142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima, die Kollegen und die super Ausbildung.
nichts
Der Arbeitgeber investiert an dem Standort so viel für die Zukunft. Dies sollte klarer kommuniziert werden.
Sehr nette Kollegen, die hilfsbereit sind und einem zuhören.
Als Energieservicedienstleister hat diese Frima ein sehr gute Image. Das liegt vorallem an seiner super ausbildung.
Es gibt sehr viel zu tun, was auf der einen Seite natürlich sehr positiv ist, auf der anderen Seite heißt das aber auch gelegentlich Überstunden.
Seit 17 Jahren hat es Baker Hughes geschafft in Folge bei dem Ranking der IHK immer min. einen Azubi im jährlichen Vergleich auf dem Podium zu haben.
Super Einstiegsgehalt und auch eine gute Rentenvorsorge. Aber auch Gesundheitsvorsorgen werden sehr groß geschrieben.
Es wird sehr viel unternommen gerade die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen. Riesige Solaranlagen auf den Hallendächern sind dabei nur ein Beispiel.
Es gibt halt immer wieder Quertreiber, die schlechte Stimmung verbreiten. Diese sind aber bei jedem Arbeitgeber unzufrieden. Insgesamt ist die Stimmung sehr gut.
Alle werden gkeich behandelt.
Die Vorgesetzten gehen auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein. Ich finde es sehr schade, dass die Mitarbeiter, denen man es eh nie Recht machen kann, eher negative Kommentare zu diesem Punkt aufgeben. Ab und zu sollte man sich vielleicht selbst mal hinterfragen.
Arbeitssicherheit steht bei dem Unternehmen an 1. Stelle. Deshalb sind die Arbeitsbedingungen nahezu perfekt.
Unternehmensziele werden direkt kommuniziert, so dass jeder weiß woran er ist.
Auf dem Gelände arbeiten eigentlich täglich nahezu 50 verschiedene Kulturen zusammen. Es spielt überhaupt keine Rolle, welche Nationalität man angehört, welche Neidungen, Religionen, etc. angehört, jeder wird gleich behandelt.
Die Technologien, die dort entwickelt und gebaut werden sind Qualitativ und technisch auf einem sehr hohen Niveau.
Flache Hirachie, alle werden geduzt. Eine große Gemeinschaft. Keine Hemmschwellen bei Gesprächen
Teilweise monotone Arbeit, schwierige Aufstiegschancen innerhalb der Firma
Nächster Vorgesetzter sollte näher an seinen Mitarbeitern sein. Öfter das Gespräch suchen usw.
Bessere Kantine.
Alles okay
Ölindustrie
In der Produktion Schichtarbeit
Wenig
Gut
Wenig Interesse für die Angestellten
Was benötigt wird, wird beschafft.
Viel per Mail
Schwer eine Lohnerhöhung (ausser Tarifliche) zu bekommen
Alles Standardisiert
Keine Förderung trotz guter Arbeitsleistung.
Klare Karriereentwicklungspfade einführen, 2x jährliche Reviews pro Jahr (ohne Ausnahmen), Schulungen der Manager, dass Reviews nach bestimmten Jahren stattfinden müssen
Die Work-Life-Balance ist stark abhängig von der Abteilung und in meiner Abteilung ist sie fair. Leider keine Möglichkeit zu stempeln, daher werden Überstunden nicht erfasst (theoretisch kann man sie im System eingeben, aber Überstunden sollen bis Ende des Monats auf 0 kommen).
Sehr schlecht. Es gibt keinen klaren Karrierepfad, die meisten Kollegen sitzen jahrelang auf ihrer Position fest, werden vertröstet und verlassen daher das Unternehmen. Die Vorgesetzten nehmen die Unzufriedenheit dann einfach hin, erst bei Kündigung wird eine Gehaltsanpassung angeboten. Die HR wollte Karrierepfade einführen, das wurde aber dann nicht weiter verfolgt und das wiederholt sich immer wieder. Aufgrund der Fluktuation der Ölbranche gibt es auch viele Jahre, in denen (offiziell) die Beförderung ausgesetzt wird. Weiterbildungen gabe es nur ein paar in den Jahren, relativ wenig.
Ich hatte einige nette und hilfsbereite Kollegen. Es gibt aber auch viele, die sich nur um sich selbst kümmern und nicht so hilfsbereit sind. Kommt stark auf die Abteilung an.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, Sicherheit wird großgeschrieben.
Das Einstiegsgehalt ist sehr gut, aber danach gibt es bis auf die tariflichen keine weiteren Erhöhungen, bzw. es dauert meist lange, bis man auf die nächste Stufe kommt. Meist wird man vertröstet und muss selber stark hinterher sein.
