85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich den lockeren und wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe, die kurzen Wege und den sehr guten Zusammenhalt. Auch Führungskräfte und Vorstand sind nahbar und nehmen sich Zeit für die Mitarbeitenden.
Dazu kommt ein wirklich starkes Gesamtpaket aus tariflichen Leistungen, flexiblem und mobilem Arbeiten, Gesundheitsangeboten, moderner Arbeitsplatzausstattung, Verpflegung, Mobilitätsangeboten und vielen weiteren Benefits.
Besonders positiv finde ich, dass kontinuierlich in die Arbeitsumgebung investiert wird und Nachhaltigkeit sowie soziale Verantwortung auch bei vielen alltäglichen Entscheidungen eine Rolle spielen. Insgesamt merkt man, dass sich die Bank viele Gedanken darüber macht, wie sich Mitarbeitende am Arbeitsplatz wohlfühlen können.
Wirklich schlecht finde ich nach fast einem Jahr bisher nichts. Natürlich gibt es Bereiche, die weiterentwickelt werden können – insbesondere die Bündelung der internen Kommunikation und eine noch gezieltere Förderung und Weiterbildung vorhandener Mitarbeitender.
Das sind für mich aber keine grundsätzlich negativen Punkte, sondern vielmehr Entwicklungsmöglichkeiten bei einem Arbeitgeber, den ich insgesamt sehr positiv erlebe.
Bei manchen Themen würde ich mir auf Führungsebene eine klarere gemeinsame Linie wünschen. Entscheidungen sollten abgestimmt und anschließend gemeinsam getragen werden, anstatt eingeschlagene Wege immer wieder zu verändern.
Gleichzeitig sollte den Führungskräften und Mitarbeitenden in den Fachbereichen mehr Vertrauen und Gestaltungsspielraum gegeben werden. Wenn Ziel und Rahmen klar sind, sollte die Umsetzung möglichst dort gesteuert werden, wo auch die fachliche Kompetenz liegt.
Auch die interne Kommunikation könnte stärker gebündelt und die gezielte Weiterbildung – insbesondere jüngerer Mitarbeitender – weiter ausgebaut werden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als ausgesprochen angenehm. Der Umgang miteinander ist locker, freundlich und vor allem auf Augenhöhe. Die internen Wege sind kurz und man hat nicht das Gefühl, sich durch mehrere Hierarchieebenen arbeiten zu müssen, wenn man ein Anliegen hat.
Besonders positiv finde ich, dass diese Kultur nicht nur innerhalb der eigenen Gruppe funktioniert. Der Zusammenhalt ist in meiner Gruppe und Abteilung sehr gut, aber auch darüber hinaus erlebe ich die Zusammenarbeit innerhalb der Bank als positiv und hilfsbereit.
Das Image der Bank empfinde ich als sehr positiv. Außerhalb des kirchlichen und sozialen Umfelds ist die Bank im Bistum Essen sicherlich weniger bekannt als viele klassische Banken. Gerade deshalb finde ich es schade, dass sie auch als Arbeitgeber noch nicht bekannter ist, denn viele der positiven Angebote und Arbeitsbedingungen würde man von außen zunächst gar nicht erwarten.
Besonders positiv finde ich, dass Werte wie Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und ein respektvoller Umgang auch im Arbeitsalltag spürbar sind. Gleichzeitig entwickelt sich die Bank mit modernen Büroflächen, neuer Technik und flexiblen Arbeitsmöglichkeiten kontinuierlich weiter.
Nach fast einem Jahr kann ich sagen, dass ich gerne hier arbeite und mich mit der Bank als Arbeitgeber sehr gut identifizieren kann.
Die Arbeitsbedingungen sind durch den Bankentarifvertrag bereits sehr gut. Es gibt Gleitzeit und natürlich – insbesondere in Bereichen mit Kundenkontakt – entsprechende Kern- bzw. Servicezeiten.
Was für mich aber wichtiger ist: Wenn man einmal früher gehen muss oder kurzfristig mobiles Arbeiten benötigt, wird nach meiner Erfahrung versucht, eine passende Lösung zu finden.
