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Flüchtlinge
Bewertungen

194 von 589 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Forget it.

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte haben gefällige Günstlinge, die sie fördern.

Image

Erfundene Unternehmenskulur, die nicht ansatzweise gelebt wird.

Work-Life-Balance

Bürokratische und fehlerhafte Verwaltung der Urlaubstage, lange Beantragungsfristen, auch hier werden Günstlinge bevorzugt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zero.

Karriere/Weiterbildung

Keinerlei Weiterbildung, Karriere nur für Günstlinge.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Wertschätzung von Arbeitserfahrung, das Rad wird immer wieder krumm erfunden. Ältere Kollegen haben sich innerlich meist längst verabschiedet.

Vorgesetztenverhalten

Es herrscht Chaos. Irrationale Entscheidungen, die eine Halbwertszeit von Stunden bis Wochen haben. Veraltetes Hierachie- und Autoritätsdenken. Treten und buckeln.

Arbeitsbedingungen

Software seit Jahren ein fehleranfälligerund nicht benutzungsfreundlicher Zeitfresser. Sonstige technische Ausstattung: Standard.

Kommunikation

Informationen werden als Instrument missbraucht.

Gehalt/Benefits

Akzeptables Gehalt, keinerlei Benefits.

Gleichberechtigung

Frauen werden bevorzugt. Absurde Übergleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Arbeitsverteilung und Verwendung nach dem Kriterium Günstling ja oder nein.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Noch ein Mitarbeiter aus München

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundesamt für Migration und Flüchtlinge München in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir auch was ein. "Klima/Beziehungen" ja

Verbesserungsvorschläge

Mehr am Image feilen

Arbeitsatmosphäre

Wie im Fantasyfilm

Image

Noch schlechter als man von außen denkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Topfpflanzen erlaubt

Karriere/Weiterbildung

Mal schnell etwas durchklicken reicht meist

Umgang mit älteren Kollegen

Mal selber fragen

Vorgesetztenverhalten

Bleib jetzt mal locker

Arbeitsbedingungen

Wie erwartet

Kommunikation

Einfallsreich

Gehalt/Benefits

Gratis parken

Gleichberechtigung

Kommt halt drauf an

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Sehr zufriedener Arbeitnehmer

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entspanntes Klima/Beziehungen, flexible Arbeitszeiten, sehr unstressig, Vorgesetzte sind locker drauf, guter Einstiegsgehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir nichts ein

Verbesserungsvorschläge

Für mehr technische Stabilität sorgen

Arbeitsatmosphäre

Angenehm

Image

Jeder ist zufrieden. Sowohl Angestellte als auch Menschen, die durch das BAMF Sprachkurse gefördert kriegen.

Work-Life-Balance

Gegeben, flexible Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Schulungen werden nach meiner Erfahrung gefördert

Gehalt/Benefits

Sehr guter Einstiegsgehalt und Bahnticketzuschuss

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts negatives bemerkt

Kollegenzusammenhalt

Zuverlässig

Umgang mit älteren Kollegen

Viele junge und ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Locker

Arbeitsbedingungen

Passend

Kommunikation

Reibungslos

Gleichberechtigung

Fair

Interessante Aufgaben

Vielfältig

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nur für Mitläufer, nichts für motivierte, ziel- und lösungsorientierte Mitarbeiter

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Flexibilität in der Wochenstundenanzahl jährlich verhandelbar (nur bei abgeschlossenem Vollzeitvertrag), Überstunden können mit freien Tagen abgebaut werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

überhaupt keine Möglichkeit sich selbst einzubringen, sehr geringer Handlungsspielraum bei Arbeitsplatzgestaltung, viel zu lange Prozesse, Vorschläge zur Optimierung laufen ins leere

Verbesserungsvorschläge

Man sollte auch den mittleren Dienst und die/den Einzelne/n hören

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsvolumen steigt, Aufgabenbereich erweitert sich stetig, höher werdende Verantwortlichkeiten ohne passende Entlohnung