Technologie und Produkte. Arbeitsumgebung
Hire and Fire Mentalität. Kann langfristig einfach nicht funktionieren. Auf jeden Fall nicht in Deutschland. Management Besetzungen auf deutsche Arbeitsmentalität anpassen.
Da viel aus den Staaten gesteuert wird standortbezogen auf Celle schwer zu sagen. Mitarbeitern vor allem die “Jungen”versuchen langfristig zu halten. Chancen geben und gezielt entwickeln.
Auf Ebene des Shopfloor’s herrscht in ruhigen Zeiten eine gute Stimmung sowie ein toller Zusammenhalt. Den Werkern fehlt es in der Regel an nichts um dessen Arbeit erledigen zu können. Work Life Balance ist absolut super.
Hat in den letzten Jahren und ständigen Mitarbeiterentlassungen schon sehr gelitten.
Eine 35 Stunden Woche sowie die Zugehörigkeit zur IG Metall macht das Arbeiten angenehm.
Um weit zu kommen oder einzusteigen muss der akademische Grad schon recht fortgeschritten sein. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Fachkompetenz ist nicht immer entscheidend.
Für die Umgebung Celle schon super. Ab einer bestimmten “Eben” gibt es in anderen Betrieben und Bereichen sicherlich “mehr” zu holen.
Standortbezogen schon. Die Branche hat sicherlich auch ihre Schattenseiten
Passt.
Auch hier ist mir nichts Gegenteiliges bekannt
Internationals Management hat in der Vergangenheit einiges zerstört. Deutschsprachige Vorgesetzte auf Shopfloorebene sind mit wenigen Ausnahmen noch menschlich. Die besten Pferde haben den Stall allerdings verlassen.
Facility ist soweit in Schuss und wird gepflegt.
Kommunikation ist auf Ebene des Shopfloor’s zufriedenstellend. Kommunikation zwischen Shopfloor und Management wies in der Vergangenheit Lücken auf.
Ich kann nichts Gegenteiliges behaupten.
Technologisch einzigartige Produkte. Internationale Kommunikation in allen Bereiche. Wer etwas lernen will, lernt auch was. Wer mehr machen will kann mehr machen. Der Wille ist entscheidend.
über 60 Stunden am Quartalsende
US Oil&Gas Firma: was ist die Umwelt??
viele Manager abwesend
Interessantes Themengebiet und vielseitige Einblicke
Alte Unternehmenskultur mit dem „Wasserkopf“ Konzernstruktur über sich. Steht sich selbst in Weg.
Anreize schaffen um die Mitarbeiterzufriedenheit zu fördern.
Innerhalb von 2 Jahren gab es mehrere Ansätze der Re-Strukturierung des Unternehmens und ebenfalls etliche Personalentlassungen.
Die Wertschätzung fehlt größtenteils als maßgebender Faktor der Mitarbeiterzufriedenheit.
Unternehmen mit Weltkonzern Namen
Für Personal mit Teamverantwortung in größeren Projekten fehlt der Ausgleich durch weiteres Personal zur Kompensation der Arbeitszeit komplett. Es bleibt vieles auf einem selbst hängen, wodurch Arbeit am Wochenende mittlerweile zum Standard gehört…
An Tariftabelle angelehnt. Jedoch werden Gehälter selbst nach Jahren nicht angepasst bzw. Inflationsangepasst. Aufgrund der finanziellen Lage der GmbH sind Gehaltserhöhungen nicht absehbar.
Auf persönlicher Ebene ein gutes Verhältnis. Jedoch fehlen die Ansätze zu Umsetzungen bei konstruktiven Verbesserunngsvorschlägen.
Am Standort selbst veraltete Technik, Maßnahmen der Verbesserung wurden vor Jahren kommuniziert, jedoch noch nicht umgesetzt. Im Homeoffice jedoch entsprechend.
Der Informationsfluss ist zu einseitig. Man fühlt sich ständig in einer „Hol-Schuld“, da die Verantwortlichen in den Abteilungen sich für gewisse Dinge nicht Zuständig fühlen, was jedoch grundsätzlich der Fall sein sollte.
Spannendes Themengebiet, vielseitige Anwendungsbereiche und die Möglichkeit unterschiedlichste Industrien kennenzulernen.
Der Betriebsrat ist sehr kompetent ohne ihn wäre es noch schlimmer.
Die Vorgesetzten und der Umgang mit den Menschen.
Vorgesetzte kritisch hinterfragen, Beleidigungen und mobbing ist tägliches Brot grundlos läuft das Personal nicht davon.
Nach außen wird viel gut hingestellt, von innen klappt nur sehr wenig, gezielte Unruhen werden eingebaut in Team durch Vorgesetzte, künstlicher Druck aufgebaut, Umsatz Umsatz Umsatz nur das zählt verachtender Umgang mit der Produktion durch leitendes Personal.
