37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen ist gut. Die internationale Mischung ist spannend. Man kann viel Erfahrung sammeln.
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird! Siehe Verbesserungsvorschläge. Das die Belegschaft drohen musste in schriftlicher Form um ihr Weihnachtsgeld zu sehen, was man einfach ohne Kommunikation abgeschafft hatte - nur damit dann alles "ein Missverständniss" war... ja nee ist klar.
0) Ausreichend Leute einstellen; die Mitarbeiter, die langfristigen Ausfall kompensieren, adäquat vergüten
1) Branchengerechte Bezahlung
2) Deutliche Anpassung der Grundgehälter. Aktuell macht der Bonus (den man nicht in der Hand hat) etwa 25% vom Jahresgehalt aus! Bedeutet selbst mit hardcore überstunden weniger YoY verdient!
3) Homeoffice - wenigstens für Notfälle
4) ein vernünftiges Gleitzeitmodell, bei dem man über 1 Quartal Überstunden auf- und abbauen kann ohne sie extra anmelden zu müssen (sonst verfallen sie nämlich übers Wochenende und man hat sie umsonst geschenkt). Unterschiedliche Modelle würden hier auch sehr viel Sinn für unterschiedliche Abteilungen machen.
5) Einfach mal sich durchsetzen in Peking und die notwendigen Cojones haben
6) Einen strukturierten Onboarding Prozess, bei dem der Mentor auch entlastet wird, damit er/sie die Zeit hat was beizubringen (weshalb 0) existenziell ist.
Immer weniger Mitarbeiter müssen immer mehr Aufgaben erledigen/kompensieren und erhalten dafür immer weniger Geld. Keine Wertschätzung, hohe Unzufriedenheit bei allen Kollegen, mit denen man spricht.
Auf dem Papier macht es was her.
Kein Homeoffice, immer mehr Aufgaben. Keine Entlastung. Team wurde halbiert aber Arbeit ist mehr!
Die gibt es, aber schwer das zu nutzen, wenn man bereits permanent für 2+ Leute arbeitet und dann nicht mal mehr Zeit zum Schlafen hätte.
Weit unter dem branchenüblichen in unserem Aufgabenbereich. Keine Inflationsangleichung. Leute, die neu kommen werden teilweise besser bezahlt, als das vorhandene Personal mit internem Knowhow.
Nicht wirklich vorhanden. Alles muss immer noch gedruckt werden
Ein gemeinsamer Feind schweißt zusammen! Trauma-Bonding!!!
Nichts negatives erlebt
Bei uns intern gut. Je weiter es nach oben geht... Der Fisch stinkt vom Kopf her.
IT infrastruktur ist ne Katastrophe!, Kein Tool für extern auf intern Übertragung
Kommt drauf an. Innerhalb unserer Abteilung gut. Mit den Kollegen, die man kennt - gut, aber die top down Unternehmenskommunikation ansich ist kathastrophal.
Frauen tragen die Hälfte des Himmels.
Man kann eigtl. viel machen, hat oft aber auch unnötiges Zeugs!
Extrem intransparente Kommunikation und "Silo-Denken" bei der Wissensweitergabe.
Fehlende Transparenz beim Bonus: Trotz Nachfrage habe ich persönlich auch nach langer Zeit keine transparente Erklärung zum Berechnungsfaktor erhalten.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mündliche Absprachen in meinem Fall unzuverlässig waren
Nach dem Managementwechsel wurden einige wertschätzende Benefits gestrichen.
Ein faires Fixum für Backoffice-Rollen statt eines künstlich hoch gehaltenen, unsicheren Bonus-Anteils.
Mehr Transparenz bei der Bonusgestaltung und pünktliche Kommunikation der Berechnungsfaktoren.
Etablierung echter Einarbeitungspläne statt der Duldung von "Wissensmonopolen" einzelner Mitarbeiter.
HR sollte lokalen Handlungsspielraum bekommen, anstatt viele Problem mit "Head Office Vorgaben" abzublocken.
Die Einarbeitung verläuft sehr holprig. Es gibt im Team ausgeprägte Wissensmonopole und man muss den Informationen förmlich hinterherlaufen. Transparenz geht oft gegen Null, da viel Wissen für sich behalten wird und echtes Teamwork bei vielen Kollegen nicht stattzufinden scheint. Ob man als neuer Mitarbeiter richtig eingearbeitet wird, interessiert kaum jemanden.
Home-Office wurde vollständig abgeschafft.
Unter der früheren Leitung gab es kleine Gesten der Wertschätzung, wie z. B. einen roten Umschlag zum Chinese New Year oder Mooncakes zum Mondfest im September. Nach einem Managementwechsel wurde entschieden, genau an diesen kleinen Freuden zu sparen.
