84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es lässt sich aushalten, zum Glück macht der Betriebsrat an und zu etwas, ansonsten gäbe es nur triste Tage
Tue Gutes, aber rede nicht allzu viel darüber. Es wird aber langsam
24/7 ist möglich durch das hohe Arbeitsaufkommen und die immer noch zu geringe Personaldecke. Es gilt auf sich und sein Wohlbefinden zu achten, ansonsten wird man überrollt.
Altertümliche Hierarchien, nur mit Vitamin B kann man hier was erreichen! Wissen wird meist eingekauft von außen
Banktypisch mit im Vergleich ganz ansehnlichen Sozialleistungen
Ohne hätte ich schon längst das Weite gesucht.
Es gibt ein neues Führungsleitbild, ich denke aber nicht dass dies was an den personengebundenen Fehlbesetzungen etwas ändern wird. Titelmentalität, vorallem im Firmenbereich, die auch gegenüber Untergebenen ausgelebt wird!
Mit dem Vorstandswechsel vor ein paar Jahren deutlich besser geworden, vorher gab es eigentlich nur Friss oder Stirb Mentalität
Stark abhängig vom jeweiligen Bereich. Manche Führungskräfte und Direktoren sehen sich als allwissende und alles könnende Götter und vermitteln dies auch nach außen und in der Abteilung.
Stark abhängig von den eigenen persönlichen Ansprüchen
Laufend tolle Ideen für die Optimierung von Sozialbedingungen für Mitarbeitende
Personaltechnisch ein eher kleines Institut, was jedoch der Fülle an Aufgaben nicht gewachsen scheint. Positiv ist hier nur die Atmosphäre innerhalb der Belegschaft, die meist gut zusammenhält.
Wird unterschiedlich gelebt. Es dürfen 20 Stunden Gleitzeit aufgebaut und abgefeiert werden, Stunden darüber werden ersatzlos gestrichen. Zum Teil gibt es auch Personal mit Vertrauensarbeitszeit. Homeoffice möglich, es gibt aber Vorgesetzte die hier gerne unterstellen das zu Hause nicht gearbeitet wird…
Wird, sofern benötigt, gefördert. Über Karriere entscheidet zu 99% Vitamin B, was zu zum Teil unfairer / unfähiger Personalbesetzung führt
Gehalt branchenüblich, Sozialleistungen gut. Mal ausnahmsweise nicht viel zu beklagen, muss man aber als Kompensation für manche Unannehmlichkeiten sehen (dünne Personaldecke, Gesundheit vieler Mitarbeiter leidet!)
Bei Neuerungen wird nur wenig Rücksicht auf uns genommen. Förderung ist hier ein Fremdwort
Viele Vorgesetzte wirken mit ihren Aufgaben hoffnungslos überfordert. Vielleicht sollte zum Teil mal über Umsetzungen nachgedacht werden
Knappe Personalsituation, zu viele Aufgaben, überforderte Führungskräfte. Nicht mehr das für was die Bank früher mal stand. Viele Leute suchen ihr Glück mittlerweile woanders.
