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14 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 21%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Arbeiten wie zu Kaisers Zeiten

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BAAINBw in Koblenz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Wenig Wertschätzend. Laufbahnbeamte sind die Spitze der Nahrungskette und werden allen anderen bevorzugt. Fachliche Qualifikation ist nachrangig.

Image

Schlecht und das zu Recht

Work-Life-Balance

Als Laufbahnbeamtin/Laufbahnbeamter pflegt man einen feudalen Lebensstil und Umgang mit den Angestellten, die die unangenehme Arbeit machen dürfen, damit sich diese dann damit bei ausgedehnten Dienstreisen, die gerne mit Privatreisen kombiniert werden, damit profilieren können.

Karriere/Weiterbildung

Wird aktiv von Vorgesetzten verhindert.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist sehr gut. Karriere gibt es nur für Laufbahnbeamte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird in den vielen Hochglanzbroschüren besungen, aber nicht praktiziert.

Kollegenzusammenhalt

Jeder denkt nur an sich, keiner übernimmt die Initiative, da man gleich von seinem Vorgesetzten dafür zuständig und verantwortlich gemacht wird. Zuarbeit findet kaum statt, da gefühlt die Hälfte der Beamtinnen und Beamten bereits in der inneren Kündigung verharren und nur noch die Tage bis zu ihrer Pensionierung zählen. scheut sich aufzufallen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die letzten 5-10 Jahre vor dem Ruhestand werden diese in Ruhe gelassen und auch nicht mehr gefördert. Man könnte sagen, sie werden vom BAPersBw einfach ignoriert oder vergessen. Selbst wenn diese noch motiviert arbeiten möchten und dies auch einfordern.

Vorgesetztenverhalten

Feudalistisch. Widersprüchlich. Willkürlich.

Arbeitsbedingungen

Leistungsfeindlich und toxisch.

Kommunikation

Nur von unten nach oben. Gefühlt gibt es 100 Führungs- und Mitzeichnungsebenen, die defacto nicht entscheiden und die Referenten mit allem alleine lassen.

Gleichberechtigung

Frauen werden immer bevorzugt. Insbesondere wenn ein „alter weißer Mann“ mit ihnen in Konkurrenz steht.

Interessante Aufgaben

Werden durch das ständige politische Orakeln* und den Konformismus der Führungskräfte zur Sisyphusarbeit.

Referats-, Gruppen- und Abteilungsleiter versuchen Tag für Tag die Stimmungslage- und Gemütslage auf den Leitungsebenen des BAAAINBw und BMVg zu erraten, um möglichst konform handeln zu können. Da wird schon mal täglich die Marschrichtung geändert, nur um zu gefallen. Fachliche Einwände werden einfach ignoriert.

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Naja... kein guter Arbeitgeber. Niedrige Bezahlung, da schlechter TVöD Bund und keine Wertschätzung (BAAINBw Bonn)

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei BAAINBw in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Vorgesetzte, man bekommt immer Urlaub oder Gleittage genehmigt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringe Bezahlung trotz abgeschlossener Ausbildung, viele haben keine Ahnung von nichts, wir verwalten uns zu und es ist nichts zielführend. Ständig Updates auf dem PC sodass ein störungsfreies Arbeiten nur eingeschränkt möglich ist.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Entwicklungsmöglichkeiten für den mittleren Dienst ausbauen und führen und fordern und gemeinsam schauen dass es weiter geht und das nicht alles ewig dauert. Wenn man Anträge auf Home-Office stellt dauert es ewig mehrere Jahre bis man eine Individualvereinbarung bekommt wenn man IT benötigt da nichts da ist und die Mitarbeiter nicht ausgestattet werden können. #Beschaffungläuftnicht

Arbeitsatmosphäre

Ist in Ordnung man kann gut mit den Kollegen zusammenarbeiten

Image

Die Bundeswehr steht oft in der Kritik deswegen schlechtes Image und teure Werbekampagnen um Personal anzuwerben und für gutes Image zu werben aber ist trotzdem nicht gut.

