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Bewertungen

85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Arbeitgeber mit Werten, Zusammenhalt und Entwicklungsmöglichkeiten

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei BANK IM BISTUM ESSEN eG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders gut finde ich den lockeren und wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe, die kurzen Wege und den sehr guten Zusammenhalt. Auch Führungskräfte und Vorstand sind nahbar und nehmen sich Zeit für die Mitarbeitenden.

Dazu kommt ein wirklich starkes Gesamtpaket aus tariflichen Leistungen, flexiblem und mobilem Arbeiten, Gesundheitsangeboten, moderner Arbeitsplatzausstattung, Verpflegung, Mobilitätsangeboten und vielen weiteren Benefits.

Besonders positiv finde ich, dass kontinuierlich in die Arbeitsumgebung investiert wird und Nachhaltigkeit sowie soziale Verantwortung auch bei vielen alltäglichen Entscheidungen eine Rolle spielen. Insgesamt merkt man, dass sich die Bank viele Gedanken darüber macht, wie sich Mitarbeitende am Arbeitsplatz wohlfühlen können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich schlecht finde ich nach fast einem Jahr bisher nichts. Natürlich gibt es Bereiche, die weiterentwickelt werden können – insbesondere die Bündelung der internen Kommunikation und eine noch gezieltere Förderung und Weiterbildung vorhandener Mitarbeitender.

Das sind für mich aber keine grundsätzlich negativen Punkte, sondern vielmehr Entwicklungsmöglichkeiten bei einem Arbeitgeber, den ich insgesamt sehr positiv erlebe.

Verbesserungsvorschläge

Bei manchen Themen würde ich mir auf Führungsebene eine klarere gemeinsame Linie wünschen. Entscheidungen sollten abgestimmt und anschließend gemeinsam getragen werden, anstatt eingeschlagene Wege immer wieder zu verändern.

Gleichzeitig sollte den Führungskräften und Mitarbeitenden in den Fachbereichen mehr Vertrauen und Gestaltungsspielraum gegeben werden. Wenn Ziel und Rahmen klar sind, sollte die Umsetzung möglichst dort gesteuert werden, wo auch die fachliche Kompetenz liegt.

Auch die interne Kommunikation könnte stärker gebündelt und die gezielte Weiterbildung – insbesondere jüngerer Mitarbeitender – weiter ausgebaut werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als ausgesprochen angenehm. Der Umgang miteinander ist locker, freundlich und vor allem auf Augenhöhe. Die internen Wege sind kurz und man hat nicht das Gefühl, sich durch mehrere Hierarchieebenen arbeiten zu müssen, wenn man ein Anliegen hat.

Besonders positiv finde ich, dass diese Kultur nicht nur innerhalb der eigenen Gruppe funktioniert. Der Zusammenhalt ist in meiner Gruppe und Abteilung sehr gut, aber auch darüber hinaus erlebe ich die Zusammenarbeit innerhalb der Bank als positiv und hilfsbereit.

Image

Das Image der Bank empfinde ich als sehr positiv. Außerhalb des kirchlichen und sozialen Umfelds ist die Bank im Bistum Essen sicherlich weniger bekannt als viele klassische Banken. Gerade deshalb finde ich es schade, dass sie auch als Arbeitgeber noch nicht bekannter ist, denn viele der positiven Angebote und Arbeitsbedingungen würde man von außen zunächst gar nicht erwarten.

Besonders positiv finde ich, dass Werte wie Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und ein respektvoller Umgang auch im Arbeitsalltag spürbar sind. Gleichzeitig entwickelt sich die Bank mit modernen Büroflächen, neuer Technik und flexiblen Arbeitsmöglichkeiten kontinuierlich weiter.

Nach fast einem Jahr kann ich sagen, dass ich gerne hier arbeite und mich mit der Bank als Arbeitgeber sehr gut identifizieren kann.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbedingungen sind durch den Bankentarifvertrag bereits sehr gut. Es gibt Gleitzeit und natürlich – insbesondere in Bereichen mit Kundenkontakt – entsprechende Kern- bzw. Servicezeiten.

Was für mich aber wichtiger ist: Wenn man einmal früher gehen muss oder kurzfristig mobiles Arbeiten benötigt, wird nach meiner Erfahrung versucht, eine passende Lösung zu finden.

Mobiles Arbeiten ist in vielen Bereichen grundsätzlich möglich. Dazu kommen tarifliche Regelungen und Sonderurlaubstage. Insgesamt empfinde ich die Kombination aus klaren Rahmenbedingungen und gleichzeitig vorhandener Flexibilität als sehr angenehm.

Selbstverständlich kann es auch temporär zu einem erhöhten Arbeitsaufkommen kommen, dieses wird aber versucht Zeitnah wieder abbauen zu können.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden grundsätzlich angeboten und unterstützt, wenn sie fachlich sinnvoll sind. Gleichzeitig sehe ich hier noch Potenzial, insbesondere jüngere Mitarbeitende als nächste Generation der Bank gezielt zu fördern und vorhandenes internes Potenzial stärker zu nutzen.