Mobiles Arbeiten ist in vielen Bereichen grundsätzlich möglich. Dazu kommen tarifliche Regelungen und Sonderurlaubstage. Insgesamt empfinde ich die Kombination aus klaren Rahmenbedingungen und gleichzeitig vorhandener Flexibilität als sehr angenehm.
Selbstverständlich kann es auch temporär zu einem erhöhten Arbeitsaufkommen kommen, dieses wird aber versucht Zeitnah wieder abbauen zu können.
Weiterbildungen werden grundsätzlich angeboten und unterstützt, wenn sie fachlich sinnvoll sind. Gleichzeitig sehe ich hier noch Potenzial, insbesondere jüngere Mitarbeitende als nächste Generation der Bank gezielt zu fördern und vorhandenes internes Potenzial stärker zu nutzen.
Natürlich kosten gute Weiterbildungen Geld, der Mehrwert der richtigen Schulungen ist aus meiner Sicht aber enorm. Ziel sollte sein, aus vorhandenem Grundlagenwissen fundiertes Fachwissen zu entwickeln – gerade bei gesetzlichen oder regulatorischen Themen auch, um Aufgaben fachlich sicher und rechtssicher wahrnehmen zu können.
Investitionen in Weiterbildung sind für mich daher vor allem eine Investition in Wissen, Qualität und die Zukunft der Bank.
Beim Gesamtpaket aus Gehalt und Zusatzleistungen ist die Bank aus meiner Sicht sehr gut aufgestellt. Die Vergütung erfolgt auf Grundlage des Bankentarifvertrags. Dazu kommen ein 13. und 14. Monatsgehalt sowie weitere Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und Versicherungsangebote.
Was ich besonders positiv finde, ist die Vielzahl an Benefits neben dem eigentlichen Gehalt. Dazu gehören beispielsweise JobRad, die Unterstützung beim Deutschlandticket beziehungsweise beim Parkplatz, Gesundheitsangebote und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Auch vermeintlich kleinere Dinge gehören für mich zum Gesamtpaket: Essenszuschuss, frisches Obst, Kaffee und Tee sowie die Möglichkeit, frisches Essen direkt in die Bank zu bestellen. Ein außergewöhnlicher Benefit ist für mich außerdem das Massageangebot direkt im Haus. Dafür gibt es einen eigenen Raum und an mehreren Tagen in der Woche entsprechende Termine.
In Summe merkt man, dass Benefits hier nicht aus ein oder zwei Angeboten bestehen, die gut auf einer Karriereseite aussehen, sondern aus vielen unterschiedlichen Leistungen, die im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden können.
Nachhaltigkeit ist aus meiner Sicht bei der Bank nicht nur ein Thema für die Außendarstellung, sondern zeigt sich auch in vielen kleinen Entscheidungen des Arbeitsalltags.
Bei Kaffee, Tee und anderen Produkten wird beispielsweise auf Bio- und Fairtrade sowie allgemeine Nachhaltigkeitsaspekte geachtet. Es gibt Bio-Milch sowie pflanzliche Alternativen. Auch bei Veranstaltungen und Terminen mit Verpflegung wird Wert auf regionale Herkunft, Nachhaltigkeit und gleichzeitig eine gute Qualität gelegt.
Dazu kommen Angebote für eine nachhaltigere Mobilität. Mit JobRad und der Unterstützung beim Deutschlandticket bestehen konkrete Möglichkeiten, den Arbeitsweg entsprechend zu gestalten.
Auch beim Fuhrpark wird das Thema Nachhaltigkeit berücksichtigt. Bei den Firmenfahrzeugen wird bereits viel Wert auf Elektro- und Hybridfahrzeuge gelegt. Ich finde es positiv, dass die Bank hier den Wandel zu alternativen Antrieben aktiv mitgeht. Gleichzeitig sehe ich in diesem Bereich durchaus noch Potenzial, den eingeschlagenen Weg weiter auszubauen und den Fuhrpark zukünftig noch konsequenter nachhaltig auszurichten.
