

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 698 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte).
Alle 698 Bewertungen entdeckenWir ermöglichen Chancen und leben den Wandel.
Wer wir sind
Wir sind das Kompetenzzentrum für Asyl, Migration und Integration in Deutschland.
Mit unserer Arbeit tragen wir maßgeblich Verantwortung für den Zusammenhalt und das gesellschaftliche Leben in Deutschland. Wir sind Motor für die Förderung der sprachlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Integration in unserem Land. Aufgrund unserer Expertise in den Bereichen Asyl und Migration stehen wir in enger Zusammenarbeit mit unseren europäischen Partnerbehörden sowie unterschiedlichen nationalen wie internationalen Akteuren.

Perspektiven für die Zukunft
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bietet Ihnen nicht nur einen sicheren Arbeitsplatz und familienfreundliche Arbeitsbedingungen. 9 Abteilungen, 23 Gruppen und über 150 Referate ermöglichen Ihnen eine Karriere in unterschiedlichen Fachgebieten und damit abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem kollegialen, interkulturellen Umfeld. Stetige Weiterentwicklung ist uns ein Anliegen – sei es in Bezug auf die nachhaltige Qualifizierung unserer Mitarbeitenden oder auf die Optimierung unserer Arbeitsabläufe, denn unsere Arbeitsprozesse und Tätigkeitsfelder sind dynamisch. Nicht zuletzt ist das BAMF Vorreiter in der Digitalisierung im öffentlichen Dienst.
Wir leben den Wandel. Gestalten Sie die Veränderung mit – Ihre und unsere!
Wir suchen Ihr Talent.
Hier geht’s zu unseren aktuellen Stellenausschreibungen: www.bamf.de/karriere
Weitere Infos über das Bundesamt als Arbeitgeber, unsere Themen und Ihre Möglichkeiten finden Sie hier.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 588 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Mitarbeiter-Events
Coaching
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Hund erlaubt
Rabatte
Essenszulage
Firmenwagen
Was Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über Benefits sagt

Mehr über das BAMF als Arbeitgeber, Ihre Karrierechancen und Benefits erfahren Sie in unserer Broschüre.
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

#passtzumir: Sie sind auf der Suche nach einem sinnstiftenden Job mit Verantwortung? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Als Kompetenzzentrum für Asyl, Migration und Integration in Deutschland bieten wir Ihnen abwechslungsreiche Arbeitsfelder von gesellschaftlicher Relevanz. Zu unseren vielfältigen Aufgaben gehört neben der Durchführung der Asylverfahrens und der Integrationsarbeit aber beispielsweise auch die wissenschaftliche Forschung zu Migrations- und Integrationsthemen.
Mit unserer Arbeit tragen wir maßgeblich Verantwortung für den Zusammenhalt und das gesellschaftliche Leben in Deutschland. Maßnahmen und Konzepte, die wir im Bundesamt entwickeln, haben nicht nur bundesweite, sondern auch internationale Tragweite. Unsere Bundesbehörde bietet eine einmalige fachliche Vielfalt und Ihnen damit die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und als Expert*in zu etablieren.
#gemeinsamstark: Wir leben Vielfalt!
Als Mitzeichner der Charta der Vielfalt ist es uns besonders wichtig, dass alle Mitarbeitenden im Bundesamt Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion, sexueller Orientierung oder Behinderung. Im BAMF erwartet Sie also nicht nur ein motiviertes, sondern auch ein bunt gemischtes Team. Dabei legen wir großen Wert auf ein kollegiales Miteinander auf Augenhöhe.
Die nachfolgende Infografik zeigt die Vielfalt im BAMF in Zahlen:

Quelle: BAMF
#BAMFdigital: Wussten Sie, dass das Bundesamt eine digitale Vorreiterrolle unter Behörden einnimmt?
