75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab essen bei mir zu Hause auf dem Tisch. Für etwas anderes sollte man da auch nicht hin finde ich, vorallem bei dieser Konstellation dort
Was ich am Schluss erleben dürfte, war arbeitsrechtlich ehr ein Thema für die Anwaltschaft. Ich war nicht konfrontativ genug um diesen Weg zu gehen und habe mich lieber woanders dann umgesehen, weswegen ich niemanden Bally Wulff als Arbeitsgeber, wenn es auch anders geht, empfehlen möchte
Ich weiss nicht, bessere Frühungspersönlichkeiten einstellen vielleicht
Wie gesagt, ist die Spielautomaten-Banche, es ist drin was auch aussen drauf steht. Wer sich informiert und eins und eins zusammenzählen kann, weiss worum es da hauptsächlich geht
Es ging und war im Gegensatz zu anderen Unternehmen die ich erleben dürfte, in Ordnung
Gab es quasi nicht, Weiterbildung ja, Karriere gar nichts
Eine schreckliche Erfahrung, unterdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten. Hier verdient anscheinend nur der gut, der gute Kontakte zur höheren Ebene hat. Ich hab nie z.B. woanders bei diesen Themen schlimmere Seilschaften, vorallem für alle Sichtbar, als da erleben dürfen
Es kommt drauf an, aber ich habe ein sehr sehr ausgeprägtes klüngel Verhalten zwischen bestimmten Mitarbeitern, dem Betriebsrat und der Entscheiderebene jahrelang miterlebt dürfen
schlimme Sachen gingen da ab, sagen wir es mal so
Unter aller Kanone. Ich musste am Schluss überstürzt die Firma verlassen, weil man auf Entscheider-Ebene jegliche Normen nicht mehr im Stande war einzuhalten. Was eben durch den obligatorischen Blindflug in der Entwicklung auf Führungsebene kam. Jahre der Arbeit waren für mich dadurch letztendlich so um sonst. Geld gab es keins, Kommunikation auf Augenhöhe auch nie, dafür viel wichtige und wertevolle Arbeit für das Unternehmen, die nie wertgeschätzt wurde. Was bleibt einem da anders übrig als zu gehen? Mir waren am Schluss Familie und Gesundheit wichtiger als das da. Was will man auch von der Spielautomaten-Banche anderes erwarten, aber jeder der da hingeht und das freiwillig Jahrelang mitmacht ist eben auch ein Stück weit selber Schuld, oder
Auch nach Jahren der Betriebszugehörigkeit gab es zwischen mir und der Entscheiderebene keinerlei Kommunikation auf Augenhöhe und das lag sicher nicht an mir
Es gab Frauen im Unternehmen
Der einzige Grund da arbeiten zu wollen, aber es war auch oft herausfordernd durch Ellenbogenverhalten etc
Gutes Arbeitsklima, gute Kommunikation, gute Mitarbeiter und Abteilungsleiter
mehr gehalt
TOP
kann besser werden
kann besser werden
kann besser werden
kann besser werden
kann besser werden
kann besser werden
kann besser werden
TOP
kann besser werden
kann besser werden
TOP
kann besser werden
Nach zwei Jahren in einer anderen Firma bin ich bewusst wieder hierher zurückgekommen – und habe diese Entscheidung keinen Tag bereut. Die Aufgaben fordern mich fachlich heraus, und durch den respektvollen, freundlichen Umgang im Team gehe ich jeden Tag gern zur Arbeit. Viele Kolleg:innen sind schon seit Jahrzehnten im Unternehmen, was für mich eindeutig zeigt, dass hier viel richtig gemacht wird.
Besonders schätze ich außerdem die Unterstützung bei Visumsfragen, die mir als ausländischer Mitarbeiterin sehr wichtig ist. Die Arbeitszeiten sind angenehm flexibel geregelt, Homeoffice einmal pro Woche ist Standard, und bei Bedarf lässt sich das unkompliziert ausweiten. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass hier nicht nur von Familienfreundlichkeit gesprochen, sondern diese tatsächlich gelebt wird.
Als stabiles und traditionsreiches Unternehmen bewegt sich die Firma manchmal etwas langsamer als der rasante Markt. Diese Vorsicht und Gründlichkeit haben natürlich auch Vorteile – führen aber manchmal dazu, dass Neuerungen oder Innovationen nicht ganz so schnell umgesetzt werden, wie es heute vielleicht notwendig wäre.
Einige interne Abläufe könnten etwas weniger bürokratisch gestaltet werden, um bestimmte Prozesse noch effizienter und schneller zu machen
Es gab und gibt sehr viele Sozialleistungen.
Das Image der Branche ist halt so, wie es ist.