Work-Life-Balance

Bei einer 39 Std./Woche ist viel Work und wenig Life... täglich fast 9 Std. Dienstzeit

Karriere/Weiterbildung

Keine Entwicklungsmöglichkeiten im mD man kommt nicht weiter und ob die Beamtenlaufbahn drin ist ist schwierig da keine ordentlichen Entwicklungsgespräche geführt werden. Man hängt in der niedrigen Stufe ewig fest und hier reicht ein langer Atem nicht.

Gehalt/Benefits

Der TVöD Bund ist ein Witz gerade im mittleren Dienst (E5-E9a) kommt nichts bei herum und in der heutigen Zeit reicht das Geld nur bis Anfang/Mitte des Monats...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nein

Kollegenzusammenhalt

Ist gegeben

Umgang mit älteren Kollegen

War an sich gut kann nichts negatives dazu sagen

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind nett aber setzten sich nicht für Mitarbeiter ein

Arbeitsbedingungen

Ist okay aber das Gebäude ist sehr ranzig... sehr alte Strukturen und Gegebenheiten

Kommunikation

Oft Schwierig aber noch akzeptabel

Gleichberechtigung

Nein, manche Kollegen haben einen extra Status und sind mehrere Wochen im Home-Office während andere mehrmals die Woche vor Ort sind.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind sehr wenig und oft langweilig. Alles sehr bürokratisch #Dienstnachvorschrift

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Nicht umsonst heißt es informell "Grauental"...

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei BAAINBw in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei mir war nur der Einsatzort interessant, was zum Glück nicht in Rauental war

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mieses Gehalt, gewisser Starrsinn und mangelndes Feingefühl seitens des Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Keine inkompetenten Mitarbeiter einstellen und fähigen Mitarbeitern deutlich mehr bezahlen. Dann wandern sie auch nicht ab...

Arbeitsatmosphäre

Arbeit unfähiger Mitarbeiter wird den Fähigen aufgebürdet

Image

Immer wieder negativ in den Medien wegen mangelnder Kompetenz, Schlampigkeit...

Work-Life-Balance

Nachdem man 8 Stunden abgesessen hat, kann man mit dem mickrigen Gehalt kein "Life" gestalten...

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance, eine Sackgasse

Gehalt/Benefits

Für so ein lumpiges Gehalt habe ich nicht 5 Jahre studiert...

Kollegenzusammenhalt

Teils teils... wieder liegt es an der Tatsache, dass die Unfähigen im Wege stehen, anstatt sich einen Job zu suchen, der besser zu ihnen passen würde.

Umgang mit älteren Kollegen

Eine "ältere" Kollegin, super-kompetent, wurde immer belächelt, was ich empörend fand.

Vorgesetztenverhalten

Mangelnde Personalführung

Arbeitsbedingungen

Alte Möbel, mangelndes Arbeitsmaterial

Kommunikation

Wenig übersichtlich

Gleichberechtigung

Frauen werden durchweg als "Sekretärin" betrachtet

Interessante Aufgaben

Ich musste sie mir sozusagen selbst suchen. Hatte nach 3 Monaten bereits "innerlich gekündigt", weil es so monoton und langweilig war.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Nach einem langen Beamtenleben

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei BAAINBw in Koblenz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach 40 Jahren nichts mehr. Dabei wäre eine gut funktionierende Bundeswehr (inkl. Verwaltung) wichtigiger denn je.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen und Seilschaften.

Verbesserungsvorschläge

Die seit Jahrzehnten bekannten Defizite ehrlich und konsequent angehen.

Arbeitsatmosphäre

Mit den Jahren immer schlimmer geworden.

Image

Wer die Presse verfolgt, weiß warum. Grund dafür sind meiner Erfahrung nach Führungsversagen, Kultur und Inkompetenz (Seilschaften vs. Bestenauslese).

Work-Life-Balance

Hat sich erst mit Corona verbessert.

