43 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde mir wünschen dass wir wieder zu dem Spirit und dem Untereinander kommen, wie zu Beginn meiner Tätigkeit.
Die Stimmung ist leider nicht mehr so gut wie sie mal gewesen ist
Extern kann ich nicht beurteilen
Das passt absolut
Man kann sich intern weiterentwickeln aber ein Angebot an Fortbildungen wäre schon klasse
Ungleichheit
Ist in Ordnung
Im Team gut.
Es gibt einige ältere Kolleg*innen die schon seit vielen Jahren dabei sind.
Habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht
Höhenverstellbare Tische an allen Plätzen wären super aber sonst voll in Ordnung
Aufgrund von vielen Änderungen und Umstrukturierungen wird viel kommuniziert aber es ist schwierig alles aufzunehmen.
Meiner Meinung nach sind alle gleichberechtigt
Man hat immer die Möglichkeit neue Themen anzunehmen und neue Aufgaben zu bekommen.
Ich erlebe in meinem Team und den Schnittstellen überwiegend eine gute Arbeitsatmosphäre und komme gerne zur Arbeit. Klar – die aktuelle wirtschaftliche Lage bringt auch bei uns Herausforderungen mit sich. Gerade mit Blick auf die Produkte bin ich aber optimistisch, dass hier noch viel Potenzial und spannende Entwicklungen kommen.
Trotz eines phasenweise höheren Workloads gelingt es mir, einen guten Ausgleich zu finden. Flexibles Arbeiten und mobiles Arbeiten helfen dabei. Wichtig ist die Abstimmung im Team bzw. mit der Führungskraft, dann funktioniert das gut.
Der Zusammenhalt ist aus meiner Sicht gut. Wenn man Unterstützung braucht, bekommt man sie in der Regel auch. Aktuell merkt man allerdings, dass einige Bereiche in der Neuausrichtung sind und dadurch dauern Abstimmungen teilweise länger. Am Ende habe ich bisher aber immer tragfähige Lösungen erlebt.
Ich nehme wahr, dass sich die Führungskräfte bemühen und den aktuellen Wandel aktiv begleiten wollen. Gleichzeitig gibt es unterschiedliche Ausprägungen im Führungsverständnis, hier ist Entwicklung sichtbar, aber noch nicht überall auf dem gleichen Stand.
Über Formate wie den Community Exchange wird regelmäßig über Entwicklungen im Unternehmen informiert z. B. Zahlen, Produkt-Roadmap oder organisatorische Veränderungen. Das hilft, die größeren Zusammenhänge besser zu verstehen. Gleichzeitig gibt es noch Luft nach oben in der täglichen, bereichsübergreifenden Kommunikation.
Durch die Veränderung im Unternehmen ergeben sich viele spannende Aufgaben und die Möglichkeit, Themen mitzugestalten. Das ist nicht für jeden das Richtige, aber wer Lust auf Veränderung hat, kann sich hier gut entwickeln.
(Auch junge) Menschen bekommen die Chance zu wachsen. Es wird versucht bei Technologie und Trends vorne dabei zu sein.
Offene und transparente Atmosphäre. Krisen und Herausforderungen werden als Chancen gesehen. Gerade jetzt wo Veränderungen notwendig sind.
Bachmann ist immer noch eine starke Mark am Markt.
Die Arbeit vermittelt keinen Einschnitt ins Privatleben. Das lässt sich sehr gut verbinden. In guter Absprache und wenn die Aufgaben erledigt sind.
normal gut
Fair und marktüblich - bin zufrieden
Über die Jahre sind Freundschaften entstanden. Man bekommt immer Unterstützung. Die Türen stehen offen.
gut
Bei wechselnden Vorgesetzten nicht immer gleich. Aber im Durschnitt gut. Nahbar und klar, was von einem erwartet wird.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Gute Verpflegung und Angebote. Klimaanlage und gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Gut
Fortschrittlich
Hier sehe ich das größte Potential. Wer will darf wachsen und neue Aufgaben machen. Ich konnte viele neue interessante Themen bei der Firma lernen und bearbeiten.
Siehe oben.