Der Flurfunk ist enorm schnell, der Vorstand handelt meist zu spät. Infos erfolgen zum Teil nur sehr oberflächlich
Mir ist hier noch nie etwas negatives aufgefallen. Frauen in Führungspositionen sind allerdings selten
Mittlerweile nicht mehr wie früher, knappes Personal, intransparente Beförderungen, viele neue Mitarbeiter und lange keine gemeinsamen Veranstaltungen. Zum Glück gibt es noch den Feierabend
Die Bank kommt aus ihrem Kirchenimage nur schwer raus und ist in der breiten Bevölkerung kaum bekannt. Es wird daran gearbeitet und auch in Social Media wird versucht, zunehmend präsenter zu sein
Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit? Wird hier dem Zufall oder Verhandlungsgeschick überlassen. Viel Arbeit, zu wenig Personal wie überall. Bei vielen Mitarbeitern geht es gesundheitlich abwärts
Auch hierüber entscheidet überwiegend der Nasenfaktor und Vitamin B zum Vorstand oder Aufsichtsrat, die Abwanderungen nehmen zu was ich so höre und sehe
Reiht sich in die Bankenwelt ein. Die Sozialleistungen sind gut. Neue Mitarbeiter werden meist zu hohen Preisen eingekauft, Altpersonal hat dabei das Nachsehen
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt zwischen Kolleginnen und Kollegen gut
Egal ob alt ob jung, jeder ist hier willkommen und wird gebraucht um den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten
Größte Baustelle der Bank. Man merkt, dass Führungskräfte zum Teil nach der Nase ausgesucht wurden. Der Flurfunk tut sein Übriges, löst aber keinen Handlungswillen in der obersten Führungsetage aus. Schade und womöglich für viele Mitarbeiter mittlerweile auch ein Grund sich anderweitig zu orientieren
Zu viel Arbeit und immer noch zu wenig Personal…Mehr Worte braucht es nicht
Männer dominieren die Führungspositionen, über Weiterkommen entscheidet häufig der Nasenfaktor
Im Kundenverkehr vielleicht noch halbwegs abwechslungsreich, in der Verwaltung wird man schnell müde und kommt unter die Räder auf Grund des hohen Arbeitsaufkommens
Dass Nachhaltigkeit gelebt wird und die Bank viel Gutes für die Gesellschaft tut.
Transparentere Kommunikation, Mitarbeitende mehr in Entscheidungen einbeziehen, Arbeitsbelastung der Arbeitnehmer ernst nehmen und rechtzeitig intervenieren, Personaldecke verbessern und klare Zuständigkeitsbereiche schaffen.
Dauerhafte Arbeitsüberlastung, die immer mehr wird. Vorgesetzte nehmen Überlastung nicht ernst, es wird eigentlich nur noch mehr Arbeit delegiert. Die Personaldecke ist an allen Stellen zu dünn.
Leider ist die Bank recht wenig bekannt, es wird aber viel dafür getan, das Image zu leben.
Überstunden sind an der Tagesordnung, da man in 39 Wochenstunden das Pensum nicht schafft. 20 Überstunden dürfen aber nur gemacht werden, alles darüber wird zum Ende des Monats ersatzlos gestrichen. Gleitzeittage werden ungern gesehen. Ansonsten ist Gleitzeit im gewissen Rahmen, abhängig von den Öffnungszeiten und der Abteilung, in der man eingesetzt ist, möglich.
Karriere ist eigentlich nur möglich, wenn man gut der Führungskraft auskommt ("Nasenfaktor"). Mehr Schulungen für neue Aufgabengebiete wären wünschenswert. Oft muss man sich zu neuen Aufgaben komplett selber einarbeiten, weil ein Schulungsangebot fehlt, was den Arbeitsalltag noch stressiger gestaltet.
Studiengänge werden gefördert und die Kosten nach Abschluss anteilig oder auch ganz übernommen.
Bankentarifvertrag der Volks-und Raiffeisenbanken mit 14 Gehältern, dazu eine gute Betriebliche Altersvorsorge, auch sonst zeigt sich der Arbeitgeber großzügig. Erwähnenswert ist auch die Gesundheitsvorsorge, die hier sehr gefördert wird.
Die Bank lebt Ihre Werte, die nachhaltige Ausrichtung existiert nicht nur auf dem Papier.
Kollegen*innen in höheren Gehaltsgruppen verhalten sich oft arrogant und legen ein ziemliches Anspruchsdenken an den Tag. Arbeit wird gerne nach unten delegiert mit dem Anspruch, dass alles sofort erledigt wird. Zuständigkeitsbereiche sind nicht klar definiert, so dass immer mehr Arbeit von oben nach unten abgewälzt wird.
mein Eindruck: ältere Kollegen sind froh, wenn sie vorzeitig in den Ruhestand gehen können, weil sie der wachsenden Arbeitsbelastung nicht mehr gewachsen sind. Immerhin gibt es die Möglichkeit zur Altersteilzeit.
Vorgesetzte sind oft launisch und nehmen ihre Mitarbeitenden nicht ernst. Verbesserungsvorschläge werden direkt abgebügelt, Arbeitsüberlastung wird nicht gesehen oder "wegdiskutiert".
höhenverstellbare Schreibtische, Laptops für alles Mitarbeitenden, Homeoffice ist möglich. Zudem keine Großraumbüros, sondern überschaubare kleine Büros. Das macht das Arbeiten angenehm. Außerdem gibt es gratis Kaffee, Tee, Wasser und Obst. Zudem wird auch gerne mal gefeiert, hier zeigt sich der Arbeitgeber auch großzügig und sorgt für tolle Betriebsfeiern.
Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, die betroffenen Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Oftmals dauert es sehr lange, bis man auf relevante Fragen eine Antwort erhält.
Gleichberechtigung ist hier selbstverständlich.
durch die Vielzahl der Aufgaben und die unterschiedliche Kundenstruktur ist kein Tag wie der andere, Langweilig wird es also nie.
Die Erreichbarkeit, da Sitz in der Innenstadt
Die hier geäußerten Kritiken Ernst nehmen und auch mal durchgreifen, gerade wenn es um Führungspersonen geht
Stark geprägt von der jeweiligen Führungskraft. Kommt also sehr stark auf den Bereich an wo man arbeitet.
Die Bank ist stets bemüht, ihre Außenwirkung zu verbessern. Zugewinn junger Kunden ist seit Jahren ein hohes Ziel, wird aber regelmäßig verfehlt. Kundschaft eher älteres Semester.
Kann man nicht so wirklich was zu sagen. Nicht alle Mitarbeiter müssen sich zur Arbeit an- und abmelden. Wenn man Gleitzeit hat besteht zumindest innerhalb der Kernarbeitszeiten ein gewisser Gestaltungsspielraum. Kommt auch hier wieder auf den oder die Vorgesetzte an. Leben der betrieblichen Vereinbarungen ist stark abhängig vom Bereich wo man arbeitet. Was wird dagegen getan: Natürlich nichts.
Nicht umsonst verlassen derzeit viele junge Leute die Bank und suchen ihr Glück woanders. Zufall? Wohl eher nicht...
Hier bestehen meiner Meinung nach hohe Diskrepanzen. Externe Mitarbeiter verdienen meist mehr als das Stammpersonal. Führungskräfte werden kräftig entlohnt und zum Teil noch mit Dienstwagen und Zubehör dafür bei Laune gehalten. Weitere Sozialleistungen mittlerweile auch bei anderen Firmen Standard. Jährlich gibt es für jeden Mitarbeiter auch einen Geschäftsanteil, nur nicht dieses Jahr. Dieser wurde gestrichen wegen der wirtschaftlichen Entwicklung der Bank. Den Führungskräften, die sowieso schon gutes Gehalt bekommen, ist das natürlich egal. Die normalen Mitarbeiter hätten sich womöglich trotzdem gefreut. Zweiklassenkultur.
Nachhaltigkeit ist das Motto. Dies gilt aber nicht wenn es um die Zusatzbonis mancher Führungskräfte und Berater geht. Da ist alles egal, Hauptsache volle Hütte und macht was her.
Das einzig wirklich positive ist der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern. Führungskräfte mal wieder ausgenommen, hier herrscht zum Teil eine eigenartige Behauptungs- und Ellbogenkultur
Die Bank hat ein großes Führungsproblem. Dies ist bekannt, gehandelt und durchgegriffen wird seitens des Vorstands trotzdem nicht. Vielleicht wären einige Führungskräfte auf anderen Positionen besser aufgehoben. Richten soll es ein Führungsworkshop wie hier schon häufig beschrieben. Der wird aber nichts ändern wenn die Inhalte dann nicht nachhaltig umgesetzt werden. Dies wäre nichts Neues in der Bank.
Sehr verschieden verteilt im Haus. Kleine Abteilungen sind meist am Limit, da sind Überstunden Gang und Gebe. Die Gesundheit leidet oft.
Mails sind Medium Nr. 1.
Frauen in Führungspositionen sind noch eine Seltenheit, dominieren tuen hier die Männer.
Jeder bestimmt sein Glück oder Pech selbst
Sozialleistungen und Konditionsgestaltung.