Karriere/Weiterbildung

Naja

Gehalt/Benefits

Gehalt ist überdurchschnittlich. Liebe geht durch den Magen, die Karriere durch den Darm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Sozialdienst ist super und immer für die Mitarbeitenden da. Ist aber (Gottseidank) unabhängig vom System Bundeswehr.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste. Wenn es hart auf hart kommt, knickt selbst der Personalrat vor der Amtsleitung ein.

Umgang mit älteren Kollegen

Die jüngeren machen die Arbeit der Altgedienten. Müssen sich beweisen. Die älteren Kollegen müssen sich, im Schnitt sind das die letzten zehn Jahre, auf ihren Ruhestand vorbereiten.

Vorgesetztenverhalten

Mit wenigen Ausnahmen unterirdisch.

Arbeitsbedingungen

Wie im Mittelalter

Kommunikation

Von unten nach oben gut. Umgekehrt wird nach dem Prinzip „Führen durch Informationsvorsprung“ kommuniziert.

Gleichberechtigung

Man hat den Eindruck, dass nur noch Quoten erfüllt und nur die loyalsten der einen oder anderen Seilschaft hochgelobt werden. Der reinste Hofstaat. Eine anonyme Auswahl nach Eignung, Leistung und Befähigung würde dies zwar verhindern, wird aber von der Personalführung und der Leitung kategorisch abgelehnt. Schließlich würde man ja ein mächtiges Werkzeug zur Bildung von Gefolgschaften aus der Hand geben.

Interessante Aufgaben

Werden durch überbordende Bürokratie im Keim erstickt.

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Wer dreist oder inkompetent genug ist lebt wie die Made im Speck. Es gibt aber viele Lichtblicke

3,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei BAAINBw in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit und sinnvolle Tätigkeit

Verbesserungsvorschläge

Mehr Führungskultur mit Konsequenzen leben. Work-Life-Balance muss man sich erarbeiten. Inkompetenz schneller sanktionieren.

Work-Life-Balance

Wie soll man das bewerten. Am einfachsten geht es so, wer sich nicht drückt und macht wofür man da ist, hat mehr als genug Arbeit. Oft sind es die, die den Laden zusammenhalten. Auf der anderen Seite gibt es diejenigen, die ihre Work-Life-Balance so stark leben, dass alle darunter leiden und wechseln. Manchmal kommt der Super-Gau Schwanger, krank, Telearbeit, Lehrgang, Urlaub , gern auch über Jahre, zusammen und man übernimmt ohne Anerkennung mehrer Aufgabenbereiche. Weil Gründe und so

Karriere/Weiterbildung

Kommt darauf an was die Vorgesetzen sagen

Gehalt/Benefits

In wirtschaftlich guten Zeiten eher unteres Niveau - in Krisenzeiten sehr angemessen und sicher

Kollegenzusammenhalt

Es kommt darauf an, wo man eingesetzt wird. Manche Referate sind wahrlich Paradise bei anderen wird Tratsch geradezu zelebriert.

Umgang mit älteren Kollegen

Man sollte eher mit den jüngeren Kollegen reden. Aussagen wie ich bin zu alt für den Computer über muss ich nicht mehr lernen sind an der Tagesordnung und werden von den Vorgesetzten stillschweigend akzeptiert.

Vorgesetztenverhalten

Von der zackigen Feldwebelmentalität bis hin zur Referatsmutti alles schon erlebt. Mit den dazugehörigen Höhen und Tiefen. Wirkliches Augenmaß fehlt hier.

Kommunikation

Durch die neue Führung bewegt sich die Kommunikation in die richtige Richtung aber vieles wird noch per Fingerzeig entschieden.

Gleichberechtigung

Gibt es die Überberechtigung?


