43 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele tolle Produkte und ein Name der immer noch was zählt am Markt. Nur die Frage wie lange noch….
Die Art wie mittlerweile mit Menschen umgegangen wird
Die Werte wieder leben, für die die Firma lange Jahre stand. Sprüche an der Wand helfen da nicht
Gute Stimmung schaut anders aus
Kein Budget. Sparen an der falschesten aller Stellen!
Wird immer schwieriger. Vertrauen ist kaum mehr vorhanden.
Traurig wie ältere Kollegen behandelt werden.
Zwei neue Geschäftsführer. Menschlich sehr schwierig. Fachlich sehr undurchsichtig.
Tolle Kollegen in unterschiedlichsten Abteilungen. Klimatisierte Büros und Besprechungsräume. Technische Ausstattung Top. Großzügige Fuhrparkregelung
Top Marke in Deutschland B2B
Der Job ist einfach Part of my life...brauch keine spezielle Balance
Hier könnte man noch etwas nachjustieren ;-)
Angemessen!
Gut
In meinem Bereich absolut spitze. Mit anderen Abteilungen aber auch wenig Probleme. Kommt ja auch immer darauf an wie man selbst auf die Kollegen zu geht.
Man könnte mal über Vorruhestandsregelungen nachdenken...
Direkt Vorgesetzte, ich hatte bisher zwei, beide 100%. Wirklich spitze
Perfekt
Die ein oder andere Führungskraft könnte gerne etwas kommunikativer sein. Im Enddeffekt kann man sich aber die meisten Infos aber auch holen. Direkt oder über unterschiedliche Medien und Plattformen
Es wird nie langweilig und es macht meistens auch Spaß
Die Kultur, die hier von den Meisten gelebt wird!
Ich würde mir mehr Kommunikation seitens der Geschätsführung wünschen über strukturelle Veränderungen in der Organisation!
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und empfangen einen mit offenen Armen. Die Werte Respekt, Wertschätzung, Verrauen werden von allen gelebt.
Super, durch hybrides Arbeiten
Wenn man den nötigen Ehrgeiz besitzt und weiterkommen möchte hat man hier die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
Die Kollegen halten in den Units und auch übergreifend zusammen und unterstützen sich.
Es gibt einige ältere Kollegen, die schon lange bei Bachmann sind. Die werden genauso wertgeschätzt, wie die jüngeren.
Von meiner Vorgesetzten erhalte ich viel Vertrauen und die Möglichkeit mich frei zu entwickeln.
Vor zwei Jahren wurde eine Klimaanlage eingebaut, was echt super ist. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und auch fürs Home Office bekommt man das nötige Equipment gestellt.
Die Kommunikation könnte besser sein, gerade wenn es interne Veränderungen gibt.
Gehalt, mobiles Arbeiten, Gleittage.
Hire and Fire!
Der CEO hat das Unternehmen und seine Position geerbt und sollte sich endlich eingestehen, dass er kein guter Geschäftsführer, keine guter Geschäftsmann und erst recht kein guter Mensch ist.
Einen professionellen, erfahrenen CEO einsetzten, der die Unternehmensgeschicke unter wirtschaftlichen und ethischen Gesichtspunkten leitet.
Der CEO, der hier fröhlich kommentiert, führt sich auf wie der Sonnenkönig. Er tut immer so, als wolle er Feedback und eine konstruktive Diskussion, aber wer widerspricht wird gekündigt. Daher herrscht eine bedrückende Atmosphäre und es traut sich keiner mehr etwas zu sagen.
Ansonsten Silodenken und Ellenbogenmentalität zwischen den einzelne Abteilungen. Alles Einzelkämpfer.
Fragt man Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter, dann nicht gut.
Partner und Kunden sind aber nicht unzufrieden.
Sonst kennt eh keiner die Bachmann GmbH.
In meiner Abteilung war Homeoffice und mobiles Arbeiten sehr gut möglich. Überstunden abbauen auch kein Problem. 30 Tage Urlaub und Sabbaticals sind wohl auch möglich.