Natürlich kosten gute Weiterbildungen Geld, der Mehrwert der richtigen Schulungen ist aus meiner Sicht aber enorm. Ziel sollte sein, aus vorhandenem Grundlagenwissen fundiertes Fachwissen zu entwickeln – gerade bei gesetzlichen oder regulatorischen Themen auch, um Aufgaben fachlich sicher und rechtssicher wahrnehmen zu können.

Investitionen in Weiterbildung sind für mich daher vor allem eine Investition in Wissen, Qualität und die Zukunft der Bank.

Gehalt/Benefits

Beim Gesamtpaket aus Gehalt und Zusatzleistungen ist die Bank aus meiner Sicht sehr gut aufgestellt. Die Vergütung erfolgt auf Grundlage des Bankentarifvertrags. Dazu kommen ein 13. und 14. Monatsgehalt sowie weitere Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und Versicherungsangebote.

Was ich besonders positiv finde, ist die Vielzahl an Benefits neben dem eigentlichen Gehalt. Dazu gehören beispielsweise JobRad, die Unterstützung beim Deutschlandticket beziehungsweise beim Parkplatz, Gesundheitsangebote und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.

Auch vermeintlich kleinere Dinge gehören für mich zum Gesamtpaket: Essenszuschuss, frisches Obst, Kaffee und Tee sowie die Möglichkeit, frisches Essen direkt in die Bank zu bestellen. Ein außergewöhnlicher Benefit ist für mich außerdem das Massageangebot direkt im Haus. Dafür gibt es einen eigenen Raum und an mehreren Tagen in der Woche entsprechende Termine.

In Summe merkt man, dass Benefits hier nicht aus ein oder zwei Angeboten bestehen, die gut auf einer Karriereseite aussehen, sondern aus vielen unterschiedlichen Leistungen, die im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist aus meiner Sicht bei der Bank nicht nur ein Thema für die Außendarstellung, sondern zeigt sich auch in vielen kleinen Entscheidungen des Arbeitsalltags.

Bei Kaffee, Tee und anderen Produkten wird beispielsweise auf Bio- und Fairtrade sowie allgemeine Nachhaltigkeitsaspekte geachtet. Es gibt Bio-Milch sowie pflanzliche Alternativen. Auch bei Veranstaltungen und Terminen mit Verpflegung wird Wert auf regionale Herkunft, Nachhaltigkeit und gleichzeitig eine gute Qualität gelegt.

Dazu kommen Angebote für eine nachhaltigere Mobilität. Mit JobRad und der Unterstützung beim Deutschlandticket bestehen konkrete Möglichkeiten, den Arbeitsweg entsprechend zu gestalten.

Auch beim Fuhrpark wird das Thema Nachhaltigkeit berücksichtigt. Bei den Firmenfahrzeugen wird bereits viel Wert auf Elektro- und Hybridfahrzeuge gelegt. Ich finde es positiv, dass die Bank hier den Wandel zu alternativen Antrieben aktiv mitgeht. Gleichzeitig sehe ich in diesem Bereich durchaus noch Potenzial, den eingeschlagenen Weg weiter auszubauen und den Fuhrpark zukünftig noch konsequenter nachhaltig auszurichten.

Auch das soziale Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitenden empfinde ich als aus

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist für mich eine der großen Stärken der Bank. Sowohl innerhalb der Gruppe als auch innerhalb der Abteilung funktioniert das Miteinander sehr gut.

Dazu kommen organisierte Veranstaltungen auf Gruppen- und Abteilungsebene sowie Veranstaltungen für die gesamte Bank. Das Sommerfest war beispielsweise wirklich hervorragend organisiert und hat gezeigt, dass solche Veranstaltungen hier nicht einfach als Pflichttermin betrachtet werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch den Umgang mit älteren und langjährig beschäftigten Kolleginnen und Kollegen erlebe ich als sehr wertschätzend. Erfahrung und langjähriges Wissen werden aus meiner Sicht geschätzt und gehören genauso zur Bank wie neue Ideen und Veränderungen.

Was mir dabei gefällt, ist die Mischung: Auf der einen Seite wird die Bank moderner, Arbeitsplätze und Flächen werden neu gestaltet, Technik wird erneuert und Arbeitsweisen verändern sich. Auf der anderen Seite bedeutet das nicht, dass langjährige Kolleginnen und Kollegen oder deren Erfahrungen weniger wichtig werden.

Generell nehme ich keine ausgeprägte Trennung zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden wahr. Entscheidend ist vielmehr die Zusammenarbeit. Genau diese Mischung aus Erfahrung, neuen Impulsen und gegenseitiger Unterstützung empfinde ich als Stärke.

Vorgesetztenverhalten

Hier gibt es aus meiner Sicht wenig zu kritisieren. Führungskräfte werden geduzt und die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt. Besonders hervorheben möchte ich, dass sich selbst der Vorstand Zeit nimmt, wenn man ein Anliegen hat.