Der Arbeitgeber sollte dringend den Fokus von permanentem Druck auf echtes Vertrauen verlagern, willkürliche Entscheidungen beenden und den Teamleitern sowie der Belegschaft wieder spürbaren Rückhalt und echtes Mitspracherecht bieten. Dazu gehört eine ehrliche interne Kommunikation, die Probleme anpackt, anstatt sie schönzureden, sowie eine spürbare Aufwertung der Arbeitsbedingungen durch moderne, funktionierende Hard- und Software. Um das interne und externe Image zu retten, muss zudem die Wertschätzung für erfahrene, ältere Mitarbeiter wiederbelebt und aktiv in die persönliche Weiterbildung der Teams investiert werden. Die größte Baustelle für mehr Ruhe im Betrieb ist jedoch die Führungsebene: Diese destruktive Hire-and-Fire-Politik muss sofort aufhören, damit anstelle von plötzlichen Freistellungen und ständiger Verunsicherung endlich wieder eine verlässliche und konstante Unternehmensführung Einzug hält.
Das hat vor einigen Jahren noch sooo gut funktioniert, das ist wirklich schade!
Subjektiv wahrgenommen hat sich das Arbeitsklima hier extrem negativ entwickelt. Die Atmosphäre ist stark von Druck geprägt und es gibt quasi keine Vertrauensbasis mehr zwischen Management und Team. Die Stimmung ist auf einem historischen Tiefstand.
Meiner Wahrnehmung nach spiegelt sich die schlechte interne Stimmung mittlerweile auch nach außen wider. Das externe Image leidet zunehmend und verschlechtert sich zusehends. Dieser negative Trend ist jedoch hausgemacht – das Unternehmen trägt durch die aktuellen Zustände und Entscheidungen die volle Eigenverantwortung für diesen Reputationsverlust.
Die angebotenen Arbeitszeitmodelle halten der Realität nicht stand. Das Arbeitspensum und der Erwartungsdruck sind so hoch angesetzt, dass Überstunden unvermeidbar sind. Dass Teile der Belegschaft am Wochenende arbeiten, zeigt deutlich, dass die Personalplanung nicht stimmt. Das führt systematisch dazu, dass das Privatleben und familiäre Verpflichtungen auf der Strecke bleiben.
Meiner Erfahrung nach wird in die Entwicklung der Mitarbeiter überhaupt nicht investiert; Fortbildungsvorschläge werden konsequent abgelehnt. Zwar gibt es punktuell die Möglichkeit, intern zum Teamleiter aufzusteigen, allerdings sind die Führungspositionen extrem instabil. Es herrschen regelrechte Wild-West-Zustände: Führungskräfte werden oft von heute auf morgen entlassen und freigestellt. Diese fehlende Konstanz schadet dem gesamten Arbeitsklima.
Meiner Erfahrung nach liegt das Gehaltsgefüge weit unter dem Marktdurchschnitt. Da keine Tarifbindung oder Tariforientierung existiert, fehlt eine klare Linie, und Verhandlungen werden im Keim erstickt. Die Zusatzleistungen und Benefits sind ungenügend, auch wenn die Auszahlung immerhin pünktlich erfolgt. Strukturell bedenklich finde ich zudem die spürbaren Gehaltsunterschiede innerhalb der Teams bei gleichen Aufgaben und Qualifikationen.
Meiner Wahrnehmung nach ist das Engagement in diesem Punkt nicht besonders ausgeprägt. Wenn man den Vergleich zu früher zieht, wurde in der Vergangenheit wesentlich mehr gemacht und investiert. Davon ist heute leider kaum noch etwas zu spüren.
Meiner Erfahrung nach gibt es keinen echten Teamgeist. Innerhalb der Teams funktioniert das Miteinander zwar so lange, wie es keine Interessenkonflikte gibt – danach ist sich jeder selbst der Nächste. Eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit existiert wegen des ausgeprägten Silodenkens gar nicht. Es fehlt an Führung und Struktur, sodass von der Belegschaft bis zum Management jeder einfach sein eigenes Ding durchzieht.
Die Altersstruktur im Unternehmen hat sich drastisch verändert, was meiner Wahrnehmung nach an einem katastrophalen Umgang mit älteren Mitarbeitern liegt. Erfahrene Kräfte werden meiner Meinung nach systematisch nicht wertgeschätzt und scheinen im System nicht mehr erwünscht zu sein. Das führt dazu, dass mittlerweile kaum noch langjährige Kollegen im Betrieb vorhanden sind.