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Man muss es wollen & aushalten können

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei BAAINBw in Koblenz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Unzählige. Vor allen Dingen zwei Aspekte: Vorschriftenchaos lichten & Beförderungskriterien grundlegend in Frage stellen. Die über Jahrzehnte etablierte Beförderung von "Ja-Sagern", Abnickern und Berufsbürokraten wird nicht dazu führen, dass sich am schlechten Ruf des Amtes jemals etwas ändern wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung war - für mein Empfinden - regelmäßig sehr schlecht. Für viele meiner Kollegen stellte sich die Arbeit als bloße Pflichterfüllung dar, man sehnte stets den nächsten Urlaub herbei und plante akribisch, wie man unter Nutzung der Brückentage und Überstundenguthaben möglichst viel Freizeit aus dem jeweiligen Kalenderjahr herausarbeiten konnte. Viele der mir bekannten Kollegen fanden ihre Freude denn auch mehr darin, den ein oder anderen privaten Satz mit Kollegen zu wechseln, als in der Arbeit selbst.

Image

Auch hier schließe ich mich meinen Vorrednern an. Das Amt hat - insbesondere in der Region - ein einmaliges Negativimage.

Work-Life-Balance

Ok.

Karriere/Weiterbildung

Beförderungen sind im Rahmen der Laufbahngruppen sicherlich oft wahrscheinlicher als in vielen anderen Behörden in der Region, die Weiterbildungsmöglichkeiten sind indes zweischneidig. Zwar bietet die Bundeswehr, insbesondere über ihr Bildungszentrum in Mannheim, eine große Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten an, allerdings gibt es im Einzefall durchaus Lücken und Lehrgänge, die qualitativ leider nicht an das heranreichen, was am freien Markt geboten wird. Fortbildungen am freien Markt zu besuchen ist aber oft so umständlich, dass viele Beschäftigte sich hier gar nicht ins Formularchaos stürzen und sich mit dem internen Lehrgangsangebot begnügen.

Gehalt/Benefits

Transparent nach TVÖD bzw. Bundesbesolung für Beamte

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier schließe ich mich meinen Vorrednern an. Überall Licht an und Heizen bei offenem Fenster habe auch als absolute Klassiker erlebt. Das Traurige hieran ist, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter die Problematiken nicht einmal wahrnimmt - offensichtlich weil sie sich daran gewöhnt haben, dass das Gehalt, unabhängig von der Wirtschaftlichkeit ihres Handelns, kontinuierlich von Vater Staat auf ihr Konto hinnüberfließt, verlässlich, kontinuierlich, ruhig und idyllisch, wie die Lahn in den Rhein.

Kollegenzusammenhalt

Schlecht in pauschaler Form darstellbar. Sehr stark davon abhängig, in welcher Organisationseinheit des Amtes man sich befindet. Indes sind Langzeiterkrankte und Damen, die sich für Monate in Mutterschutz und / oder Elternzeit begeben, nicht selten. Was hieraus für den Rest des Kollegenkreises folgt, muss ich nicht weiter ausführen. Viele Langzeiterkrankte sind indes auch psychisch "durch".

Umgang mit älteren Kollegen

Im Großen und Ganzen erfreulich, wobei viele Ältere durchaus auch mal für längere Zeiträume ausfallen bzw. vorzeitig dienstunfähig werden (oft wegen der Psyche). Die Versorgung im Rahmen der Dienstunfähigkeit ist indes extrem gut, sodass man durchaus einige Jahre früher auf Kosten des Steuerzahlers gut versorgt über die Dienstunfähigkeit in den Ruhestand gleiten kann. Dies soll indes kein Vorwurf an die älteren Kollegen sein, viele sind aufgrund der Eigenart des Amtes und des Frustrationsniveaus der täglichen Arbeit irgendwann auch schlichtweg psychisch "durch".