Ein kleines, aber für mich sehr aussagekräftiges Beispiel ist die Gestaltung der neuen Büroflächen: Dort sitzen die Abteilungsleitungen und Gruppenleitungen nicht mehr abgeschottet in eigenen Büros, sondern gemeinsam mit den Mitarbeitenden auf den Flächen. Das unterstützt genau die offene Kultur, die ich im Arbeitsalltag erlebe.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr gut. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch ausgestattet und verfügen beispielsweise über elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Auch bei der technischen Ausstattung wird kontinuierlich modernisiert. Ein Teil der Arbeitsplätze verfügt mittlerweile sogar über große 49-Zoll-Curved-Monitore.

Hinzu kommen Gleitzeit und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten in vielen Bereichen. Natürlich gibt es – gerade im Bankenumfeld und bei Kundenkontakt – entsprechende Service- und Kernzeiten. Gleichzeitig erlebe ich eine hohe Flexibilität: Wenn man einmal früher gehen muss oder kurzfristig mobiles Arbeiten benötigt, wird nach Möglichkeit eine Lösung gefunden.

Auch das Drumherum stimmt: Es gibt einen modernen Pausenbereich, frisches Obst in ausreichender Menge, Kaffee und Tee sowie einen Essenszuschuss und Möglichkeiten, sich frisches Essen direkt in die Bank liefern zu lassen.

Besonders hervorheben würde ich außerdem die Gesundheitsangebote. Die arbeitsmedizinische Vorsorge wird über einen externen Dienstleister organisiert und geht nach meinem Eindruck über den üblichen Standard hinaus. Zusätzlich gibt es einen eigenen Massageraum und an m

Kommunikation

Grundsätzlich wird viel kommuniziert und die Mitarbeitenden werden informiert. Gleichzeitig ist das für mich einer der wenigen Bereiche, in denen ich noch Verbesserungspotenzial sehe.

Momentan werden Informationen über verschiedene Medien und Kanäle verteilt. Teilweise wird meiner Meinung nach für wichtige Informationen nicht immer der optimale Kanal gewählt, sodass relevante Informationen im Alltag auch einmal untergehen können bzw. man diese über den Flurfunk hört.

Eine zentrale und gut strukturierte Informationsplattform, beispielsweise über SharePoint, könnte hier aus meiner Sicht einen echten Mehrwert bieten. Das ist allerdings eher ein Verbesserungsvorschlag als grundsätzliche Kritik an der Kommunikation.

Gleichberechtigung

Ich erlebe den Umgang innerhalb der Bank als offen, respektvoll und auf Augenhöhe. Für mich steht im Arbeitsalltag die Person und ihre Leistung im Vordergrund. Unabhängig von Position oder Funktion habe ich bisher einen wertschätzenden Umgang miteinander erlebt.

Besonders positiv empfinde ich die grundsätzlich offene Unternehmenskultur und die kurzen Wege. Mitarbeitende können sich einbringen und ihre Meinung äußern. In meiner bisherigen Zeit bei der Bank habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen hinsichtlich Gleichberechtigung oder des Umgangs mit unterschiedlichen Menschen gemacht.

Natürlich kann ich nach knapp einem Jahr nicht jede Situation und jeden Bereich der Bank beurteilen. Mein persönlicher Eindruck ist bislang aber durchweg positiv.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit bietet die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen. Besonders angenehm finde ich dabei die kurzen Entscheidungswege. Ideen können angesprochen werden und man hat nicht das Gefühl, dass Veränderungen grundsätzlich an starren Strukturen scheitern müssen.

Vor allem in der aktuellen Zeit werden Veränderungen und neue Strukturen sehr stark gefördert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marga LantermannLeitung Personalmanagement

Vielen Dank für dein umfassendes und differenziertes Feedback! Es freut uns riesig, dass du dich bei der BIB so wohlfühlst.

Das Thema Karriere und Weiterbildung beschäftigt uns ebenfalls sehr. Dass wir jährlich zwei Ausbildungsplätze anbieten und mindestens zwei Trainees einstellen, zeigt unser Engagement in diesem Bereich. Bei der Qualifizierung arbeiten wir daran, die Zusammenarbeit zwischen Personal und Führungskräften noch weiter zu verbessern. Allerdings müssen wir auch darauf achten, dass wir die Mitarbeiter*innen mit den Zukunftsthemen nicht überfordern.

Auch bei der Kommunikation sehen wir noch Potenzial – hier kann man immer besser werden. Wir arbeiten daran, eine Lösung zu entwickeln, die allen Mitarbeiter:innen echten Mehrwert bringt.

Nochmals herzlichen Dank für dein ausführliches Feedback. Das bedeutet uns wirklich viel!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

... durchweg zufrieden mit meinem Arbeitgeber.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BANK IM BISTUM ESSEN eG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mir sind keine gravierenden Negativpunkte aufgefallen – kleinere Themen werden offen angesprochen und gemeinsam gelöst.

Verbesserungsvorschläge

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess wird ernst genommen. Ein noch stärkerer Fokus auf bereichsübergreifenden Austausch könnte den Wissenstransfer zusätzlich fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Respekt, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man fühlt sich ernst genommen und kann sich aktiv einbringen.