Kann in alle Richtungen schnell gehen.
Es zu wie im Wilden Westen - Gestern befördert, morgen gekündigt.
Mein Gehalt war gut, weil ich gut verhandelt habe. Andere Mitarbeiter, vor allem Frauen, welche weniger selbstbewusst sind, werden schön unten gehalten.
Alles nur zum Schein!
Führungskräfte fliegen zu sechste nach London auf eine „gekaufte“ Preisverleihung, aber der CEO fährt eine fetten SUV mit V8-Motor… aber hey ein Produkt ist zu gewissen Anteilen aus Mais :P
Sales hält gut zusammen. Produktmanagement hält gut zusammen und Marketing auch, aber eben leider jeder für sich.
Manche alte Recken können machen was sie wollen, obwohl sie längst nicht mehr auf der Höhe sind.
Andere weniger geliebte alternden Mitarbeiter werden „strafversetzt“, um sie so rauszuekeln.
Bezogen auf den CEO, der über allen und allem steht: KATASTROPHAL.
Manche sind ZUM Geschäftsführer geboren und der CEO eben ALS Geschäftsführer. In anderen Unternehmen hätte er es nicht einmal zum Teamleiter gebracht, aber als Erbe spielt er nun Chef in Sonnenkönigmanier ohne ökonomisches Know-how oder Empathie.
Spricht dabei aber immer komplett realitätsfern von Familie etc. - die Belegschaft macht sich schon lustig.
Verkaufen „New Work“ aber Arbeitsausstattung wie in den 70ern.
Geredet wird viel. Aber leider ist das meiste nur heuchlerisches Blabla. Es wird Wasser gepredigt und Wein getrunken.
Kommuniziert wird immer nur, dass alles super ist und sich alle lieb haben.
Der CEO will keine schlechten Nachrichten hören und verbreiten und lebt in einem Elfenbeinturm.
Mag dich der CEO ist alles gut, wenn nicht hast du schnell die Kündigung auf dem Tisch - Abfindung nicht vergessen ;)
Joa… als kleiner Mittelständler mit begrenzten Möglichkeiten und wenig prickelnden Produkten natürlich nur so mittel.
Wasser predigen und Wein trinken: Große, schöne Worte wie z.B. Respekt und Wertschätzung sind in der Theorie sowohl schriftlich als auch mündlich in der Firma überall und ständig präsent. Die hohe Fluktuation von Mitarbeitern bestätigt allerdings, dass die Realität leider ganz anders aussieht. Dazu werden langjährige Mitarbeiter von heute auf morgen entlassen, ohne dass auf dem Kündigungsschreiben weder einen Grund dafür noch ein Dankeswort oder eine Abfindung erwähnt werden. Eine Rechtsschutzversicherung ist sehr empfehlenswert.
Da es keinen Betriebsrat gibt, fühlt man sich in schweren Situationen alleingelassen.
Positiv: der Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Teams.
Teilweise werden Führungskräfte eingestellt, die entweder nicht in der Lage sind, in Ihrem Team für Ordnung und Gerechtigkeit zu sorgen oder rücksichtlos, willkürlich und ohne jegliche Menschenkenntnisse auf die Mitarbeiter losgelassen werden.
Die Firma gibt sich als modern und international aus, allerdings sind weder Modernität noch Internationalität so richtig angekommen.
Lohnunterschied für die gleiche Tätigkeit gehören zur Wirklichkeit und sind nicht nachvollziehbar.
Die meisten Frauen arbeiten in Teilzeit. Die besten Vollzeitstellen sind von Männern besetzt.
Der familiäre Umgang untereinander.
Die Produkte.
Man merkt, wie oben gesagt, dass gegrummelt wird, hat aber das Gefühl, dass es einfach nicht oben ankommen will.
Der Umgang mit dem Werk Bad Salzungen. Aufgrund von Sparmaßnahmen wurde hier sehr schnell, sehr viel abgezogen. Schade, da man das sicher hätte anders regeln hätte können.