Man genießt hier großes Vertrauen untereinander und auch das Angebot diverser benefits ist noch immer vielseitig.
Manchmal bekommt man den Eindruck, dass es an Weitsicht fehlen könnte.
Das Miteinander unter allen Mitarbeitern könnte weiter gefördert werden.
Direktes Arbeitsumfeld sehr positiv
Leider nach außen kein Gutes. Bezieht sich aber auf die Branche, NICHT auf das Unternehmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten hat es schon mehr gegeben, als aktuell
Kann ich nicht bewerten
Der Umgang ist sehr respektvoll
Da hab ich gar nichts auszusetzen
Klimaanlage fehlt
Abteilungsübergreifend könnte besser laufen
Jeder wird positiv aufgenommen
Sehr vielseitige Arbeit, die viel Abwechslung bietet. Die Belastung jedoch kann durchaus mal an ihre Grenzen kommen.
Wertschätzung, Engagement den MA gegenüber, pünktliche Gehaltszahlung, eigene Ideen werden willkommen geheißen, man darf sich verwirklichen, großer Respekt bei allen Entscheidungen und Verkündungen, selbstständiges Handeln und Arbeiten gewünscht
Ein wenig mehr Transparenz über die Gesamtlage der Firma, sei es Finanziell oder auch strukturell wäre wünschenswert. Wie geht es weiter? Was ist der Plan fürs nächste Jahr. wird das noch verbessert, dann lässt Bally Wulff kaum wünsche offen.
Die Neuausrichtung und der neue Spirit, der den alten Spirit ergänzt, ist frisch und vielversprechend. Das soziale Engagement ist gut, manchmal vielleicht zu gut? Auch Schlechtleistungen müssen in jeder Konsequenz besprochen werden. Es muss folgen haben, wenn man gegen die Unternehmung agiert, egal in welcher Hinsicht.
Man wird als Mensch geschätzt, das Miteinander ist gut, eine positive Grundstimmung, Aufbruchsstimmung, hier komme ich gerne hin und ich bekomme dieses Gefühl auch zurück, das hier gern gesehen werde.
Ich war zuvor von Glückspielbranche aufgrund von Unwissenheit negativ eingefärbt und voreingenommen. das konnte hier aber sehr gut und plausibel in ein ordentliches Licht gerückt werden, Wissen baut Vorurteile ab.
Es gibt Homeoffice an geregelten Tagen (nach Absprache auch an anderen Tagen möglich), Krank ohne Krankenschein gibt es ebenso, wie flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit, 29 Tage Urlaub sind aktuell vorgesehen, es gibt Küchen
Nebenbei können Fernstudien, Weiterbildungen und Ausbildungen in Absprache mit dem Arbeitsgeber vereinbart werden, wenn der AN besser werden will, dann darf er das auch machen. Arbeitsplatzbezogen werden ebenso Telefontraining, Sales Schulungen etc. angeboten und regelmäßig durchgeführt.
Witziges und zugleich wichtiges Thema. Mehr geht natürlich immer, aber für mich ist nicht nur die monetäre Vergütung ein Faktor sondern im hohen Maße auch ein vernünftiges Drumherum. Wir verbringen viel Zeit auf Arbeit, und dann muss es im wesentlichen auch passen und stimmig für alle Beteiligten sein. Die Bezahlung ist fair.
Verpackungsmaterial wird wiederverwendet, Geräte werden refurbished, es werden zielgerichtet nur die Teile getauscht die auch wirklich betroffen sind, Leiterplattenwiederaufbereitung rollierende Container für Transporte zur Müllvermeidung, Mülltrennung in allen Bereichen, Rohstoffe werden nach Kategorien getrennt und vom Schrotthändler abgeholt
Hier ist die Entwicklung auf einem sehr guten Weg, man Hilft sich, von überall erfährt man Unterstützung, Aussagen wie: Das ist nicht meine Baustelle, Frag wen anders! habe ich nicht gehört.
Einwandfrei, das mit Umgang ist hier aber generell kein Problem. und dann natürlich auch zu älteren Kollegen absolut frei von Tadel.
ehrlich, respektvoll, direkt und offen, gilt immer in beide Richtungen, Kritikfähigkeit ist gegeben, es werden Wege gezeigt, wie man diese beschreitet ist im großen Umfang auch eigenes Geschick und Können, es wird so gut wie nie vorgeschrieben wie man etwas zu machen hat, viele Wege können als Lösung akzeptiert werden, individuelle Stärken und Fähigkeiten können so besser zur Geltung kommen
Gute Ausstattung Büros, zwei Bildschirme, für mobiles Arbeiten vernünftiger Laptop, höhenverstellbarer Schreibtisch, PC Leuchten, vernünftige Möbel.
