206 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde eingestellt, ohne dass es einen Arbeitsplatz für mich gab. Deshalb wurde ich in einen einzelnen Raum gesetzt, wo provisorisch ein Schreibtisch und Bildschirme aufgebaut wurde.
Die generelle Atmosphäre im Werk war sehr angespannt
Ich habe immer pünktlich Feierabend machen können.
Innerhalb des Büros war es ganz in Ordnung, wenn es darauf ankam wurden die Aufgaben der anderen übernommen.
Der Werkleiter war zu mir immer sehr nett und zuvorkommend.
Mein Vorgesetzter war grundsätzlich auch in Ordnung, ist meiner Meinung nach nur ziemlich ungeeignet für eine solche Position. Ich wurde weder eingearbeitet, noch habe ich Aufgaben bekommen. Es wurde sich kaum mit mir zusammengesetzt, um zukünftige Pläne zu besprechen. Selbst als ich angesprochen habe, dass ich gerne mehr machen würde und die Zeit sinnvoll nutzen möchte, änderte sich nichts. Stattdessen wurde ich 2 Wochen später gekündigt, weil ich "keinen Mehrwert für das Unternehmen habe". Ich könne froh sein, dass er mich nicht vor meinem Urlaub gekündigt habe, sondern er mir bis Ende des Monats Zeit lässt. Vor dem Betriebsrat wurde er dann so defensiv, dass es fast kindisch war. Schade, dass ein erwachsener Mann in dieser Position, seine Autorität darin übt, sich mit einer 20-Jährigen zu streiten.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten war Richtung 0. Mir wurde in 6 Monaten Arbeitszeit keine einzige stellenbezogene Langzeit-Aufgabe zugeteilt, teilweise tagelang nichts außer "guten Morgen". Dadurch dass ich auch nicht mit den anderen Kolleginnen saß, habe ich auch dort wenig mitbekommen. Gekündigt wurde ich dann mal zwischendurch nachdem ich aus dem Urlaub kam, da ich "keinen Mehrwert für die Firma habe" da ich ja keine Aufgaben erledige.
Ich habe oft nach Aufgaben gefragt, aber es gab nie Zeit für Einarbeitung
Ich kann nicht sagen, wie es ums Gehalt steht. Innerhalb der Büroräume war soweit alles in Ordnung, obwohl kaum Frauen eine Führungsposition
ausübten. Innerhalb des Werks sah es allerdings etwas anders aus. Frauen wurden teilweise in andere Liniengruppen gesteckt, damit sie nicht sexualisiert werden oder Sprüche bekommen. Statt diesem Problem nachzugehen, umging man es.
ich erhielt maximal Fleißarbeiten (Ordner sortieren, Blätter laminieren,
Das On-Boarding ist einfach top und sehr professionell gestaltet.
Die beste Arbeitsatmosphäre in der ich je gearbeitet habe.
Mehr geht immer!
Offene Feedbackkultur wird gelebt und ist erwünscht!
Tolle Produkte und Kollegen
Ständiger Führungswechsel bringt unklare Ziele / Strategie/ Anweisungen
Er hört zu und bietet Chancen an.
Nichts.
Manchmal wird zu viel Eigenverantwortung vorausgesetzt. Eine klare Richtung wäre hilfreich.
Tolle Kollegen und Vorgesetzte.
Die Schichtarbeit macht es schwer. Aber es gibt immer flexible Lösungen.
Wir können uns gegenseitig aufeinander verlassen.
Sind für uns da, aber manchmal ein wenig weit weg.
Alles ein wenig in die Jahre gekommen, aber es wird versucht den Mensch körperlich stark zu entlasten.
Die Mitarbeiter in der Produktion werden manchmal in der Informationskette vergessen
Darauf wird besonders viel Wert gelegt.
Wer produziert nicht gerne Kekse?
Nettes miteinander im Werk, gute Kantine.
Maschinen sind größtenteils uralt, es wird auf Kosten der Mitarbeiter auf engste Masche gefahren, viel Stress, Investierungen geschehen bei bestehenden Anlagen nur dort, wo es absolut notwendig ist.
Weniger "Besprechungen", aus denen oftmals nicht viel resultiert. Mehr auf die Mitarbeiter hören, was deren Meinungen betrifft. Führung sollte ausgebaut werden.
In vielen Abteilungen eine gute Atmosphäre mit der man sich gerne umgibt.
Überstunden stehen bei vielen an der Tagesordnung. Bloß das Abbauen der selbigen ist nicht drin - zu wenig Leute, immer was wichtiges zu tun. Dreistellige Stundenkonten gibt es vermehrt.
Nur das Notwendigste, Vorgesetzte sollten hier mehr ins Gespräch gehen (können)
Kommt stark auf den Vorgesetzten an, einige geben sich Mühe, trotz der Aufgaben, die ihnen über den Kopf wachsen, andere machen lediglich das Nötigste.
Kommt stark auf den Arbeitsbereich an, Arbeitsschutz sollte stärker in den Fokus geraten, einige Bereiche sind sehr laut, Gehörschutz gibt es dennoch lediglich die normalen Ohrproppen, für einige laute Bereiche wäre sicherlich ein angepasster Gehörschutz sinnvoll, der auch angenehm zu tragen ist.
