206 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird wirklich viel gemacht/versucht im Rahmen der Möglichkeiten für die Mitarbeitenden zu machen. Sei es Sonderlösungen bei privaten Themen, Betriebsfeiern und Veranstaltungen (Jubilarfeier, Weihnachtsfeier, Sommferfest, B2 Run, Tag der offenen Tür, Kinderadventsbacken, Sportturniere, Gesundheitstage, etc.)
Schlecht ist definitv nichts. Oft ist es wie so oft, meckern auf hohem Niveau.
Trotz teils schwankender Produktionsvolumen, gestiegener Rohstoffpreisen, etc. versucht man das Beste draus zu machen und nicht in Panik zu verfallen. Insgesamt aber ein sehr wertschätzendes und hramonisches Miteinander.
Bahlsen - Kekse, was willst du mehr.
In der Verwaltung Gleitzeit in der Produktion feste Arbeitszeiten (Schichten), sodass man sich drauf einstellen kann.
Ab und an ergeben sich Chancen/Möglichkeiten, die man dann auch proaktiv ergreifen muss.
Natürlich gibt es Branchen wo man den Euro mehr verdienen kann, aber Geld ist bekanntlich nicht alles.
Ab 60 Jahren muss der Mitarbeitende weniger Nachtschichten absolvieren. Zudem wird i.d.R. bei jedem, ob älter oder jünger geschaut, dass sowohl gesundheitlich als auch privat im Einklang mit dem Arbeitseinsatz stimmt.
Es wird viel Wert auch Führungskräftentwicklung gelegt.
In der Produktion hat man hier und da vorallem mit Lärm und Wärme zu tun, jedoch ist das absolut im grünen Bereich.
Teils in der Produktion (alle ohne MA-Account) herausfordernd. Einführung einer MA-App um mehr Möglichkeiten zu haben.
Sicherlich wird dies je nach Bereich unterschiedlich wahrgenommen.
Bahlsen Berlin war bis dato der beste Arbeitgeber, den ich hatte :)))
Siehe Punkte weiter oben
Wenn man mich fragt, ob ich jeden morgen mit Freude auf die Arbeit ging, dann ja! Ich wusste, dass wir was bewegen wollen, ich wusste, dass man zusammen arbeitet, um Verbesserung vorranzutreiben. Ich habe mich wohlgefühlt, mit wem und wo ich arbeitete.
Bahlsen Berlin ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber meiner Meinung nach.
Aus Sicht von Nicht-Produktion und Nicht-Schicht kann ich sagen, dass mit kleinen Kindern und Arbeitsbelastung etc. ich nie das Gefühl hatte, das die Arbeit an 1. Stelle steht. Auf private Vorkommnisse wurde jederzeit Rücksicht genommen. Einfach menschlich.
Hier ist der Punkt, der aus meiner Sicht definitiv ein Weiterdenken notwendig hat. Ich denke, dass viele Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen eigentlich bleiben würden, aber ihnen eine Perspektive fehlt.
Brecht das auf, denkt neu und versucht neue Möglichkeiten zu schaffen. Das Ziel ist, dass ihr Mitarbeiter an das Unternehmen binden wollt (im positiven Sinne:))
Ich konnte mich nicht beschweren. Ich habe nichts vermisst.
Was soll ich sagen...das, was man tun kann und sogar noch ein Schritt weiter macht man. Aber ganz ehrlich: im Bezug auf Umwelt, wer dankt es dem Unternehmen, wenn sie Maßnahmen umsetzen oder umsetzen wollen? Die Priorität die durch Wirtschaft und Tarif etc vorgegeben wird, lässt bei diesem Thema einfach zu viel unwichtig erscheinen in Bezug auf Aufwand/Nutzen...
Vielleicht meinen welche 5 Sterne sind übertrieben, aber wenn man zB abteilungsübergreifende Brücken baut und viele auf einmal den anderen verstehen und Verständnis haben, dann ist das für mich ein Indikator. Ich habe ein Zusammen erlebt und kein Silodenken und Egoismus.
Jeder hat hier wahrscheinlich eine andere Erwartung. Meine Meinung ist, dass Mitarbeiter mit vielen Jahren der Erfahrung und Kenntnissen mit dementsprechenden Respekt entgegen gekommen wurde und diese mit einbezogen wurden.
Ps: ich wurde von Haus aus so erzogen Respekt gegenüber Älteren zu zeigen. Das ist auch nicht mehr selbstverständlich.
Das was ich sehen konnte waren Führungskräfte, denen die Mitarbeiter wichtig sind, die sich weiterentwickeln wollen und nicht einfach nach unten durchdrücken. Natürlich geht es auch da immer besser, aber ganz ehrlich: Bahlsen Berlin legt eine hohe Messlatte vor im Vergleich zu meinen Unternehmen vorher.