Auch das soziale Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitenden empfinde ich als aus
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich eine der großen Stärken der Bank. Sowohl innerhalb der Gruppe als auch innerhalb der Abteilung funktioniert das Miteinander sehr gut.
Dazu kommen organisierte Veranstaltungen auf Gruppen- und Abteilungsebene sowie Veranstaltungen für die gesamte Bank. Das Sommerfest war beispielsweise wirklich hervorragend organisiert und hat gezeigt, dass solche Veranstaltungen hier nicht einfach als Pflichttermin betrachtet werden.
Auch den Umgang mit älteren und langjährig beschäftigten Kolleginnen und Kollegen erlebe ich als sehr wertschätzend. Erfahrung und langjähriges Wissen werden aus meiner Sicht geschätzt und gehören genauso zur Bank wie neue Ideen und Veränderungen.
Was mir dabei gefällt, ist die Mischung: Auf der einen Seite wird die Bank moderner, Arbeitsplätze und Flächen werden neu gestaltet, Technik wird erneuert und Arbeitsweisen verändern sich. Auf der anderen Seite bedeutet das nicht, dass langjährige Kolleginnen und Kollegen oder deren Erfahrungen weniger wichtig werden.
Generell nehme ich keine ausgeprägte Trennung zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden wahr. Entscheidend ist vielmehr die Zusammenarbeit. Genau diese Mischung aus Erfahrung, neuen Impulsen und gegenseitiger Unterstützung empfinde ich als Stärke.
Hier gibt es aus meiner Sicht wenig zu kritisieren. Führungskräfte werden geduzt und die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt. Besonders hervorheben möchte ich, dass sich selbst der Vorstand Zeit nimmt, wenn man ein Anliegen hat.
Ein kleines, aber für mich sehr aussagekräftiges Beispiel ist die Gestaltung der neuen Büroflächen: Dort sitzen die Abteilungsleitungen und Gruppenleitungen nicht mehr abgeschottet in eigenen Büros, sondern gemeinsam mit den Mitarbeitenden auf den Flächen. Das unterstützt genau die offene Kultur, die ich im Arbeitsalltag erlebe.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr gut. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch ausgestattet und verfügen beispielsweise über elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Auch bei der technischen Ausstattung wird kontinuierlich modernisiert. Ein Teil der Arbeitsplätze verfügt mittlerweile sogar über große 49-Zoll-Curved-Monitore.
Hinzu kommen Gleitzeit und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten in vielen Bereichen. Natürlich gibt es – gerade im Bankenumfeld und bei Kundenkontakt – entsprechende Service- und Kernzeiten. Gleichzeitig erlebe ich eine hohe Flexibilität: Wenn man einmal früher gehen muss oder kurzfristig mobiles Arbeiten benötigt, wird nach Möglichkeit eine Lösung gefunden.
Auch das Drumherum stimmt: Es gibt einen modernen Pausenbereich, frisches Obst in ausreichender Menge, Kaffee und Tee sowie einen Essenszuschuss und Möglichkeiten, sich frisches Essen direkt in die Bank liefern zu lassen.
Besonders hervorheben würde ich außerdem die Gesundheitsangebote. Die arbeitsmedizinische Vorsorge wird über einen externen Dienstleister organisiert und geht nach meinem Eindruck über den üblichen Standard hinaus. Zusätzlich gibt es einen eigenen Massageraum und an m
Grundsätzlich wird viel kommuniziert und die Mitarbeitenden werden informiert. Gleichzeitig ist das für mich einer der wenigen Bereiche, in denen ich noch Verbesserungspotenzial sehe.
Momentan werden Informationen über verschiedene Medien und Kanäle verteilt. Teilweise wird meiner Meinung nach für wichtige Informationen nicht immer der optimale Kanal gewählt, sodass relevante Informationen im Alltag auch einmal untergehen können bzw. man diese über den Flurfunk hört.
Eine zentrale und gut strukturierte Informationsplattform, beispielsweise über SharePoint, könnte hier aus meiner Sicht einen echten Mehrwert bieten. Das ist allerdings eher ein Verbesserungsvorschlag als grundsätzliche Kritik an der Kommunikation.