Die Bank wirbt zwar mit bezahlten Weiterbildungen, jedoch werden bestimmte branchenübliche Zertifizierungen meiner Erfahrung nach während der Befristung oft nicht gefördert, sondern erst nach einer unbefristeten Festanstellung.
Hier gab es massive Enttäuschungen, insbesondere durch neue Führungskräfte. Ich empfand die Leistungsbewertungen als wenig nachvollziehbar. Teilweise schienen sie von Personen finalisiert zu werden, die im direkten Arbeitsalltag des bewerteten Zeitraums kaum involviert waren. Auch freiwillig erbrachte Zusatzleistungen, die weit über das Jobprofil hinausgingen, wurden meinem Gefühl nach nicht wertschätzend anerkannt, sondern eher nachteilig ausgelegt. Man fragt sich am Ende, warum man überhaupt freiwilligen Mehrwert liefert. Mein persönlicher Eindruck war zudem, dass sachliche Rückfragen zu solchen Bewertungen schnell negativ aufgefasst werden. Wenn Vorgesetzte bei berechtigtem Gegenwind ihre hierarchische Position ausspielen, wirkt das auf mich schlichtweg wie ein unprofessionelles Machtmittel.
Sehr schwach, oft blockiert durch Sprachbarrieren. Bei Nachfragen wurde mir gegenüber von HR oft darauf verwiesen, dass ihnen die Hände gebunden seien, da die Vorgaben vom Head Office in China kommen. Eine Lösungsfindung vor Ort habe ich leider kaum erlebt.
Man startet in der Regel mit einem befristeten 2-Jahres-Vertrag. Der variable Anteil am Gehalt ist für einen reinen Backoffice-Job, der nicht unmittelbar umsatzgetrieben ist, meiner Ansicht nach viel zu groß. Hier braucht es ein stabiles und marktgerechtes Fixgehalt. In meinen Gehaltsverhandlungen wurde ein niedrigeres Fixgehalt mit diesem Bonus gerechtfertigt, dessen Auszahlung jedoch unsicher und völlig intransparent ist. Versprochene schriftliche Erklärungen zu den Berechnungsfaktoren kommen selbst nach langer Zeit nicht an, sodass man die Zusammensetzung des Geldes kaum nachvollziehen kann. Wer beim Gehalt lieber auf Hoffnungen baut, ist in der Kirche besser aufgehoben.
Aus meiner Beobachtung heraus scheint die Gehaltsentwicklung bei vielen Kollegen langfristig zu stagnieren, was zu spürbarem Unmut führt. Man gewinnt zudem den Eindruck, dass hier nicht immer alle Mitarbeitergruppen (z. B. entsandte vs. lokale oder internationale Kollegen) gleichermaßen fair gefördert werden.
Manche clevere Mitarbeiter können sich an normalen Arbeitstagen „krank“ melden, arbeiten jedoch an Feiertagen oder am Wochenende Überstunden. Während der regulären Arbeitszeit arbeiten sie nicht, aber nach Feierabend machen sie Überstunden bis 21 Uhr oder noch später. Der Abteilungsleiter und der Betriebsrat sehen dem tatenlos zu, super! oder?
es kann noch schlechter sein.
Die Personalabteilung soll professional sein.
schlecht
KAOS
Kein Home-Office. Mobbing.
Lokale Mitarbeiter verdienen viel weniger als Marktstandard. Sozialleistungen wurden gekürzt. Daher werden lieber externe Spenden getätigt, statt die Leitungen für die Mitarbeiter zu verbessern, vielmehr werden diese sogar reduziert. Beispielsweise wurde in diesem Jahr das seit über 30 Jahren kontinuierlich gezahlte Weihnachtsgeld ohne Erklärung abgeschafft.
Die Geschäftsleitung möchte damit ihre mangelnde Führungskompetenz und Unfähigkeit verschleiern.
Wenn man nichts tut, kann man auch keine Fehler machen. So macht der Geschäftsleiter.
Sie kündigen nacheinander mehreren Personen.
Sie tun was für sie gutes.
nicht dynamisch und transparent. Die Geschäftsleitung macht, was sie will. Es ist für sie egal, ob es gegen das Gesetz verstößt.
Die Endsandte Mitarbeiter genießen hohe Zusatzleistungen. Die lokalen Mitarbeiter erhalten hingegen nicht einmal eine jährliche Anpassung an die Inflation. Die Wohnzuschüsse für die entsandten Mitarbeiter sind sogar höher als das Nettoeinkommen mancher lokalen Mitarbeiten.
Restaurant Voucher für Mittagessen
Mangelnde Transparenz und keine offene Kommunikation.
Möglichkeit zu Homeoffice. Mehr Transparenz in der Karriereentwicklung.
Wenn in europäischen Unternehmen alles besser ist, warum soll ich hier arbeiten? Positive Bewertungen sind selten echt und werden nur aus Loyalität zum Vaterland von eigenen Mitarbeitern gemacht.