In den vergangenen Jahren erlebte das BAMF eine in der bundesweiten Behördenlandschaft einmalige, umfassende digitale Transformation: Wir haben Prozesse optimiert und setzen auf innovative Methoden und Technologien, um die Aufgaben im Asylverfahren und in der Integrationsarbeit effizienter zu gestalten. Auch arbeiten wir daran, viele andere Aufgabenbereiche im Bundesamt weiter zu digitalisieren. In verschiedensten Projekten arbeiten wir in interdisziplinären Teams und mit agilen Methoden (wie z.B. Scrum). Dazu haben wir in der BAMF-Zentrale nicht zuletzt ein eigenes I-LAB eingerichtet. Es bietet unseren Mitarbeitenden Freiraum für kreatives und lösungsorientiertes Arbeiten - auch dank eines umfangreichen Workshopangebots und der Unterstützung durch Expert*Innen im Projektmanagement. Im „Creative Information Technology Center“ (CIC) des BAMF in Berlin haben wir darüber hinaus ein offenes und kreatives Umfeld für die Zusammenarbeit mit anderen Behörden und der IT-Community geschaffen.
Die wegweisende Digitalisierungsstrategie des Bundesamtes wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, zum Beispiel als bestes Digitalisierungsprojekt 2016, mit dem eGovernment-Preis 2019 in Gold für unser Blockchain-Projekt und dem 3. Platz für das „Führungsinformationssystem (FIS)“ in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt in Bund, Ländern und Kommunen“ beim eGovernment-Wettbewerb 2020.

Unseren Info-Film zur Informationstechnik im Bundesamt können Sie sich hier ansehen.
Mehr über unser I-LAB erfahren Sie außerdem hier.
Videos
Wen wir suchen
Aufgabengebiete

Gesuchte Qualifikationen

Die einschlägigen Bildungsvoraussetzungen für eine Stelle entnehmen Sie bitte immer der konkreten Ausschreibung.
Praktikum und Rechtsreferendariat
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bietet Studentinnen und Studenten die Möglichkeit zur Ableistung eines Pflichtpraktikums an. Weitere Infos erhalten Sie in unserem Flyer und auf der BAMF-Webseite:
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
FAQs
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist für knapp 8.000 Beschäftigte ein sicherer Arbeitgeber, auch in schwierigen Zeiten. Nicht nur die Zertifizierung im Audit „berufundfamilie“ zeigt, dass uns eine lebensphasenbewusste Arbeitsweise wichtig ist.
Wir unterstützen Sie in Ihrer ganz persönlichen Lebensplanung mit verschiedenen Teilzeitmodellen, flexibler Arbeitszeit, 30 Urlaubstagen und bis zu 24 Gleittagen im Jahr, Eltern-Kind-Arbeitszimmer u.v.m.
Egal, ob Sie sich für die Integrationsarbeit, internationale Aufgaben, Projektförderung, IT, klassische Verwaltungstätigkeiten, Flüchtlingsschutz oder Grundsatzarbeit interessieren – in unseren 60 bundesweiten Liegenschaften ist für fast jede und jeden etwas dabei.
Lesen Sie mehr über das BAMF als Arbeitgeber auf unserer Karriereseite: www.bamf.de/karriere
Ihre Bewerbung reichen Sie bitte online ein. Folgen Sie hierzu einfach dem in der Ausschreibung angegebenen Bewerbungslink. Ihre Bewerbungsunterlagen sollten mindestens einen aktuellen Lebenslauf und einschlägige Abschlusszeugnisse samt Noten-/Fächerübersicht enthalten. Sofern vorhanden sollen auch Arbeitszeugnisse sowie weitere relevante Nachweise eingereicht werden.
Bevor Sie Ihre Unterlagen als PDF hochladen können, werden Sie gebeten, einige Fragen über sich und Ihre Vorerfahrungen zu beantworten. Hier haben Sie die Möglichkeit Ihre Erfahrungen und Kenntnisse ergänzend zu erläutern. Dies hilft uns später bei der Auswertung Ihrer Bewerbung.
Bitte beachten Sie: Wenn Sie Ihre Bewerbung über „Interamt“ einreichen, sind Ihre Bewerbungsunterlagen einzeln hochzuladen. Sie können diese für künftige Bewerbungen auch in Ihrem Profil hinterlegen und jederzeit wiederverwenden.