Ich erlebe den Umgang innerhalb der Bank als offen, respektvoll und auf Augenhöhe. Für mich steht im Arbeitsalltag die Person und ihre Leistung im Vordergrund. Unabhängig von Position oder Funktion habe ich bisher einen wertschätzenden Umgang miteinander erlebt.
Besonders positiv empfinde ich die grundsätzlich offene Unternehmenskultur und die kurzen Wege. Mitarbeitende können sich einbringen und ihre Meinung äußern. In meiner bisherigen Zeit bei der Bank habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen hinsichtlich Gleichberechtigung oder des Umgangs mit unterschiedlichen Menschen gemacht.
Natürlich kann ich nach knapp einem Jahr nicht jede Situation und jeden Bereich der Bank beurteilen. Mein persönlicher Eindruck ist bislang aber durchweg positiv.
Die Arbeit bietet die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen. Besonders angenehm finde ich dabei die kurzen Entscheidungswege. Ideen können angesprochen werden und man hat nicht das Gefühl, dass Veränderungen grundsätzlich an starren Strukturen scheitern müssen.
Vor allem in der aktuellen Zeit werden Veränderungen und neue Strukturen sehr stark gefördert.
Mir sind keine gravierenden Negativpunkte aufgefallen – kleinere Themen werden offen angesprochen und gemeinsam gelöst.
Der kontinuierliche Verbesserungsprozess wird ernst genommen. Ein noch stärkerer Fokus auf bereichsübergreifenden Austausch könnte den Wissenstransfer zusätzlich fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Respekt, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man fühlt sich ernst genommen und kann sich aktiv einbringen.
Das Unternehmen genießt auch außerhalb der Organisation einen sehr guten Ruf – nicht nur bei Bewerber:innen, sondern auch bei Partnern.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und ein gesunder Umgang mit Mehrstunden tragen zu einer sehr guten Work-Life-Balance bei.
Es gibt strukturierte Programme für Weiterbildung und Personalentwicklung. Eigene Initiative wird gefördert und aktiv unterstützt.
Das Gehalt ist marktgerecht, transparent und wird pünktlich gezahlt. Zudem gibt es attraktive Zusatzleistungen (z. B. Jobrad, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsangebote).
Nachhaltigkeit ist kein Lippenbekenntnis: Es gibt konkrete Maßnahmen zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks und Engagement für soziale Projekte.
Der Zusammenhalt im Team ist überdurchschnittlich. Kolleg:innen helfen sich gegenseitig, unabhängig von Bereich oder Hierarchie.
Kolleg:innen mit längerer Betriebszugehörigkeit werden geschätzt, ihr Erfahrungswissen fließt aktiv in die Weiterentwicklung von Prozessen ein.
Führungskräfte verhalten sich fair, kommunizieren klar und haben stets ein offenes Ohr für Anliegen der Mitarbeitenden.
Ergonomische Arbeitsplätze, moderne Ausstattung und eine gute technische Infrastruktur schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Informationen werden transparent und zeitnah geteilt. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und es gibt regelmäßige Feedback-Formate.
Es wird aktiv auf Chancengleichheit geachtet. Geschlecht, Alter oder Herkunft spielen bei der Zusammenarbeit keine Rolle.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.
Nichts.
