Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,1Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 2,8Kollegenzusammenhalt
- 2,3Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 2,7Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 2,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,5Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 37 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Barrierefrei
Homeoffice
Coaching
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Manche clevere Mitarbeiter können sich an normalen Arbeitstagen „krank“ melden, arbeiten jedoch an Feiertagen oder am Wochenende Überstunden. Während der regulären Arbeitszeit arbeiten sie nicht, aber nach Feierabend machen sie Überstunden bis 21 Uhr oder noch später. Der Abteilungsleiter und der Betriebsrat sehen dem tatenlos zu, super! oder?
Der Zusammenhalt mit den Kollegen ist gut. Die internationale Mischung ist spannend. Man kann viel Erfahrung sammeln.
Gute Benefits, hoher Bonus im Vergleich zum Markt.
Restaurant Voucher für Mittagessen
Gute Arbeitsatmosphäre, viel internationaler Austausch, Trainings im Ausland und guter Zusammenhalt auch außerhalb der Arbeit.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Extrem intransparente Kommunikation und "Silo-Denken" bei der Wissensweitergabe.
Fehlende Transparenz beim Bonus: Trotz Nachfrage habe ich persönlich auch nach langer Zeit keine transparente Erklärung zum Berechnungsfaktor erhalten.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mündliche Absprachen in meinem Fall unzuverlässig waren
Nach dem Managementwechsel wurden einige wertschätzende Benefits gestrichen.
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird! Siehe Verbesserungsvorschläge. Das die Belegschaft drohen musste in schriftlicher Form um ihr Weihnachtsgeld zu sehen, was man einfach ohne Kommunikation abgeschafft hatte - nur damit dann alles "ein Missverständniss" war... ja nee ist klar.
es kann noch schlechter sein.
Mangelnde Transparenz und keine offene Kommunikation.
Die Kultur des Unternehmens ist problematisch, und statt das Beste der chinesischen Kultur widerzuspiegeln, bringt sie das Bild Chinas in den Köpfen der Deutschen in Misskredit. In Kombination mit all den negativen Nachrichten und Skandalen, die immer wieder auf dem Markt auftauchen, kann man sagen, dass der obere Balken nicht gerade und der untere Balken krumm ist.
Verbesserungsvorschläge
0) Ausreichend Leute einstellen; die Mitarbeiter, die langfristigen Ausfall kompensieren, adäquat vergüten
1) Branchengerechte Bezahlung
2) Deutliche Anpassung der Grundgehälter. Aktuell macht der Bonus (den man nicht in der Hand hat) etwa 25% vom Jahresgehalt aus! Bedeutet selbst mit hardcore überstunden weniger YoY verdient!
3) Homeoffice - wenigstens für Notfälle
4) ein vernünftiges Gleitzeitmodell, bei dem man über 1 Quartal Überstunden auf- und abbauen kann ohne sie extra anmelden zu müssen (sonst verfallen sie nämlich übers Wochenende und man hat ...
Ein faires Fixum für Backoffice-Rollen statt eines künstlich hoch gehaltenen, unsicheren Bonus-Anteils.
Mehr Transparenz bei der Bonusgestaltung und pünktliche Kommunikation der Berechnungsfaktoren.
Etablierung echter Einarbeitungspläne statt der Duldung von "Wissensmonopolen" einzelner Mitarbeiter.
HR sollte lokalen Handlungsspielraum bekommen, anstatt viele Problem mit "Head Office Vorgaben" abzublocken.
Die Personalabteilung soll professional sein.
Möglichkeit zu Homeoffice. Mehr Transparenz in der Karriereentwicklung.
Es sollten mehr kompetente Leute eingestellt werden, anstatt Leute mit Beziehungen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Bank of China ist Image mit 2,9 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Auf dem Papier macht es was her.
Leider gibt es einzelne schlechtredner die aus Frust interagieren.
nicht schlecht.
Das Image finde ich gut.
Immer besser
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bank of China ist Gehalt/Benefits mit 2,1 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Man startet in der Regel mit einem befristeten 2-Jahres-Vertrag. Der variable Anteil am Gehalt ist für einen reinen Backoffice-Job, der nicht unmittelbar umsatzgetrieben ist, meiner Ansicht nach viel zu groß. Hier braucht es ein stabiles und marktgerechtes Fixgehalt. In meinen Gehaltsverhandlungen wurde ein niedrigeres Fixgehalt mit diesem Bonus gerechtfertigt, dessen Auszahlung jedoch unsicher und völlig intransparent ist. Versprochene schriftliche Erklärungen zu den Berechnungsfaktoren kommen selbst nach langer Zeit nicht an, sodass man die Zusammensetzung des Geldes kaum nachvollziehen kann. Wer ...
Weit unter dem branchenüblichen in unserem Aufgabenbereich. Keine Inflationsangleichung. Leute, die neu kommen werden teilweise besser bezahlt, als das vorhandene Personal mit internem Knowhow.
Lokale Mitarbeiter verdienen viel weniger als Marktstandard. Sozialleistungen wurden gekürzt. Daher werden lieber externe Spenden getätigt, statt die Leitungen für die Mitarbeiter zu verbessern, vielmehr werden diese sogar reduziert. Beispielsweise wurde in diesem Jahr das seit über 30 Jahren kontinuierlich gezahlte Weihnachtsgeld ohne Erklärung abgeschafft.
Es ist eine Bazar-Kultur, es wird eher verhandelt bis es peinlich wird, als dass man mit einem fairen marktüblichen Angebot einsteigt und nur ein bisschen verhandelt. Wenn es nach ihnen gehen würde, würden sie so wenig wie möglich zahlen ohne Rücksicht auf den Industriestandard in Deutschland. Was sie nicht verstehen ist, warum soll ich hier arbeiten, wenn Deutsche Unternehmen in allem besser sind, sogar bei den Gehältern? Die Zuschüsse interessieren recht wenig, wenn das Gehalt woanders höher, dann braucht man ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
Die Bank wirbt zwar mit bezahlten Weiterbildungen, jedoch werden bestimmte branchenübliche Zertifizierungen meiner Erfahrung nach während der Befristung oft nicht gefördert, sondern erst nach einer unbefristeten Festanstellung.
Die gibt es, aber schwer das zu nutzen, wenn man bereits permanent für 2+ Leute arbeitet und dann nicht mal mehr Zeit zum Schlafen hätte.
Budgets für einzelne Mitarbeiter und Trainings werden eingehalten und ausgeschöpft.
Die Bank ist relativ klein, sodass nicht allzu viele höhere Stellen existieren. Weiterbildungen und Trainings werden gefördert. Es könnte aber intern mehr angeboten werden, was wirklich im Arbeitsalltag hilfreich ist.
Die Personalabteilung versucht es bereits mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen. Das kann man schon sehen. Die ganzen Schulungen, Seminare, abteilungsübergreifende Training usw. sind sehr wichtig.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bank of China wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet Bank of China schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bank of China als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 36 Bewertungen schätzen 14% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bank of China als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Bürokratisch auf Regeln achten.









































