31 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alte Auslieferungswagen. Schlechte Wartung. Alte Arbeitsgeräte. Zu Viel Druck von Oben. Im Büro 20 Beschäftigte und in der Produktion stets unterbesetzt. Kaum Fachpersonal.
Direkte Vorgesetzte oft Überfordert und Helfen nur wenn Es kurz vorm Kollaps steht.
Keine Empfehlung
Viel Druck von Oben
Mehr schein als sein
Auf anfragen wird nicht reagiert. Habe es probiert und ich sollte für weniger einen neuem Job lernen.
Nur in Kleingruppen
Macht wird gerne missbraucht
Wird nur so getan als ob
Das Image der Firma sowie sein eigenes sind dem Chef wichtiger als alles andere. Vegan wird nur als Trend gelebt und ohne Umweltbewusstsein. Ständig sollen neue Ideen neue Strukturen her, neue Trends egal obs um Gebäck geht oder "innovatives Teambuilding" - da hat keiner bockn drauf! Bezahlt die Leute anständig, gebt ihnen ein funktionierendes Team, funktionierende Arbeitszeitmodelle und schaffbare To Do Listen. Unterstützt eure Azubis!! Hinterfragt nicht jeden Krankheitstag, lästert nicht über jede Person die euch eine Sekunde den Rücken zudreht. Die Führungseben ist untragbar
Viel Gerede um nichts, alle paar Wochen neue Strukturen neue Meetings neue Ideen neue Leute, aber nix klappt.
Dafür tun sie nach außen ganz viel
Das einzig gute waren ein zwei KollegInnen die zusammengehalten haben
Schickt die leute doch bitte in rente wenn es soweit ist...
Der Chef lebt in einer anderen Welt. Ein Wutanfall schieben und die Teeküche sperren weil ihm niemand Kaffee kocht...
Auch hier, viel Gerede, für jede Kleinigkeit eine Mail oder ein Meeting, alles überkomplizierte verfahrene Strukturen.
Überall sparen!!
Wenig
Zahlt euren Leuten einen fairen Lohn, dann hättet ihr wahrscheinlich nicht so extremen Mitarbeitermangel.
Im Verkauf solltet ihr außerdem nicht erst ab 18 arbeiten lassen. So scheucht ihr alle Abiturient*innen und co weg. Genauso wie die Aussage dass man im Verkauf für jede Schicht fast immer verfügbar sein muss.
Wieso macht ihr es euch selbst so schwer und holt euch für Nachmittags nicht einfach Schüler*innen die nach der Schule arbeiten können?
Das image ist sehr gut, vor allem durch Instagram und co, aber nicht alles was glänzt ist Gold…
Schichtverteilung ist ein ziemliches Kuddelmuddel
Es wird so unfassbar viel weggeschmissen, anstatt weniger zu produzieren
Mitarbeitende die langjährig dabei sind bekommen den selben Trauerlohn (oder weniger) wie neu eingestellte Menschen.
Die Kollegen sind eigentlich echt nett, nur manche reagieren auf normale Fragen ziemlich unfair.
Wenn man fragt, ob geholfen werden kann etwas schweres zu tragen, kommt oft die Antwort, dass man das schon alleine schaffen müsse und man keine Hilfe bekäme. Kein Wunder dass sich hier alle kaputt machen
Die Kommunikation ist zum Heulen. Niemand weiß irgendwas und Sachen werden unbesprochen geändert.
Gehalt knapp überm Mindestlohn. Traurig.
Einfach nur Arbeiten wie am Fließband. Kreativität und Spaß liegen bei Null
Toiletten putzen in Arbeitskleidung ist wahrscheinlich einer der kreativsten Dinge die man bei Göing machen kann
Es geht im Unternehmen immer um Menschen, auch wenn es leider von einigen so nicht wahrgenommen wird.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass man einen ordentlichen Umgang miteinander pflegt. Respekt wird gefordert und andererseits auch gegeben. Wir begegnen uns auf Augenhöhe.
Vor dem Urlaub muss man sich mit seiner Vertretung absprechen. Das ist aus meiner Sicht selbstverständlich und wird auch so gelebt. In Notfällen bekommt man auch kurzfristigen Urlaub ohne vorherige Absprache. Eventuell angefallene Überstunden werden in Freizeit abgegolten. Es wird darauf geachtet, dass man möglichst wenig Überstunden macht, um die Belastung auf einem normalen Level zu halten.
Weiterbildung wird begrüßt und unterstützt, berufliche Aufstiegschancen im Unternehmen sind vorhanden und werden gewährt, wenn es möglich ist.
Die Bezahlung ist sehr gut, es gibt zusätzliche Benefits und das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
Das Unternehmen ist bemüht, den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Es wurden unter anderem Photovoltaikanlagen auf dem Gebäude der Produktion und einer Filiale installiert. Zudem wird bei der Beschaffung der Rohstoffe auf Regionalität geachtet. Trotzdem kommt man um fossile Brennstoffe für die Backöfen der Produktion nicht herum.