Image

Das Unternehmen genießt auch außerhalb der Organisation einen sehr guten Ruf – nicht nur bei Bewerber:innen, sondern auch bei Partnern.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und ein gesunder Umgang mit Mehrstunden tragen zu einer sehr guten Work-Life-Balance bei.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt strukturierte Programme für Weiterbildung und Personalentwicklung. Eigene Initiative wird gefördert und aktiv unterstützt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist marktgerecht, transparent und wird pünktlich gezahlt. Zudem gibt es attraktive Zusatzleistungen (z. B. Jobrad, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsangebote).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist kein Lippenbekenntnis: Es gibt konkrete Maßnahmen zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks und Engagement für soziale Projekte.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist überdurchschnittlich. Kolleg:innen helfen sich gegenseitig, unabhängig von Bereich oder Hierarchie.

Umgang mit älteren Kollegen

Kolleg:innen mit längerer Betriebszugehörigkeit werden geschätzt, ihr Erfahrungswissen fließt aktiv in die Weiterentwicklung von Prozessen ein.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte verhalten sich fair, kommunizieren klar und haben stets ein offenes Ohr für Anliegen der Mitarbeitenden.

Arbeitsbedingungen

Ergonomische Arbeitsplätze, moderne Ausstattung und eine gute technische Infrastruktur schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Informationen werden transparent und zeitnah geteilt. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und es gibt regelmäßige Feedback-Formate.

Gleichberechtigung

Es wird aktiv auf Chancengleichheit geachtet. Geschlecht, Alter oder Herkunft spielen bei der Zusammenarbeit keine Rolle.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marga Lantermann*, Leiterin Personalmanagement
Marga Lantermann*Leiterin Personalmanagement

Vielen Dank für diese Bewertung. Wir freuen uns sehr über dieses positive Feedback und hoffen, dass wir dieses Niveau halten können.
Schön, dass unsere Angebote wahrgenommen und geschätzt werden.

Reine Zeitverschwendung: Ein Albtraum ohne Einarbeitung, Wertschätzung oder Perspektive

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei BANK IM BISTUMBESSEN eG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Einarbeitung war nicht existent; ich wurde von Beginn an ziellos zwischen Abteilteilungen hin- und hergeschoben, ohne klare Aufgaben oder Verantwortlichkeiten. Die tägliche, demütigende Suche nach Arbeit war die Norm. Erfahrene Kollegen waren durch unbezahlte Überstunden derart überlastet, dass sie keine Zeit für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter hatten. Trotz meiner fehlerfreien Leistung und proaktiven Hinweise auf Korrekturen wurde mir willkürlich mangelnde fachliche Kompetenz unterstellt – ohne jegliche objektive Bewertung oder Feedback. Kommunikation fand ausschließlich hinter dem Rücken statt; direkte Gespräche wurden vermieden. Konstruktives Feedback wurde nicht nur ignoriert, sondern aktiv so manipuliert, dass ich an meiner eigenen Wahrnehmung und Realität zweifelte. Meine wiederholt und offen geäußerten Bedenken gegenüber Führungskräften und dem Betriebsrat wurden systematisch abgetan. Es war offensichtlich, dass man mich bewusst demotivieren und meine Einstellung rückgängig machen wollte, obwohl meine Expertise explizit gewünscht war. Das Unternehmen ist ein bürokratisches Relikt, das moderne Talente einstellt, nur um deren Beiträge zu ignorieren und jede Veränderung zu blockieren. Dies ist reine Zeitverschwendung. Ich habe beobachtet, wie neue Kolleginnen gezieltem Mobbing ausgesetzt waren. Eine eklatante Bevorzugung diktiert die Arbeitsweise, ignoriert Feedback und fördert eine Kultur der Ausgrenzung. Zudem wurde ich Zeuge einer internen Dynamik, bei der gravierende Fehler einer etablierten Kollegin, deren mangelhafte Arbeitsweise allen bekannt war, systematisch ignoriert und stattdessen mir angelastet wurden. Diese Praxis, bei der offensichtliche Missstände ohne Konsequenzen bleiben und die Schuld auf andere geschoben wird, erzeugte ein Klima, das ich als sektenähnlich empfand. Die Arbeitsbedingungen waren eine Zumutung: Veraltete Infrastruktur, mangelnde Funktionalität und eine durchweg überholte Ausstattung machten den Arbeitsalltag zusätzlich frustrierend und ineffizient. Die Diskrepanz zwischen dem extern beworbenen Image als Bank mit "christlichen Werten" und "FairBanking" und der internen Realität ist schockierend und zutiefst heuchlerisch.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen muss seine proklamierten Werte endlich leben. Eine radikale Abkehr von der aktuellen Kultur der Ignoranz, Bevorzugung und Verantwortungslosigkeit ist unerlässlich, um die beworbenen christlichen Prinzipien und das FairBanking-Versprechen intern überhaupt erst zu etablieren. Es ist zwingend notwendig, einen strukturierten Einarbeitungsprozess mit festen Ansprechpartnern und klaren Aufgaben zu implementieren, damit neue Mitarbeiter nicht ins Leere laufen. Gleichzeitig müssen erfahrene Mitarbeiter entlastet werden, um Kapazitäten für diese Einarbeitung zu schaffen. Eine offene und direkte Kommunikationskultur, in der Feedback ernst genommen und nicht ignoriert oder manipuliert wird, muss erzwungen werden – sprechen Sie mit den Mitarbeitern, nicht über sie. Führen Sie transparente und objektive Leistungsbeurteilungen ein, die auf nachvollziehbaren Kriterien basieren und regelmäßiges, konstruktives Feedback beinhalten, anstatt willkürliche Urteile ohne Grundlage zu fällen. Nutzen Sie die Expertise und Erfahrung neuer Mitarbeiter aktiv, anstatt sie als Feigenblatt für ein veraltetes System zu missbrauchen; seien Sie bereit, moderne Ansätze tatsächlich umzusetzen und die lähmende Bürokratie abzubauen. Schaffen Sie ein Arbeitsumfeld, das frei von Bevorzugung und gezieltem Mobbing ist, und fördern Sie Gleichberechtigung sowie einen respektvollen Umgang, insbesondere gegenüber neuen Kollegen. Eine Kultur der Verantwortlichkeit und Transparenz muss etabliert werden, in der Fehler offen angesprochen und Konsequenzen gezogen werden, anstatt sie zu vertuschen und die Schuld auf andere zu schieben. Zuletzt ist eine dringende Investition in moderne Arbeitsbedingungen und Infrastruktur unumgänglich. Die veraltete Ausstattung und mangelnde Funktionalität sind nicht nur ineffizient, sondern auch ein klares Signal der Geringschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Die proklamierte "sozial-ökologische Kapitalmarktkultur" und das Versprechen eines "fairen und friedlichen Umfelds" entpuppten sich als zynische Marketingfloskeln. Das Arbeitsklima war von Beginn an von offener Ablehnung geprägt. Ich wurde systematisch zwischen Zuständigkeiten hin- und hergeschoben, ohne jegliche Verantwortungsübernahme. Eine eklatante Bevorzugung dominierte das Umfeld, in dem neue Kollegen, einschließlich meiner Person, Verhaltensweisen ausgesetzt waren, die ich als gezieltes Mobbing empfand und die mir physische Beschwerden verursachten. Dies steht im krassen Gegensatz zu jeglichem christlichen Menschenbild.