Wenn Sie sich über „GO4BUND“ bewerben, laden Sie Ihre Unterlagen bitte in einer maximal 20 GB großen PDF-Datei hoch.
Aufgrund der Corona-Pandemie kann es aktuell bei der Veröffentlichung von Stellenausschreibungen, Durchführung von Vorstellungsgesprächen und Besetzung von Stellen zu Verzögerungen kommen. Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen, daher überprüfen wir aktuell alle unsere Maßnahmen im Hinblick auf die gesetzlichen Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus. Sollten Sie sich bereits in einem Auswahlverfahren befinden, erhalten Sie eine entsprechende Mitteilung von uns. Vielen Dank für Ihre Geduld.
Gerne können Sie sich auf mehrere Stellen unseres vielseitigen Stellenangebotes bewerben. Um uns die Auswertung der Bewerbungsunterlagen zu erleichtern, bitten wir Sie sich auf jede Stellenausschreibung gesondert zu bewerben. Nutzen Sie hierfür bitte jeweils den in der Ausschreibung genannten Link. Idealerweise teilen Sie uns auch die Prioritäten Ihrer Bewerbungen mit.
Das BAMF veröffentlicht regelmäßig eine große Anzahl an Stellen. Für besondere Bereiche sind sogar dauerhaft Stellenausschreibungen geschaltet. Daher bearbeiten wir aktuell leider keine Initiativbewerbungen.
Ihre Bewerbung kann nur bearbeitet werden, wenn Sie sich direkt auf eine ausgeschriebene Stelle über den angegebenen Link bewerben.
Sollte aktuell keine passende Stellenausschreibung dabei sein, empfehlen wir Ihnen, regelmäßig unsere Karriereseite zu besuchen.
Im Stellenangebot sind die jeweiligen Anforderungen hinsichtlich der Vor- und Ausbildung und Berufserfahrung für die konkrete Stelle beschrieben. Die zwingenden Anforderungen müssen erfüllt sein, damit Ihre Bewerbung weiterhin im Auswahlverfahren berücksichtigt werden kann. Zusätze wie „idealerweise“ machen deutlich, dass diese Anforderung nicht unbedingt erfüllt werden muss, aber ihr Vorliegen vorteilhaft für die weitere Auswahl ist.
Wenn Sie eine passende Stelle gefunden haben, freuen wir uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Diese sollten beinhalten: Lebenslauf, Ausbildungs- oder Hochschulzeugnis mit Noten- und Fächerübersicht, ggf. Arbeitszeugnisse und weitere Nachweise Ihrer Fachkenntnisse, ggf. Nachweis der Schwerbehinderung. Grundsätzlich können Sie sich bei der Wahl Ihrer Unterlagen an den geforderten Kenntnissen und Fähigkeiten im Ausschreibungstext orientieren. Je mehr passende Nachweise Sie einreichen, desto besser.
Um Ihre Bewerbung schnellstmöglich bearbeiten zu können, bitten wir bei Hochschulabschlüssen, die nicht nach der Bologna-Reform erworben wurden (d.h. Drittstaatsabschlüsse außerhalb der EU und ältere Hochschulabschlüsse) um Vorlage einer sogenannten „Zeugnisbewertung“ der Kultusministerkonferenz (KMK).
Weiterführende Informationen zur Zeugnisbewertung finden Sie auf der Website derKultusministerkonferenz. Sollten Sie die Zeugnisbewertung erst beantragt haben, fügen Sie Ihrer Bewerbung bitte die Antragsbestätigung bei. Die Zeugnisbewertung muss vor Ihrem Arbeitsbeginn vorliegen.
In jedem Fall hilfreich ist ein Blick in die Datenbank „anabin“. Hier können Sie prüfen, ob Ihre ausländische Hochschule akkreditiert ist. Unter Umständen finden Sie auch schon Ihren Hochschulabschluss in der Datenbank. Bitte fügen Sie Ihren Bewerbungsunterlagen entsprechende Screenshots aus anabin bei. Dies erleichtert uns die Bewertung Ihrer Unterlagen.