Vorgesetztenverhalten

Vordergründig wird man angelächelt, das Ziel der Vorgesetzten scheint indes vor Allem zu sein, gegenüber dem nächsthöheren Vorgesetzten ein Bild von Harmonie und Effizienz zu vermitteln und Defizite im eigenen Bereich unter den Tisch zu kehren. Für die eigenen Mitarbeiter wird sich meist nicht eingesetzt, weil man nach oben hin nur "gute" Nachrichten überbringen, aber nicht "nerven" möchte. Mitarbeiter, die berechtigt kritisieren und in dem Amt etwas zum Besseren wenden könnten, werden als der eigenen Karriere hinderlich empfunden und versucht kaltzustellen, sobald sie Angriffsfläche bieten bzw. umgesetzt. Das Vorgesetztenverhalten nach oben hin erinnert mich sehr an den Klischeestreber in der Grundschule "Herr Lehrer, ich weiß was." Erstaunlicherweise schaffen es in Vorgesetztenpositionen regelmäßig Personen, die in der freien Wirtschaft - mit Verlaub - nichts geworden wären. Die Persönlichkeitsstrukturen sind insoweit oft ungeeignet. Das Beförderungssystem müsste dringend in Frage gestellt werden.

Arbeitsbedingungen

Hardware i.O., Software oft extrem langsam bis hin zu desolat, weil die Bundeswehr die Systeme überfrachtet; daneben User-Interfaces oft auf MS DOS / Windows 95 - Stand, komplexe Menüstrukturen- & Bedienvorgänge. Insbesondere für jüngere Generationen teils mehr als befremdlich. Die Möbelfurnierungen in hellbraun sind dermaßen unansehnlich, dass so richtig Behördenfeeling aufkommt, die Standard-Drehstühle sind so naja, die Standardtische leider auch ziemlicher Plunder, den man sich sicherlich nicht ins private Büro stellen würde. Die elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische, die einige Kollegen nach monatelangem Antragsprozess bekommen, sind zeitgemäß, auch, wenn hier für die Tischplatten das geschmacklose hellbraune Furnier wie bei den anderen Möbeln auch gewählt wurde. Die Leuchtstoffröhren an den Decken tragen ihr übriges zur Behördenstimmung bei. Wohlfühlatmosphäre geht anders.

Kommunikation

Die Kommunikation ist vom individuellen Vorgesetzten abhängig. Ungeachtet dessen existiert indes eine für niemanden mehr überschaubare Vielzahl an Dienstvorschriften, Arbeitsweisungen, Erlassen, Hinweisen, Verteilerverfügungen, ..... teils aus der Koblenzer Behörde selbst, teils vom Ministerium, teils von anderen Ämtern innerhalb der Bundeswehr. Im Ergebnis ist es gerade für Neulinge extrem schwierig, sich durch die Berge an Dokumenten, Internetpublikationen und Hinweis-E-Mails durchzuarbeiten, zumal diese i.d.R. nicht über eine zentrale Datenbank / Intranetseite abrufbar sind, sondern hierzu unterschiedlichste Quellen herangezogen werden müssen. Teils kommt man hierbei auch zu solch interessanten Erkenntnissen, wie dass Erlassherausgeber selbst nichts mehr von der EXISTENZ eigener Erlasse wissen, die sie erst vor wenigen Jahren herausgegeben haben. Alles in allem eine chaotische und undankbare Struktur, die man erlebt haben muss, um sie beschreiben zu können. Hohes Frustrationspotential in diesem Punkt.

Gleichberechtigung

Leider zu viel. Frauen werden in erheblichem Umfang - für viele hinter vorgehaltener Hand unverständlicherweise - bevorzugt. Dies führt zu Frustration, indes wagt sich kaum jemand, dies zu kommunizieren, da sachliche Kritik in diesem Punkt sofort als zurückgewandt, Anti-Gleichstellung und in der Bundeswehr nicht gewünscht gebrandmarkt wird. Demgemäß halten nach außen hin alle wunschgemäß ihren Mund.

Interessante Aufgaben

Das ggf. interessante Kern der Aufgaben tritt hinter der Bürokratie zurück.

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Wenig Potenzial für "Arbeitgeber des Jahres"!

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei BAAINBw in Koblenz gearbeitet.

Image

Mediale Berichterstattung spiegelt i.T. die Realität wieder

Work-Life-Balance

41h-Wo., fehlende Planung & Zeitmanagement der Vorgesetzten schlägt 1:1 auf die Arbeitsebene durch. Phasenweise sind flexible Arbeitszeiten dennoch möglich.