In den Projekten muss mit klaren Strukturen gearbeitet werden. Teils herrscht eine sehr chaotische Arbeitsweise, da zwar Schema F vorhanden ist, aber man zu oft "mal eine Ausnahme macht". Hier wird aber schon dran gearbeitet, da (endlich) Projektleiter mit an Bord sind.
Das Image verbessern, in dem man die Produkte auch an den "kleinen Mann" bringt. Es reicht schon, 1-2 Highrunner, in die deutschen Elektrofachmärkte zu bringen um die Marke endlich bekannter zu machen. (Außerhalb DE hat man das teilweise schon getan).
In einigen Ecken wird zwar etwas gegrummelt, aber im Großen und Ganzen habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Leider, für das was man ist und herstellt, zu unbekannt!
Bevor ich dort angefangen habe, kannte ich Bachmann nicht, die Konkurrenz aber schon.
Komplett freie Zeiteinteilung. Es wird geschaut was man leistet und nicht ob man stumpf von 8 bis 17 Uhr anwesend ist. Weiter so!
Wer will, kann sicherlich aufsteigen. Mann muss sich aber aktiv darum kümmern. (Was kann ich noch werden? Was muss ich dafür tun? etc.)
Ich war voll zufrieden.
Sozialbewusstsein 100%! Umweltbewusstsein ist zwar vorhanden, wird aber des Öfteren aufgrund von Sparmaßnahmen nicht in Gänze umgesetzt.
Perfekt! Mehr Familie als Kollegen
Konnte nichts negatives Feststellen.
Hängt davon ab. Direkter Vorgesetzter (Teamleiter) Top, mit den Unitleitern hat man leider eher wenig zu tun.
Das Gebäude hat alles was man braucht. Technik funktioniert, es gibt genügend kleine Räume und Rückzugsmöglichkeiten, wenn man Zeit für sich braucht und/oder es einem zu Laut wird. (Lautstärke war für mich persönlich, trotz Großraumbüro voll in Ordnung).
Und im Sommer freut man sich über die Klima.
Mir hat es nie an NÖTIGEN Infos gefehlt. Hier ist aber sicher keine Firma perfekt.
Konnte nichts negatives Feststellen.
Ständig neue Herausforderungen, wenn auch manchmal sehr chaotisch.
Man hilft wo man kann obwohl es manchmal echt ermüdend ist
Man geht auf die Bedürfnisse der Angestellten ein
Viel hire and fire
Dadurch viel unsicherheit
Viel Flurfunk und festgelegte Vereinbarungen die nicht eingehalten werden
Man kann zwar alles ansprechen aber dann ist man halt raus
Bessere Struktur
Bessere Organisation in Form von Prozesse
Mehr Kontinuität in der Organisation und firmenaufbau
Es wird einem ein hybrides Arbeitsmodel geboten und man wird von den Kolleginnen und Kollegen sehr gut unterstützt
Leider ist Unterstützung geben und fordern oftmals an der Tagesordnung da Ablauf Prozess Verantwortlichkeit nicht geregelt oder definiert sind
Jeder macht einfach irgendwas ohne zu wissen für was/wen und warum man es so macht - so nach dem Motto das war schon immer so oder Person A hat mir dies so gezeigt
Solala
Man kennt das Unternehmen aber so toll kommen die Produkte auch nicht rüber
Leider sehr sehr viel workload auf einzelne Personen welche deutlich über 45 Stunden pro Woche arbeiten
Vielfach nach dem Motto wer engagiert ist ist der doofe und ackert sich ab
Ansonsten vollkommen flexible Arbeitszeiten und auch flexibel bei Urlaub oder kurzfristigen Anfragen
Flache Hierarchie
Gibt nur 2 Stufen somit keine Aufstiegschancen
Interne Weiterbildung gibt es aber wenn man gefragte und nützliche Kurse/Themen Kurse machen möchte ist Schluss
Obwohl genau das es ist was ein Unternehmen weiterbringt
Für die Branche angemessenes Gehalt aber Leute die länger da sind oftmals weniger Gehalt
Gleiche Sozialleistungen wie jedes Unternehmen nicht hervorhebenswert
Gibt immer mal wieder Themen wo man spenden kann
Innerhalb des Teams gut zum Teil auch außerhalb aber Probleme werden oftmals nicht angegangen und nur aufgeschoben
Aber man leidet darunter das man nicht mal selbst weiß für was man selbst zuständig ist, was die Aufgaben sind
Gibt nur wenige ältere Kollegen
Hier kommt es ganz daraufan
In manchen Abteilungen ziemlich gehetzt
In unserem Fall steht die vorgesetzte Person immer für uns ein und versucht sicherzustellen das wir als Abteilung und Mitarbeiter unserem Tätigkeiten nachgehen können und gibt input wer/wie/wo uns bei Problemen helfen kann
Hydrides Arbeiten immer möglich aber wenn man homeoffice macht wird ganz genau geguckt wer wie wie was macht
IT Systeme die nicht an den Bedarf angepasst sind und unstabil laufen
Man bekommt keine Arbeitsplatzbeschreibung/Job Beschreibung - deshalb alles immer nur sehr wage festgehalten wer/wie/wo/was/womit macht. Gibt Leute die warten seit 6 Monate darauf....