Image

Das Unternehmen rekrutiert gezielt Mitarbeiter aus modernen Konzernen, um deren Expertise vorzutäuschen, ist jedoch kategorisch nicht bereit, deren Beiträge umzusetzen. Das propagierte Image als fortschrittlicher Arbeitgeber, der für "FairBanking" und "christliche Werte" steht , ist eine Farce; die Realität ist altbacken und von lähmender Bürokratie durchdrungen.

Work-Life-Balance

Die permanente Unsicherheit, das Fehlen jeglicher klarer Aufgaben und die erzwungene Sinnlosigkeit meiner Tätigkeit führten zu einem unerträglichen Stresslevel. Erfahrene Kollegen waren derart mit unbezahlten Überstunden überlastet, dass sie keine Kapazitäten hatten, sich um neue Mitarbeiter zu kümmern, was die fehlende Einarbeitung direkt verursachte und das Gefühl absoluter Zeitverschwendung verstärkte.

Karriere/Weiterbildung

Meine umfassende Erfahrung wurde systematisch ignoriert, und jegliche Möglichkeit zur Weiterentwicklung oder Anerkennung wurde verwehrt. Die willkürliche Entlassung ohne jegliche fachliche Bewertung belegt das vollständige Desinteresse an meiner beruflichen Laufbahn und widerspricht dem Anspruch, "Lösungsorientierung" zu bieten.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung mag auf dem Papier akzeptabel wirken, doch sie ist eine zynische Kompensation für das systematische Fehlen jeglicher Motivation zur Weiterbildung oder finanziellen Beteiligung. Dies konterkariert die leeren Versprechen einer Unternehmenskultur ohne Ellenbogengesellschaft oder Bevorzugung, da genau diese Mechanismen die Entwicklung blockieren und die Wertschätzung der Mitarbeiter untergraben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Angesichts der internen Dysfunktionen und der obsessiven Bürokratie war keinerlei Raum für ein glaubwürdiges Umwelt- oder Sozialbewusstsein erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Trotz vereinzelten positiven Feedbacks von Kollegen wurde ich systematisch klein gehalten. Die allgegenwärtige Bevorzugung und das offene Mobbing neuer Kollegen zersetzten jeden Ansatz von Zusammenhalt. Es herrschte eine Kultur, in der gravierende Fehler etablierter Kollegen vertuscht und neuen Mitarbeitern angelastet wurden, ohne Konsequenzen für die Verantwortlichen, was ein sektenähnliches Klima der Straflosigkeit schuf.