Karriere/Weiterbildung

Man sollte sich selbst kümmern, sonst geht weder in der Karriere noch der Weiterbildung etwas voran - Möglichkeiten werden aber geboten

Gehalt/Benefits

Bundesbesoldung & TVöD greifen - für Leistungsträger kein Highlight

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Anspruch & Wirklichkeit...

Kollegenzusammenhalt

Team- & refaratsabhängig ganz OK, allerdings stark vom Arbeitsaufkommen abhängig

Umgang mit älteren Kollegen

MA in der Breite deutlich Ü50, der Umgang mit jungen Kollegen wäre eher ein Thema

Vorgesetztenverhalten

Von zeitgemäßer MA-Führung haben die wenigsten Vorgesetzten etwas gehört. Die Möglichkeiten dafür sind in einem Amt allerdings auch stark eingeschränkt.

Arbeitsbedingungen

Bei Räumlichkeiten & IT tut sich derzeit einiges, daher 1* Bonus

Kommunikation

Sehr durchwachsen, stark vom Vorgesetzten abhängig. Kommunikationsform/-kanäle nicht zeitgemäß

Gleichberechtigung

An der Stelle kommen die politischen Vorgaben besonders deutlich durch - positiv für Frauen

Interessante Aufgaben

Die Größe des Amtes erlaubt vielfältige Betätigungsfelder - alles natürlich im Rahmen einer Behörde


Arbeitsatmosphäre

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Gleichberechtigung und Genderei

2,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BAAINBw in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass das Gehalt pünktlich kommt und dass man sehr viele Einsatzmöglichkeiten hat. Kümmert man sich jedoch nicht selbst, ist die Neigungs- oder fähigkeitsgerechte Verwendung leider ausgeschlossen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das ewige geschlechtergerechte schreiben. Vermeidung des generischen Maskulinum, wurde von diversen Chefs auch in technischen Berichten wegredigiert. Nervig..

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzt sollten stärker nach Sozialkompetenz ausgewählt werden.

Arbeitsatmosphäre

Seit einigen Jahren kursiert das Buzzword wertschätzende Infrastruktur. Wer mag 35Grad im Büro und den Hinweis des Amtsarztes, man kann ja auch mal ein kurzes Hemd tragen..

Work-Life-Balance

41 Stunden Woche.

Karriere/Weiterbildung

Mit dem richtigen Geschlecht gelingt die medienwirksam Beförderung innerhalb der Mindestverwendungszeit von 4 Jahren zumindest in 2 bekannten Fällen..

Umgang mit älteren Kollegen

Neben Frauenförderung gilt bei Beurteilungen inoffiziell immernoch das Senioritätsprinzip. Trotz neuer Beurteilungsbestimmunfen, sitzt dieses Denken in einigen Köpfen.

Arbeitsbedingungen

Wertschätzende Infrastruktur hält. Von der Arbeit im Container oder im 1970 er Jahre Block..

Gehalt/Benefits

Entsprechend BVerfG 2 bvl 4/18
Kann man davon ausgehen, dass die Besoldung bei manchen Beamten schlechter ist, als bei Hartz IV Bezug. Das strahlt natürlich nach oben bis A16 aus..

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung bedeutet in diesem Amt Diskriminierung von Männern. Man muss sich nur die Beurteilungsquoten bei Mann und Frau in den Spitzenbeurteilungen ansehen. Da werden junge Männer diskriminiert, weil alte Männer angeblich zu oft Führungspositionen besetzen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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Nasenfaktor und Parteibuch bestimmen die Karriere. Führungskräfte geben nur Anweisungen, keine Einarbeitung o.ä.

1,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei BAAINBw in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut überholte Strukturen, wann kann nur sagen absolut inkompetente Führungskräfte. Bei den Abläufen sollte man meinen, es ist nicht gewollt, dass die auch nur das Geringste hinbekommen. Haushaltsplanung für Projekte wird z.B. noch auf Papier gemacht.