Es kommen regelmäßige News aus der Geschäftsleitung und Personal aber trotzdem sehr viel Flurfunk und Verunsicherung bei den Angestellten zu erkennen
Viele Infos kommen dann doch nicht an wenn manicht jeden Tag im Büro ist
Kommt mir gut vor
Viele Aufgaben sind ohne Automatismus und ohne digitale Systeme
Deshalb viel workload und viele Fehler die passieren
Prozesse nicht existierend ohne niemand der sie befolgt
Die definierten Werte die zum Großteil auch gelebt werden. Einen inspirierenden
Inhaber der mit größter Wertschätzung auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Meinen Chef, meine Kollegen sowie meine Aufgaben.
Fehlende Entscheidungen des Managements. Monatelang analysierte Probleme endlich lösen und nicht so lange fragen bis einem die Antwort gefällt.
Nicht alles in Projekten zu Tode diskutieren und analysieren. Probleme die offensichtlich sind an der Wurzel packen und auch offen kommunizieren.
Ineffiziente Prozesse im Kundeninteresse neu aufsetzen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut und die Arbeit macht mir viel Spaß, auch wenn es sehr intensiv ist. Ich bin froh Teil der Community zu sein und meinen Beitrag zu leisten.
Das Image der Firma, vor allem national, ist hervorragend, jedoch sollte man sich darauf nicht ausruhen und hungrig bleiben.
Das Arbeitspensum ist extrem intensiv und man muss persönlich aufpassen dass auch die Familie und die Gesundheit nicht auf der Strecke bleiben. Mein Chef unterstützt mich und weiß um die Intensität. Er kämpft auch für Verstärkung im Team, bislang ohne Erfolg.
Mir kommt es jedoch so vor als wäre das Verhältnis teils unausgeglichen. Einige arbeiten sich kaputt, andere nutzen das flexible System zu ihrem Vorteil.
Leider gibt es wenig bis kein Budget für Weiterbildungen. Es gibt auch keine individuellen „Entwicklungsprogramme“, die einem Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Das ist schade. Das HR macht aber einen super Job!
Meines Erachtens nach sind Gehalt und Sozialleistungen sehr ordentlich. Es finden zudem jährliche Anpassungen statt (z.B. Inflation). Der Jahresbonus ist jedoch schwer erreichbar und hängt teilweise an Faktoren die man selbst nur bedingt beeinflussen kann.
Soziales Engagement wird gelebt und die Werte vermittelt für die die Firma auch einsteht. Im Bereich Nachhaltigkeit befindet man sich noch am Anfang und das Know-how muss erst noch gesammelt werden.
Im Team sehr gut und mit den meisten Kollegen ebenfalls. Es wird zum Großteil sehr respektvoll miteinander umgegangen. Leider gibt es ein ausgeprägtes Abteilungsdenken und jeder versucht seinen Bereich, trotz teilweise großer Missstände, im besten Licht darzustellen. So täuscht man über essenzielle Probleme hinweg und kann die Probleme nicht an der Wurzel packen.