Die Einarbeitung war nicht existent; ich wurde von Beginn an ziellos zwischen Abteilteilungen hin- und hergeschoben, ohne klare Aufgaben oder Verantwortlichkeiten. Die tägliche, demütigende Suche nach Arbeit war die Norm. Erfahrene Kollegen waren durch unbezahlte Überstunden derart überlastet, dass sie keine Zeit für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter hatten. Trotz meiner fehlerfreien Leistung und proaktiven Hinweise auf Korrekturen wurde mir willkürlich mangelnde fachliche Kompetenz unterstellt – ohne jegliche objektive Bewertung oder Feedback. Kommunikation fand ausschließlich hinter dem Rücken statt; direkte Gespräche wurden vermieden. Konstruktives Feedback wurde nicht nur ignoriert, sondern aktiv so manipuliert, dass ich an meiner eigenen Wahrnehmung und Realität zweifelte. Meine wiederholt und offen geäußerten Bedenken gegenüber Führungskräften und dem Betriebsrat wurden systematisch abgetan. Es war offensichtlich, dass man mich bewusst demotivieren und meine Einstellung rückgängig machen wollte, obwohl meine Expertise explizit gewünscht war. Das Unternehmen ist ein bürokratisches Relikt, das moderne Talente einstellt, nur um deren Beiträge zu ignorieren und jede Veränderung zu blockieren. Dies ist reine Zeitverschwendung. Ich habe beobachtet, wie neue Kolleginnen gezieltem Mobbing ausgesetzt waren. Eine eklatante Bevorzugung diktiert die Arbeitsweise, ignoriert Feedback und fördert eine Kultur der Ausgrenzung. Zudem wurde ich Zeuge einer internen Dynamik, bei der gravierende Fehler einer etablierten Kollegin, deren mangelhafte Arbeitsweise allen bekannt war, systematisch ignoriert und stattdessen mir angelastet wurden. Diese Praxis, bei der offensichtliche Missstände ohne Konsequenzen bleiben und die Schuld auf andere geschoben wird, erzeugte ein Klima, das ich als sektenähnlich empfand. Die Arbeitsbedingungen waren eine Zumutung: Veraltete Infrastruktur, mangelnde Funktionalität und eine durchweg überholte Ausstattung machten den Arbeitsalltag zusätzlich frustrierend und ineffizient. Die Diskrepanz zwischen dem extern beworbenen Image als Bank mit "christlichen Werten" und "FairBanking" und der internen Realität ist schockierend und zutiefst heuchlerisch.
Das Unternehmen muss seine proklamierten Werte endlich leben. Eine radikale Abkehr von der aktuellen Kultur der Ignoranz, Bevorzugung und Verantwortungslosigkeit ist unerlässlich, um die beworbenen christlichen Prinzipien und das FairBanking-Versprechen intern überhaupt erst zu etablieren. Es ist zwingend notwendig, einen strukturierten Einarbeitungsprozess mit festen Ansprechpartnern und klaren Aufgaben zu implementieren, damit neue Mitarbeiter nicht ins Leere laufen. Gleichzeitig müssen erfahrene Mitarbeiter entlastet werden, um Kapazitäten für diese Einarbeitung zu schaffen. Eine offene und direkte Kommunikationskultur, in der Feedback ernst genommen und nicht ignoriert oder manipuliert wird, muss erzwungen werden – sprechen Sie mit den Mitarbeitern, nicht über sie. Führen Sie transparente und objektive Leistungsbeurteilungen ein, die auf nachvollziehbaren Kriterien basieren und regelmäßiges, konstruktives Feedback beinhalten, anstatt willkürliche Urteile ohne Grundlage zu fällen. Nutzen Sie die Expertise und Erfahrung neuer Mitarbeiter aktiv, anstatt sie als Feigenblatt für ein veraltetes System zu missbrauchen; seien Sie bereit, moderne Ansätze tatsächlich umzusetzen und die lähmende Bürokratie abzubauen. Schaffen Sie ein Arbeitsumfeld, das frei von Bevorzugung und gezieltem Mobbing ist, und fördern Sie Gleichberechtigung sowie einen respektvollen Umgang, insbesondere gegenüber neuen Kollegen. Eine Kultur der Verantwortlichkeit und Transparenz muss etabliert werden, in der Fehler offen angesprochen und Konsequenzen gezogen werden, anstatt sie zu vertuschen und die Schuld auf andere zu schieben. Zuletzt ist eine dringende Investition in moderne Arbeitsbedingungen und Infrastruktur unumgänglich. Die veraltete Ausstattung und mangelnde Funktionalität sind nicht nur ineffizient, sondern auch ein klares Signal der Geringschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern.