Viel Gerede, wenig Produktivität, viele machen das, was sie für richtig halten, da es wenige "Machtworte" gibt, es wird bei einigen in den Tag hineingelebt. Auch Führungskräfte haben keine Zeit für Führung, da sie mit anderen Themen dichtgeschmissen sind. Realitätsgetreue Aussagen will man nicht hören, es werden lieber Ausflüchte gesucht, um Argumente kleinzureden.
Gehalt maximal durchschnittlich, Einstiegsgehälter gerade im Facharbeiterbereich könnten durchaus etwas höher sein. Sozialleistungen nichtrs außergewöhnliches, die Standardleistungen gibt es.
Häufig Arbeit nach Schema F, Produktion eben.
Die Kollegen
Die Vorgesetzten fast alle die im Büro sitzen denken sie sind was besseres. Und der kleine Mann hat ehe keine Ahnung.
Holt euch keine externe Vorgesetzte sondern zieht sie euch selber groß! Warum nicht gute Produktionsmitarbeiter zu MAB's ausbilden und warum nicht MAB's nicht zu LL die kennen sich am besten mit der Anlage aus. Und haben einen super Draht zu den Kollegen
Vor vielen Jahren herrschte noch ein gutes Arbeitsklima, Ab der Corona Zeit ging es immer weiter abwärts.
Viele sind unzufrieden mit den Vorgesetzten.
Mal so mal so
Kaum
Geld kamm immer Pünktlich. Aber Ein zusätzlicher Bonus oder Höhere Gehaltsklasse wurde immer verneint bzw. man wird vertröstet.
Viel zuviel Papier wird verschwendet!
Viele Sachen werden Doppelt und dreifach aufgeschrieben.
Ich persönlich hatte bzw. habe mit vielen Kollegen ein Freundschaftlich Verhältnis gehabt und konnte mich auf sie verlassen.
Bei anderen Kollegen ist das anders! Aber wie sagt man so schön „wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!“
Er wollte wohl das Rad neu erfinden. Statt die alten Strukturen zulassen die sich bewährt haben.
Viele Sachen sind veraltete bzw. Kaputt bis neu Anschaffungen vorhanden sind kann es schon mal paar Monate dauern.
Tägliche Morgens rund mit zahlen von gestern.
Was interessieren mich die Zahlen von gestern wir können das Geschehene eh nicht ändern. Lieber solt der Vorgesetzte vorbeikommen und kurz guten Morgen sagen und an den Anlagen kurze Feedback geben statt das man durch halbe Werk laufen muss um irgendwelche zahlen erzählt bekommt.
Meistens haben alle an einem Strang gezogen in der eigenen Schicht. Teilweise haben sich Schichten als Konkurrenz gesehen.
Leitbild. Marken. Menschen.
Arbeit an Strategie und Transformation fortsetzen.
Unternehmerisches Denken ist gewünscht, wird aber nicht honoriert.
Wertschätzung
Mitarbeitende, die können und wollen, entwickeln
Perspektivgespräch einseitig
Schatten-Vorgesetzter.
Entzieht sich der Verantwortung für Führung und Strategie.
Im Fachbereich schwach (aus der Geschäftsleitung gut)
in den Abteilungen gibt es immer mal wieder stressige Phasen und auch Kollegen, die sagen, dass früher alles besser war, aber ich wurde immer gut aufgenommen. Für die Abteilungen war es immer selbstverständlich gemeinsam mit uns Azubis zum Mittagessen zu gehen und uns zu den Afterworks einzuladen.
Ebenso wie alle anderen, dürfen bei Bahlsen auch die Azubis teilweise im Homeoffice arbeiten. Sonst wurden alle Minuten erfasst. und ich konnte immer zwischen 06:00 Uhr und 09:30 Uhr anfangen. Hier haben ich mich meistens nach den Abteilungen, in denen ich eingesetzt war, gerichtet.
faires Gehalt, man bekommt weihnachts und Urlaubsgeld.
Alle Fachabteilungen und die Betreuer haben sich super viel Mühe gegeben. Natürlich gibt es Kollegen, die gehen in den Aufgaben auf und manche weniger. Aber sie waren wirklich alle bemüht und konnten ihre Leidenschaft für ihre Tätgkeiten sehr authentisch rüberbringen.
Trotz der Herausforderungen, die die Ausbildung in 2 Jahren mit sich bringt, bin ich wirklich immer gerne zur Arbeit gekommen.
Von der ersten Woch an, habe ich spannende Aufgaben bekommen, durfte bei Projekten helfen und sogar welche selbst durchführen. Natürlich waren auch mal Aufgaben dabei, die sehr einfach und stupide waren, aber das gehört dazu und kann ja auch mal ganz cool sein, wenn man abarbeitet und
Einarbeitungsprozess
Tolle Personalabteilung
Faires Gehalt
Stabilität und Ruhe täten dem Unternehmen gut.
Die Unruhe im Unternehmen ist groß.
Es geht gefühlt nur bergab.
Keine Führung. Es wird viel geredet. Aber wenig umgesetzt.
Kein Feedback. Plötzlich ist man dann raus. Die Fluktuation der Führungsmannschaft ist extrem hoch.
So verdient kununu Geld.