Nichts Nachteiliges erlebt. Es gibt auch Kollegen die schon sehr lange im Unternehmen sind.
Ich bin sehr glücklich. Mein Chef lebt vor was er von uns im Team erwartet und ich kann viel von seiner Erfahrung profitieren.
Sehr offener Austausch positiv wie mit konstruktiver Kritik. Er ist immer für mich erreichbar.
Leider hat er nicht den Rückhalt vom Management um nötige Änderungen herbeizuführen.
Gute Arbeitsbedingungen. Büros könnten mit eigener „state of the art“ Technik ausgestattet werden. Ich denke hier ist ein Update nötig.
Im Grunde wird viel kommuniziert, aber eher über sekundäre Themen. Die Email-Flut ist extrem.
Die Unternehmensstrategie sollte hingegen klarer und verständlicher erläutert werden.
Habe ich so in noch keiner Firma vorgefunden - Die definierten Werte sind beispiellos und top!
Sehr spannende und herausfordernde Aufgaben mit viel Verantwortung. Jedoch sehr intensiv.
Vieles, was sich derzeit hinter dem Negativen versteckt. Das Wertekarussell, die Vision, die zukunftsfähigen Ideen, Produkte - das könnte alles sehr erfolgreich sein, wenn die richtigen Schrauben betätigt werden.
Es werden die Augen verschlossen, wenn zu viel negatives zum Vorschein kommt. Aber eigentlich sollten genau die Punkte genommen und verbessert werden. Fehler und Misserfolge sind der Start für mehr Erfolg. Das muss nur gelebt werden.
Es sollte einmal genau betrachtet werden, wer dem Unternehmen schadet und entsprechend Maßnahmen ergriffen werden. Es fehlt an der DNA in einigen Führungspositionen - und das ist doch vor allem bei Familienunternehmen mit einer langen Tradition essenziell. Es sind nicht immer die Schuld, die den Mund aufmachen und versuchen Dinge anzupacken, zu verändern oder ansprechen. Die meisten Mitarbeitenden leben die Werte, die BACHMANN trägt und wollen diese nur im Unternehmen transportieren. Schwierig, wenn man dabei von oben ausgebremst wird.
Zudem: Räumt Zeit ein für Prozesse, Konzepte und Strategien. In einigen Abteilungen fehlt ein Fundament, dass allerdings so wichtig ist. Über den Tag geht es oftmals nur um Brände zu löschen.
BACHMANN stand für mich immer für ein Unternehmen, in dem es Spaß gemacht hat zu arbeiten. Leider gab es dann einen recht großen Wandel - einige (sehr gute) Führungskräfte wurden/sind gegangen und mit ihnen gefühlt auch die positive Atmosphäre. Stellen wurden zwar nachbesetzt - allerdings nicht mit Personen, die die Werte weitergelebt haben (zumindest das Gefühl einiger Mitarbeitenden). Das ist sehr schade, vor drei Jahren hätte es hier zehn Sterne gegeben!
Denn: Die DNA von BACHMANN, die Produkte und Idee ist großartig. Es fehlt nur derzeit sehr an den Menschen, die das mit Freude, Wert und Leidenschaft in die Teams tragen.
Das kommt sicherlich total auf den Bereich an und was die einzelnen Mitarbeitenden tun. In meinem persönlichen Fall: Absolute Katastrophe, ohne die Wertschätzung dafür zu bekommen (Lücke zwischen gesagtem und getanem).
Das ist auf jeden Fall gelebt - auch durch eine eigen gegründete Abteilung, die sich nur darum kümmert.
In den Teams fassen die Mitarbeitenden nach dem Strohhalm - es ist ein wahnsinniger Zusammenhalt, da sich viele ähnlich fühlen und so versuchen, die aktuelle Atmosphäre zu tragen.
Es gab in der Vergangenheit Beispiele, wo es nicht gerade ein guter Umgang war. Allerdings gibt es auch positive Beispiele.