Meiner Erfahrung nach mangelt es auf allen Führungsebenen an Transparenz und strategischer Linie. Getroffene Entscheidungen wirken auf die Belegschaft willkürlich. Es gibt keine echte Feedbackkultur: Kritik aus den Teams wird zwar pro forma angehört, hat aber keinerlei Konsequenzen und wird schnell beiseitegeschoben. Zudem fehlt den Teamleitern der Mut, sich für ihre Leute einzusetzen; sie beugen sich ausnahmslos den Vorgaben von oben. Die ausgegebenen Ziele sind angesichts der aktuellen Situation absolut unzeitgemäß und nicht nachvollziehbar.
Meiner Erfahrung nach hinkt das Unternehmen in Sachen Ausstattung der Zeit hinterher. Die Hardware ist veraltet und stellenweise defekt. Zudem ist das Arbeiten im Großraumbüro der Konzentration nicht gerade förderlich. Zu der mangelhaften physischen Ausstattung kommen unzuverlässige ERP-Systeme, die nur sporadisch fehlerfrei funktionieren. Hier wird an den falschen Enden gespart.
Die interne Kommunikation ist meiner Erfahrung nach quasi nicht vorhanden. Wichtige Infos erreichen das Team meist verspätet oder gar nicht, sodass man Neuigkeiten teilweise zuerst von Externen erfährt. Besonders frustrierend ist das künstliche Feiern von Erfolgen, um die Stimmung zu schönen. Die Probleme, die durch genau diese „Erfolge“ im Hintergrund entstehen und bewältigt werden müssen, werden einfach totgeschwiegen.
Meiner Erfahrung nach fehlt es völlig an einer fairen Strukturierung der Arbeit. Die Lasten sind sehr ungleich verteilt. Die Aufgabenstellungen sind stark von hohem Erwartungsdruck geprägt, was zulasten der Qualität geht. Strategisch wird extrem kurzsichtig agiert: Der Fokus liegt ausschließlich auf schnellen, vorzeigbaren Resultaten im Hier und Jetzt, während der langfristige und nachhaltige Erfolg des Unternehmens komplett vernachlässigt wird.
Vor ein paar Jahren war es einer der besten Arbeitgeber aber das ist endgültig vorbei.
Endlich wach werden. Du hast so gute Kollegen entlassen, wir anderen haben Angst die Nächsten zu sein.
An jedem einzelnen Mitarbeiter hängen Familien und Schicksale - dafür hat ein Unternehmer eine Verantwortung!!!
Geprägt von Unsicherheit - unglaublich viele Kollegen wurden gekündigt.
Kann man sich denken
Die Arbeitszeit ist okay - die angst vor Kündigungen nimmt man mit nach Hause.
Nicht vorhanden. Karriere bedeutet hier länger als 1 Jahr dabei zu sein.
Gehalt ist okay aber Benefits nicht nennenswert. Den berühmten Obstkorb gibt es nur im Winter. Und in der Hitze wurde man nichtmal auf ein kühles Getränk eingeladen. Schade weil es manchmal wirklich so einfach wäre...
Jeder kämpft für sich. Aus Angst selbst rauszufliegen leidet das Vertrauen.
Kaum noch Kollegen über 40 - dafür viele Junge.
Heute tolles Feedback und alles im grünen Bereich. Nächsten Monat dann die Kündigung.
Geprägt von Zukunftssorgen.
Aber Laptops und geile Handys verfügbar.
Die GF sagt immer wie toll alles läuft. Dann werden ganze Abteilungen rausgeworfen. Teilweise Mitarbeiter die schon viele viele Jahre dabei sind, vom einen auf den anderen Tag gekündigt.
Alle haben die gleichen Sorgen.
Aufgrund der vielen Umstellungen leider sehr viel Scherben aufräumen. Spannende Themen, aber so kann man kaum ordentlich arbeiten.
* Gehalt
* Aufbau stabiler und verlässlicher Führungsstrukturen
* Einführung klar definierter Prozesse und Verantwortlichkeiten
* Konsequente und gelebte Feedback- und Kommunikationskultur
* Stärkere Förderung von Teamzusammenhalt
* Mehr Kontinuität in der Personalentwicklung
* Einheitlichere und transparentere Entscheidungsprozesse
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark durch hohe Fluktuation geprägt. Dies betraf sowohl Mitarbeitende als auch Führungskräfte. Die häufigen Wechsel führten zu Unruhe und erschwerten den Aufbau eines stabilen Arbeitsumfelds.