Insgesamt gut, kann immer transparenter und besser sein, aber, so ehrlich muss man sein, man trägt auch seinen eigenen Teil dazu bei, diese Transparenz zu schaffen
Hier wird nicht unterschieden.
Kann natürlich nur für meinen Aufgabenbereich sprechen, das mal etwas monoton oder langweilig werden könnte, die Gefahr sehe ich nicht, es ist immer fordernd, aber immer machbar und schaffbar, interessant und sehr Unterschiedlich, mehrere Projekte laufen natürlich mitunter parallel
Handschlagsqualität
Mehr Informationsaustausch wäre manchmal ganz gut
Angespannt aber Bick nach vorne gerichtet
Mehr Schein als Sein
Ehrlich und Situation abhängig! Worte haben Bestand
Inhalt sehr gut kommuniziert, aber Info schafft es nicht immer ganz nach unten
keine Unstimmigkeiten bekannt
Die abwechslungsreiche Tätigkeit und den großen Gestaltungsspielraum. Man kann seine Erfahrungen und Expertisen einbringen und wird gehört.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Aber Ansätze zur Verbesserung gibt es wie erwähnt wohl in jedem Unternehmen.
Wie schon oben erwähnt das Thema Kommunikation und die Ausstattung mit moderner Software zur Effizienzsteigerung und Arbeitserleichterung.
Natürlich ist es manchmal stressig, aber das sind aus meiner Sicht ganz normale Begleiterscheinungen, wenn sich Märkte und Unternehmen im Umbruch befinden.
Da gibt es keinen Grund zur Beschwerde, abgesehen davon, dass ich mit diesem Begriff nicht viel anfangen kann. Oder gehört die Arbeit nicht irgendwie auch zum Leben dazu?
Das Umweltbewusstsein lässt sicher hier und da noch ein wenig zu wünschen übrig, aber der eingeschlagene Weg geht in die richtige Richtung. Beim Sozialbewusstsein sehe ich dagegen wenig Defizite.
Der ist immer so gut, wie man selbst dazu beiträgt. In dem Betriebsteil, in dem ich tätig bin, ist dieser augenscheinlich ganz gut.
Da ich in den letzten Jahren schon einigen 20-, 30- oder gar 40-jährigen Betriebsjubiläen beiwohnen durfte, scheint dieser auch in Ordnung zu sein.
Damit hatte ich noch nie wirklich Probleme.
Grundsätzlich hat man alles, um vernünftig arbeiten zu können. IT-Equipment wird ausreichend oft aktualisiert. Nur bei den Software-Tools für die tägliche Arbeit könnte man auf einem aktueller Stand sein.
Wie in jedem Unternehmen gibt es hier grundsätzlich immer Luft nach oben...
In den vielen Jahren meiner Beschäftigung im Unternehmen sind mir noch keine Fälle von Ungleichbehandlung begegnet.
Der Job ist im gegebenen Rahmen recht abwechslungsreich und damit nie wirklich langweilig.
Kollegialer Zusammenhalt, besonders im eigenen Team
Viele Mitarbeitende mit hoher Expertise, besonders in der Entwicklung
HR ist engagiert und unterstützt bei Weiterbildung und Anliegen
Gute Ausstattung: höhenverstellbare Tische, Terrasse, moderne Tools
Gleitzeitkonto, bezahlte Kindkranktage, Sonderurlaub z. B. bei Umzug
Humorvolle Atmosphäre, starker Teamspirit in vielen Bereichen
Führungskräfte oft ohne fundierte Führungsausbildung
Homeoffice-Regelung eher starr (1x/Woche), wenn auch ausnahmenfreundlich
Kommunikation teils über Flurfunk statt über klare Strukturen
Kaum systematische Weiterbildungs- oder Karrierestrategie
Führungskräfte gezielt schulen und Führungskompetenz aktiv entwickeln
Mehr Transparenz bei Gehalt und Karrierepfaden schaffen
Homeoffice-Regelung flexibler gestalten
Interne Kommunikation verbessern und standardisieren
Mehr Fokus auf strategische Personalentwicklung und moderne Benefits
Innerhalb der Teams herrscht ein sehr kollegiales, hilfsbereites Miteinander. Die Atmosphäre ist insgesamt entspannt - man bemüht sich, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Wie angenehm man den Alltag empfindet, hängt aber stark von der jeweiligen Führungskraft, dem Team und einem selber ab.
Das Unternehmen ist in seiner Branche bekannt, hat aber kein besonders modernes oder dynamisches Außenbild. Nach außen wirkt Bally Wulff eher traditionell. Jedoch kenne ich kein anderes Unternehmen in der Branche, welches sor richtig modern und dynamisch ist. Intern weiß man die Erfahrung und das Fachwissen der Belegschaft sehr zu schätzen.