Karrieremöglichkeiten, das gezahlte Gehalt, Vorgesetzenverhalten, nicht vorhandene Wertschätzung
Auf einen persönlich zugeschnittene Entwicklungspläne entwickeln, die Mitarbeitenden und Führungskräfte an den richtigen Stellen entlasten und dadurch ein besseres Arbeitsklima schaffen. Das gezahlte Gehalt an den Bankendurchschnitt anpassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Manche Stellen werden überbesetzt und andere Abteilungen schwimmen in Arbeit ohne weitere Unterstützung zu erhalten. Es wird nicht viel dafür getan, dass man gerne zur Arbeit kommt.
Der Ruf der Bank nach außen ist super, wenn man denn überhaupt mal drüber spricht. Die Bank vermittelt die richtigen Werte und hat gute Konditionen. Leider spricht man zu wenig drüber.
Kernarbeitszeiten in Kombination mit Gleitzeit. Dadurch sind in einem gewissen Rahmen flexible Arbeitszeiten möglich. Gleitzeitausgleich wird ungern gesehen.
Der Bank ist Nachhaltigkeit sehr wichtig und sie macht darin auch einen sehr guten Job. Bis zu dem Zeitpunkt an dem bestimmte Kolleg*innen mit Spritschleudern in die Garage gefahren kommen. Eine Förderung im Bereich der Individualmobilität für Mitarbeitende, die einen weiteren Arbeitsweg haben, wäre schön.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Rückerstattung der Studienkosten sind je nach Abschlussnote möglich oder Weiterbildungen über den Genossenschaftsverbund. Diese Möglichkeiten bringen einem leider nichts, wenn man danach beruflich nicht weiter voran kommt.
Der Zusammenhalt ist in Ordnung. Ein wirkliches Teamgefühl kommt dabei jedoch nicht auf. Es herrscht eine zwei Klassen-Gesellschaft, die auch durch die Führung selbst verursacht wird. Die Führung fordert eine Ellbogengesellschaft
Die Vorgesetzten sind launisch und kümmern sich um persönliche Anliegen teilweise gar nicht oder erst nach wiederholter Erinnerung. Sie sind vollkommen überlastet und kümmern sich deshalb nicht um ihre Mitarbeiter*innen, wie sie es sollten. Es wird eine Konkurrenzgesellschaft gefordert und dadurch kommt das Teamverhalten zu kurz.
Die Technik in den Büros ist gut. Die Monitore und die Laptops mit Dockingstation sind technisch auf einem guten Stand. Die Schreibtische sind höhenverstellbar und die Stühle ergonomisch und bequem. Leider gibt es überdurchschnittlich oft technische Ausfälle.
Wichtige Informationen erfährt man oft leider zuerst über den Flurfunk oder wenn es bereits "zu spät" ist.
Die Sozialleistungen sind wirklich super. Ob diese Leistung es einem Wert sind ca. 30% weniger zu verdienen als bei anderen Banken, ist jedem selbst überlassen.
Die Aufgaben sind ständig die selben. Wenn es spannende Aufgaben außerhalb der Norm gibt erhält man wenig bis gar keine Unterstützung und steht alleine vor der Herausforderung.
Mittlerweile schwierig. Viele Neueinstellungen sodass man die Leute auf dem Flur kaum noch kennt. Vielleicht ändert sich das ja wieder mit dem Betriebsfest was bald stattfindet
In der Tagespresse zunehmend präsenter, aber in erster Linie möchte sich hierdurch auch die Führung einen Namen machen. Die Bank wurde selbst noch nie abgebildet…komisch oder?
Es ist Arbeit genug da für zum Teil zu wenig Personal. Am Limit gehen ist hier leider kein seltener Ausdruck
Das zunehmend junge und erfolgsorientierte Personen die Bank verlassen sagt schon viel…Schade! Karriere ist Selbstdarstellern und Vitamin B vorbehalten, leider…
In erster Linie profitieren hiervon Externe, als langjähriges Eigengewächs hat man hier eindeutig das Nachsehen. Ich verdiene leider im Vergleich zu meinen Kollegen rd. 30% weniger obwohl ich die gleichen Aufgaben habe. Sozialleistungen sind gut, aber mittlerweile in Zeiten von fehlenden Fachkräften auch bei anderen Häusern keine Seltenheit mehr…
Bank wirbt mit Nachhaltigkeit und ist stets bemüht, sich auch daran zu orientieren.