Die proklamierte "sozial-ökologische Kapitalmarktkultur" und das Versprechen eines "fairen und friedlichen Umfelds" entpuppten sich als zynische Marketingfloskeln. Das Arbeitsklima war von Beginn an von offener Ablehnung geprägt. Ich wurde systematisch zwischen Zuständigkeiten hin- und hergeschoben, ohne jegliche Verantwortungsübernahme. Eine eklatante Bevorzugung dominierte das Umfeld, in dem neue Kollegen, einschließlich meiner Person, Verhaltensweisen ausgesetzt waren, die ich als gezieltes Mobbing empfand und die mir physische Beschwerden verursachten. Dies steht im krassen Gegensatz zu jeglichem christlichen Menschenbild.
Das Unternehmen rekrutiert gezielt Mitarbeiter aus modernen Konzernen, um deren Expertise vorzutäuschen, ist jedoch kategorisch nicht bereit, deren Beiträge umzusetzen. Das propagierte Image als fortschrittlicher Arbeitgeber, der für "FairBanking" und "christliche Werte" steht , ist eine Farce; die Realität ist altbacken und von lähmender Bürokratie durchdrungen.
Die permanente Unsicherheit, das Fehlen jeglicher klarer Aufgaben und die erzwungene Sinnlosigkeit meiner Tätigkeit führten zu einem unerträglichen Stresslevel. Erfahrene Kollegen waren derart mit unbezahlten Überstunden überlastet, dass sie keine Kapazitäten hatten, sich um neue Mitarbeiter zu kümmern, was die fehlende Einarbeitung direkt verursachte und das Gefühl absoluter Zeitverschwendung verstärkte.
Meine umfassende Erfahrung wurde systematisch ignoriert, und jegliche Möglichkeit zur Weiterentwicklung oder Anerkennung wurde verwehrt. Die willkürliche Entlassung ohne jegliche fachliche Bewertung belegt das vollständige Desinteresse an meiner beruflichen Laufbahn und widerspricht dem Anspruch, "Lösungsorientierung" zu bieten.
Die Vergütung mag auf dem Papier akzeptabel wirken, doch sie ist eine zynische Kompensation für das systematische Fehlen jeglicher Motivation zur Weiterbildung oder finanziellen Beteiligung. Dies konterkariert die leeren Versprechen einer Unternehmenskultur ohne Ellenbogengesellschaft oder Bevorzugung, da genau diese Mechanismen die Entwicklung blockieren und die Wertschätzung der Mitarbeiter untergraben.
Angesichts der internen Dysfunktionen und der obsessiven Bürokratie war keinerlei Raum für ein glaubwürdiges Umwelt- oder Sozialbewusstsein erkennbar.
Trotz vereinzelten positiven Feedbacks von Kollegen wurde ich systematisch klein gehalten. Die allgegenwärtige Bevorzugung und das offene Mobbing neuer Kollegen zersetzten jeden Ansatz von Zusammenhalt. Es herrschte eine Kultur, in der gravierende Fehler etablierter Kollegen vertuscht und neuen Mitarbeitern angelastet wurden, ohne Konsequenzen für die Verantwortlichen, was ein sektenähnliches Klima der Straflosigkeit schuf.
vorherrschende Kultur der Ignoranz und des systematischen Kleinmachens erstreckt sich auf alle Mitarbeiter, die nicht dem etablierten, starren Schema entsprechen. Dies zeigte sich auch darin, dass gravierende Fehler älterer Kollegen, deren mangelhafte Arbeitsweise intern bekannt war, ignoriert und stattdessen neuen Mitarbeitern angelastet wurden.
Führungskräfte verweigerten jede Verantwortung, delegierten mich ziellos und ignorierten meine wiederholt geäußerten, offenen Bedenken und Vorschläge. Es war ein aktiver Versuch, mich zu demotivieren und meine Anwesenheit unerwünscht zu machen, trotz meiner Einstellung. Die Entlassung erfolgte willkürlich unter dem Vorwand mangelnder fachlicher Eignung, ohne jegliche objektive Bewertung oder Testung.