Eine positiv beschiedene Zeugnisbewertung ist für oben genannten Personenkreis dennoch spätestens bis zur Einstellung vorzulegen.
Wir begrüßen Bewerbungen von schwerbehinderten Personen auf alle unsere ausgeschriebenen Stellen. Das BAMF hat sich der Charta der Vielfalt verpflichtet und legt auf Diversität innerhalb der Behörde großen Wert.
Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bevorzugt berücksichtigt.
Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden alle eingegangenen Bewerbungen gesichtet. Sofern essentielle Unterlagen, wie Lebenslauf oder Abschlusszeugnis fehlen, werden diese nachgefordert. Die Sichtung der Bewerbungen erfolgt anhand der in der Ausschreibung genannten Anforderungen: Bringen Sie den erforderlichen Bildungsabschluss mit? Besitzen Sie die zwingend erforderlichen Kenntnisse? Haben Sie ggf. darüber hinaus wünschenswerte Erfahrungen? Anhand dieser Kriterien wird ein Ranking erstellt. Nicht selten erhalten wir hunderte von Bewerbungen. Da kann die Sichtung der Unterlagen einige Zeit in Anspruch nehmen.
Die besten Bewerbenden nach dieser Auswahl erhalten eine Einladung zum persönlichen Vorstellungsgespräch oder Assessment Center.
Bewerbende, die die zwingenden Erfordernisse an die Stelle nicht erfüllen, erhalten eine Absage. Die übrigen Bewerberinnen und Bewerber erhalten Zwischennachrichten mit Informationen zum aktuellen Stand ihrer Bewerbung. Im Laufe des Verfahrens kann es passieren, dass Personen ihre Bewerbung zurückziehen und dadurch andere nachrücken können.
Vorstellungsgespräch:
Sie werden vorab telefonisch zur Abstimmung eines Auswahltermins kontaktiert und erhalten Ihren Termin in jedem Fall auch per E-Mail. Bitte lesen Sie sich die Informationen in der Einladungsmail sorgfältig durch. Beantworten Sie bitte auch die Corona-Fragen wahrheitsgemäß und bringen Sie den Antwortbogen sowie Ihren Personalausweis zu Ihrem Auswahltermin mit.
Im Rahmen des Vorstellungstermins sitzt Ihnen eine Auswahlkommission gegenüber, die aus Vertreterinnen und Vertretern der Personalabteilung, des jeweiligen Fachbereiches, der Gleichstellungsbeauftragen und ggf. des Personalrates und der Schwerbehindertenvertretung besteht. Lassen Sie sich von einer großen Auswahlkommission nicht abschrecken. Die Interessensvertretungen beobachten das Verfahren und achten auf eine gerechte Beurteilung aller Bewerbenden. Die Vertretungen des Personal- und Fachbereiches führen mit Ihnen das Gespräch.
Da wir alle Bewerbenden gleichbehandeln und gleich beurteilen, führen wir ein strukturiertes Interview durch. Damit subjektive Merkmale, wie Ihre Hobbys und Ihr Privatleben, keinen Einfluss auf die Auswahlentscheidung haben, stellen wir hierzu keine Fragen. Mit diesem strukturierten Vorgehen stellen wir sicher, dass alle Auswahlverfahren fair, objektiv und transparent ablaufen.
Jedes Auswahlgespräch dauert in der Regel 45 Minuten. Damit weder Sie noch andere Bewerbende lange Wartezeiten haben, müssen wir auf die Einhaltung des zeitlichen Rahmens achten. Dadurch sind die Rahmenbedingungen für alle Bewerbenden gleich, auch wenn mehrere Gespräche an einem Tag stattfinden.