Image

Image (insgesamt, nicht als Arbeitgeber) ist schlechter, als verdient

Work-Life-Balance

jährliche Abfrage für Teilzeit, Homeoffice: Genehmigung NUR bei triftigem Grund

Karriere/Weiterbildung

wer nicht im öffentlichen Dienst gelernt hat, hat so gut wie keine Aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

zu niedrig für den Umfang an Tätigkeiten im Asylverfahrenssekretariat

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kann ich nicht im Detail bewerten, habe ich nicht gesehen

Kollegenzusammenhalt

der Zusammenhalt ist von oben nicht unbedingt gewollt bzw. wird nicht gefördert, wie überall kann man Glück oder Pech haben

Umgang mit älteren Kollegen

man ist gewillt entgegenzukommen

Vorgesetztenverhalten

keine Kommunikation, Bossing erlebt

Arbeitsbedingungen

gute Büromöbelausstattung, verstellbare Schreibtische, meist helle Räume

Kommunikation

viel Gerede ohne viel Inhalt

Gleichberechtigung

es gibt Beauftragte und Ansprechpartner für verschieden Gruppen, aber ob die etwas ausrichten können, ist oft fraglich

Interessante Aufgaben

verschiedene Abteilungen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bamf

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein hansefit, und Jobrad

Verbesserungsvorschläge

Mehr für die Gesundheit der Mitarbeiter,
Jobrad, Hansefit, Mitarbeiterrabatt an einer Kantine für die Mittagspause,

Arbeitsatmosphäre

Ist ok

Image

Es geht nicht besonders guten Ruf

Work-Life-Balance

Sehr gut

Karriere/Weiterbildung

So gut wie nie

Gehalt/Benefits

Könnte mehr sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Perfekt

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Richtig

Vorgesetztenverhalten

Vorbildlich

Arbeitsbedingungen

Alles ok bis auf Klima könnte vorhanden sein

Kommunikation

Ist in Ordnung

Gleichberechtigung

Es geht

Interessante Aufgaben

Interessant

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Tolle Kollegen aber das wars auch schon

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Deggendorf gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Persönlich werde ich dort nicht mehr arbeiten, da einem garnichts gedankt wird. Ich beziehe mich hiermit nur auf die zentrale in Nürnberg. Es ist eine bodenlose frechtheit gut eingelernte befristete Arbeiter den Vertrag auslaufen zulassen und dann nicht einmal ein Monat nach ausscheiden neue Stellen über Leiharbeitfrima ausschreiben zulassen. Funfact die werden noch besser bezahlt, wie zu meinem Zeitpunkt. PS: auch noch besser wie langjährige Mitarbeiter

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren mit Abstand das beste an der Arbeit und der Grund warum ich bis zum schluss gearbeitet habe und nicht krank gemacht habe.

Vorgesetztenverhalten

Mir gegenüber waren die Vorgesetzten meistens sehr nett und hilfsbereit auch wenn Sie meine entfristung gekostet haben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

BAMF HR-Team, Social Media Manager
BAMF HR-TeamSocial Media Manager

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

herzlichen Dank für Ihre ehrliche Bewertung hier auf Kununu. Es freut uns zu lesen, dass Sie sich in der Außenstelle Deggendorf während Ihrer Beschäftigung wohl gefühlt haben.

Wie im Koalitionsvertrag festgelegt, nimmt die Bundesregierung Einsparmaßnahmen im öffentlichen Dienst vor. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie andere Bundesbehörden müssen Stellen reduzieren und können unbefristete Stellen folglich nur in sehr begrenztem Maß ausschreiben.

Das BAMF steht nun vor der Herausforderung, insbesondere Fachbereiche mit hoher Bedarfslage durch befristete, externe Besetzungsmöglichkeiten zu verstärken, und hat daher zu Beginn des Jahres 2026 erneut sachgrundlos befristete Stellen ausgeschrieben.
Nach geltender Rechtslage ist eine Verlängerung der derzeit sachgrundlos befristeten Beschäftigten im Bundesamt leider nicht möglich. Dies wurde und wird im Rahmen des Einstellungsverfahrens eindeutig kommuniziert.