Leider mittlerweile in meinen Augen nicht tragbar. Probleme, die als Mitarbeitender erkannt werden und versucht werden zu ändern, werden abgeschmettert. Es herrscht gefühlt in einigen Abteilungen ein recht starker autoritär-direktiver Führungsstil. Schade, denn durch eine sehr hohe Fluktuation gibt es wenig Führungspositionen, die das Unternehmen lange kennen. Vielleicht wäre es manchmal sinnvoll, Mitarbeitenden zuzuhören, die viel Erfahrung haben?!
Was mich persönlich sehr verwundert wurde: Nach der Kündigung ist man mir aus dem Weg gegangen. Will man derzeit nicht hören, was schief läuft? Werden die Augen verschlossen? Soooo schade, denn die Mitarbeitenden hängen an BACHMANN und wollen eigentlich nur gemeinsam eine erfolgreiche und gute Zukunft.
Die technischen Anforderungen sind gut - modern ist es im Büro eher weniger.
Die Kommunikation bei BACHMANN war immer gut und transparent. Leider ist auch das etwas in schwanken gekommen. Hat für manche Führungskräfte nicht den Stellenwert, den es haben sollte. Zumal oft das gesprochene Wort nicht mit der gelebten Tat zusammen passt.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist die Bezahlung leider gering und es gibt auch keine Anpassungen - auch nur wenig, wenn man danach fragt. Offen ist man hier leider nicht für Argumente, die dafür sprechen. Geld ist aber bekanntlich nicht alles, wenn der Rest passen würde. Da es allerdings generell keine gute Grundstimmung gibt fällt das dann doch auf.
Es wäre falsch zu sagen, dass es keine Gleichberechtigung gibt. Allerdings ist hier auch wieder der Gap zwischen sagen und tun. Nein - nicht alle Frauen werden gleich behandelt. Und in meinem Fall gab es auch wenig Spielraum, was eine Gehaltsanpassung angeht.
Da es sich um ein Hidden-Champion handelt hat man grundsätzlich viele Möglichkeiten, Dinge mitzugestalten (wenn man eben gelassen wird). Leider ist auch das Pensum der Aufgaben recht gewaltig und die Teams nicht ausreichend besetzt, was oft dazu führt, dass Ideen und Verbesserungen (Strategien, Prozesse und Konzepte) in der Schublade schlummern.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Hund erlaubt im Office
Die hohe Anzahl an Entlassungen in letzter Zeit gibt Anlass zur Sorge, und es ist unklar, wann dieser Trend ein Ende finden wird.
Trotz der internationalen Ausrichtung des Unternehmens scheint die interne Strategie primär auf den nationalen Markt fokussiert zu sein. Dies zeigt sich in mehreren Aspekten: Es mangelt an Schulungen für internationale Mitarbeiter, Produktneueinführungen und -promotionen konzentrieren sich hauptsächlich auf den nationalen Markt, und wichtige Dokumente sind oft ausschließlich in Deutsch verfügbar, was die internationale Integration erschwert.
Außerdem erfordert die Arbeitsumgebung ein hohes Maß an Eigeninitiative. Obwohl eine 'Hands-On-Mentalität' gefördert wird, scheint diese allein nicht auszureichen, um die bestehenden Herausforderungen effektiv zu bewältigen.
Um das Unternehmen voranzubringen, wäre es empfehlenswert, mehr Struktur und klare Prozesse zu etablieren. Eine höhere Transparenz gegenüber allen Mitarbeitern könnte das Vertrauen stärken. Ebenso wichtig wäre es, alle Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einzubinden, um ein Gefühl der Zugehörigkeit und des gemeinsamen Ziels zu fördern. Die Organisation und der Firmenaufbau sollten überdacht werden, mit dem Ziel, eine engere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen zu fördern, sodass sie effektiver als Team agieren können.
Des Weiteren wäre es hilfreich, mehr über die Aktivitäten und Strategien der Geschäftsführung zu erfahren. Eine klare Kommunikation über geplante Strategien und deren Umsetzung würde zur allgemeinen Orientierung beitragen.