Accessment Center:
Für die meisten Stellen im höheren Dienst führen wir ein Assessment Center (AC) durch. Dieses besteht aus mehreren Aufgaben, die verschiedene Kompetenzen abprüfen und am Ende zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden. Sofern Sie die ersten Aufgaben (Vortrag, schriftliche Aufgabe und Gesprächssimulation) erfolgreich meistern, folgt im Anschluss ein Interview. Bitte nehmen Sie sich für das AC einen Tag Zeit und bringen Sie eine Uhr sowie ausreichend Wasser mit.
Zunächst einmal: Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns über eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen! Nach Abschluss der Gespräche werden die Personen, die für eine Einstellung vorgesehen sind, kontaktiert. Die erteilte Zusage ist zunächst noch vorbehaltlich der Zustimmung unseres Personalrates, der Vertretung für die Belange schwerbehinderter Menschen und der Gleichstellungsbeauftragten sowie geordneter wirtschaftlicher Verhältnisse. Erst wenn alle erforderlichen Unterlagen und Zustimmungen vorliegen, kann die Einstellung finalisiert werden.
Wir bitten Sie, Unterlagen, die wir für die Einstellung benötigen, zeitnah einzureichen. Sie können Ihre Einstellung beschleunigen, indem Sie wichtige Unterlagen bereits vorbereiten. Hierzu zählen auch Ihre Arbeitszeugnisse. In der Zwischenzeit beteiligen wir unsere Mitbestimmungsorgane. Sobald alle Einstellungsunterlagen und die Zustimmungen vorliegen, erhalten Sie eine verbindliche Einstellungszusage. Das genaue Einstellungsdatum stimmen wir gemeinsam ab (01. oder 15. eines jeden Monats). In den kommenden Tagen erhalten Sie außerdem einen Arbeitsvertrag, den Sie bitte unterschrieben an uns zurücksenden.
Grundsätzlich kann eine Absage folgende Gründe haben:
a. Zwingende Erfordernisse der Stelle, wie z.B. der passende Berufsabschluss, sind nicht erfüllt.
b. Die zwingenden Erfordernisse werden zwar erfüllt, jedoch gab es Bewerbende, die mehr Kenntnisse und Erfahrungen mitbringen.
c. Das Auswahlgespräch war nicht erfolgreich.
Für nähere Informationen zu Ihrem Absageschreiben, wenden Sie sich bitte an die dort angegebene Ansprechstelle.
Die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf ist uns sehr wichtig. Sei es Familie, Pflege oder andere Aspekte – wir versuchen unseren Beschäftigten ihr gewünschtes Arbeitsmodell zu ermöglichen. Wenn Sie sich in der Einstellung befinden und in Teilzeit arbeiten möchten, können Sie einen entsprechenden Antrag stellen. Wenn Sie minderjährige Kinder oder pflegebedürftige Angehörige haben, haben Sie einen rechtlichen Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung. Sollten Sie aus anderen Gründen in Teilzeit arbeiten wollen, können Sie ebenfalls einen Antrag stellen. Sofern keine dienstlichen Gründe dagegensprechen, können Sie im Anschluss mit Ihrer neuen Führungskraft die Verteilung Ihrer Arbeitszeit abstimmen.
Das Bundesamt ist eine Behörde im Geschäftsbereich des BMI. Daher besteht bei uns die Möglichkeit einer Verbeamtung. In unregelmäßigen Abständen bieten wir für unsere Beschäftigten eine solche Möglichkeit an. Eine sofortige Verbeamtung auf Probe ist aktuell bei der Einstellung von Volljuristinnen und Volljuristen möglich.
Standorte
Standorte Inland
Zentrale:
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat seinen Sitz in Nürnberg. Die ehemalige Südkaserne in der Frankenstraße beherbergt heute das BAMF als Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.
Außenstellen:
Über seine dezentrale Struktur ist das BAMF in allen Bundesländern präsent. An unseren Standorten führen wir die Asylverfahren durch, koordinieren die Integration im regionalen Umfeld und nehmen Migrationsaufgaben wahr.