Wir als Arbeitgeber bedauern sehr, dass wir die vielen im Rahmen einer Befristung eingestellten Kolleginnen und Kollegen, die umfassend geschult wurden und eine hervorragende Leistung bringen, nicht dauerhaft ins Team holen können.
An dieser Stelle bedanken wir uns ausdrücklich für die großartige Unterstützung.

Wenn sie Lust haben, können Sie gern immer wieder auf unserer Karriere-Seite https://www.bamf.de/DE/Karriere/karriere-node.html nach unbefristeten Stellen suchen. Gegebenenfalls könnten Sie sich für eine unbefristete Stelle bewerben. Diese Möglichkeit besteht noch.

Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere Zukunft alles Gute!
Ihr BAMF HR-Team

Fachkräfte, die sich einbringen und was bewegen wollen, sind hier falsch - leider

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, flexible Arbeitszeit, Arbeitszeiterfassung, Kollegen, Mittagssangebot, Kaffeebar, Räumlichkeiten, Hausdienst ist fix, IT ist fix.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Vorgehen gegen faule Mitarbeiter!
Kein Prüfen der Führungskräfte.
Mit dem Weggang des früheren Vizepräsidenten - Fall ins Gestern was z.B. Fehlerkultur, Führungskräfteentwicklung, Karrierechancen oder offene Leitkultur betrifft. Präsidium in vielen Fachfragen beratungsresistent!

Verbesserungsvorschläge

Non-Performer konsequent kündigen, die ziehen alle Mitarbeiter mit runter! Kein vorauseilender Gehorsam von Führungskräften. Auch SB und BSB wertschätzen. Kompetenz geht vor! An der Sache orientieren, nicht an der Hierarchie! IT muss noch stabiler laufen. Viele Arbeitszeit-Knicks.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Referat kann diese sehr unterschiedlich sein. Die Führungskräfte sind teils sehr "abgearbeitet", haben "innerlich gekündigt" oder sind im vorauseilenden Gehorsam geschult. Die Hierarchie ist alles. Das drückt die Stimmung. Wenn Menschen Glück haben, etwas mehr Entscheidungsfreiheit zu haben, kann die Arbeitsatmosphäre passen. Leider ist es oft so, dass Führungskräfte keine Kompetenzen in bestimmten Bereichen haben - aber dennoch Ihre Meinung durchdrücken, gegen das Fachwissen der Mitarbeiter. Deren Kompetenz ist zweitrangig. Es geht oft nicht um die Sache, eher um den nächsten Aufstieg. Dafür wird sehr viel an Unsinn in Kauf genommen, Zeit und Ressourcen verschwendet. Was "von oben kommt" wird umgesetzt, "oben" will das auch so.

Work-Life-Balance

Dank Homeoffice gibt es gute Möglichkeiten der Vereinbarkeit. Aufgrund Nonperformer wird aber das Zuviel an Arbeit auf die Performer abwälzt, die dann mehr leisten müssen und dies wird auch gesehen, ist aber egal. Gespräche mit FK dazu enden im Achselzucken oder einem "ist hier so". Wenn intrinsisch motiviert, stimmt die Balance bald nicht mehr.

Karriere/Weiterbildung

In der Regel werden Weiterbildungen genehmigt. Leider ist die Karriere auch durch das BAMF insbesondere für Beamte festgetackert und nun im SB-Bereich ein Aufstieg kaum möglich, auch wenn Voraussetzungen wie ein Master da sind. Da intern SB-Stellen nur für SB und REF-Stellen nur für REF ausgeschrieben werden. Kein Anreiz da.