Gute Benefits, hoher Bonus im Vergleich zum Markt.
Recruitment ist schwach. Viele offene Stellen dadurch mehr Arbeitslast.
Flachere Hierarchien
Mensch steht im Vordergrunf
Leider gibt es einzelne schlechtredner die aus Frust interagieren.
Ich kenne kein Unternehmen mit bis zu 2 Stunden Mittagspause (unter der Voraussetzung) man füllt die Stunden
Budgets für einzelne Mitarbeiter und Trainings werden eingehalten und ausgeschöpft.
Gibt überall schwarze Schafe
Schlne Büros ubd Equipment. Küche und Toilletteb könnten sauberer sein.
Kleine Sorachbarrieren
Aufgaben gibt es genug. Man sitzt nicht nur im kabuff und arbeitet aufgaben ab
Die Lage ist gut.
Die Kultur des Unternehmens ist problematisch, und statt das Beste der chinesischen Kultur widerzuspiegeln, bringt sie das Bild Chinas in den Köpfen der Deutschen in Misskredit. In Kombination mit all den negativen Nachrichten und Skandalen, die immer wieder auf dem Markt auftauchen, kann man sagen, dass der obere Balken nicht gerade und der untere Balken krumm ist.
Es sollten mehr kompetente Leute eingestellt werden, anstatt Leute mit Beziehungen.
Kein Home-Office
Sie sind alle weg, und die einzigen, die in der Schlange stehen, sind naive Hochschulabsolventen. Keiner, der etwas kann, möchte bei dieser Bank in den Ruhestand gehen.
Der Vorgesetzte ist ein Fuehrer.
Es ist leider eine Bedrohung für die gute europäische Arbeitskultur, wir haben keine Vorteile, wenn solche Arbeitgeber in Deutschland sind, zumindest aus der Sicht des Arbeitnehmers. Klar, diese Banken bringen Kapital und investieren in unsere Wirtschaft, aber als Arbeitgeber schadet es einem, denn die Kultur ist wesentlich schlechter und unakzetabel, sie bringt mehr Schaden als dass es gut für den Standort ist. Manche Leute, die Nicht-Chinesen sind, verlassen diese Bank mit psychischen Schäden, weil sie damit nicht klarkommen.
Es gibt nette Leute wie überall, generell haben die Chinesen aber eine so große Angst ersetzt zu werden, dass jeder Kollege eine potentielle Konkurrenz ist und das Ziel ist es sich unersetzbar zu machen. Dementsprechend zeigt sich das im alltäglichen Verhalten. Es gibt keine Freunde und keine Kollegen im großen ganzen, man nennt es Wolfskultur und Unternehmen wie Huawei fördern diese Kultur sogar.
Das Management bringt nicht die notwendige Qualifikation mit, um von Deutschen oder Europäern respektiert zu werden. Kein Respekt für das Management.
Von Kommunikation und Organisation haben sie keine Ahnung
Es ist eine Bazar-Kultur, es wird eher verhandelt bis es peinlich wird, als dass man mit einem fairen marktüblichen Angebot einsteigt und nur ein bisschen verhandelt. Wenn es nach ihnen gehen würde, würden sie so wenig wie möglich zahlen ohne Rücksicht auf den Industriestandard in Deutschland. Was sie nicht verstehen ist, warum soll ich hier arbeiten, wenn Deutsche Unternehmen in allem besser sind, sogar bei den Gehältern? Die Zuschüsse interessieren recht wenig, wenn das Gehalt woanders höher, dann braucht man auch keine Zuschüsse. Diese Zuschüsse sind Gutscheine für arme Leute, die unter dem Durchschnitt verdienen. Die Zuschüsse helfen nur, das niedrige Gehalt zu akzeptieren, das ist ein Trick.
Hauen und Stechen von Mißgunst geprägt. Herablassende Gerüchte zählen als Kulturgut und werden vom Management und HR toleriert.
Mehr Schein als Sein
Je nach Abteilung akzeptabel.
Weiterkommen oder aufsteigen hat in dieser Bank in den wenigsten Fällen etwas mit können zu tun.
Gehalt unter Tarifdurchschnitt
Nicht vorhanden
Ellbogengesellschaft
Empathielos
Katastrophal
Standortabhängig - teilw. Großraumbüro, veraltete IT Systeme.
Kommunikation eher gleich Null.
Ausbaufähig
Viele admnistrative und sich wiederholende Tätigkeiten.
Wenn man schon mit eigenem Handy und chinesische APP "WeChat" arbeiten muss, dann muss man ein Dienst-Handy oder zum mindestens eine SIM-Karte und WLAN von dem Arbeitgeber bekommen.
Mann muss schon "freiwillig" überstunden.
Die Kollegen sind immer freundlich und nett!
So verdient kununu Geld.