Geprägt von Selbstdarstellern die mit Firmenwagen und hohem Gehalt prahlen. Zumindest bei mir…
Leiden oft unter der knappe Personaldecke. Dank ein paar Tagen Homeoffice (zumindest teilweise) gibt es etwas Entlastung und die Möglichkeit, sich etwas frei einzuteilen. Da sind andere Arbeitgeber lockerer was man so hört…
Man macht das für was man sich entscheidet, nicht mehr, nicht weniger
Da muss mehr passieren. Den sozialen Medien wird aber mittlerweile mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die Bank erscheint auch mittlerweile mehr in Zeitungen
Mittlerweile gibt es eine Homeofficeregelung, womit man sich die Zeit besser einteilen kann
Viele Jahre ist hier nichts passiert und junges Potenzial verlässt die Bank zusehends…
Ist branchenüblich und wird durch ein paar Extras ergänzt wie Obst, Jobrad usw.
Old is Gold!
Sehr unterschiedlich im Haus. Es gibt Bereiche da hat man Glück, es gibt Bereiche da hat man großes Pech! Leider wird hier seitens der Führung zu wenig gehandelt und lieber Unzufriedenheit der Mitarbeiter in Kauf genommen…
Stark Bereichsabhängig…wähle weise!
Es wird besser und transparenter, die Führung ist bemüht dem Flurfunk zuvor zu kommen.
Sicherlich von der Abteilung abhängig, aber Zusammenhalt, Kollegialität und Unterstützung werden groß geschrieben. Gemeinsame Events lockern die Arbeitsatmosphäre auf.
Das Image ist bei der Kundschaft sehr gut, es müsste aber auch weiteren Kreisen bekannt gemacht werden. Das ist den Verantwortlichen bewusst und sie haben sich auf den Weg gemacht.
Im Rahmen der betrieblichen Notwendigkeiten werden Wünsche der Mitarbeitenden berücksichtigt. Seit Corona gibt es eine Vielzahl von Heimarbeitsplätzen, die den Kollegen die Zeitdisposition erleichtern.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden durch Angebote der Partner im genossenschaftlichen Verband gegeben. Durch personelle Aufstockung im zuständigen Bereich soll die Karriereplanung noch verbessert werden.
Die Gehaltsstruktur liegt im normalen Tarifgefüge der Banken. Die vielen zusätzlichen, oben bereits angesprochenen Zusatzleistungen (Jobrad, Obst, Massage, etc.) heben die Bank aus der Masse heraus.
Ökonomisch, Ökologisch und Sozial sind Schlagworte die auch gelebt werden. Von der Solaranlage auf dem Dach, über die Förderung des Radfahrens, Anschaffung wasserloser Urinale, Reduzierung des Warmwasser Verbrauchs und der stetigen Weiterentwicklung - gerade auch im ökologischen Bereich - um noch besser zu werden, zeigt, dass die Richtung stimmt.
Ich muss nicht jeden lieben, aber ich kann mit jedem zusammenarbeiten. Gegenseitige Unterstützung ist ist eher die Regel als die Ausnahme.
Im Regelfall wird gerne auf Erfahrungswerte von älteren Kollegen zurückgegriffen. Umgekehrt nimmt man sich in der Regel die Zeit, ältere Kollegen - sofern sie ihre Unsicherheit äußern - bei technischen Neuerungen zu unterstützen.
Mit Sicherheit stark abhängig von der Abteilung. Bei mir ein offener, vertrauensvoller Austausch. Man kann und sollte mit Sorgen zu seinem Vorgesetzten gehen, bevor daraus ein Problem wird.
Von ergonomisch einstellbaren Stühlen über höhenverstellbare Schreibtische, wenn erforderlich mehrere Bildschirme, bei Bedarf spezielle Computermäuse werden die Belange der Mitarbeitenden berücksichtigt. Jobrad, Firmenticket, Parkplätze, Obst für alle, wöchentliche Massage sind Zugaben, die in keinem Tarifvertrag festgehalten worden sind.
Könnte mit Sicherheit noch verbessert werden, aber man ist auf dem Weg.
Geschlechter spezifische Ungleichbehandlung habe ich nicht feststellen können.
Variiert stark nach Aufgaben und Einsatzgebiet.
So verdient kununu Geld.