Kollegenzusammenhalt

In der Regel gegeben. Viele Menschen wollen die Sache voranbringen und haben gute Ideen. Viele Personen sind aus der Wirtschaft und haben einen lösungsorientierten und schnellen Arbeitsstil. Leider: Nonperformer gibt es rund 10 Prozent (so im ehem. Referat). Die dürfen ihre spezielle Persönlichkeit auch ausleben, kommen mitunter gar nicht mehr ins Büro und dies wird auch nicht eingefordert von Führungskräften. Warum? Zu viel Arbeit? Kein Rückhalt? Dafür dürfen die, die da sind, umso mehr arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten ist in der Regel korrekt. Es gibt aber auch viele Beschwerden zu Führungskräften bei der hauseigenen Stelle SKB. Wie oben beschrieben, mancher hat als FK schon innerlich gekündigt Die BSB und SB sind diesen egal - solange sie arbeiten. Probleme werden - trotz entsprechendem Führungskräftefeedback von mehreren Kolleg/innen nicht angegangen.

Kommunikation

Wenn die Führungskraft gut informiert, ist eine transparente Kommunikation möglich. Informiert wird vor allem, wenn es um Pflichten geht - Rechte werden einem ggf. erst durchs Hörensagen klar. HR-Bereich ist nicht transparent. Wenn die Führungskraft bereits innerlich gekündigt hat oder auf die Rente zugeht, kann es auch sein, dass der FK die Kommunikation egal ist und die Mitarbeiter auf sich gestellt sind.

Interessante Aufgaben

In der Regel ja. Schön wäre es, wenn Kompetenzen der sehr erfahrenen Kollegen auch geschätzt würden. Selbst wenn klar ist, was richtig ist (weil fachlich so korrekt) - wird aber sehr oft dagegen gehandelt - weil die eigene Führungskraft anderen Fachbereichs-Chefs oder dem Präsidium gefallen will. Wie fühlt man sich dann als Mitarbeiter, wenn das immer wieder der Fall ist?


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

BAMF HR-Team
BAMF HR-Team

Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung und die Zeit, die Sie sich für das Feedback genommen haben. Wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst und bedauern, dass Sie insgesamt unzufrieden waren.

Sie betonen in Ihrer Bewertung, dass die Behörde nichts gegen „Non-Performer“ unternehmen würde. Leistung und Engagement fallen individuell sehr unterschiedlich aus. Trotzdem wird grundsätzlich erwartet, dass jedes Teammitglied entsprechend seiner Fähigkeiten seinen Teil zur Gesamtleistung beiträgt. Wer den Eindruck hat, dass die Arbeitsbelastung ungleich verteilt ist, kann jederzeit auf die jeweiligen Führungskräfte (Teamleitung, Referent*in und/ oder Referatsleitung) zugehen und das Gespräch suchen. Zudem gibt es intern weitere Ansprechstellen wie die Konfliktberatung.

Eine weiterer Kritikpunkt Ihrerseits richtet sich an die Personalentwicklung: Sie haben bereits erkannt, dass wir uns als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst an zahlreiche Richtlinien und Gesetze halten müssen. Die Zugangsvoraussetzungen für eine Laufbahn (zum Beispiel im gehobenen Dienst) sind gesetzlich bzw. tarifrechtlich geregelt. Ein Aufstieg für verbeamtete Kolleginnen und Kollegen ist da-her komplexer zu erreichen als für Tarifbeschäftige, die im Fall eines erfolgreichen Aufstiegs „nur“ einen neuen Arbeitsvertrag brauchen.

Nichtsdestotrotz ist es dem BAMF ein wichtiges Anliegen, seinen Beschäftigten eine persönliche und berufliche Weiterentwicklung zu ermöglichen. Hier gibt es beispielsweise die Möglichkeit, sich auf andere Stellen im Hause zu bewerben und sich damit fachlich weiterzuentwickeln, oder gar ein Aufstiegsverfahren in Betracht zu ziehen. Unsere Personalentwicklung bietet hier in regelmäßigen Abständen verschiedene Aufstiegsverfahren an. Die Besetzung aller Stellen erfolgt gemäß Art. 33 Absatz 2 Grundgesetz nach der „Bestenauslese“.

