Gut am Arbeitgeber finde ich
Offene und ehrliche Kommunikation mit dem Management / der Ausbildungsleitung. Wenn man etwas auf dem Herzen hat, kann man es offen und ehrlich kommunizieren und Kritik und Anmerkungen werden berücksichtigt.
Während der Ausbildung hat man die Möglichkeit, bei seinen Einsätzen mitzuwirken, um so die gewünschten Abteilungen kennenzulernen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manche Ausbildungseinsätze sind zu lang. Man könnte die Zeit besser nutzen und den Auszubildenden in einem Bereich einsetzen, in dem er vielleicht noch nie war und der ihn interessiert.
Verbesserungsvorschläge
Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass man das erste Jahr in einer Filiale verbringt und den Rest der Ausbildung von Abteilung zu Abteilung geht und eventuell wieder in eine Filiale.
Da viele Auszubildende noch nicht genau wissen, was in den einzelnen Abteilungen gemacht wird, sollte es vielleicht ein Seminar geben, in dem sich die einzelnen Bereiche kurz vorstellen können, um den neuen Mitarbeitern zu erklären, was genau in ihrem Bereich gemacht wird. Dies bietet die Möglichkeit, den Auszubildenden einen besseren Einblick und Überblick zu geben. Positiv für die Abteilungen ist auch, dass sie Auszubildende bekommen, die sich wirklich für den Bereich interessieren.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist während der Ausbildung zwiespältig. Auf der einen Seite ist sie sehr offen und locker, auf der anderen Seite eher bedrückt und distanziert. Es kann schwierig sein, sich in ein bereits etabliertes Team zu integrieren.
Karrierechancen
Die Karrierechancen sind auf jeden Fall gegeben und man wird auch vom Arbeitgeber stark gefördert. Es wird darauf geachtet, dass man so schnell wie möglich die gewünschte Qualifikation erhält, damit man auch in dem gewünschten Bereich arbeiten kann.
Es gibt auch Zuschüsse für verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten.
Arbeitszeiten
Die Bank hat eine Vertrauensarbeitszeit, die Flexibilität und Work-Life-Balance ermöglicht.
Ausbildungsvergütung
Dafür, dass es sich um eine Ausbildung handelt, verdient man hier schon sehr viel Geld für den Start ins Berufsleben und auch die Verdienstmöglichkeiten sind gut.
Zusätzlich zum Ausbildungsgehalt gibt es 40 € vermögenswirksame Leistungen und verschiedene andere Vergünstigungen wie z.B. ein Jobrad.
Die Ausbilder
Überwiegend gute Ausbilder gehabt, die sich auch wirklich Zeit für einen genommen haben und mit einem kommuniziert haben. In manchen Abteilungen/Filialen war das nicht immer der Fall, aber auch dort gab es kompetente Kollegen, die einem geholfen haben.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor ist immer gegeben. Man durchläuft viele verschiedene Abteilungen und Filialen und lernt dadurch die unterschiedlichsten Kollegen kennen. Gerade in den Filialen war der Spaßfaktor gegeben, da dort eine lockere Atmosphäre wie in den Abteilungen herrscht.
Aufgaben/Tätigkeiten
Während der Ausbildung bekommt man viele verschiedene Aufgaben. Ab und zu bekommt man aber auch die eine oder andere Aufgabe, die weniger mit der Ausbildung zu tun hat oder sehr stupide ist.
Variation
Gerade während der Ausbildung gibt es Variationen. Durch die verschiedenen Abteilungen. Man bekommt viele Einblicke hinter die Kulissen und lernt neue Bereiche kennen. Nach der Ausbildung hilft das natürlich sehr bei der Entscheidung über den endgültigen Einsatzort.