46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiales Miteinander mit manchen Mitarbeitern den wir sitzen alle gemeinsam im Boot. Aber sonst müsste ich schon lange überlegen um etwas gutes zu finden.
Die anfängliche Freundlichkeit verfliegt schnell. Bei Lohnfragen, Abrechnungen oder Arbeitspapieren herrscht Intransparenz: Zahlungen erfolgten teils verspätet/unvollständig, offizielle Nachweise fehlen. Regelmäßige Arbeit an Sonntagen & hohen Feiertagen ohne angemessenen Ausgleich belastet die Work-Life-Balance. Die Hierarchie ist starr, Rückfragen werden ignoriert. Zudem gab es Kündigungen mit schweren Vorwürfen, die sich nicht belegen ließen was das Betriebsklima zusätzlich belastet. Intern wird stark auf Effizienz gesetzt, häufig zu Lasten der Mitarbeiterbehandlung.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
1. Regelmäßige Feedbackgespräche & klare, erreichbare Ansprechpartner einführen.
2. Mitarbeitende stärker in Planungsprozesse einbeziehen & Hierarchien flexibler gestalten. Ein modernisierter Führungsstil könnte neue Impulse setzen und die Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen.
3. Wertschätzenden Umgangston dauerhaft etablieren nicht nur in der Einarbeitungsphase.
4. Interne Kosten, Abläufe und Mitarbeiterbehandlung fairer & transparenter gestalten.
5. Investitionen in Fortbildungen für Führungskräfte (z. B. Arbeitsrecht, Mitarbeiterführung, Konfliktmanagement) könnten die Kommunikation nachhaltig verbessern und Rechtsunsicherheiten vorbeugen.
Die Zusammenarbeit im Team war in Ordnung. Bei Fragen zu Lohn, Abrechnung oder Papieren stößt man jedoch schnell auf Ablehnung oder Schweigen. Eine transparente Fehlerkultur ist nicht erkennbar.
Nach außen wird Tradition und Qualität gepflegt um postiv in den Medien wie Freie Presse zu sein. Intern klafft jedoch eine deutliche Lücke zwischen dem gepflegten Außenbild und der gelebten Mitarbeiterführung. Das Marketing stimmt, die interne Realität hinkt hinterher.
Der Arbeitstag war planbar, Überstunden wurden jedoch nicht immer transparent abgegolten.
Keine erkennbaren Angebote zur Weiterbildung oder Entwicklung.
Die Gehaltsabrechnung ist intransparent und wird willkürlich gehandhabt. Wiederholt wurden Beträge ohne vorherige Information oder Abmahnung einbehalten. Auf Rückfragen folgten oft nur nachgeschobene, fragwürdige
Begründungen. Es entsteht der Eindruck, dass die Rechtmäßigkeit dieser Abzüge zweitrangig ist und rechtliche Standards ignoriert werden. Vertragliche Sicherheit gibt es nicht. Man muss sich sein Geld oft erst
mühsam erfragen oder per Anwalt einfordern.
Wird kaum kommuniziert oder aktiv gelebt. Im Logistik- und Produktionsalltag sind kaum Ansätze für ressourcenschonendes Arbeiten (CO2 schonenden Produktion, Müllvermeidung) oder soziale Verantwortung gegenüber den Beschäftigten erkennbar.
Die Zusammenarbeit im Team war in Ordnung.
Der war in Ordnung der Austausch mit dem Personal in den Verkaufsläden war das beste am Morgen.
Die Führungskultur ist geprägt von mangelnder Wertschätzung. Selbst Einsätze an Sonn- und Feiertagen (inkl. Weihnachten/Neujahr) werden nicht anerkannt.
Zudem gab es Fälle, in denen Mitarbeiter fristlos entlassen wurden mit schweren Vorwürfen, die sich jedoch nicht beweisen ließen was das Betriebsklima zusätzlich belastet.
Bei Fragen zu Lohn, Abrechnung oder Papieren stößt man jedoch schnell auf Ablehnung oder Schweigen. Eine transparente Fehlerkultur ist nicht erkennbar.
Die Work-Life-Balance leidet erheblich unter der Praxis, dass regelmäßig an Sonntagen und sogar an hohen Feiertagen (Weihnachten, Neujahr) gearbeitet werden
muss ohne angemessenen Ausgleich oder auch nur Wertschätzung seitens der Geschäftsführung. Dies geht über das in Bäckereien übliche Maß hinaus und
beeinträchtigt das Privatleben erheblich.
Intern wird stark auf Kosten und Effizienz geachtet, was oft zu Lasten der Mitarbeiterzufriedenheit geht. Die anfängliche Willkommensatmosphäre hält nicht lange an schnell dominiert ein distanzierter Umgangston. Fairness und Transparenz im Alltag kommen zu kurz.