Das Bundesamt bietet zudem mit neun Fachabteilungen und einem Forschungszentrum eine einmalige fachliche Vielfalt. Hiermit hat jede Kollegin und jeder Kollege die Chance, sich stets fachlich weiterzuentwickeln - nicht zuletzt in unserem hauseigenen Qualifizierungszentrum.

Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Ihr BAMF HR-Team

Mehrfachbewertung

Sinnstiftende Arbeit mit gutem Kollegenzusammenhalt – Verbesserungsbedarf bei Prozessen

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei BAMF Halberstadt in Halberstadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist die gesellschaftliche Relevanz der Arbeit und die Möglichkeit, an wichtigen migrationspolitischen Themen mitzuwirken. Der Kollegenzusammenhalt ist in vielen Bereichen sehr gut und man unterstützt sich gegenseitig bei fachlich anspruchsvollen Aufgaben. Außerdem bietet der öffentliche Dienst eine hohe Arbeitsplatzsicherheit sowie flexible Arbeitszeitmodelle.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise sind Entscheidungsprozesse sehr bürokratisch und dauern lange. Veränderungen werden nicht immer schnell umgesetzt. Zudem sind Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten im Vergleich zur freien Wirtschaft relativ begrenzt.

Verbesserungsvorschläge

Das Bewerbungsverfahren könnte insgesamt verschlankt und transparenter gestaltet werden. Teilweise sind die Prozesse sehr langwierig und für Bewerbende schwer nachvollziehbar. Insbesondere bei Absagen wären aussagekräftigere Begründungen wünschenswert, damit Bewerbende nachvollziehen können, woran eine Auswahlentscheidung letztlich gescheitert ist. Hier ist aber Nürnberg gefragt! Zudem könnten interne Kommunikationswege teilweise effizienter gestaltet werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist im direkten Kollegenkreis meist angenehm und kollegial. Gerade auf Referatsebene unterstützen sich viele Mitarbeitende gegenseitig, auch weil die Aufgaben fachlich anspruchsvoll sind. Gleichzeitig hängt das Arbeitsklima stark von der jeweiligen Führungskraft und der organisatorischen Situation ab.

Image

Das Image der Behörde wird stark von politischen Debatten geprägt. Intern erleben viele Mitarbeitende die Arbeit differenzierter als sie in der öffentlichen Wahrnehmung dargestellt wird.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, Karrierewege sind jedoch im öffentlichen Dienst naturgemäß begrenzt und stark an formale Voraussetzungen gebunden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt richtet sich nach dem TVöD bzw. Beamtenrecht und ist transparent. Die Bezahlung ist solide, allerdings sind leistungsbezogene Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Behörde mit gesellschaftlichem Auftrag ist das soziale Bewusstsein stark ausgeprägt. Im Bereich Nachhaltigkeit und Digitalisierung besteht noch Entwicklungspotenzial.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht eine der großen Stärken. Gerade im operativen Bereich unterstützen sich Kolleginnen und Kollegen bei schwierigen Fällen und tauschen Erfahrungen aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung wird geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Führungskräften ist sehr unterschiedlich und hängt stark von der jeweiligen Person ab. Gute Führungskräfte unterstützen fachlich und organisatorisch, bei anderen fehlt teilweise Feedback oder Kommunikation.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide, wie im öffentlichen Dienst üblich. Technische Ausstattung und Prozesse könnten teilweise moderner und effizienter sein.

Kommunikation

Die Kommunikation funktioniert im Team häufig gut. Auf übergeordneter Ebene könnten Informationen teilweise transparenter und früher weitergegeben werden. Entscheidungen werden nicht immer ausreichend erklärt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird grundsätzlich ernst genommen. Unterschiedliche Hintergründe, Geschlechter und Kulturen sind im Arbeitsalltag selbstverständlich.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind fachlich sehr interessant und gesellschaftlich relevant. Man beschäftigt sich mit komplexen rechtlichen und tatsächlichen Fragen und gewinnt Einblicke in internationale Entwicklungen.