Eine strukturierte Personalentwicklung oder langfristige Karriereförderung war für mich nur eingeschränkt erkennbar. Der Fokus lag eher auf kurzfristiger operativer Umsetzung.
Das Gehalt war ein klarer Pluspunkt.
Einen ausgeprägten Kollegenzusammenhalt habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Die Zusammenarbeit war teilweise stark individuell geprägt, und Verantwortung wurde nicht immer gemeinsam getragen. In einigen Fällen hatte ich den Eindruck, dass eher individuelle Vorteile im Vordergrund standen als das gemeinsame Ergebnis.
Auch langjährige Mitarbeitende verließen das Unternehmen regelmäßig oder wurden gekündigt. Dadurch entstand kein Eindruck einer stabilen, langfristig orientierten Personalpolitik.
Während meiner vergleichsweise kurzen Zeit im Unternehmen hatte ich mehr als drei verschiedene Vorgesetzte. Diese häufigen Wechsel führten zu fehlender Kontinuität in der Führung, wechselnden Prioritäten und erschwerten eine verlässliche Zusammenarbeit.
Aus meiner Sicht war eine strukturierte Mitarbeiterführung nur eingeschränkt erkennbar. Eine systematische Personalentwicklung fand kaum statt, vieles wirkte eher situativ und wenig konsistent.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Führungskräfte stark auf ihre eigene Position fokussiert waren und Entscheidungen teilweise eher im Sinne der eigenen Absicherung getroffen wurden als im Sinne der langfristigen Entwicklung des Teams.
Die Unternehmenskultur war aus meiner Sicht stark von der Geschäftsführung geprägt.
Offene Kommunikation und Feedback wurden zwar kommuniziert, in der Praxis jedoch nur eingeschränkt gelebt. Kritische Stimmen wurden meiner Wahrnehmung nach nicht durchgängig aktiv gefördert, was die Offenheit im Austausch begrenzte.
Darüber hinaus entstand bei mir der Eindruck, dass zwischen den öffentlich vermittelten Werten und dem tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitenden teilweise erhebliche Unterschiede bestanden. Besonders irritierend war für mich, dass einerseits die Bedeutung jedes einzelnen Mitarbeitenden hervorgehoben wurde, andererseits aber kurz darauf wiederholt Kündigungen ausgesprochen wurden.
Dadurch wirkten einige der kommunizierten Werte für mich nicht immer glaubwürdig und nachhaltig gelebt.
Die Kommunikation empfand ich insgesamt als wenig offen und nur eingeschränkt transparent.
Obwohl offiziell eine Feedbackkultur betont wurde, hatte ich den Eindruck, dass kritische Rückmeldungen in der Praxis nur bedingt aufgenommen wurden. Dadurch entstand eine gewisse Zurückhaltung im offenen Austausch.
Zudem wurden von der Geschäftsführung regelmäßig sehr positive Botschaften vermit-telt, etwa dass man „die beste Mannschaft" sei, das Unternehmen so erfolgreich wie nie zuvor arbeite und jeder Mitarbeitende eine wichtige Rolle spiele. Wenn jedoch kurze Zeit später umfangreiche Kündigungen ausgesprochen wurden, entstand für mich eine deutliche Diskrepanz zwischen der kommunizierten Botschaft und den tatsächlichen Entwicklungen. Dies hat mein Vertrauen in die interne Kommunikation beeinträchtigt.
Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht durchgängig konsequent gelebt. Obwohl formal auf Fairness geachtet wurde, entstanden in der Praxis teilweise unterschiedliche Wahrnehmungen im Umgang mit Mitarbeitenden.
Die Aufgaben im Bereich Forschung/Entwicklung waren grundsätzlich abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Durch fehlende Strukturen und Prozesse konnte das vorhandene Potenzial jedoch nicht immer vollständig ausgeschöpft werden.
Bedenken und Vorschläge der Mitarbeitenden ernst nehmen und aktiv umsetzen. Die Werte, für die Bachmann früher stand, sollten wieder sichtbar gelebt werden – damals war der Umgang damit spürbar anders. Das ist echt schade!
