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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.







Über uns
Die BIB – BANK IM BISTUM ESSEN eG ist eine genossenschaftliche Spezialbank, die 1966 als Finanzdienstleister für Kirchen, Hilfswerke und die Sozialwirtschaft gegründet wurde. Auch heute zählen zu den Mitgliedern der BIB Geschäftskunden aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft wie Krankenhäuser, Stiftungen, soziale Wohnungsbauunternehmen oder gemeinnützige Einrichtungen. Darüber hinaus kann aber jeder Kunde werden, der sein Geld wertegebunden verwaltet wissen will.
Komm zur „good bank“
Bei uns gilt noch das Bild vom ehrbaren Kaufmann. Das bedeutet: Wir empfehlen unseren Kunden nichts, was wir nicht selbst kaufen würden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten nach dem Prinzip des FAIR BANKING und setzen auf ein vertrauensvolles Miteinander. Damit stehen bei uns Gerechtigkeit und Teilhabe, kurz: der Mensch mit seinen Bedürfnissen, und die Wahrung der Schöpfung im Mittelpunkt. Diese nachhaltige Unternehmensstrategie, die das Wohl der mehr als 16.000 Kunden und fast 4.500 Mitglieder in den Mittelpunkt stellt, bildet die Grundlage unseres Erfolgs. So konnte die BIB Ende 2019 eine Bilanz von über fünf Milliarden Euro verzeichnen. Darüber hinaus profitieren rund 700.000 Menschen in rund 30 Ländern von den Mikrofinanzfonds der BIB. Mehr Informationen unter: www.bibessen.de
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 83 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei BANK IM BISTUM ESSEN eG.
Hier zählt ein zufriedener Kunde mehr als irgendein Vertriebsziel. Gute Sozialleistungen und Wertschätzung der Mitarbeiter!
Mir sind keine gravierenden Negativpunkte aufgefallen – kleinere Themen werden offen angesprochen und gemeinsam gelöst.
- sozial ausgerichtete Bank
- Unternehmenskultur
- soziale Leistungen
man ist sehr flexibel und kann sich die homeoffice Tage je nach Abteilung selber einteilen, sehr familienfreundliches Unternehmen, wenn mal die Kinder krank sind und man mobil arbeiten muss ist das eigentlich immer möglich und wenn man dann seine Sollarbeitszeit nicht schafft wird diese trotzdem gutgeschrieben (z.b wenn die kinder krank sind und zu Hause betreut werden müssen).
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen und das generell faire, offene und vertrauensvolle Verhältnis.
Die Einarbeitung war nicht existent; ich wurde von Beginn an ziellos zwischen Abteilteilungen hin- und hergeschoben, ohne klare Aufgaben oder Verantwortlichkeiten. Die tägliche, demütigende Suche nach Arbeit war die Norm. Erfahrene Kollegen waren durch unbezahlte Überstunden derart überlastet, dass sie keine Zeit für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter hatten. Trotz meiner fehlerfreien Leistung und proaktiven Hinweise auf Korrekturen wurde mir willkürlich mangelnde fachliche Kompetenz unterstellt – ohne jegliche objektive Bewertung oder Feedback. Kommunikation fand ausschließlich hinter dem Rücken statt; direkte Gespräche ...
Mitarbeiterbildung/ Weiterbildung/ Personalentwicklung ist leider keine Stärke der Bank...
Vorwärts kommen nur die Speichellecker
Gehaltstruktur uneinheitlich, Vitamin B an der Tagesordnung wenn es um Stellenbesetzung geht, Handlungen des Vorstandes zum Teil intransparent und geleitet vom Nasenfaktor
Pauschale Kritik findet zu großes Gehör, öffentliche Unmutsäußerungen (siehe unten) bleiben ohne Reaktion
Der kontinuierliche Verbesserungsprozess wird ernst genommen. Ein noch stärkerer Fokus auf bereichsübergreifenden Austausch könnte den Wissenstransfer zusätzlich fördern.
