Nur für Mitläufer, nichts für motivierte, ziel- und lösungsorientierte Mitarbeiter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Flexibilität in der Wochenstundenanzahl jährlich verhandelbar (nur bei abgeschlossenem Vollzeitvertrag), Überstunden können mit freien Tagen abgebaut werden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
überhaupt keine Möglichkeit sich selbst einzubringen, sehr geringer Handlungsspielraum bei Arbeitsplatzgestaltung, viel zu lange Prozesse, Vorschläge zur Optimierung laufen ins leere
Verbesserungsvorschläge
Man sollte auch den mittleren Dienst und die/den Einzelne/n hören
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsvolumen steigt, Aufgabenbereich erweitert sich stetig, höher werdende Verantwortlichkeiten ohne passende Entlohnung
Kommunikation
viel Gerede ohne viel Inhalt
Kollegenzusammenhalt
der Zusammenhalt ist von oben nicht unbedingt gewollt bzw. wird nicht gefördert, wie überall kann man Glück oder Pech haben
Work-Life-Balance
jährliche Abfrage für Teilzeit, Homeoffice: Genehmigung NUR bei triftigem Grund
Vorgesetztenverhalten
keine Kommunikation, Bossing erlebt
Interessante Aufgaben
verschiedene Abteilungen
Gleichberechtigung
es gibt Beauftragte und Ansprechpartner für verschieden Gruppen, aber ob die etwas ausrichten können, ist oft fraglich
Umgang mit älteren Kollegen
man ist gewillt entgegenzukommen
Arbeitsbedingungen
gute Büromöbelausstattung, verstellbare Schreibtische, meist helle Räume
Umwelt-/Sozialbewusstsein
kann ich nicht im Detail bewerten, habe ich nicht gesehen
Gehalt/Benefits
zu niedrig für den Umfang an Tätigkeiten im Asylverfahrenssekretariat
Image
Image (insgesamt, nicht als Arbeitgeber) ist schlechter, als verdient
Karriere/Weiterbildung
wer nicht im öffentlichen Dienst gelernt hat, hat so gut wie keine Aufstiegschancen