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Arbeitgeber-Kommentar

BAMF HR-Team
BAMF HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

es freut uns sehr, dass Sie viele Aspekte Ihrer Tätigkeit – insbesondere den Zusammenhalt im Team, den fachlichen Austausch, die anspruchsvollen und gesellschaftsrelevanten Aufgaben sowie Gleichbehandlung und Sozialbewusstsein – so positiv wahrnehmen. Es sind zum großen Teil wichtige Kriterien bzw. Faktoren bei der Wahl eines Arbeitsplatzes. Und gleichzeitig üben Sie gezielt und lösungsorientiert Kritik. Das gefällt uns!

Ihre Hauptkritik richtet sich an die Personalentwicklung bzw. Personalgewinnung: Entscheidungsprozesse seien sehr bürokratisch und dauerten lange.

Seit nun einem Jahr führt das Bundesamt das Projekt "POP! – Prozessoptimierung Personalgewinnung" durch. Es geht darum, abteilungsübergreifend für die Personalgewinnung Themenfelder und Optimierungspotentiale in den Prozessabläufen zu identifizieren und zu lösen. Somit sind wir bereits dabei, das Bewerbungs- und Einstellungsverfahren zu überdenken und zu verschlanken.

Als Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes sind die Zugangsvoraussetzungen für eine Laufbahn gesetzlich bzw. tarifrechtlich geregelt. Das ist in der Tat in der Privatwirtschaft ganz anders. Nichtsdestotrotz ist es dem BAMF ein wichtiges Anliegen, seinen Beschäftigten eine persönliche und berufliche Weiterentwicklung zu ermöglichen. Hier bestünde beispielsweise die Möglichkeit, sich auf andere Stellen im Hause zu bewerben und sich damit fachlich weiterzuentwickeln, oder gar ein Aufstiegsverfahren in Betracht zu ziehen. Unsere Personalentwicklung bietet hier in regelmäßigen Abständen verschiedene Aufstiegsverfahren an. Die Besetzung aller Stellen erfolgt gemäß Art. 33 Absatz 2 Grundgesetz nach der „Bestenauslese“.

Zum Thema Feedback im Falle einer Absage möchten wir ergänzen: Jede Bewerberin bzw. Bewerber – intern wie extern – kann nach einer Absage mit der Personalgewinnung Kontakt aufnehmen und nach den Gründen dafür fragen. Fall Sie betroffen sind, können Sie jederzeit das Team in der Personalgewinnung anrufen.

Wir schätzen es sehr, dass Sie trotz kritischer Punkte eine Empfehlung aussprechen. Nur so können wir uns als Arbeitgeber stetig verbessern.

Ihr BAMF HR-Team

Mitarbeiter werden ausgetauscht statt entfristet

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Karlsruhe gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitern Perpektiven bieten. Das Asylsystem ist recht komplex, innerhalb von 7 Wochen Schulung ist man sicherlich nicht eingearbeitet. Wenn man Mitarbeiter ständig austauscht, wird man niemandem gerecht. Außerdem ist es Steuergeldverschwendung.

Work-Life-Balance

40% der Arbeitszeit kann im Homeoffice gearbeitet werden.
Bei Anhörungen weiß man nie, wie lange diese dauern, daher fallen oft Überstunden an.

Karriere/Weiterbildung

Als befristeter Mitarbeiter keine Chance auf Entfristung. Es werden stattdessen neue befristete Mitarbeiter eingestellt, die dann neu eingearbeitet werden müssen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte eher unsichtbar. "Wir können da nichts machen-Mentalität"

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten etwas alt, immerhin gibt es jetzt höhenverstellbare Schreibtische. Keine Klimaanlage, keine Kantine.