Eine Übersicht unserer deutschlandweiten Liegenschaften finden Sie hier.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Positiv hervorzuheben ist die gesellschaftliche Relevanz der Arbeit und die Möglichkeit, an wichtigen migrationspolitischen Themen mitzuwirken. Der Kollegenzusammenhalt ist in vielen Bereichen sehr gut und man unterstützt sich gegenseitig bei fachlich anspruchsvollen Aufgaben. Außerdem bietet der öffentliche Dienst eine hohe Arbeitsplatzsicherheit sowie flexible Arbeitszeitmodelle.
Von Anfang an wurde ich freundlich aufgenommen und konnte mich schnell in die neuen Aufgaben und Strukturen einarbeiten. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Respekt, Hilfsbereitschaft und einem starken Teamgefühl geprägt. Auch bei Fragen oder neuen Herausforderungen findet man jederzeit Unterstützung.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Flexibilität in der Wochenstundenanzahl jährlich verhandelbar (nur bei abgeschlossenem Vollzeitvertrag), Überstunden können mit freien Tagen abgebaut werden
Alle sind willkommen und werden gleich behandelt. Die Arbeit ist top und vielfältig. Man kann Homeoffice machen und arbeitet Gleitzeit. Auch die Urlaubsplanung funktioniert super!
Entspanntes Klima/Beziehungen, flexible Arbeitszeiten, sehr unstressig, Vorgesetzte sind locker drauf, guter Einstiegsgehalt
Was Mitarbeitende schlecht finden
Schwerkrank in der Probezeit und dann natürlich Kündigung. Über den moralischen Aspekt möchte ich mich nicht weiter auslassen. Zu viel gezahlte Gehälter werden Brutto zurückgefordert. Nur Theater mit völlig überforderten Mitarbeitern in den verschiedenen Referaten. So mit guten und motivierten Mitarbeitern umzugehen... Naja!
Keinerlei Wertschätzung, oder gar Gleichbehandlung. Erniedrigungen, Diskriminierungen, usw., hierfür würde die Platzkapazität nicht ausreichen. Bis zum heutigen Tage bekam ich keinerlei Resonanz aus Nürnberg, aufgrund meines Schreibens. Dies ist mehr als traurig, und unfassbar zugleich.
Kein Vorgehen gegen faule Mitarbeiter!
Kein Prüfen der Führungskräfte.
Mit dem Weggang des früheren Vizepräsidenten - Fall ins Gestern was z.B. Fehlerkultur, Führungskräfteentwicklung, Karrierechancen oder offene Leitkultur betrifft. Präsidium in vielen Fachfragen beratungsresistent!
- Entwicklungsmöglichkeiten (siehe unter "Karriere/Weiterbildung" und "Gehalt/Sozialleistungen"), Leistung wird nicht belohnt und Entwicklung ist nicht möglich (der TvöD gäbe dies her, das Bundesamt hat scheinbar allerdings kein Interesse an einer Umsetzung)
Führungskräfte werden vor den bösen Mitarbeitern beschützt. Selbst wenn jedes Jahr gefühlt das halbe Kollegium wegen der Führungskräfte kündigt oder Langzeitkrank ist. Hauptsache die Zahlen stimmen.
Verbesserungsvorschläge
In meiner bisherigen Tätigkeit habe ich immer wieder erlebt, wie ungerecht und frustrierend der Umgang mit den Mitarbeitenden war – besonders mit denen, die über Zeitarbeit kamen oder nur befristete Verträge hatten. Viele von ihnen waren hervorragend eingearbeitet, verlässlich und hochmotiviert, und dennoch wurden ihre Verträge nicht verlängert oder sie wurden nicht übernommen. Stattdessen haben wir sie verabschieden müssen, während ständig neue Kräfte eingelernt wurden, die oft nach kurzer Zeit wieder gingen. Dieses ständige Rotieren hat nicht nur die Qualität ...
Also, mein Papa ist seit ewig in ner Gewerkschaft (aber nicht bei meiner Behörde) und mit dem hab ich gesprochen. Er meinte, dass das mit der Zeiterfassung wohl nicht ganz richtig ist. Ich finds bisschen komisch. Man fühlt sich ständig wie im Minus, wie jemand, der ständig was gibt – also Überstunden – aber trotzdem Schulden hat. Ist vielleicht clever vom Arbeitgeber, aber fühlt sich nicht fair an. Man traut sich fast nicht mal zu sagen dass man Stunden abbaut ...
