29 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible working hours, helpful colleagues, the product.
The product has to be improved faster
Enhance the upper management communication and most importantly be honest about the strategy and the decisions
Flexible working hours, no micro management
One has to wait a lot to get a promotion
Below German average
It's a vegetarian company.
The best thing about Babbel is its people.
Not enough room in the office for everyone, it can get very crowded and impossible to work. So one has to do homeoffice often. Office managers do good job and take care of everything.
Communication in the direct team is great. The general communication, when it comes to important company-wide decisions, is very bad.
Flexible Arbeitszeiten, Benefits/Rabatte (z.B. vergünstigte Urban Sports Club Mitgliedschaft), BVG Karte oder Bike, etc.
Keine negativen Aspekte.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit netten Kollegen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten können z.B. Familien mehr Zeit für ihre Kinder investieren oder für das gesundheitliche Wohlbefinden nutzen. Vollständig remote Arbeit (deutschlandweit) - darüber hinaus kann sogar bis zu 3 Monate remote aus ganz Europa gearbeitet werden.
Es steht jedem Mitarbeiter eine Weiterbildungspauschale zu (Höhe je nach Firmenzugehörigkeit).
Sehr gutes Gehalt für die Design-Branche.
Es wird auf z.B. nachhaltiges Drucken geachtet. Und sich auch für soziale Projekte eingesetzt.
Tolles Büro mit flexiblen Arbeitsplätzen. Apple-Arbeitslaptop im Bereich Design mit allen nötigen (technischen) Ausstattungen, die man sich wünschen kann.
Ergebnisse und sonstige Entwicklungen oder Veränderungen werden in wöchentlichen Meetings für alle Mitarbeiter zugänglich gemacht.
Alle Kulturen sind willkommen!
nothing !
- bring you down attitude: my managers constantly pointed out my weaknesses
- only negative feedback culture: my mangers constantly gave me negative feedbacks arguing that there is no need to give positive feedbacks
- Employees treatment: my manager had strong prejudice towards the country I come from and didn't hesitate to made bad comments about my country
- Lack of structure: managers are not in the position to evaluate team members as they lack expertise in certain fields
- Poor equipment allowance: the company doesn't provide a second screen for home office; the company didn't provide me with a company phone but I was asked from day 1 to share my personal number with my managers and make international calls
- Do exit talks! Especially with employees leaving the company shortly after having been employed
- Investigate why in certain teams there is high turn over and employees leave the team very often
- Heads of: if you witness employees being mistreated in meetings you are attending, please take actions!
- don't approach people on Linkedin and let them resign their current Job to join this company
Free Babbel Live, parties, Blinkist.
I have observed people getting fired out of process with no performance review, just an OK from the C-Suite. Management changes its mind very often about organizational design and required skills, according to my observations. Positions are published without what I consider enough thought about a time horizon beyond the present, even when immigration, families, leaving good jobs, etc. are involved. "There's always a probation period" was something I heard very often.
Hire executives who have experience and maturity not to change their minds every few months and fire the poor souls theiy lured into Babbel.
Distrustful and chaotic with an superficial layer of fake-enlightenment.
Way to good because of the diversity and inclusion PR.
"Everybody works on the weekend, but nobody talks about it," is a quote.
Individual contributors often complain about salaries being below standard.
No meat allowed at company events. Everybody uses the same toilette. Yet they still manage to be sexist, ethnocentric and unsensitive to non-Christians, in my experience.
The Berlin office and the New York office are in a constant power struggle. The New York office hired duplicate teams so they could deal less with the Berlin office, I was told. That is how bad the working together is.
The C-Suite has approved firings within the probation period without formal HR review processes. I was told that being bullied is a "gift" when I talked about behavior I considered unethical. Additionally, I had to ask 3 times for my written references before I got them.
The IT department is very good.
Chaotic. Lack of organizational alignment.
Management in the presence of HR gave me feedback about my family relationships. HR did not interrupt or stop, even when I signaled the feedback was inappropriate. Non-Christian holidays were not respected, despite being in a company calendar. Comments about too much of a certain ethnic group being in a department were made to me. Diversity and inclusion at Babbel is below the German / Western European standard, in my experience. It is very sad to see PR around inclusion and diversity when Babbel acts the way I have seen them act. Heart breaking. Hurtful to the individuals hurt by their carelessness, sexism and ethnocentrism, in my view.
Die Benefits die man bekommt und der Umgang miteinander
Teilweise sehr umständliches denken und handeln
Zu lange und aufwendige Einstellungsprozesse
Grundsätzlich gab es einen sehr guten Zusammenhalt unter den Kollegen, oftmals abhängig davon welche Art von Vorgesetzten man hatte. Sehr gute Stimmung im Marketing Team, man hatte den Eindruck das alle am gleichen Strang ziehen und man etwas "reißen" kann. Gute Fehlerkultur, wenn man Fehler macht, dann um draus zu lernen. Diversity Kultur die hauptsächlich direkt von den Mitarbeitern etabliert wurde, z.b,. Stranger talks. Das galt bis Ende 2018.
Ab Beginn 2019 veränderte es sich leider extrem zum Nachteil.