Ich erlebe die aktuelle Arbeitsatmosphäre als stark angespannt und im Vergleich zu früher deutlich verändert. Das Vertrauen in die Vorgesetzten ist aus meiner Sicht stark gesunken. Diese Situation belastet das Arbeitsklima spürbar und macht das tägliche Arbeiten zunehmend schwierig.
Sowohl das interne als auch das externe Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren deutlich nachgelassen.
Der Workload ist mittlerweile sehr hoch: Überstunden lassen sich nur schwer abbauen, dafür entstehen sie schnell. Die Arbeitszeiten sind teilweise flexibel, hängen aber stark von der jeweiligen Abteilung ab. Auch beim Urlaub gibt es zwar etwas Spielraum, insgesamt ist die Balance zwischen hoher Arbeitsbelastung und persönlicher Flexibilität nur bedingt gegeben.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung, und echte Karrierechancen sind nur begrenzt vorhanden.
Gehalt bewegt sich im Mittelfeld der Branche, Benefits nicht der Rede wert - nichts besonderes, womit sich Bachmann gegenüber anderen Unternehmen abheben könnte.
Nicht der Rede wert.
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt sehr stark: Man vertraut einander, zieht gemeinsam an einem Strang und kann sich aufeinander verlassen – wir sitzen schließlich alle im gleichen Boot. Abteilungsübergreifend könnte die Zusammenarbeit deutlich besser sein: Kommunikation stockt häufig, und viele Dinge müssen mühsam selbst angestoßen werden.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Ständig wechselnde Führungskräfte und nachlassendes Vertrauen machen es schwieriger, sich auf Entscheidungen zu verlassen. Kritik wird zwar wahrgenommen, konkrete Verbesserungen bleiben jedoch oft aus – man hat manchmal das Gefühl, dass Anmerkungen nicht wirklich weitergetragen werden.
Die Arbeitsbedingungen und Ausstattung könnten deutlich besser sein. Verbesserungsvorschläge werden häufig mit ‚kein Budget‘, ‚dauert zu lange‘ oder ‚keine Kapazitäten‘ abgelehnt, was die Arbeit stellenweise erschwert. Positiv sind kostenloses Wasser und in den Wintermonaten ein Obstkorb.
Aus meiner Sicht ist die interne Kommunikation stark verbesserungsbedürftig. Abteilungsübergreifender Austausch sowie die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden erfolgen nur eingeschränkt. Informationen werden oft sehr spät weitergegeben, meist erst wenn Probleme bereits fortgeschritten sind, und betreffen überwiegend kritische oder negative Themen
Die Aufgaben bieten nur bedingt Gestaltungsspielraum. Einzelne Projekte oder Aufgaben machen Spaß, insgesamt sind die Tätigkeiten aber eher durchschnittlich und nichts Außergewöhnliches.
Kollegenzusammenhalt, Vielfältige Aufgaben, Sozialer Arbeitgeber, Flexibles Arbeiten
Nachhaltig an Themen arbeiten und weiter in die Digitalisierung investieren
Gute Arbeitsatmosphäre. Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Meine Führungskraft ist super! Ein Stern Abzug, da man prozessual besser aufgestellt sein könnte und sich oft an kleinen Dingen aufhält.
Image bei den Mitarbeitern könnte besser sein. Hohe Fluktuation.
Hybrides Arbeitszeitmodell, flexibles Arbeiten, Vereinbarkeit von Job und Privatleben finde ich sehr gut. Es wird Rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern genommen. Der Workload ist stellenweise sehr hoch.
Möglich, wenn man engagiert ist und danach fragt.
Gehalt ist angemessen. Benefits sehr gut z.B. Bike Leasing, Kindergartenzuschuss, Zuschuss zu VVS-Ticket
Beste Kolleginnen und Kollegen. Habe ich selten besser erlebt.
Meine Führungskraft ist top (ehrliche und transparente Kommunikation, sehr wertschätzend, ansprechbar)
Technische Ausstattung gut, Klimaanlage im Office vorhanden, Möbel sind zweckmäßig, könnten neuer sein
Transparente Kommunikation vorhanden. Regelmäßiger Community X-Change zum Austausch. Kommunikation seitens der Geschäftsleitung könnte noch mehr sein.