Ein Appell an alle Abteilungen, wie OM, Sales, PM, SCM etc., wäre, gemeinsam und auch in Auseinandersetzung mit dem Management an einem Strang zu ziehen. Dies könnte entscheidend sein, um eine positive Zukunft für das Unternehmen zu sichern.
Tiefpunkt erreicht! Die Arbeitsatmosphäre befindet sich aktuell in einer herausfordernden Phase, geprägt von einer hohen Fluktuation im Personalbestand. Die 'Hire-and-Fire'-Politik, die das Unternehmen verfolgt, wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus und lässt wenig Raum für Arbeitsplatzsicherheit und Mitarbeiterzufriedenheit. Diese Vorgehensweise wirkt sich auch auf die moralische Stimmung im Team aus, was Anlass zur Besorgnis gibt und bei vielen Kollegen Mitgefühl hervorruft.
Hat sich über die letzten Jahre verschlechtert
Home Office Möglichkeit (ohne kann man es nicht ertragen)
Flexible Arbeitszeiten
Ohne die beiden Punkte, wären alle Mitarbeiter bereits weg
Für diejenigen, die an Karriereentwicklung interessiert sind, könnte es sinnvoll sein, auch außerhalb des Unternehmens nach Möglichkeiten zu suchen. Im aktuellen Umfeld scheint es an Unterstützung für die berufliche Weiterentwicklung zu mangeln. Mitarbeiteranfragen nach Weiterbildungsmaßnahmen wie Sprachkursen, Produktschulungen oder Messebesuchen wurden bisher nicht ausreichend berücksichtigt, was die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens einschränkt.
Allerdings gibt es Defizite bei den Sozialleistungen und zusätzlichen Benefits. Es fehlen Angebote wie Teambuilding-Maßnahmen, und auch betriebliche Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern wurden in den letzten Jahren aus Budgetgründen gestrichen. Dies wirkt sich auf das soziale Miteinander und die Unternehmenskultur aus.
Gehaltverhandlungen gibt es nicht, außer man steht für sich selbst ein
Bezüglich des Kollegenzusammenhalts gab es bereits bessere Zeiten. Aktuell scheint das Arbeitsklima von einem Konkurrenzdenken geprägt zu sein, bei dem eher individuelle Interessen im Vordergrund stehen, anstatt gemeinsame Ziele zu verfolgen. Es mangelt an einem Gefühl der Einheit und Zusammenarbeit, wodurch die Teamdynamik beeinträchtigt wird.
Der Umgang zu älteren Kollegen war immer gut!
Die Unternehmenskultur leidet unter einem Mangel an Engagement für Prozesse und organisatorische Strukturen. Entscheidungsfreudigkeit seitens des Managements scheint begrenzt, wobei Verantwortlichkeiten häufig weitergeleitet werden, anstatt sie direkt anzugehen. Es entsteht der Eindruck, dass sich niemand wirklich verantwortlich fühlt, besonders wenn es um arbeitsintensivere Aufgaben geht. Solche Aufgaben werden oft abgelehnt oder an andere weitergereicht, was darauf hindeutet, dass das Management sich vor komplexeren Herausforderungen scheut.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen nicht ganz den beworbenen Standards eines 'Next Generation Office'. Insbesondere am Standort Stuttgart sind die Büromöbel veraltet, was einen Gegensatz zu den modernen Erwartungen darstellt. Zudem stellt das neue ERP-System eine Herausforderung dar. Ohne ins Detail zu gehen, kann gesagt werden, dass es signifikante Schwierigkeiten in der Anwendung gibt, was den Arbeitsalltag beeinträchtigt
Gibts nicht nur über den Flurfunk
Die Aufgaben sind alle interessant und der Job an sich machte Spaß. Der internationale Außendienst ist der Hammer und alle super
Der Fisch stinkt vom Kopf, der CEO sollte endlich mal richtige Schritte einleiten und nicht nur auf sein Management hören, denn diese sind das Problem, da kommt nicht viel
So verdient kununu Geld.