Jeder ist für jeden da und hilft, wenn es nötig ist. Man kann sich untereinander auch Dinge sagen, die nicht in Ordnung sind, ohne dass es auf die persönliche Ebene gezogen wird.
Man zollt ihnen Respekt für die über viele Jahre geleistete Arbeit und nimmt Rücksicht auf eventuelle Beeinträchtigungen.
Zu runden Jubiläen erhalten sie ein besonderes Dankeschön und werden beim altersbedingten Austritt aus dem Unternehmen gebührend verabschiedet.
Mit meinem Vorgesetzten kann ich auf Augenhöhe sprechen, er hat immer ein offenes Ohr für mich und nimmt sich Zeit für meine Themen. Auch kontroverse Gespräche sind kein Problem, da wir uns immer wieder vor Augen halten, dass es um die Sache geht.
Es wird für eine sehr gute technische Ausstattung in allen Bereichen des Unternehmens gesorgt. Auf neue Anforderungen wird reagiert und man bemüht sich, möglichst gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
An manchen Punkten wäre eine bessere Kommunikation gewünscht. Bei der hohen Verflechtung zwischen den Abteilungen würde das jedoch im Umkehrschluss oft heißen, dass man alle Kolleginnen und Kollegen mit einbeziehen müsste, was praktisch nicht möglich ist. Es wird trotzdem schon viel mehr für Kommunikation getan, als in anderen Unternehmen.
Wird im Unternehmen gelebt, das zeigt die Frauenquote.
Es ist möglich, sich Arbeitsaufgaben selbst zu suchen, welche einem besonders liegen und diese zu erledigen. Natürlich darf man trotzdem alle anderen Aufgaben, welche zum eigenen Aufgabengebiet gehören, nicht vernachlässigen. Trotzdem herrscht ein großer Freiheitsgrad, was die Bearbeitung von Aufgaben betrifft.
Man wird vom Unternehmen gefordert, aber auch gefördert.
Moderne Aufmachung, viele vegane Produkte, Mitarbeiterrabatt, Dienstplan App, ich konnte gut meine Termine in der Freizeit wahrnehmen, durch die App.
Mehr Schein als Sein, viel Kritik, zu viel Druck, nicht so lange Öffnungszeiten und teilweise zu lange Schichten
Die Meinungen der Mitarbeiter aus dem Verkauf einbeziehen. Mitarbeiter nicht so oft in unterschiedliche Filialen versetzen und sie dann nicht als Springer bezahlen.
Weniger in der Freizeit per Whatsapp angeschrieben werden. Weniger Filialen eröffnen, wenn eh schon Personalmangel herrscht.
Wenig Wertschätzung, indirekter Druck wird ausgeübt
Mehr Schein als sein. Es wird Werbung damit gemacht, das es auf Augenhöhe kommuniziert wird. Das habe ich leider anders erlebt.
Mitten in der Nacht aufstehen, in der Freizeit musste ich Schlaf nachholen. Hatte das Gefühl mein halbes Leben zu verpassen. Wochenende & Feiertags muss man meistens arbeiten.
Kann ich nichts zu sagen
Es wird pünktlich gezahlt. Nur leider viel zu wenig Gehalt für so viel Arbeit. Nach Aussen wird mit sehr viel Stundenlohn geworden, doch das bekommt fast niemand. Finde ich sehr enttäuschend
Kommt auf die Filiale an
Sie werden eingestellt, aber der Vertrag wird nicht so lange verlängert, wie bei anderen
Verkaufsleitung kritisieren sehr viel & es wird indirekt sehr viel Druck ausgeübt
Viele Dinge sind kaputt, dauert oft sehr lange, bis es repariert wurde, nach dem es gemeldet wurde. Personalräume sind öfter im Keller.
Ich war in mehreren Filialen, dadurch hatte ich etwas Abwechslung, aber ansich alles das selber in Grün.
Es wird allen, die sich bewerben, eine Chance gegeben.
Für den Kollegenzusammenhalt trägt der Arbeitgeber keine Verantwortung
Schöne Läden, kostenloser Kaffee, Berücksichtigung von Wünschen
Wie mit uns teilweise geredet wird, obwohl wir jeden Tag alles geben und dass neue Filialen aufgemacht werden aber wir unterbesetzt sind
Der Chef sollte mal schauen, wie mit den Mitarbeitern kommuniziert wird, es wird immer gesgat wir sind alle gleich aber werde oft zickig von oben herab angeneckert, obwohl sie nur für paar Minuten im Geschäft ist und nicht alles gesehen hat
Verstehe mich mit den Kollegen aber sobald die Verkaufsleitung den Laden betritt, ist die gute Atmosphäre hinfällig
Kann meine Termine früh genug planen, spontan wird sich auch oft drum gekümmert dass es noch möglich gemacht wird
Verstehe mich sehr gut im Team, da springt man gerne auch mal ein
Siehe oben
Ich versuche bei Fragen wen zu erreichen, geht keiner ran, und später werde ich wegen Sachen angemeckert, die ich extra vorher abfragen wollte..oft wird mir von der einen Verkaufsleitung das gesagt und nächsten Tag kommt wer anders und sagt genau das Gegenteil
Es ist manchmal etwas eintönig, der Wettberwerb mit der Kartenzahlung hat Spaß gemacht
really tasty products
Nice outside, but ugly inside!