Aufgaben und Projekte sind sehr vielfältig
Wasserspender, kostenloser Parkplatz, Hund im Büro mitnehmen können, die damaligen Events
Fast alles, siehe Bewertung
EHRLICHKEIT!! Der Realität ins Auge sehen und die Bedenken der Mitarbeiter ernst nehmen.
Managerversagen aufholen und reflektieren!!!!
In den letzten Monaten ist die Arbeitsatmosphäre bzw. das Arbeitsklima DEUTLICH gesunken.
Es gibt kaum mehr Vertrauen ineinander und besonders keines mehr in die (wechselnden) Geschäftsführer.
Das Stresslevel ist deutlich gestiegen, Arbeiten macht hier nur noch wegen der absolut loyalen Kollegen Spaß.
Man fragt sich so gut wie täglich, wer als nächstes gehen wird und welcher große Deal platzen wird.
Internes Image: schlecht
Bei den Kunden: mittelmäßig, kommt auf den Kunden an
Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit sind super. Also theoretisch!
Überstunden gehören in einigen Abteilungen zur Tagesordnung und diese KÖNNEN dann mit Freizeit abgegolten werden.
Nur blöd, wenn ein solch hoher Workload besteht, dass man diese Freizeit kaum angehen kann und sich Überstunden in Unmengen weiter anhäufen.
Weiterbildung kann man hier quasi vergessen, außer es hätte einen direkten Nutzen für Bachmann
Gehalt bewegt sich im schlechten bis normalen Mittelfeld der Branche.
Die Auszahlung von Inflationsboni werden davon abhängig gemacht, ob die Unternehmensziele erreicht werden…;-)
Reich wird man hier aber definitiv nicht.
Kann man nicht groß was zu sagen - normal.
Der Kollegenzusammenhalt ist super.
Also - super unter den Kollegen, die man auch länger kennt.
In dieser Firma gibt es eine extrem hohe Fluktuation und dass Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, welche fast 20 Jahre dort gearbeitet haben, das ist bei Bachmann keine Seltenheit.
Wenn man 2-3 Jahre Betriebszugehörigkeit hat, gehört man schon zu den alten Bachmann-Hasen ;-).
Welche älteren Kollegen? Die gibt es hier kaum noch….
Verhalten der direkten Teamleiter: super
Verhalten der Geschäftsführung: unmöglich
Typische Großraumbüros, Bürostühle und Tische, welche über 10 Jahre alt sind und dazu sind mehrere Arbeitsbereiche mit Kartons, Produktmustern oder sonstigem Kram vollgemüllt. Unmöglich für ein Unternehmen, welches mit „New Work“ wirbt.
Einzig der dritte Stock, welcher irgendwann neu gebaut wurde, ist ein wenig ansehnlicher.
Die schlechte, wirtschaftliche Lage der Firma wurde sehr lange unter den Tisch gekehrt.
Dass man auf dem groß-beworbenen „Community X-Change“ (also eine Versammlung, in welcher der Geschäftsführer die Probleme kleinredet) NICHT eine geplante Kurzarbeit anspricht, welche dann eine Woche später eingeführt wird - das ist ein absolutes Unding.
Achso, nicht einmal der Geschäftsführer selbst verkündete die Kurzarbeit, er hat da lieber seine Assistentin vorgeschickt.
Kann man nicht groß was zu sagen - da sehe Ich keine Defizite.
Aufgaben werden einem gerne aufgedrückt, ansonsten nichts besonderes.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, Kollegial und auf Augenhöhe über alle Hierarchien.
Kommt auf den Bereich an. In internen Funktionen ist der Druck in der Regel ja nicht so groß wie im Kundengeschäft. Ich hab gute Erfahrungen gemacht, es wird Rücksicht genommen auf persönliche Belange. Home Office wird gelebt und es gibt auch eine Ausstattung dafür.
Aktuell nicht viel Vorhanden, aber man arbeitet an einer soliden Basis.
Sehr guter Zusammenhalt, ganz liebe Kollegen. Offene Kommunikation und gute Fehlerkultur.
Ich hatte eine tolle Chefin! Transparente und ehrliche Kommunikation & positive Vibes!
Sehr angenehm, gut ausgestattete Küchen und Arbeitsplätze
Interne Unternehmenskommunikation kann verbessert werden.
Klassische Aufgaben für den Personalbereich, aber auch interessante Projekte.
So verdient kununu Geld.