

BANK IM BISTUM ESSEN eG als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 85 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
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Wer wir sind
Über uns
Die BIB – BANK IM BISTUM ESSEN eG ist eine genossenschaftliche Spezialbank, die 1966 als Finanzdienstleister für Kirchen, Hilfswerke und die Sozialwirtschaft gegründet wurde. Auch heute zählen zu den Mitgliedern der BIB Geschäftskunden aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft wie Krankenhäuser, Stiftungen, soziale Wohnungsbauunternehmen oder gemeinnützige Einrichtungen. Darüber hinaus kann aber jeder Kunde werden, der sein Geld wertegebunden verwaltet wissen will.
Komm zur „good bank“
Bei uns gilt noch das Bild vom ehrbaren Kaufmann. Das bedeutet: Wir empfehlen unseren Kunden nichts, was wir nicht selbst kaufen würden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten nach dem Prinzip des FAIR BANKING und setzen auf ein vertrauensvolles Miteinander. Damit stehen bei uns Gerechtigkeit und Teilhabe, kurz: der Mensch mit seinen Bedürfnissen, und die Wahrung der Schöpfung im Mittelpunkt. Diese nachhaltige Unternehmensstrategie, die das Wohl der mehr als 16.000 Kunden und fast 4.500 Mitglieder in den Mittelpunkt stellt, bildet die Grundlage unseres Erfolgs. So konnte die BIB Ende 2019 eine Bilanz von über fünf Milliarden Euro verzeichnen. Darüber hinaus profitieren rund 700.000 Menschen in rund 30 Ländern von den Mikrofinanzfonds der BIB. Mehr Informationen unter: www.bibessen.de
Kennzahlen
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 85 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebsarzt
Internetnutzung
Diensthandy
Coaching
Barrierefrei
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Kantine
Hund erlaubt
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei BANK IM BISTUM ESSEN eG.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders gut finde ich den lockeren und wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe, die kurzen Wege und den sehr guten Zusammenhalt. Auch Führungskräfte und Vorstand sind nahbar und nehmen sich Zeit für die Mitarbeitenden.
Dazu kommt ein wirklich starkes Gesamtpaket aus tariflichen Leistungen, flexiblem und mobilem Arbeiten, Gesundheitsangeboten, moderner Arbeitsplatzausstattung, Verpflegung, Mobilitätsangeboten und vielen weiteren Benefits.
Besonders positiv finde ich, dass kontinuierlich in die Arbeitsumgebung investiert wird und Nachhaltigkeit sowie soziale Verantwortung auch bei vielen alltäglichen Entscheidungen eine Rolle spielen. Insgesamt merkt ...
Mir sind keine gravierenden Negativpunkte aufgefallen – kleinere Themen werden offen angesprochen und gemeinsam gelöst.
man ist sehr flexibel und kann sich die homeoffice Tage je nach Abteilung selber einteilen, sehr familienfreundliches Unternehmen, wenn mal die Kinder krank sind und man mobil arbeiten muss ist das eigentlich immer möglich und wenn man dann seine Sollarbeitszeit nicht schafft wird diese trotzdem gutgeschrieben (z.b wenn die kinder krank sind und zu Hause betreut werden müssen).
Hier zählt ein zufriedener Kunde mehr als irgendein Vertriebsziel. Gute Sozialleistungen und Wertschätzung der Mitarbeiter!
- sozial ausgerichtete Bank
- Unternehmenskultur
- soziale Leistungen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Einarbeitung war nicht existent; ich wurde von Beginn an ziellos zwischen Abteilteilungen hin- und hergeschoben, ohne klare Aufgaben oder Verantwortlichkeiten. Die tägliche, demütigende Suche nach Arbeit war die Norm. Erfahrene Kollegen waren durch unbezahlte Überstunden derart überlastet, dass sie keine Zeit für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter hatten. Trotz meiner fehlerfreien Leistung und proaktiven Hinweise auf Korrekturen wurde mir willkürlich mangelnde fachliche Kompetenz unterstellt – ohne jegliche objektive Bewertung oder Feedback. Kommunikation fand ausschließlich hinter dem Rücken statt; direkte Gespräche ...
Wirklich schlecht finde ich nach fast einem Jahr bisher nichts. Natürlich gibt es Bereiche, die weiterentwickelt werden können – insbesondere die Bündelung der internen Kommunikation und eine noch gezieltere Förderung und Weiterbildung vorhandener Mitarbeitender.
Das sind für mich aber keine grundsätzlich negativen Punkte, sondern vielmehr Entwicklungsmöglichkeiten bei einem Arbeitgeber, den ich insgesamt sehr positiv erlebe.
Mitarbeiterbildung/ Weiterbildung/ Personalentwicklung ist leider keine Stärke der Bank...
Vorwärts kommen nur die Speichellecker
Gehaltstruktur uneinheitlich, Vitamin B an der Tagesordnung wenn es um Stellenbesetzung geht, Handlungen des Vorstandes zum Teil intransparent und geleitet vom Nasenfaktor
Verbesserungsvorschläge
Bei manchen Themen würde ich mir auf Führungsebene eine klarere gemeinsame Linie wünschen. Entscheidungen sollten abgestimmt und anschließend gemeinsam getragen werden, anstatt eingeschlagene Wege immer wieder zu verändern.
