86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kommunikation, alles top.
Nichts. Alles sehr gut gelöst.
Grundsätzlich gab es einen sehr guten Zusammenhalt unter den Kollegen, oftmals abhängig davon welche Art von Vorgesetzten man hatte. Sehr gute Stimmung im Marketing Team, man hatte den Eindruck das alle am gleichen Strang ziehen und man etwas "reißen" kann. Gute Fehlerkultur, wenn man Fehler macht, dann um draus zu lernen. Diversity Kultur die hauptsächlich direkt von den Mitarbeitern etabliert wurde, z.b,. Stranger talks. Das galt bis Ende 2018.
Ab Beginn 2019 veränderte es sich leider extrem zum Nachteil.
Das Management geht die eigentlichen Probleme nicht an. Ob sie es nicht sehen oder nicht wollen, kann ich nicht beurteilen.
Die eigentlichen Probleme angehen und lösen:
- Matrix-Organisation in den Griff bekommen, z.b. Verantwortlichkeiten eindeutig klären, die Countrymanager haben Budgetverantwortung, aber die Channel Manager sind für die Performance verantwortlich. Soll heißen, der Countrymanager sagt ja oder nein zu Buchungen, aber wenn's schlecht läuft dann ist es die Schuld des Channel Managers
- Brand Marketing, wurde 2016 eingeführt, aber die KPI's blieben die selben, also weiterhin Optimierung auf direct response, während die Creatives immer mehr storytelling beinhalten sollten, die KPI's sollten dringend angepasst werden
- Management, wenn es schlecht läuft einfach nur Druck nach unten ausüben wird eher selten zu Performancesteigerung führen. Konkrete Problemlösung siehe oben. Das Ergebnis des Drucks war das 2019 sehr viele sehr gute Leute gegangen sind.
Es gibt ein vorher/nachher. So lange wie es gut lief, war es super. Sobald die Zahlen schlecht wurden, wurde nur noch Druck ausgeübt, Task forces erstellt, die die eigentlichen Probleme nicht angegangen sind und man musste endlos sheets ausfüllen, die dann ohnehin nicht gelesen wurden. Es wurde vom Management an der Expertise der Experten gezweifelt, allerdings ohne wirklich eigenen Background in den Bereichen zu haben.
Ist sehr abhängig vom direkten Vorgesetzten. Direkter Vorgesetzter war super, darüber oder daneben sehr fallabhängig. Bei vielen hatte ich den Eindruck das es eher darum geht sich selbst voran zu bringen, als das gesamte Unternehmen bzw das Team
Großraumbüro mit entsprechender Lautstärke, es wurden silent spaces angeboten, die auch gut genutzt waren. Teile des Unternehmens wurden aufgrund Platzmangel im HQ in einen Co-Working Space ausgelagert, sehr kleine Schreibtische, dunkle Wände, keine Möglichkeit den Laptop im Büro zu lassen, daher mussten der jeden Abend mitgenommen werden, zu wenig Meetingräume, aber es gab ein Instagram-taugliches Bällebad.
Die ersten 1,5 Jahre habe ich sehr viel gelernt. Ab dann flachte die Lernkurve stark ab und leider sah ich kein weiteres Potenzial im Unternehmen, bzw wurde mir auch nicht aufgezeigt.
Gute Bezahlung, Familienfreundlich
Fordernd, Terminstress, Kommunikation
Besseres Kommunikationsmanagement
Top down approach, a lot of bickering and very German work culture. It's very hierarchical and has a bullying culture.
The image they present and the reality do not match. It's just corporate branding.
Very little holidays and long working hours. Their strategy is to identify with the company and the people to create a sense of 'belonging together' so you no longer mind to be underpaid and to do unpaid extra hours.
They would like to keep you in the low profile and don't spend on professional development.
Very badly paid for a big and successful company. They not a start-up anymore but a business a usual.
There is a lot of bickering and people stab you in the back.
Top down approach. Many managers are in their positions because they started when the company was small. Now they are in managerial positions without any experience of how to manage people.
Not there really.
They present themselves a very international but many high positions are held by Germans and the low paid jobs are done by international staff.
It's very repetitive and not very challenging at all.
Das Produkt! Weiter so!
Zu viel Inklusion und Diversität. Internationals, Diverse, Strangers und Homos werden hier krass bevorteilt! Der Normalo ist klar im Nachteil und wahrscheinlich zu langweilig für so eine coole, hippe, diverse, ego Company.
Gleichberechtigung und Mitarbeiterwertschätzung verbessern!
Die Babbel Academy war mal gut. Die internen Karrierewege sind undurchschaubar bzw es werden nahezu alle offenen Stellen lieber von externen Kandidaten besetzt.
Nur billigste H-Milch an allen Kaffeemaschinen.. Peinlich für ein solches Unternehmen mit schwarzen Zahlen und gutem Image..
An sich gut, leider gehen aktuell zu viele gute Leute
Top Down vom Allerfeinsten, Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht
Fast ausschließlich Männer in den oberen Etagen.
Es macht Spaß in diesem Team zu arbeiten. Hier wird miteinander statt übereinander geredet.
Fortbildung wird groß geschrieben. Ich bin froh über die Möglichkeiten, die mir hier geboten werden.
siehe oben
Kritik ist konstruktiv und mit Lob wird nicht gegeizt.
Im Großen und Ganzen gut.
Die Mitarbeiter werden motiviert und respektvoll behandelt
Dazu fällt mir aktuell gar nichts ein
Auch dazu fällt mir aktuell gar nichts ein
The product itself
Consider more carefully who you are hiring
Arbeit für etwas Sinnvolles, das Menschen vernetzt.
Eine Klimaanlage wäre nett.
Trotz mehr als 600 Mitarbeitern bleibt das Start-up-Feeling, was viel Möglichkeit schafft, aber natürlich auch bedeutet, dass Prozesse nicht immer 100% klar sind.
Flexible Arbeitszeiten sind nicht nur ein angeblicher benefit, sondern werden wirklich gelebt.
Es gibt die Möglichkeit Einblicke in andere Bereiche des Unternehmens zu bekommen und kostenlose interne Trainings, um sich weiterzubilden.
Mehr Gehalt als ich es üblicherweise von Praktika gewöhnt war.
Auch als Praktikantin wird man gleichberechtigt behandelt und verschwindet nicht ganz unten in den Hierarchie.
Möglichkeit, zu arbeiten wo es einen gefällt - nicht 8 Stunden fix an demselben Schreibtisch.
Diversität ist hier kein leeres Trendwort, es arbeiten hier Menschen aus vielen unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und werden gleich behandelt.
So verdient kununu Geld.