81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen und interessante Aufgaben, super Marken & Produkte, auf die man stolz sein kann
Kommunikation, Work-Life Balance, Karriere-Möglichkeiten limitiert da so viele Stellen abgebaut worden sind
Gutes arbeitsklima, verantwortungsvolle Aufgaben, internationale Kommunikation
Zahlt schlecht Keine führungskompetenz, Arbeitnehmer können machen was sie wollen und kommen damit duech.
wer darauf steht, klassischem Systemvertrieb nachzuhängen, unmenschlichen Arbeitszeiten nachzugehen, zwischen 7 - 8 Kundenterminen täglich hin und her zu hetzen, ein eigenes "Lager" anzumieten (dieses am Wochenende auf Vordermann zu halten; und das wohlgemerkt ohne im Arbeitsvertrag darauf hinzuweisen) , darf sich auf einen tollen Arbeitgeber freuen. Sehr unprofessioneller Arbeitgeber.
Transparenz, ehrliche Kommunikation
Team. Zusammenhalt. Produkte.
HUB- Struktur. Arbeitsbelastung.
Nur intern. Oder nur bei High Potentials
Handel halt.
Seit Umstrukturierung ist Arbeisbelastung hoch. Besserung nicht in Aussicht
Bin sehr zufrieden. Die Work-Life-Balance stimmt auch.
Das Image ist immer noch gut, aber von den goldenen Zeiten weit entfernt.
Hier besteht extrem viel Nachholbedarf. Junge Talente halten und Perspektiven klar kommunizieren.
Der Kollegenzusammenhalt scheint vordergründig gut, aber hinterrücks wird viel gelästert.
Den Mitarbeitern wird nicht richtig zugehört und Probleme werden bisweilen weggelächelt.
Kommunikation der Führungsebene ist katastrophal. Man fühlt sich oft übergangen und erfährt Dinge durch den Flurfunk.
Gemessen an der Verantwortung jedes Einzelnen und dem geforderten Arbeitseinsatz, ist das Gehalt sehr dürftig.
Gutes Klima unter den Kollegen
Zu viele Veränderungen in kurzer Zeit. Strukturen stehen nicht. Teilweise chaotisch.
Den Mitarbeitern Zeit geben. Nicht zu viele Veränderungen gleichzeitig. Auf Mitarbeiter hören und ggfs Verbesserungsvorschläge prüfen und annehmen.
Tolle Marken, tolle regionale Arbeit in der Gastro, jedoch sind die Ziel im Salesbereich überzogen und nicht regional angepasst.
Leider viele Überstunden durch chronische/ zunehmende Unterbesetzung. Kein Ausgleich für Überstunden, diese verfallen am Jahresende. Pluspunkte gibt es für die sehr flexiblen Arbeitszeiten.
Interne Trainings wurden in letzter Zeit deutlich ausgebaut.
Die tollen Kollegen machen diese Firma aus. Leider sind viele bereits den Umstrukturierungen zum Opfer gefallen...
Schöne Büroräume. Leider zum Teil veraltete, abgenutzte Ausstattung (Technik und auch Möbel), schlecht funktionierende Systeme, instabiles WLAN Netz...
Sehr offene Kommunikation/ hohe Transparenz wird von der deutschen Geschäftsführung gefördert
In der Vergangenheit war es sicher einer der Besten. Tolle Kollegen und tolle Aufgaben gab es vor der letzten Unstrukturierung.
Kein klarer weg - permanente Umstrukturierung und Werte werden nicht mehr gelebt.
Die Firma hat tolle Werte und Ziele, die aus dem Fokus sind - sie muss sich nur wieder drauf konzentrieren und sie überall leben...
Die Werte Trust / Caring hängen nur noch als inhaltslose Platitüden in den Fluren. Durch die permanenten Richtungswechsel verliert man jegliches Vertrauen.
Tolle Marken und Produkte leider stark unter der Art und Weise wie Mitarbeiter geführt und behandelt werden. Bei vielen gibt es noch sowas wie Herzblut für das Unternehmen - das wird aber nicht ansatzweise mehr gewürdigt.
Und wieder sind die Unstrukturierungen ursächlich für eine hohe Arbeitsauslastung und es wird mehr oder weniger kaum anders möglich sein als viele Überstunden zu leisten und / oder zu Hause nachzuarbeiten. Durch die Unstrukturierung hat fast jeder Mitarbeiter zusätzliche Aufgabenfelder bekommen - die früher von ganzen Abteilungen erledigt wurden. Überstunden werden weder bezahlt noch ausgeglichen. Bildungsurlaub muss genehmigt werden, wird er aber genommen, wird man danach noch mehr Druck ausgesetzt, so dass sich kaum jemand traut, diesen Schritt zu gehen.
Jegliche externe Weiterbildung wie Kurse, Schulungen, etc. wurden in meinem Bereich durch "selbstinitieertes Training" ersetzt, bedeutet, wer sich weiterbilden wollte - für die Arbeit - muss es privat in der Freizeit auf eigene Kosten machen. Sprachkurse wurden gestrichen...
Der Zusammenhalt bröckelt...Ursache ist sicher die Überlastung durch die Verteilung administrativer Aufgaben auf jeden Mitarbeiter.
Und wieder die Umstrukturierung: auch bei älteren Kollegen wird dann nicht halt gemacht. Sobald global entschieden wurde, die Stelle ist nicht mehr nötig, spielte der soziale Aspekt keine Rolle. Jüngere Kollegen verdienen teilweise mehr als die alt eingesessenen.
Jeder ist sich selbst der Nächste --- beschreibt den derzeitigen Führungsstil am Besten.
Auch ist die letzte und noch aktive Unstrukturierung die Ursache dafür, dass Hardwarelaufzeiten verlängert wurden und die Ausstattung an sich auf günstigere / einfachere Modelle umgestellt wurde. Externe betreuen mehr und mehr zB die IT - ohne genaues Hintergrundwissen.
Kommunikation beschränkt sich auf einige wenige Abteilungen - wie Sales - alle anderen erfahren Neuigkeiten über Flurfunk oder durch Zufall.
So verdient kununu Geld.