute alte Leuchtstoffröhren) wird regelmäßig in leeren Räumen angelassen. Gerne wird auch mal bei offenem Fenster geheizt. Bei den Mitarbeitern selbst fehlt das Umweltbewusstsein leider vorne und hinten. Wenn ich zu Hause derart mit Heizung und Strom haushalten würde, hätte ich am Ende jedes Abrechnungszeitraums Tränen in den Augen, wenn ich nicht schon längst Privatinsolvenz angemeldet hätte.
Im öffentlichen Dienst würde ich nicht von "Karriere" sprechen wollen, auch wenn eine Beförderung von A11 zu A12 oder A15 zu A16 als Karriereschritt betrachtet wird.
Je nach Referat unterschiedlich.
Individuell. Leider allzu oft "Ja-Sager" und Duckmäuser.
Ok. Hardware sehr gut. Software teils erheblich defizitär. Outlook so überfrachtet mit Bundeswehr-Plugins, dass es teilweise extrem-langsam ist. Zeitraubende Mailverschlüsselung ist auch nicht gerade state of the art. Die Erkenntnis, dass Arbeitszeit Geld kostet, ist bei der Bundeswehr noch nicht angekommen.
Konversation beim BAAINBw = eine Flut sich teils überschneidender Dienstvorschriften, Erlasse und Co., ansonsten individuell je nach Vorgesetztem. Im Zweifel zu viel Input. Der Apparat ist schlichtweg überfordert, Unnötiges von Nötigem zu trennen. Jeder einzelne wird mit unzähligen, zumeist unsinnigen Kettenmails überflutet, die von der Arbeit abhalten und solch wichtigen Inhalte haben, wie, dass der Vorgesetzte des Vorgesetzten, deines Vorgesetzten (den du mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso noch nie in deinem Leben gesehen hast und mit dem du erst recht nichts zu tun hast) 1 Woche Urlaub hat. Who cares?!
Im Internet recherchierbar. Nicht gut, nicht schlecht. Mittelprächtig.
Reflex der überbordenden Bevorzugung der Frau ist die haarsträubende Benachteiligung des männlichen Geschlechts. Schöne neue Welt. Schwanger werden, jahrelang zu Hause bleiben, zurückkommen und befördert werden. Die Männer, die sich zwischenzeitlich reingehangen haben, dürfen sich verwundert die Augen reiben. Willkommen im BAAINBW, willkommen Quote!
Unterschiedlich. Leider werden viele Beschäftigte weit unter Qualifikation eingesetzt, sodass der Steuerzahler in der Fläche Akadamiker auch für banalste Sekretariatstätigkeiten bezahlen darf.
Mediale Berichterstattung spiegelt i.T. die Realität wieder
41h-Wo., fehlende Planung & Zeitmanagement der Vorgesetzten schlägt 1:1 auf die Arbeitsebene durch. Phasenweise sind flexible Arbeitszeiten dennoch möglich.
Man sollte sich selbst kümmern, sonst geht weder in der Karriere noch der Weiterbildung etwas voran - Möglichkeiten werden aber geboten
Bundesbesoldung & TVöD greifen - für Leistungsträger kein Highlight
Anspruch & Wirklichkeit...
Team- & refaratsabhängig ganz OK, allerdings stark vom Arbeitsaufkommen abhängig
MA in der Breite deutlich Ü50, der Umgang mit jungen Kollegen wäre eher ein Thema
Von zeitgemäßer MA-Führung haben die wenigsten Vorgesetzten etwas gehört. Die Möglichkeiten dafür sind in einem Amt allerdings auch stark eingeschränkt.
Bei Räumlichkeiten & IT tut sich derzeit einiges, daher 1* Bonus
Sehr durchwachsen, stark vom Vorgesetzten abhängig. Kommunikationsform/-kanäle nicht zeitgemäß
An der Stelle kommen die politischen Vorgaben besonders deutlich durch - positiv für Frauen
Die Größe des Amtes erlaubt vielfältige Betätigungsfelder - alles natürlich im Rahmen einer Behörde
So verdient kununu Geld.