- abteilungsübergreifende Homeoffice-Regelung
- Steigerung des Bekanntheitsgrad als Arbeitgeber
Das Unternehmen muss seine proklamierten Werte endlich leben. Eine radikale Abkehr von der aktuellen Kultur der Ignoranz, Bevorzugung und Verantwortungslosigkeit ist unerlässlich, um die beworbenen christlichen Prinzipien und das FairBanking-Versprechen intern überhaupt erst zu etablieren. Es ist zwingend notwendig, einen strukturierten Einarbeitungsprozess mit festen Ansprechpartnern und klaren Aufgaben zu implementieren, damit neue Mitarbeiter nicht ins Leere laufen. Gleichzeitig müssen erfahrene Mitarbeiter entlastet werden, um Kapazitäten für diese Einarbeitung zu schaffen. Eine offene und direkte Kommunikationskultur, in der Feedback ernst genommen ...
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen mangelt es, sodass hier oft aneinander vorbei gearbeitet wird.
Nur Menschen in Führungspositionen bringen die dazu auch in der Lage sind
Der am besten bewertete Faktor von BANK IM BISTUM ESSEN ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 4,3 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Nachhaltigkeit ist kein Lippenbekenntnis: Es gibt konkrete Maßnahmen zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks und Engagement für soziale Projekte.
Die Bank steht für fair Banking. Das ist nicht nur ein Slogan, sondern tatsächlich auch Teil der Unternehmenskultur.
Viele Maßnahmen dafür vorhanden
Sehr ausgeprägt, die Bank hebt sich dadurch deutlich von anderen Genossenschaftsbanken ab.
Die Bank steht für fair banking
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BANK IM BISTUM ESSEN ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Es gab weder einen Ansprechpartner noch eine Einarbeitung; stattdessen war ich gezwungen, täglich wiederholt nach Aufgaben zu betteln. Kommunikation erfolgte ausschließlich hinter verschlossenen Türen, nie direkt mit den Betroffenen. Konstruktives Feedback wurde nicht nur ignoriert, sondern aktiv so manipuliert, dass ich an meiner eigenen Wahrnehmung und Realität zweifelte.
Dann des politisch sehr engagierten Vorstands wird viel geredet, aber oft wenig gehandelt
Oberflächlich!
Ausbaufähig. Der oft zitierte Flurfunk funktioniert überragend. Die Zeichen der Zeit wurden erkannt und aktuell bietet der Vorstand der gesamten (!) Belegschaft Zeitfenster für den persönlichen Austausch an. Bitte verfolgt dieses Thema konsequent weiter.
Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, die betroffenen Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Oftmals dauert es sehr lange, bis man auf relevante Fragen eine Antwort erhält.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 28 Bewertungen).
Meine umfassende Erfahrung wurde systematisch ignoriert, und jegliche Möglichkeit zur Weiterentwicklung oder Anerkennung wurde verwehrt. Die willkürliche Entlassung ohne jegliche fachliche Bewertung belegt das vollständige Desinteresse an meiner beruflichen Laufbahn und widerspricht dem Anspruch, "Lösungsorientierung" zu bieten.
Es gibt strukturierte Programme für Weiterbildung und Personalentwicklung. Eigene Initiative wird gefördert und aktiv unterstützt.
Wenn man sich weiterbilden möchte, bekommt man hier die Chance und die nötige Unterstützung.
Oftmals kein vorankommen für langjährige Mitarbeiter. Gute Leute verlassen zusehends das Haus, zum Glück aber zuletzt auch diejenigen, die viel von sich halten aber im Endeffekt kaum was Brauchbares hervorbringen
Die Angebote der Bank für Mitarbeiter sind außerordentlich gut! Bisher habe ich bei keiner anderen Bank einen ähnlichen Umgang mit Fortbildungen erlebt. Wer sich weiterbilden möchte, der wird auch gefördert.