Gleitzeit, ca. 29 Urlaubstage, Sonderurlaub bei bestimmten Anlässen und bezahlte Kindkranktage zeigen, dass Rücksicht auf das Privatleben genommen wird. Homeoffice ist auf 1x/Woche beschränkt, wird aber flexibel gehandhabt, wenn nötig (bsp. BVG Streik)
Keine klare Weiterbildungsstrategie - man muss Eigeninitiative zeigen. HR unterstützt, aber es gibt keine festen Programme. Es gibt aber auch den ein oder anderen / die ein oder andere, der/die es vom Werkstudenten/Azubi zur Führungskraft geschafft hat.
Eher durchwachsen. Das Gehalt liegt teils unter Branchenniveau, es fehlt an Transparenz und Fairness in der Bezahlung. Sachbezug wurde gestrichen, es gibt aber z. B. Gratifikationen bei Jubiläen. Man versucht sich etwas an den Entgeltatlas der Agentur für Arbeit zu halten, klappt aber nicht immer.
Kein zentraler Fokuspunkt im Unternehmen. Es gibt keine klaren Programme oder Initiativen zum Umwelt- oder Klimaschutz. Sozial wird sich jedoch engagiert - z. B. über einen Sozialfonds für Mitarbeiter in schwierigen Lagen und eine grundsätzlich wertschätzende Haltung gegenüber Mitarbeitenden in unterschiedlichen Lebenslagen.
Sehr stark - manchmal schon fast zu eng ("Kuschelkurs"). Langjährige Mitarbeitende genießen gewisse Privilegien. Insgesamt wird viel gelacht, es gibt einen aktiven Betriebsrat und ein offenes Miteinander.
Respektvoll und auf Augenhöhe. Viele Mitarbeitende sind schon sehr lange im Unternehmen und bringen viel Wissen mit. Gleichzeitig fehlt es dadurch stellenweise an frischem Wind, Optimismus und Innovationsfreude. Ein gutes Miteinander über Generationen hinweg ist aber spürbar.
Hier besteht Nachholbedarf. Viele sind fachlich top, aber nicht auf Führung vorbereitet. Es fehlt an strukturierter Schulung für Leadership-Skills.
Technik und Ausstattung sind gut, man bekommt alles Nötige von der IT. Es wird hier noch mit älteren Laptops gearbeitet. Windows, Microsoft etc. Kommunikation läuft über E-Mails, Telefon, Teams, Jabber. Die Entwicklung hat noch Slack.
Es gibt höhenverstellbare Tische, ein modernes Büro im Funkwerk mit Terrasse - allerdings recht weit von der U-Bahn entfernt. Produktionsstandort schlecht angebunden.
Offen im Team, aber unternehmensweit oft uneinheitlich. Es fehlt an standardisierten Feedbackprozessen. Die Geschäftsführung bemüht sich, erreicht aber nicht immer den Draht zur Belegschaft.
Diversität wird im Alltag gelebt - niemand wird ausgeschlossen. Allerdings gibt es teils große Gehaltsunterschiede, da es keine transparente Gehaltsspanne gibt.
Es gibt viele spannende Herausforderungen, vor allem in den technischen Abteilungen. Wer Eigeninitiative zeigt, kann schnell Verantwortung übernehmen. Man muss sich aber dessen bewusst sein, dass vieles noch sehr old school ist. Hightech findet man hier eher selten.
Die Kollegen sind meist fantastisch, das Unternehmen ist im Moment stabil.
Der Besitzer regiert wie ein Kaiser.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, es gibt sehr viel Wissen in der Firma.
Generell gut, im Moment aber weniger gut.
Außerhalb der Geschäftszeiten besteht kein Druck.
Veraltete Technologien, wenig Unterstützung für Weiterbildung
Höchstens durchschnittlich. Liegt teilweise an der Momentane Lage in Deutschland. Die Glückspielbranche leidet.
Sehr nette Kollegen
Der neue Eigentümer übt einen hohen Druck auf die Mitarbeiter aus, ausscheidende oder gekündigte Mitarbeiter werden nicht ersetzt, Verbesserungsvorschläge werden oft ignoriert, Versprechen werden nicht immer eingehalten und die Gehälter stagnieren. Die Planung ist mangelhaft, Kommunikation nach unten so wie so.
Horizontal akzeptabel, vertikal schlecht
Manchmal ja, aber oft geht es dabei um die Wartung und Entwicklung von altem Code ohne viel Zeit für Verbesserungen. Alt bedeutet hier oft 20-30
Jahre alt, also C-ähnliches C++.
So verdient kununu Geld.