Verbesserungsvorschläge

aktuelle IT- und Büroausstattung, Mobile Endgeräte, moderne Führungsstrukturen,

Arbeitsatmosphäre

Ist sehr abhängig von der Führungskraft. Für Techniker ist der Papierkram ein graus. Es wäre fast witzig, wenn es nicht um unser aller Steuergelder gehen würde. Da die meisten interne Gewächse sind, fällt das nur den wenigsten auf.

Image

Noch schlechter als der Ruf. Stichwort "Gorch Fock" Desaster....

Work-Life-Balance

Das kommt auf die Laufbahn und das Projekt an.

Karriere/Weiterbildung

im Höheren Dienst geht alles nur über Buckeln. Bist immer nur Bittsteller. Personalamt bestimmt über Versetzungen nach deren Belange. Man spielt mit oder man bleibt für immer da wo man ist. Das kann dann auch mal Heißen WHV oder eine andere WTD.

Gehalt/Benefits

Beamtenbezüge oder TVÖD

Umwelt-/Sozialbewusstsein

auf dem Papier

Kollegenzusammenhalt

Ist sehr sehr unterschiedlich. Vielfach jeder für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

das kommst sehr darauf an. Vielfach sitzen die älteren auch nur noch ihre Zeit ab.

Vorgesetztenverhalten

Einarbeitung o.ä. Fehlanzeige. Autoritär, alles so Direktoren vom Type her. Der MA ist jedenfalls nichts.

Arbeitsbedingungen

Räume die noch aus den 60er stammen, total verwohnt und baufällig. Moderne Strukturen Büroorganisation etc. Fehlanzeige. Müssen da erstmal Piloten machen, für Dinge die in der Industrie und in anderen Ländern im Öffentlichen Dienst Standard sind.

Kommunikation

welche Kommunikation? - Mail wird noch genutzt wie zu Kaisers Zeiten. Alles läuft über diverse Organisationsbriefkästen, Kettenweiterleitungen und null Selbständigkeit.- Wenn du wissen willst, wie Deine Großeltern gearbeitet haben, bist du hier in jedem Fall richtig.

Gleichberechtigung

auf dem Papier ja, in der Praxis naja

Interessante Aufgaben

Das ist Tagesform abhängig. Aber eins ist sicher, Papier ist geduldig. sehr geduldig. Erklärungen gibt es jedenfalls keine. Wem es spaßmacht Lösungsvorschläge, Parlamentsvorlagen etc. zu Schreiben damit das ganze Haus dann dran rummäkelt bis alle Befriedigt sind, kann das dann schon mal dauern. Monate und gerne auch mal Jahre.

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Top Arbeitgeber!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei BAAINBw in Koblenz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

IT Ausstattung modernisieren.

Arbeitsatmosphäre

Ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit zu kommen.

Image

Naja, ein Kumpel von mir sagte einmal wer den Wert seiner Arbeit nicht mehr zu schätzen weiß der geht zum BAAINBw. Hier sind zwei Punkte traurigerweise schon großzügig verteilt. Das entspricht aber nicht meinen Erfahrungen.

Gehalt/Benefits

Sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja, es wird noch viel gedruckt!

Kollegenzusammenhalt

Super! Es wird sich geholfen, unternimmt was in den Pausen und je nach Arbeitsaufkommen ist auch ein Coronakonformes Käffchen drin!

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Problem

Vorgesetztenverhalten

Der Referatsleiter ist eine Seele von Mensch und es können auch Probleme und Kritik vorgebracht werden!

Arbeitsbedingungen

4 MB Arbeitsspeicher und nur ein Bildschirm bremsen bisschen ansonsten Top!

Kommunikation

Es gibt zwar manchmal "Flurgerüchte" aber insgesamt sehr gut.

Gleichberechtigung

Frauen finden sich vermehrt in guten Positionen.

Interessante Aufgaben

Das hätte ich am Anfang auch nicht geglaubt, aber es ist wirklich Spannend.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.