Gehalt/Benefits

TvÖD

Gleichberechtigung

Es gibt drei Klassen: Beamte, Angestellte und befristete Angestellte.

Interessante Aufgaben

Das einzige Plus


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

BAMF HR-Team, Social Media Manager
BAMF HR-TeamSocial Media Manager

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Sichtweise so ausführlich und offen zu schildern. Schade, dass Sie das BAMF als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Ihr Hauptanliegen ist Ihre befristete Beschäftigung ohne Aufsicht auf eine Entfristung. Dazu möchten wir Ihnen mitteilen, dass die Bundesregierung, wie im Koalitionsvertrag festgelegt, Einsparmaßnahmen im öffentlichen Dienst vornimmt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie andere Bundesbehörden müssen Stellen reduzieren und können unbefristete Stellen folglich nur in sehr begrenztem Maß ausschreiben.

Das BAMF steht nun vor der Herausforderung, insbesondere Fachbereiche mit hoher Bedarfslage durch befristete, externe Besetzungsmöglichkeiten zu verstärken, und hat daher zu Beginn des Jahres 2026 erneut sachgrundlos befristete Stellen ausgeschrieben.
Nach geltender Rechtslage ist eine Verlängerung der derzeit sachgrundlos befristeten Beschäftigten im Bundesamt leider nicht möglich. Dies wurde und wird im Rahmen des Einstellungsverfahrens eindeutig kommuniziert.

Wir als Arbeitgeber bedauern sehr, dass wir die vielen im Rahmen einer Befristung eingestellten Kolleginnen und Kollegen, die umfassend geschult wurden und eine hervorragende Leistung bringen, nicht dauerhaft ins Team holen können.
An dieser Stelle bedanken wir uns ausdrücklich für die großartige Unterstützung.

Unsere Personalgewinnung ist aber sehr daran interessiert, engagierte ehemalige befristete Fachkräfte neu und unbefristet einzustellen. Wie jeder andere Bewerber bzw. jede andere Bewerberin dürfen Sie sich auf unbefristete Stellen bewerben. Schauen Sie gern immer wieder auf unserer Karriere-Seite https://www.bamf.de/DE/Karriere/karriere-node.html nach unbefristeten Stellen. Ihre gesammelten Erfahrungen bei Ihrer vorherigen Tätigkeit im Bundesamt können Sie fachlich im Bewerbungsprozess bestimmt gut einsetzen.

Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere Zukunft alles Gute!
Ihr BAMF HR-Team

Schlimmste Zustände - leider :-(

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Büdingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass es nach außen hin, so repräsentiert wurde

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Wertschätzung, oder gar Gleichbehandlung. Erniedrigungen, Diskriminierungen, usw., hierfür würde die Platzkapazität nicht ausreichen. Bis zum heutigen Tage bekam ich keinerlei Resonanz aus Nürnberg, aufgrund meines Schreibens. Dies ist mehr als traurig, und unfassbar zugleich.

Verbesserungsvorschläge

Begegnet den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, mit Wertschätzung und dementsprechenden Respekt. Wir sind alle nur für eine gewisse Zeitspanne hier auf der Erde und jedes Unternehmen ist lediglich so gut, wie es seine Mitarbeiter behandelt. Noch heute habe ich aufgrunddessen psychische Probleme.

Arbeitsatmosphäre

Welche Atmosphäre - wir wurden teilweise zu 7-8 Personen eingearbeitet

Image

wir schaffen das

Work-Life-Balance

viel Stress, viele Unruhen, selbst das Nötigste an Dingen, wie Toilettenpapier, Seife, Handtücher waren nicht vorhanden. Für Migranten kam regelmäßig ein Laster, der sämtliches ablieferte, an wichtigen Sachen und Essen.