Umgang mit älteren Kollegen

vorherrschende Kultur der Ignoranz und des systematischen Kleinmachens erstreckt sich auf alle Mitarbeiter, die nicht dem etablierten, starren Schema entsprechen. Dies zeigte sich auch darin, dass gravierende Fehler älterer Kollegen, deren mangelhafte Arbeitsweise intern bekannt war, ignoriert und stattdessen neuen Mitarbeitern angelastet wurden.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte verweigerten jede Verantwortung, delegierten mich ziellos und ignorierten meine wiederholt geäußerten, offenen Bedenken und Vorschläge. Es war ein aktiver Versuch, mich zu demotivieren und meine Anwesenheit unerwünscht zu machen, trotz meiner Einstellung. Die Entlassung erfolgte willkürlich unter dem Vorwand mangelnder fachlicher Eignung, ohne jegliche objektive Bewertung oder Testung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren katastrophal, geprägt von veralteter Infrastruktur und einem Mangel an grundlegender Funktionalität. Die gesamte Ausstattung wirkte hoffnungslos überholt und trug maßgeblich zur Frustration und Ineffizienz bei.

Kommunikation

Es gab weder einen Ansprechpartner noch eine Einarbeitung; stattdessen war ich gezwungen, täglich wiederholt nach Aufgaben zu betteln. Kommunikation erfolgte ausschließlich hinter verschlossenen Türen, nie direkt mit den Betroffenen. Konstruktives Feedback wurde nicht nur ignoriert, sondern aktiv so manipuliert, dass ich an meiner eigenen Wahrnehmung und Realität zweifelte.

Gleichberechtigung

Die offensichtliche Bevorzugung, manifestiert in der sofortigen Zuweisung eines Ansprechpartners an eine andere Kollegin, während ich ohne jegliche Unterstützung gelassen wurde, ist ein klarer Beleg für eklatante Ungleichbehandlung.

Interessante Aufgaben

Die tägliche Notwendigkeit, nach Aufgaben zu betteln, resultierte in einem Gefühl der absoluten Zeitverschwendung. Meine umfassende Expertise aus anderen Großkonzernen wurde nicht nur ignoriert, sondern aktiv blockiert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marga Lantermann*, Leiterin Personalmanagement
Marga Lantermann*Leiterin Personalmanagement

Vielen Dank für diese Bewertung, auch wenn sie für uns nicht gut ausfällt. Es tut uns sehr leid, dass sie so schlechte Erfahrungen bei uns gemacht haben. Andere (neue und zurückgekommene) Mitarbeitende spiegeln uns, dass sie sich insbesondere von den Kolleg*innen willkommen und gut angenommen fühlen. Schade, dass es bei Ihnen nicht so war.
So, wie Sie die BIB schildern, erkennen wir sie gar nicht wieder. Ja, die Technik und Infrastruktur sind vielleicht nicht die Modernste, aber hier sind wir an unsere genossenschaftliche IT gebunden.
Und der Zusammenhalt und die Werteorientierung sind sehr wohl Stärken unserer Bank. Zudem starten wir auch seit gut einem Jahr einen Prozess, um die Unternehmenskultur zu „modernisieren“. Das braucht seine Zeit und viel Geduld. In diesen Prozess können sich alle Mitarbeiter*innen einbringen.

Ich hätte mich gefreut, wenn Sie direkt das Gespräch mit der Personalabteilung gesucht hätten, bevor Sie Ihren Frust öffentlich machen.
Auch jetzt noch stehe ich Ihnen gern für einen Austausch zur Verfügung.

Super fairer Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei BANK IM BISTUMBESSEN eG in Essen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Offenes und hilfsbereiten Team

Work-Life-Balance

1 mal homeoffice die Woche in meiner position

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Maßnahmen dafür vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Familiäres Umfeld

Umgang mit älteren Kollegen

Gemischtes Team

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue Aufgaben


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Marga Lantermann*, Leiterin Personalmanagement
Marga Lantermann*Leiterin Personalmanagement

Wow, das ist ein tolles Feedback. Vielen Dank dafür. Wir arbeiten stetig daran, so gut zu bleiben. Wenn es doch mal hakt, stehe ich für ein vertrauliches Gespräch gern zur Verfügung.

Guter Arbeitgeber!

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei BANK IM BISTUMBESSEN eG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier zählt ein zufriedener Kunde mehr als irgendein Vertriebsziel. Gute Sozialleistungen und Wertschätzung der Mitarbeiter!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterbildung/ Weiterbildung/ Personalentwicklung ist leider keine Stärke der Bank...

Verbesserungsvorschläge

An der Kommunikation zwischen den Abteilungen mangelt es, sodass hier oft aneinander vorbei gearbeitet wird.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Marga Lantermann*, Leiterin Personalmanagement
Marga Lantermann*Leiterin Personalmanagement

Vielen Dank für das überwiegend (sehr) gute Feedback. Wir freuen uns, dass unsere Leistungen als Wertschätzung - das sind sie auch - erkannt und geschätzt werden.
Den Bereich Personalentwicklung stärken wir aktuell. Wir würden uns freuen, wenn Du Deine Erfahrungen und Kritikpunkte (selbstverständlich vertraulich) mit uns teilen würdest. Dann können wir da gezielter agieren. Das Gleiche gilt beim Thema Kommunikation aneinander vorbei.
Über einen persönlichen Austausch würde ich mich freuen.