Zu Beginn herzlich und einbindend, verfliegt diese Kultur jedoch schnell. Rückfragen oder Hinweise werden oft nicht aufgegriffen oder abgewiegelt. Es fehlt an einer offenen, wertschätzenden Feedbackkultur und an klaren Ansprechpartnern bei Problemen. Denn irgendwie hat in dieser Firma von der Chefetage jeder das sagen.
Die Hierarchie ist sehr starr. Mitarbeiter stehen gefühlt ganz unten in der Struktur und werden bei Entscheidungen oder Abläufen kaum einbezogen. Das führt zu Frustration und dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Verbesserungsvorschläge von Seiten der Mitarbeiter sind nicht gewohlt.
Die Routen und Fahrten sind abwechslungsreich, die Arbeit im Team macht grundsätzlich Spaß gerade wenn man in den einzelnen Geschäften ausliefert. Aber auch das ist vom Chef nicht gewohlt man bekommt schnell eine neue Route zugeteilt. Die Tätigkeit selbst ist sinnvoll solange die Rahmenbedingungen und der Umgangston stimmen
Nichts
Alles und man wird um ein Gehalt geprellt trotz Abgabe aller Sachen.
Frechheit
Man sollte Personal auch mal loben
Nichts
Alles
Wertschätzung, mehr Geld für das man leisten Soll/muss
Er ist sozial eingestellt und beliefert die Tafel. Kaffee ist kostenlos und es gibt 50% Personalrabatt.
Wir haben Jokertage, das bedeutet sowas wie Bereitschaftsdienst, sollte jemand ausfallen, müssen wir einspringen. Wir können uns an diesem Tag nichts vornehmen und werden für die Bereitschaft aber auch nicht bezahlt.
Kommt auf die Filiale an
Es gab schon in einer Filiale Rassismusvorwürfe.
Kommt darauf an wieviel Kollegen gerade krank oder im Urlaub sind, können auch mal 6 Tage Wochen werden
Es müssen jedes Jahr Lehrgäng online absolviert werden.
Es gibt mehr als den Mindestlohn
Kommt auf die Filiale an
Da gibt es keine Unterschiede
Man kann gut mit ihnen klar kommen
Einige Geräte sind optimal, z.B im Garschrank ist keine Feuchtigkeit, wir müssen die Teigling ständig besprühen.
Es kommen Rundschreiben und Kassennachrichten, Filialbetreuerin ist erreichbar
Verkauf Backen, Reinigung
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
auf den Boden geblieben
WE Arbeit
nettere Kollegen einstellen, mit Verantwortungsbewustsein
soweit okay, es gibt die eine oder andere Kollegin die den Dienstplan kippen-krank
es wird versucht
okay
super
abwechslungsreich
Leider fällt mir nur eine Sache ein: das es 50% auf alle Backwaren gibt und kostenlose Heißgetränke (Personalrabatt)
Leider fast alles.
Arbeitsbedingungen ändern! Mehr Personal wäre super und wenn das nicht geht: dann kürzere Öffnungszeiten! Es ist unzumutbar ein unerfahrenes Mädchen ALLEINE im Hochsommer bei riesen Ansturm mit Außenterasse und vollem Café gleichzeitig Eisausgabe, Backwaren und Bedienung zu händeln!
Als ich eingelernt wurde, musste ich innerhalb einer Woche alles draufhaben, sonst es gab böse Kommentare.
Früh- sowie Spätschicht hat IMMER alleine auf oder zu gemacht. Frühschicht hatte zwei Stunden Zeit um vor der Öffnung alles zu backen und vorzubereiten. Da ich wusste, dass ich als blutiger Anfänger länger als zwei Stunden brauchte war ich also schon 2,5 und an Sonn- oder Feiertagen 3 Stunden eher da. Die Zeit die man eher da ist bzw länger bleibt, wurde einem natürlich nicht angerechnet.
In der Spätschicht hatte man 1 Stunde Zeit um den Laden aufzuräumen. Ich habe auch länger als 1 Stunde am Anfang gebraucht. Die Zeit wurde mir ebenso nicht angerechnet.
Hatte eine Kollegin die ebenso wie ich gekündigt hat und die gleichen schlimmen Erfahrungen gemacht hat.
Viel Freizeit habe ich nicht genossen. Das war meine erste Berufserfahrung (ich war 17/18).
Dadurch das Sonntags und Feiertags geöffnet ist, hat man zwei Tage in der Woche freibekommen.