Die Arbeitsbedingungen waren katastrophal, geprägt von veralteter Infrastruktur und einem Mangel an grundlegender Funktionalität. Die gesamte Ausstattung wirkte hoffnungslos überholt und trug maßgeblich zur Frustration und Ineffizienz bei.
Es gab weder einen Ansprechpartner noch eine Einarbeitung; stattdessen war ich gezwungen, täglich wiederholt nach Aufgaben zu betteln. Kommunikation erfolgte ausschließlich hinter verschlossenen Türen, nie direkt mit den Betroffenen. Konstruktives Feedback wurde nicht nur ignoriert, sondern aktiv so manipuliert, dass ich an meiner eigenen Wahrnehmung und Realität zweifelte.
Die offensichtliche Bevorzugung, manifestiert in der sofortigen Zuweisung eines Ansprechpartners an eine andere Kollegin, während ich ohne jegliche Unterstützung gelassen wurde, ist ein klarer Beleg für eklatante Ungleichbehandlung.
Die tägliche Notwendigkeit, nach Aufgaben zu betteln, resultierte in einem Gefühl der absoluten Zeitverschwendung. Meine umfassende Expertise aus anderen Großkonzernen wurde nicht nur ignoriert, sondern aktiv blockiert.
Offenes und hilfsbereiten Team
1 mal homeoffice die Woche in meiner position
Viele Maßnahmen dafür vorhanden
Familiäres Umfeld
Gemischtes Team
Immer wieder neue Aufgaben
Hier zählt ein zufriedener Kunde mehr als irgendein Vertriebsziel. Gute Sozialleistungen und Wertschätzung der Mitarbeiter!
Mitarbeiterbildung/ Weiterbildung/ Personalentwicklung ist leider keine Stärke der Bank...
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen mangelt es, sodass hier oft aneinander vorbei gearbeitet wird.
- sozial ausgerichtete Bank
- Unternehmenskultur
- soziale Leistungen
- abteilungsübergreifende Homeoffice-Regelung
- Steigerung des Bekanntheitsgrad als Arbeitgeber
Man geht gerne ins Büro und bereut diese Entscheidung auch nicht schon um 10 Uhr.
Im Bekanntenkreis leider nicht so wirklich bekannt. Das ist sicher ein Punkt, den man noch verbessern könnte.
Auch wenn es meckern auf hohem Niveau ist …. Hier habe ich meinen einzigen richtigen Kritikpunkt. Es gibt keine einheitliche Homeoffice-Regelung für alle Abteilungen oder zumindest keine die einheitlich umgesetzt wird. Hier liegt es praktisch im Ermessen des Vorgesetzten.
Wenn man sich weiterbilden möchte, bekommt man hier die Chance und die nötige Unterstützung.
Die meisten Mitarbeiter werden nach Tarif bezahlt. Das Gehalt ist in Ordnung. Die sozialen Leistungen sind dagegen sehr gut. Besonders im Bereich der Altersvorsorge ist man anderen Arbeitgebern einiges Voraus.
Die Bank steht für fair Banking. Das ist nicht nur ein Slogan, sondern tatsächlich auch Teil der Unternehmenskultur.
Man hilft, wo man nur kann.
Es wird viel für die Schulung der Vorgesetzten getan. Das merkt man dann auch im Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass es in diesem Bereich noch sehr menschlich und fair zu geht.
Es fehlt an nichts. Auch wenn die Büros zum Teil etwas veraltet wirken.
Ein Punkt an dem zur Zeit gearbeitet wird. Durch interne Umstellung hat man hier weitere Kommunikationskanäle geschaffen. Man hat den Eindruck, dass man etwas „näher dran“ ist und mehr in Entscheidungen eingebunden wird.
man ist sehr flexibel und kann sich die homeoffice Tage je nach Abteilung selber einteilen, sehr familienfreundliches Unternehmen, wenn mal die Kinder krank sind und man mobil arbeiten muss ist das eigentlich immer möglich und wenn man dann seine Sollarbeitszeit nicht schafft wird diese trotzdem gutgeschrieben (z.b wenn die kinder krank sind und zu Hause betreut werden müssen).