In Bezug auf Alter von Maschinen und Digitalisierung, Datenbereitstellung etc. definitiv Luft nach oben, ABER: im Vergleich zu meinen vorherigen Unternehmen weit vorne, da an den Dingen mit umsetzbaren Mitteln gearbeitet wird. Es muss nicht immer 4.0 sein;)
Vorab: Es geht immer besser. Aber die Wandlung der Kommunikationsstruktur der letzten Jahre war schon bemerkenswert. Vielleicht konnte es nicht jeder einzelne spüren, aber gerade im Bereich der Supportprozesse wie HR Mawi und Logistik Qualität etc. hat das Team eine sehr positive Entwicklung mitgemacht die meiner Meinung nach spürbar bis zur Linie und dem Mitarbeiter war. Dranbleiben und immer verbessern was geht!
Ein Punkt auf der Agenda, an dem in den letzten Jahren gearbeitet wird. Richtige Weg.
Die Vielfalt im meinen Bereich war jederzeit gegeben und es war abwechslungsreich. Auch das lag natürlich an meiner Stelle. Ich denke, dass man die Aufgaben für Mitarbeiter in der Produktion noch abwechslungsreicher gestalten kann mit Integration in Projekten etc. Aber auch da wird dran gearbeitet.
Ich wäre keine 31 Jahre da,wenn er schlecht wäre
Das unsere jüngeren Bäcker entlassen worden
Mehr Kommunikation. Vorgesetzte sollten im umgang mit personal geschult werden
Die pünktliche Gehaltsüberweisung
-Das Führungspersonal
-Keine Struktur
-Keine Kommunikation zu den Kollegen
-Keine Arbeitsorganisierung
-Keine zugeteilten arbeiten
Und vieles mehr..
-Kommunikation untereinander,
-Führungspositionen sollten zwingend an einer Schulung bezüglich Mitarbeiterführung und Umgang teilnehmen.
- die "Höheren" Chefs sollten sich mal die Zustände vor Ort ansehen und dementsprechend Ursachenforschung betreiben
Gehalt kommt pünktlich
-Flache Hierarchie
-Viele Freiheiten für anstehende Arbeiten (hohe Eigenverantwortung)
Hohe Arbeitsbelastung in Urlaubs -und Krankheitszeiten
Verbesserungen in der Logistik. Beispielsweise eine Kantine
Flache Herachie
es macht Spaß hier zu arbeiten
Ich liebe es in diesem tollen Familienunternehmen zu arbeiten.
Eher schwierig. Ein Weiterbildungsprogramm ist dringend notwendig. Die Highpotenzials gehen of wenn es nicht weitergeht auf der Karriereleiter.
Wir wertschätzen uns und halten zusammen. Dieses gute Miteinander wird von der Firma auch gefördert.
Mein dringender Kritikpunkt. Es liegt kein Altersteilzeitmodell vor. Förderung fehlt ab einem gewissen Alter. Bereits jahrzehntelsng geleistetes wird einfach vergessen.
Mittlerweile haben wir eine gute Feedbackkultur. Auch für Empathie ist platz.
Wird immer besser! Supet
Ich habe mich als Frau hier noch nie benachteiligt gefühlt
Finde ich das Image und das Produkt
Die Vorgesetzten und die Ausrüstung
Vorgesetzte besser Schulen, wie man mit Arbeitnehmern umzugehen hat und zu seinem Wort auch stehen, was man gibt!
Muss sich aktiver selber darum kümmern
Mein Geld kommt immer pünktlich, m
Weiß ich nicht, kenne ich nicht
schlecht, es wird kaputt gespart
Vor ein paar Jahren gut, wird immer schlechter
Gibt es in der Produktion nicht
Es zählt nur der Gewinn
geht, kann besser sein, aber gut
Junge Kollegen werden einfach entlassen
mein Vorgesetzter gut aber die oberen merken es nicht mehr
Vieles kaputt, müssen uns damit rumärgern
schlecht, Informationen kommen nicht an
Geld reicht später für die Rente nicht
Keine Ahnung, viel Nationen und Männer und Frauen hier arbeiten
Es zählt nur Leistung, dann
Das Stammhaus ist modern, die Kolleg:innen angenehm. Fachlich und auch auf privater Ebene eine tolle Atmosphäre.
Werde ich so wahrscheinlich nie mehr haben.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld (13. Gehalt) plus tarifliche Bezahlung NGG
Gute Haltung, nicht überdreht aber im Rahmen der Möglichkeiten alles i.O.
Mehrheitlich ein toller Zusammenhalt unterhalb der Führungsebene.
i.O., teilweise müssten mehr Schulungen für ältere Zielgruppen angeboten werden.
Wenig Feedback, keine Förderung. Einige Führungskräfte nehmen ihren Job ernst, einige andere wirken eher überfordert mit den kleinsten Führungsaufgaben, sehen sich aber selbst aber kommenden CEO.
Technik ist i.o., aber nicht auf dem neuesten Stand.
Stark schwankend zwischen den Abteilungen. Einige Bereiche mit toller, transparenter Kommunikation bei anderen wiederum hakt es daran, dass die Führungskraft Informationen lieber für sich behält.
Gleichberechtigung wird gelebt und im Unternehmen groß geschrieben.
Aufgaben teils spannend, teils typische Pflichtaufgaben. Das ist aber vermutlich normal im Büro-Alltag.
So verdient kununu Geld.