Gleichzeitig sollte den Führungskräften und Mitarbeitenden in den Fachbereichen mehr Vertrauen und Gestaltungsspielraum gegeben werden. Wenn Ziel und Rahmen klar sind, sollte die Umsetzung möglichst dort gesteuert werden, wo auch die fachliche Kompetenz liegt.
Auch die interne Kommunikation könnte stärker gebündelt und die gezielte Weiterbildung – insbesondere jüngerer Mitarbeitender – weiter ausgebaut werden.
Der kontinuierliche Verbesserungsprozess wird ernst genommen. Ein noch stärkerer Fokus auf bereichsübergreifenden Austausch könnte den Wissenstransfer zusätzlich fördern.
Das Unternehmen muss seine proklamierten Werte endlich leben. Eine radikale Abkehr von der aktuellen Kultur der Ignoranz, Bevorzugung und Verantwortungslosigkeit ist unerlässlich, um die beworbenen christlichen Prinzipien und das FairBanking-Versprechen intern überhaupt erst zu etablieren. Es ist zwingend notwendig, einen strukturierten Einarbeitungsprozess mit festen Ansprechpartnern und klaren Aufgaben zu implementieren, damit neue Mitarbeiter nicht ins Leere laufen. Gleichzeitig müssen erfahrene Mitarbeiter entlastet werden, um Kapazitäten für diese Einarbeitung zu schaffen. Eine offene und direkte Kommunikationskultur, in der Feedback ernst genommen ...
- abteilungsübergreifende Homeoffice-Regelung
- Steigerung des Bekanntheitsgrad als Arbeitgeber
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen mangelt es, sodass hier oft aneinander vorbei gearbeitet wird.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am besten bewertete Faktor von BANK IM BISTUM ESSEN ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 4,3 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Nachhaltigkeit ist aus meiner Sicht bei der Bank nicht nur ein Thema für die Außendarstellung, sondern zeigt sich auch in vielen kleinen Entscheidungen des Arbeitsalltags.
Bei Kaffee, Tee und anderen Produkten wird beispielsweise auf Bio- und Fairtrade sowie allgemeine Nachhaltigkeitsaspekte geachtet. Es gibt Bio-Milch sowie pflanzliche Alternativen. Auch bei Veranstaltungen und Terminen mit Verpflegung wird Wert auf regionale Herkunft, Nachhaltigkeit und gleichzeitig eine gute Qualität gelegt.
Dazu kommen Angebote für eine nachhaltigere Mobilität. Mit JobRad und der Unterstützung beim Deutschlandticket ...
Nachhaltigkeit ist kein Lippenbekenntnis: Es gibt konkrete Maßnahmen zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks und Engagement für soziale Projekte.
Die Bank steht für fair Banking. Das ist nicht nur ein Slogan, sondern tatsächlich auch Teil der Unternehmenskultur.
Viele Maßnahmen dafür vorhanden
Die Bank steht für fair banking
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BANK IM BISTUM ESSEN ist Karriere/Weiterbildung mit 3,4 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Weiterbildungen werden grundsätzlich angeboten und unterstützt, wenn sie fachlich sinnvoll sind. Gleichzeitig sehe ich hier noch Potenzial, insbesondere jüngere Mitarbeitende als nächste Generation der Bank gezielt zu fördern und vorhandenes internes Potenzial stärker zu nutzen.
Natürlich kosten gute Weiterbildungen Geld, der Mehrwert der richtigen Schulungen ist aus meiner Sicht aber enorm. Ziel sollte sein, aus vorhandenem Grundlagenwissen fundiertes Fachwissen zu entwickeln – gerade bei gesetzlichen oder regulatorischen Themen auch, um Aufgaben fachlich sicher und rechtssicher wahrnehmen zu können.
Investitionen in ...
Meine umfassende Erfahrung wurde systematisch ignoriert, und jegliche Möglichkeit zur Weiterentwicklung oder Anerkennung wurde verwehrt. Die willkürliche Entlassung ohne jegliche fachliche Bewertung belegt das vollständige Desinteresse an meiner beruflichen Laufbahn und widerspricht dem Anspruch, "Lösungsorientierung" zu bieten.
Oftmals kein vorankommen für langjährige Mitarbeiter. Gute Leute verlassen zusehends das Haus, zum Glück aber zuletzt auch diejenigen, die viel von sich halten aber im Endeffekt kaum was Brauchbares hervorbringen
Karriere ist eigentlich nur möglich, wenn man gut der Führungskraft auskommt ("Nasenfaktor"). Mehr Schulungen für neue Aufgabengebiete wären wünschenswert. Oft muss man sich zu neuen Aufgaben komplett selber einarbeiten, weil ein Schulungsangebot fehlt, was den Arbeitsalltag noch stressiger gestaltet.
Studiengänge werden gefördert und die Kosten nach Abschluss anteilig oder auch ganz übernommen.
Auch hierüber entscheidet überwiegend der Nasenfaktor und Vitamin B zum Vorstand oder Aufsichtsrat, die Abwanderungen nehmen zu was ich so höre und sehe
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- BANK IM BISTUM ESSEN wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet BANK IM BISTUM ESSEN gleich ab wie der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 93% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen BANK IM BISTUM ESSEN als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 85 Bewertungen schätzen 71% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 61 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei BANK IM BISTUM ESSEN als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Sich kollegial verhalten.