Guter Arbeitgeber mit noch mehr Potenzial

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BANK IM BISTUMBESSEN eG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- sozial ausgerichtete Bank
- Unternehmenskultur
- soziale Leistungen

Verbesserungsvorschläge

- abteilungsübergreifende Homeoffice-Regelung
- Steigerung des Bekanntheitsgrad als Arbeitgeber

Arbeitsatmosphäre

Man geht gerne ins Büro und bereut diese Entscheidung auch nicht schon um 10 Uhr.

Image

Im Bekanntenkreis leider nicht so wirklich bekannt. Das ist sicher ein Punkt, den man noch verbessern könnte.

Work-Life-Balance

Auch wenn es meckern auf hohem Niveau ist …. Hier habe ich meinen einzigen richtigen Kritikpunkt. Es gibt keine einheitliche Homeoffice-Regelung für alle Abteilungen oder zumindest keine die einheitlich umgesetzt wird. Hier liegt es praktisch im Ermessen des Vorgesetzten.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich weiterbilden möchte, bekommt man hier die Chance und die nötige Unterstützung.

Gehalt/Benefits

Die meisten Mitarbeiter werden nach Tarif bezahlt. Das Gehalt ist in Ordnung. Die sozialen Leistungen sind dagegen sehr gut. Besonders im Bereich der Altersvorsorge ist man anderen Arbeitgebern einiges Voraus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Bank steht für fair Banking. Das ist nicht nur ein Slogan, sondern tatsächlich auch Teil der Unternehmenskultur.

Kollegenzusammenhalt

Man hilft, wo man nur kann.

Vorgesetztenverhalten

Es wird viel für die Schulung der Vorgesetzten getan. Das merkt man dann auch im Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass es in diesem Bereich noch sehr menschlich und fair zu geht.

Arbeitsbedingungen

Es fehlt an nichts. Auch wenn die Büros zum Teil etwas veraltet wirken.

Kommunikation

Ein Punkt an dem zur Zeit gearbeitet wird. Durch interne Umstellung hat man hier weitere Kommunikationskanäle geschaffen. Man hat den Eindruck, dass man etwas „näher dran“ ist und mehr in Entscheidungen eingebunden wird.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Marga Lantermann*, Leiterin Personalmanagement
Marga Lantermann*Leiterin Personalmanagement

Vielen Dank für das gute Feedback. Schön, dass unsere Unternehmenskultur so gut ankommt. Am Image bzw. der Bekanntheit arbeiten wir stetig, aber das dauert... Bezüglich der Home-Office-Regelung denken wir, dass es keine "Gießkanne" geben kann und haben deswegen die Ausgestaltung in die Teams mit Entscheidung durch die Führungskraft gegeben. Wenn es zu diesem - oder anderen - Themen Gesprächsbedarf gibt, stehe ich für ein Gespräch gern zur Verfügung.

Mehrfachbewertung

Ein rundum toller Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BANK IM BISTUMBESSEN eG in Essen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

man ist sehr flexibel und kann sich die homeoffice Tage je nach Abteilung selber einteilen, sehr familienfreundliches Unternehmen, wenn mal die Kinder krank sind und man mobil arbeiten muss ist das eigentlich immer möglich und wenn man dann seine Sollarbeitszeit nicht schafft wird diese trotzdem gutgeschrieben (z.b wenn die kinder krank sind und zu Hause betreut werden müssen).

Arbeitsatmosphäre

Zwar von Team abhängig aber grundsätzlich eine wohlfühlatmosphäre

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten bis zu 2 Mal wöchentlich je nach Abteilung

Karriere/Weiterbildung

immer die Chance sich auf interessante interne Stellen zu bewerben

Gehalt/Benefits

Verhandlungssache und Abteilungsabhängig aber grundsätzlich sehr gut, viele Sozialleistungen, die so bei anderen Banken nicht üblich sind, Essenszuschuss, Kindergeld, gute und hohe betriebliche AV, Corona Prämie, 14 Gehälter, je nach Alter wird check up Tag (Bodyguard) kostenlos angeboten inkl. Sonderurlaubstag usw.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Bank steht für fair banking

Vorgesetztenverhalten

hängt entsprechend vom Vorgesetzten ab, in den meisten Abteilungen, soweit mir bekannt sehr gut

Kommunikation

Ab und an auch Flurfunk, trotzdem sehr transparent, fair und wertschätzend


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Marga Lantermann*, Leiterin Personalmanagement
Marga Lantermann*Leiterin Personalmanagement

Vielen Dank für das tolle Feedback. Wir freuen uns, dass Sie sich so gut bei uns aufgehoben fühlen. Wir werden weiter gemeinsam daran arbeiten, uns in allen Punkten stetig zu verbessern.

Ich kann die positiven Meinungen hier nicht vollends teilen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei BANK IM BISTUM ESSEN eG in Essen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ergibt sich aus den nachfolgenden Kommentaren

Image

Es wird besser und die Bank auch in der Öffentlichkeit zusehends präsenter.