Zwar von Team abhängig aber grundsätzlich eine wohlfühlatmosphäre
Mobiles Arbeiten bis zu 2 Mal wöchentlich je nach Abteilung
immer die Chance sich auf interessante interne Stellen zu bewerben
Verhandlungssache und Abteilungsabhängig aber grundsätzlich sehr gut, viele Sozialleistungen, die so bei anderen Banken nicht üblich sind, Essenszuschuss, Kindergeld, gute und hohe betriebliche AV, Corona Prämie, 14 Gehälter, je nach Alter wird check up Tag (Bodyguard) kostenlos angeboten inkl. Sonderurlaubstag usw.
Die Bank steht für fair banking
hängt entsprechend vom Vorgesetzten ab, in den meisten Abteilungen, soweit mir bekannt sehr gut
Ab und an auch Flurfunk, trotzdem sehr transparent, fair und wertschätzend
Ergibt sich aus den nachfolgenden Kommentaren
Es wird besser und die Bank auch in der Öffentlichkeit zusehends präsenter.
Homeoffice möglich, aber das Arbeitsaufkommen ist in allen Bereichen sehr hoch
Oftmals kein vorankommen für langjährige Mitarbeiter. Gute Leute verlassen zusehends das Haus, zum Glück aber zuletzt auch diejenigen, die viel von sich halten aber im Endeffekt kaum was Brauchbares hervorbringen
Keine Besonderheiten, mittlerweile bieten viele andere Arbeitgeber auch Benefits wie die BIB
Ein Pluspunkt für mich, aber mittlerweile auch keine Besonderheit mehr
Werden zum Teil seit Jahren mit durchgeschleppt, obwohl fachlich große Lücken bestehen. Investiert wird hier nicht (mehr)
Glück muss man haben! Aber gerade die Abteilungen mit hohem Gewicht für die BIB sind leitungsmäßig unterirdisch besetzt. Obwohl dies bekannt ist wird seit Jahren nicht gehandelt, was für gute Mitarbeiter der Grund ist sich neu zu orientieren
Je nach Bereich sehr heterogen
Dann des politisch sehr engagierten Vorstands wird viel geredet, aber oft wenig gehandelt
Es wird gegendert was das Zeug hält!
Sehr abhängig vom Bereich. Während man im Kreditgeschäft mittlerweile nur noch besserer Buchhalter ist, gibt es auch Bereiche die kreativen Köpfen Möglichkeiten eröffnen. Aber hier muss man erstmal hinkommen, da die Bank kaum Antrieb hat, diese Stellen intern zu belegen
Das Verhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeitern ist grundsätzlich immer auf Augenhöhe. Von meiner Zeit als Azubi bis zum Bankkaufmann habe ich nie gegenteiliges erlebt. Auch die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung ist harmonisch und konstruktiv. Untereinander lässt man sich nicht im Stich!
Natürlich divergiert dies von Abteilung zu Abteilung, aber durchschnittlich gibt es nichts negativ anzumerken. 2 Tage Home-Office, die von den meisten auch in Anspruch genommen werden.
Die Angebote der Bank für Mitarbeiter sind außerordentlich gut! Bisher habe ich bei keiner anderen Bank einen ähnlichen Umgang mit Fortbildungen erlebt. Wer sich weiterbilden möchte, der wird auch gefördert.
Die Kommunikation ist transparent und vergleichsweise offen. Natürlich lässt es sich nicht vermeiden, dass aktuelle Infos auch mal über den Flurfunk kommuniziert werden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen und das generell faire, offene und vertrauensvolle Verhältnis.
Es herrscht eine positive und angenehme Arbeitsatmosphäre.
30 Tage Urlaub, großzügiges Home-Office Angebot und Gleitzeitregelung.
Hervorzuheben ist der wirklich großzügige Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Sehr ausgeprägt, die Bank hebt sich dadurch deutlich von anderen Genossenschaftsbanken ab.
Meine Führungskraft steht voll und ganz hinter mir. Kein Leistungsdruck, sondern fairer Umgang.
Transparente Kommunikation vom Vorstand bis zur direkten Führungskraft.
So verdient kununu Geld.