Das Management geht die eigentlichen Probleme nicht an. Ob sie es nicht sehen oder nicht wollen, kann ich nicht beurteilen.
Die eigentlichen Probleme angehen und lösen:
- Matrix-Organisation in den Griff bekommen, z.b. Verantwortlichkeiten eindeutig klären, die Countrymanager haben Budgetverantwortung, aber die Channel Manager sind für die Performance verantwortlich. Soll heißen, der Countrymanager sagt ja oder nein zu Buchungen, aber wenn's schlecht läuft dann ist es die Schuld des Channel Managers
- Brand Marketing, wurde 2016 eingeführt, aber die KPI's blieben die selben, also weiterhin Optimierung auf direct response, während die Creatives immer mehr storytelling beinhalten sollten, die KPI's sollten dringend angepasst werden
- Management, wenn es schlecht läuft einfach nur Druck nach unten ausüben wird eher selten zu Performancesteigerung führen. Konkrete Problemlösung siehe oben. Das Ergebnis des Drucks war das 2019 sehr viele sehr gute Leute gegangen sind.
Es gibt ein vorher/nachher. So lange wie es gut lief, war es super. Sobald die Zahlen schlecht wurden, wurde nur noch Druck ausgeübt, Task forces erstellt, die die eigentlichen Probleme nicht angegangen sind und man musste endlos sheets ausfüllen, die dann ohnehin nicht gelesen wurden. Es wurde vom Management an der Expertise der Experten gezweifelt, allerdings ohne wirklich eigenen Background in den Bereichen zu haben.
Ist sehr abhängig vom direkten Vorgesetzten. Direkter Vorgesetzter war super, darüber oder daneben sehr fallabhängig. Bei vielen hatte ich den Eindruck das es eher darum geht sich selbst voran zu bringen, als das gesamte Unternehmen bzw das Team
Großraumbüro mit entsprechender Lautstärke, es wurden silent spaces angeboten, die auch gut genutzt waren. Teile des Unternehmens wurden aufgrund Platzmangel im HQ in einen Co-Working Space ausgelagert, sehr kleine Schreibtische, dunkle Wände, keine Möglichkeit den Laptop im Büro zu lassen, daher mussten der jeden Abend mitgenommen werden, zu wenig Meetingräume, aber es gab ein Instagram-taugliches Bällebad.
Die ersten 1,5 Jahre habe ich sehr viel gelernt. Ab dann flachte die Lernkurve stark ab und leider sah ich kein weiteres Potenzial im Unternehmen, bzw wurde mir auch nicht aufgezeigt.
Gute Bezahlung, Familienfreundlich
Fordernd, Terminstress, Kommunikation
Besseres Kommunikationsmanagement
Das Produkt! Weiter so!
Zu viel Inklusion und Diversität. Internationals, Diverse, Strangers und Homos werden hier krass bevorteilt! Der Normalo ist klar im Nachteil und wahrscheinlich zu langweilig für so eine coole, hippe, diverse, ego Company.
Gleichberechtigung und Mitarbeiterwertschätzung verbessern!
Die Mitarbeiter werden motiviert und respektvoll behandelt
Dazu fällt mir aktuell gar nichts ein
Auch dazu fällt mir aktuell gar nichts ein
Siehe oben. Die Strategie des Unternehmens ist hire & fire!
Mitarbeiter fair behandeln und in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen. Mehr Gleichberechtigung für ausländische Mitarbeiter, bessere Kommunikation und besseres Gehalt.
Sehr hierarchisch und gar nicht kollegial. Das Unternehmen wirbt damit, dass es so international ist, aber leider ist die Arbeitskultur 100% deutsch. Die meisten hohen Position sind von Deutschen besetzt und die Ausländer bleiben auf Junior-Level und werden nicht besonders gut behandelt.
Das Image des Unternehmens entspricht nicht der Realität. Es wirbt damit international zu sein; die Wahrheit ist aber, dass die ausländischen Mitarbeiter die meiste tatsächliche Arbeit leisten, die hohen Positionen aber von Deutschen besetzt sind. Flexible Arbeitszeiten sind auch nur theoretisch möglich Wenn man das in Anspruch nimmt, wird das nicht gerne gesehen.
Schlechte Bezahlung.
Unter den Junior-Mitareitern herrscht guter Zusammenhalt aber auf Seniorlevel nutzen die Mitarbeiter ihre Position schamlos aus.
Die Mitarbeiter auf Junior & Mid-Level werden in Entscheidungen nicht mit einbezogen, obwohl sie einen Großteil der Arbeit leisten. Vorgesetzte kontrollieren und bevormunden ihre Teams. Viele Mitarbeiter sind in hohen Positionen, da sie früh in das Unternehmen eingestiegen sind; sie haben aber keine Führungsqualitäten.
Nicht vorhanden. Wenn man Kritik äußert, fliegt man raus.
Die Gender-Balance ist ok. Die meisten hohen Position sind von Deutschen besetzt. Es gibt keine Gleichberechtigung im Bereich Nationalität.
Die Aufgaben der Jobbeschreibung entsprachen nicht der Realität. Generell gibt es nicht sehr viel Vielfalt im Job. Es wird sehr schnell langweilig.
So verdient kununu Geld.