Bei mir waren das häufig sowas wie ein Montag und ein Donnerstag. Dazu kam, dass man dann Dienstag Frühschicht hatte (was bei mir 2 Uhr morgens aufstehen bedeutete) und man deshalb nichts von seinem freien Tag hatte weil man schon früh schlafen gehen musste um wenigstens ein wenig Schlaf abzubekommen.
Gehalt war grundsätzlich in Ordnung.
Nachdem ich gekündigt habe, wurde mir mein letztes Monatsgehalt ein halbes Jahr lang nicht überwiesen. Ich habe angerufen und darum gekämpft und war sogar kurz davor einen Anwalt einzuschalten. Und das alles nur weil ich meine Arbeitsklamotten nicht abgegeben hatte.
Das Gebäck welches nicht alle geworden ist, wird teilweise weggeschmissen anstatt es a die Tafel oder Ähnliches zu geben.
Ein paar wenige meiner Kollegen waren nett und freundlich. Die meisten hingegen haben ihren ganzen Frust an mir oder an anderen herausgelassen. Die meisten wirkten sehr unzufrieden mit ihrem Job.
Wenn man mal eine Kleinigkeit in der Spätschicht oder Frühschicht vergessen hatte, gab es immer einen riesen Ärger (habe anfangs logischerweise noch ein paar Fehler gemacht)
Mein Bereichsleiter war sehr freundlich und hat sich häufig erkundigt, wie es einem geht.
Ich gebe trotzdem nur 3 Sterne weil wenn es um den höchsten Chef geht kann ich da nur negatives berichten. Er hat sich nicht darum geschert, welche Probleme es gibt und in was für Situationen ich gezwungen wurde. (Mehr unter dem Punkt: “Arbeitsbedingungen”)
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise der reinste Horror.
Die schlimmste Geschichte war:
Es war Hochsommer (draußen 38 Grad)
Wir waren unterbesetzt weshalb ich mit einer Kollegin schon die ganze Woche 10 Stunden Schichten schieben musste (ohne freie Tage natürlich).
Ich war total kaputt und fertig von den vergangen Tagen und es war zudem extrem heiß weil: die Klimaanlage war kaputt. Das war sie schon seit Ewigkeiten und keiner kam jemals auf die Idee, jemanden zu schicken, der sie repariert. Ich stand allein im Laden und im Laden herrschten 36 Grad, dazu lief der heiße Ofen auch noch.
Da ich irgendwann das Gefühl bekam, dass ich fast umkippen würde, rief ich also in Oederan (der Zentrale) an und bittete darum, den Laden schließen zu dürfen weil es unzumutbar war bei solch einer Hitze zu arbeiten. Es war da circa 14 Uhr.
Eine Angstellte vom Chef ging ran und meinte, sie würde den Chef fragen. Ein paar Minuten später meinte sie nur es wäre nicht möglich den Laden früher zu schließen….
Dafür habe ich keine Worte mehr!
Sich mehr mit dem sozialen im Kollegium auseinandersetzen.
Viele Frauen auf einander.
Eher schwierig, volle Schichten keine Minute zu früh keine zu spät. Es sei denn man hat Status.
Eher weniger da das umwandeln in weniger Plastik oder Verpackung hier sich schwierig gestaltet da noch nicht genügend ausgereifte Alternativen vorhanden sind die auch den Hygiene bzw. TÜV Standards genügen.
Kleine Gruppen aber kein gesamtes.
Geteilt. Meist wie überall Respektlos.
Teilweise unterirdisch, keine Art und Weise.
Könnten besser sein.
Eher schwierig ob in der Produktion oder mit dem Personalwesen.
Könnten sehr viel besser sein.
Schwierig da es körperlich kaum möglich ist.
Relativ man wird wenn not am Mann ist eingesetzt wo es passt ob das dann Interessant ist wage ich zu bezweifeln.
Es ist ein ordentlicher und ehrlicher Umgangston unter den Kollegen.
Manchmal durch Krankheit von Mitarbeitern viele Tage wo man arbeitet. Aber sowas kommt vor.
Es gibt sicherlich von Filiale zu Filiale Unterschiede, trotzdem geht es nur im Team
Fair und Respektvoll, und hilfsberei
Offen und fair
Gut
Über Filialleiter, Verkaufsleiter und Geschäftsführung
Wird sehr groß geschrieben
Jeder Tag bringt neue interessante Aufgaben
eigentlich ein super Arbeitgeber, Kleinigkeiten gibt es aber trotzdem okay
man könnte über etwas mehr Urlaub reden
das Bestellprogramm ist zeitweise nicht okay weil in unseren Filiale einfach es nicht jede woche gleich ist
also in meiner Filiale einfach super nur zum aushelfen da geht nicht da wird eher mittags zugemacht
So verdient kununu Geld.