Der Standort in Wunstorf ist im Umkreis bekannt für sehr schlechten Umgang mit Personal daher lockt kaum das Geld einen.
Unterbesetzt kaum Personal keine Rücksicht auf persönliche Belange es zählen nur die Zahlen.
Nasenfaktor du musst nix können oder wissen dich aber mit den richtigen Leuten gut stellen.
Beim Gehalt kann man nicht klagen, aber egal wie sehr man sich einbringt, eine größere Wertschätzung ist nicht zu erwarten.
Wird viel geredet aber wenig davon wirklich umgesetzt.
Mit Vorsicht zu genießen alle freundlich und hilfsbereit aber Ellenbogengesellschaft bei eigenem Vorteil spielt man gern ein falsches Spiel nur wenige wirklich aufrichte Personen.
Nasenfaktor manche können tun und lassen was sie möchten, andere werden dafür verbrannt.
Systematisches Mobbing von Vorgesetzten gegen einzelne Personen, abgrundtief schlechte Vorgesetzte keine fachliche Kompetenz alles nach Nasenfaktor am Standort Wunstorf
Keine vernünftigen Produktionsabläufe, das Chaos regiert kümmere dich selbst und du hast Pech.
Kommunikation wird man gänzlich vermissen, Mikromanagement und keine Absprache innerhalb sowie außerhalb der Abteilungen.
Das Gleichstellungsgesetz ist am Standort Wunstorf nicht vorhanden.
Das Produkt ist gut und interessant
international, hektisch, Dauerdruck
Dank sehr guter Betriebsvereinbarungen
Für die Gegend hohes Einstiegsgehalt, danach nur noch geringe Entwicklung beim Gehalt, Geschäftsleitung nutzt bewusst nicht alle möglichen (hohen) Entgeltstufen, um AT bewusst niedrig zu halten
Durchschnittlich
Viele gute Betriebsvereinbarungen in den letzten Jahren .
Viel Nach Nasenfaktor entschieden .
Das was er propagiert endlich zu leben
Auf dem Papier sehr gut wird aber nicht wirklich gelebt
Oil und Gas halt ansonsten schon bekannt und begehrt im Umfeld von Celle
Im Moment sehr gut auch Aufgrund von Corona in der Möglichkeit 5 Tage auf freiwilliger Basis zu Hause zu arbeiten . Einige Abteilungen extrem überlastet.
Eher schlecht auch bedingt durch die Pandemie . Vorhandene Konzernprogramme werden zu wenig genutzt
Alle wollen CEO werden Vorallem die Mit Akademischen Abschlüssen. Zumindest scheint eine Erwartungshaltung dazusein Ansonsten übertarifliche Zulagen die zum Teil abgeschmolzen wurden auf Lohnerhöhungen
Im Moment das Thema auch politisch gewollt
Kollegen halten zusammen. Führungskräfte zum Teil untragbar mit erheblichen Defiziten…
Respekt untereinander ist da. Die meisten haben sich allerdings die Taschen vollgestopft und sind im Rahmen des freiwilligen Programms gegangen . Die abgeschlossenen Betriebsvereinbarung waren unschlagbar. Viele Ältere Kollegen sind dadurch in den vorzeitigen Ruhestand gegangen. Alle anderen haben gerechnet. Ich auch:-)
Es gibt gute und schlechte wie überall . Bei Baker haben die meisten keine Ahnung von Personalführung und sind nur Fachlich stark .
Die wenigsten machen sich kaputt. Bezahlt wird die Anwesenheit und viele kommen nach verlassen des Unternehmens zurück bzw. würden gern wieder anfangen . Im Moment sogar über ANÜ , nur um den Fuß in der Tür zu haben
Eher schlecht und viel Spam über Mail besonders aus dem nicht europäischen Raum
Wird versucht zu leben. Mit Hang zu extremen
High End Unternehmen mit sehr interessanten Produkten zumindest in Celle
Jeder versucht seine eigene Ziele ohne Rücksicht auf andere durchzusetzen. Der am lautesten und am längsten redet setzt dich durch. Fachliche Aspekte spielen dabei keine Rolle. Es wird ständig nur gebrackelt.
Sehr schlecht.
Sehr gut. Wenig Stunden für sehr viel Geld.
Nicht vorhanden.
Gehalt ist gut.
Würde ich bei einem Öl Unternehmen auch nicht erwarten.
Nicht vorhanden.
Sehr schlecht. Dem Unternehmen geht es sehr schlecht. Alte werden raus gemoppt.
Eine Kommunikation mit den vorgesetzten gab es so gut wie nicht. Die befinden sich meist im Krieg mit anderen Vorgesetzten und haben somit keine Zeit.
Ganz ok.
Nicht vorhanden.
Welche Gleichberechtigung?
Man kann
So verdient kununu Geld.