Work-Life-Balance

Homeoffice möglich, aber das Arbeitsaufkommen ist in allen Bereichen sehr hoch

Karriere/Weiterbildung

Oftmals kein vorankommen für langjährige Mitarbeiter. Gute Leute verlassen zusehends das Haus, zum Glück aber zuletzt auch diejenigen, die viel von sich halten aber im Endeffekt kaum was Brauchbares hervorbringen

Gehalt/Benefits

Keine Besonderheiten, mittlerweile bieten viele andere Arbeitgeber auch Benefits wie die BIB

Kollegenzusammenhalt

Ein Pluspunkt für mich, aber mittlerweile auch keine Besonderheit mehr

Umgang mit älteren Kollegen

Werden zum Teil seit Jahren mit durchgeschleppt, obwohl fachlich große Lücken bestehen. Investiert wird hier nicht (mehr)

Vorgesetztenverhalten

Glück muss man haben! Aber gerade die Abteilungen mit hohem Gewicht für die BIB sind leitungsmäßig unterirdisch besetzt. Obwohl dies bekannt ist wird seit Jahren nicht gehandelt, was für gute Mitarbeiter der Grund ist sich neu zu orientieren

Arbeitsbedingungen

Je nach Bereich sehr heterogen

Kommunikation

Dann des politisch sehr engagierten Vorstands wird viel geredet, aber oft wenig gehandelt

Gleichberechtigung

Es wird gegendert was das Zeug hält!

Interessante Aufgaben

Sehr abhängig vom Bereich. Während man im Kreditgeschäft mittlerweile nur noch besserer Buchhalter ist, gibt es auch Bereiche die kreativen Köpfen Möglichkeiten eröffnen. Aber hier muss man erstmal hinkommen, da die Bank kaum Antrieb hat, diese Stellen intern zu belegen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Marga Lantermann*, Leiterin Personalmanagement
Marga Lantermann*Leiterin Personalmanagement

Vielen Dank für die Rückmeldung. Schade, dass Sie die BIB so "starr" erleben. Wir versuchen, alle Mitarbeitenden - unabhängig vom Alter - für ihre Aufgaben zu qualifizieren. Auch werden fast alle Stellen intern ausgeschrieben, sodass jede und jeder die Möglichkeit hat, sich zu bewerben. Schlussendlich muss es auch hier - ggf. nach Schulung - passen. Immerhin schränken Sie Ihre Aussagen ja auch selbst etwas ein.
Ich würde mich freuen, wenn wir zu Ihren Wahrnehmungen konkret in den vertraulichen Austausch gelangen würden.

fairer und sozialer Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BANK IM BISTUM ESSEN eG in Essen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Verhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeitern ist grundsätzlich immer auf Augenhöhe. Von meiner Zeit als Azubi bis zum Bankkaufmann habe ich nie gegenteiliges erlebt. Auch die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung ist harmonisch und konstruktiv. Untereinander lässt man sich nicht im Stich!

Work-Life-Balance

Natürlich divergiert dies von Abteilung zu Abteilung, aber durchschnittlich gibt es nichts negativ anzumerken. 2 Tage Home-Office, die von den meisten auch in Anspruch genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Die Angebote der Bank für Mitarbeiter sind außerordentlich gut! Bisher habe ich bei keiner anderen Bank einen ähnlichen Umgang mit Fortbildungen erlebt. Wer sich weiterbilden möchte, der wird auch gefördert.

Kommunikation

Die Kommunikation ist transparent und vergleichsweise offen. Natürlich lässt es sich nicht vermeiden, dass aktuelle Infos auch mal über den Flurfunk kommuniziert werden.


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Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marga Lantermann*, Leiterin Personalmanagement
Marga Lantermann*Leiterin Personalmanagement

Vielen Dank für die tolle Bewertung. Wir freuen uns, dass es Ihnen bei uns so gut gefällt. Wir werden weiter daran arbeiten, dass wir uns als Arbeitgeber stetig verbessern. Für einen persönlichen Austausch, wenn Ihnen noch etwas einfällt, wie wir besser werden können, stehe ich immer zur Verfügung.

Fairer und sozialer Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BANK IM BISTUM ESSEN eG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen und das generell faire, offene und vertrauensvolle Verhältnis.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine positive und angenehme Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

30 Tage Urlaub, großzügiges Home-Office Angebot und Gleitzeitregelung.

Gehalt/Benefits

Hervorzuheben ist der wirklich großzügige Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr ausgeprägt, die Bank hebt sich dadurch deutlich von anderen Genossenschaftsbanken ab.

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungskraft steht voll und ganz hinter mir. Kein Leistungsdruck, sondern fairer Umgang.

Kommunikation

Transparente Kommunikation vom Vorstand bis zur direkten Führungskraft.


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Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marga Lantermann*, Leiterin Personalmanagement
Marga Lantermann*Leiterin Personalmanagement

Vielen Dank für dieses positive Feedback. Insbesondere, dass die Kommunikation als transparent und mit 5 Sternen bewertet wird, freut uns sehr. Wir arbeiten stetig daran, uns als Arbeitgeber zu verbessern und freuen uns, wenn dies wahrgenommen wird.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 85 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird BANK IM BISTUM ESSEN durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Banken (3,8 Punkte). 91% der Bewertenden würden BANK IM BISTUM ESSEN als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 85 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 85 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich BANK IM BISTUM ESSEN als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.