Karriere/Weiterbildung

war leider nicht gegeben; es sei denn frau hatte 100% Schwerbehinderung und konnte sich sehr gut selbst darstellen, oder man war von vorherein ver beamtet

Gehalt/Benefits

relativ unteres Gehaltsgefüge bzw. Niveau

Umwelt-/Sozialbewusstsein

die Räume waren teilweise sehr schmutzig und wir mussten auch die Aufenthaltsräume säubern. Es gab Kollegen, die sprühten "Düfte", so dass die übelsten Gerüche, auch aufgrund der Menschen, sich verflüchtigten. Für mich persönlich, war dieses Verhalten nicht Menschenfreundlich, sondern eher verachtend.

Kollegenzusammenhalt

Anfangs war der ganz gut; später sehr kontraproduktiv, da es ein "hebeln" und "stechen" gab, schon alleine wegen der Zimmer- und Schreibtischsituation. Es wurde sehr viel hintenrum kommuniziert, sowie angeschwärzt.

Umgang mit älteren Kollegen

leider nein

Vorgesetztenverhalten

Anfangs gut; sodann irgendwie "verschwunden", mit anderen Dingen beschäftigt. Nicht wirklich, m. E., an den Menschen interessiert; Verträge kamen erst nach ein paar Tagen. Einen "richtigen", greifbaren Ansprechpartner gab es nicht.

Arbeitsbedingungen

die waren so leider überhaupt nicht gut

Kommunikation

eher weniger, außer, dass wir später am Besten dieses Land hier verlassen sollten. Diese Bemerkung kam, Seitens einer Einarbeitenden, jeden Tag.

Gleichberechtigung

leider nein; wie oben beschrieben. Rascheste Rekruitierung, rascheste Entlassungen, unter m. E. "fadenscheinigen" Begründungen

Interessante Aufgaben

ja und nein

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

BAMF HR-Team
BAMF HR-Team

Liebe ehemalige Kollegin,
Lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Bewertung. Sie waren zu einer turbulenten Zeit beim BAMF beschäftigt und es ist uns bewusst, dass die hohen Zugangszahlen Geflüchteter in den Jahren 2015/16 mit vielen Herausforderungen für unsere Mitarbeitenden verbunden waren. Seitdem hat sich im Bundesamt aber einiges verändert.

Wir verstehen uns als eine Behörde im Wandel. Das heißt auch, dass wir uns regelmäßig selbst hinterfragen und Verbesserungspotenziale nutzen: Aufgrund des enormen Aufgabenzuwachses wurden 2015/16 rasch neue Liegenschaften eröffnet und bestehende Prozesse grundlegend überarbeitet sowie tausende neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt, die qualifiziert werden mussten.

Wenn Mitarbeitende über die normale Soll-Arbeitszeit hinaus tätig sind, um anfallende Aufgaben zu erledigen, werden die Überstunden angerechnet. Dafür ermöglicht das flexible Gleitzeitkonto es, Überstunden in Form von Gleittagen abzugelten, sowie die Arbeitszeit individuell zwischen 6.00 und 20.00 Uhr abzuleisten.

Neben der Arbeitsatmosphäre sehen Sie zudem Verbesserungspotential im Bereich Führungsverhalten. Dieser Aspekt hängt natürlich immer von der individuellen Person ab. Dennoch gibt es grundlegende Anforderungen, die alle Führungskräfte und Beschäftigten des BAMF erfüllen sollten.

Um das persönliche und fachliche Wissen der Führungskräfte zu erweitern und diese zielgerichtet in ihrer Entwicklung zu unterstützen, bieten wir mit dem „Kompetenzmodell für Führungskräfte“ verschiedenste Fortbildungen an – auch im Bereich Kommunikation. Dabei wird auch die Wichtigkeit einer transparenten und strukturierten Informationsweitergabe vermittelt. Die Führungskräfteentwicklung ist in unserer Behörde ein wichtiger Punkt und soll daher zukünftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen. Dieses Fortbildungsprogramm war in 2016/16 noch nicht eingeführt. An der Stelle sehen Sie wieder, dass wir den Wandel leben.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.
Ihr BAMF HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.