Befristeten MA eine dauerhafte Chance geben und nicht von Tag 1 an zu sagen, dass man auf keinen Fall bleiben kann. Immer wieder neue Mitarbeiter einzustellen und aufwendig einzuarbeiten ist Zeitverschwendung für die Mitarbeiter die das übernehmen müssen und zudem Verschwendung von Steuergeldern. Ich war die (5!) befristet eingestellte Person in dieser Tätigkeit.
Die Referenten, Referatsleitungen und Gruppenleiter sollten dringend ein paar Schulungen in Mitarbeiterführung bekommen. Vielleicht nicht alle, aber die meisten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 146 Bewertungen).
Innerhalb einer Ebene gut. Ansonsten hängt es von der Führungskraft ab.
Viele junge und ältere Kollegen
Fiel nichts Negatives auf
Kann ich nur aus externer Sicht beurteilen, da noch nicht zu den altgedienten zugehörig. Aus meiner Perspektive scheint es jedoch keine Benachteiligung o.ä. auf Grund von Alter, etc. zu geben.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung wird geschätzt.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist Image mit 2,7 Punkten (basierend auf 143 Bewertungen).
image ist aufgrund der integrationskurse leider viel zu gut - die realität des bamf ist sowas von garstig, widersinnig und zutiefst verabscheuungswürdig. - das merkt man leider erst, wenn man drin ist.
Das Image der Behörde wird stark von politischen Debatten geprägt. Intern erleben viele Mitarbeitende die Arbeit differenzierter als sie in der öffentlichen Wahrnehmung dargestellt wird.
Image (insgesamt, nicht als Arbeitgeber) ist schlechter, als verdient
Erfundene Unternehmenskulur, die nicht ansatzweise gelebt wird.
Noch schlechter als man von außen denkt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 201 Bewertungen).
Ich finde, dass insbesondere der Punkt "Karriere" nur für Beamte realistisch möglich ist (wobei das mit Blick auf den durch die Bundesregierung verordneten Stellenabbau, knappen Mitteln, etc. langfristig vermutlich auch nicht mehr so rosig wird. Ich finde, dass für Tarifangestellte kaum bis keine Möglichkeiten bestehen, insbesondere bei spitzbewerteten Dienstposten wird hier ein "normal" denkenden Menschen kaum zu vermittelndes Schema angewandt, was für Fairness sorgen soll, aber im Ende die Entwicklung einzelner Mitarbeitender beschränkt bis unmöglich macht. Und nein, auch Aufstiegsstudiengänge ...
Persönlich werde ich dort nicht mehr arbeiten, da einem garnichts gedankt wird. Ich beziehe mich hiermit nur auf die zentrale in Nürnberg. Es ist eine bodenlose frechtheit gut eingelernte befristete Arbeiter den Vertrag auslaufen zulassen und dann nicht einmal ein Monat nach ausscheiden neue Stellen über Leiharbeitfrima ausschreiben zulassen. Funfact die werden noch besser bezahlt, wie zu meinem Zeitpunkt. PS: auch noch besser wie langjährige Mitarbeiter
In der Regel werden Weiterbildungen genehmigt. Leider ist die Karriere auch durch das BAMF insbesondere für Beamte festgetackert und nun im SB-Bereich ein Aufstieg kaum möglich, auch wenn Voraussetzungen wie ein Master da sind. Da intern SB-Stellen nur für SB und REF-Stellen nur für REF ausgeschrieben werden. Kein Anreiz da.
Als befristeter Mitarbeiter keine Chance auf Entfristung. Es werden stattdessen neue befristete Mitarbeiter eingestellt, die dann neu eingearbeitet werden müssen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundesamt für Migration und Flüchtlinge schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 562 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 370 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als eher traditionell.
Puls
Stimmung diese Woche
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Kollegen helfen.