Bad leadership according to VKL (Exp. their manager)
Manager of VKL acts calculating and nasty, exerts pressure, works with fear and threats. Calls me his best friends on the phone because he wants me to work at the weekends. Calls days in advance and puts psychological pressure on me ("my friend, we get along so well, ... bla bla bla ... you still owe me a favor") Very unpleasant and not very professional.
Teams were very nice
very nice HR team
in my team it was really good and nice to work with
below par (Manager of VKL), exept HR
was really fair with HR, not all VKL are able to communicate on a factual level
bare minimum
Es wird pünktlich gezahlt.
Es gibt oft Filialwechsel, weil viel Personal ausfällt, vermutlich auch durch Überarbeitung. Der Rest wurde oben gemannt.
Es müssten Schichten mit mehr Arbeitskräften belegt werden. Dann müssen halt erstmal Öffnungszeiten verkürzt werden. Wenn es dann wieder genug Mitarbeiter gibt, kann man diese wieder anpassen. Wenn es aber so weitergeht, werden viele kündigen. Man hat schon keine Freizeit mehr. Wenn man dann aber nach Hause kommt, kann man sich nur noch ausruhen. Viele alte Mitarbeiter meinen auch, dass ihnen der Job einfach kein Spaß mehr macht, seitdem man mehr zutun hat und es viel mehr allein zu erledigen gibt.
Es kommt auf die Filiale und den Kundenandrang an.
Politisch engagiert, es gibt sehr schöne Filialen und viele Stammkunden.
Es gibt keine Freizeit. Man hat um 19Uhr Schluss und muss öfter mal um 5Uhr am nächsten Tag vor Ort sein.
Du kannst sehr einfach als Filialleiter aufsteigen, wenn du das denn möchtest. :)
Wenig Gehalt für die Aufgaben. Zumindest wird auch der Sonntagszuschlag gezahlt.
Sie tun viel für ihr Image, so gibt es Sticker und Aufsteller für Soziale Gleichheit, es wird auch mit einem großen pflanzlichen Sortiment geworben, aber die Hafermilch kostet trotzdem mehr als die Kuhmilch.
Kollegen können sehr nett und hilfsbereit sein, jedoch natürlich nicht alle.
Auch Menschen, die schon lange dort arbeiten, werden nicht viel besser behandelt.
Recht unfreundlich und unsensibel.
Es gibt zu wenig Mitarbeiter in einer Schicht und dazu Aufgaben, die man nicht alle erledigen kann.
Es wird viel kommuniziert, aber leider im negativen Sinne.
Behandeln Menschen mit Migrationshintergrund wie Ahnungslose, die keine Ahnung von ihren Rechten haben.
Zu viele Aufgaben für zu wenig Gehalt. Man schafft all das nicht allein.
Mitarbeiter dürfen sich mit einbringen und werden für Fotos genutzt statt Models die gebucht werden. Man wird nicht mehr so oft hin und her geschoben in verschiedene Filialen wie früher und wenn dann wird man gefragt und nicht gezwungen und ich finde toll wie viele Einrichtungen wir unterstützen, da macht verkaufen noch mehr Spaß.
Habe ich oben genannt..
Das große und ganze sehen und nicht nur Momentaufnahmen bewerten. Wir geben täglich unser bestes und werden dann von der Verkaufsleitung so respektlos behandelt. Wenn wir so mit Kunden reden würden wenn wir einen schlechten Tag haben dann würden wir direkt Ärger bekommen.
Termine werden im Dienstplan berücksichtigt und man darf mit Kollegen tauschen wenn kurzfristig was sein sollte
Gerade für langjährige Mitarbeiter könnte es mehr sein, der Unterschied zu den neuen (die teilweise super Arbeit leisten) ist leider zu gering
Mit den Kollegen in der Filiale zusammen zu arbeiten macht wirklich Spaß sind jeder unterstützt einen
Es wird sehr auf die persönlichen Belange eingegangen
Hatte ein Personalgespräch mit der HR das war ernst aber trotzdem freundlich. Die Verkaufsleitung (gerade die weibliche) ist leider immer patzig egal um was es geht. Es wird teilweise nicht hallo gesagt, es wird immer nur gesagt was man falsch macht, nie Lob und dabei ist sie kaum in der Filiale sondern schaut nur ganz kurz rein und ist dann wieder weg. Wenn das so weiter geht muss ich leider kündigen, auch wenn die Arbeit mir Spaß macht.
So verdient kununu Geld.