29 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besser Kandidaten beim Interview nicht wegen ihres Alters beleidigen und nach dem Vor-Ort Besuch nichts mehr von sich hören lassen.
Der Erstkontakt erfolgte bereits vier Tage nach meiner Bewerbung, was ich sehr positiv fand. Im weiteren Verlauf, insbesondere nach dem Fachgespräch, ließ die Rückmeldung jedoch deutlich länger auf sich warten. Hab in der Zwischenzeit ein anderes Angebot angenommen
Ich kann nachvollziehen dass, man mit einer Person alleine etwas überfordert ist im Recruitung jedoch ist das ignorieren nach dem 2. Gespräch total schade und unprofessionell.
Eine einfache Mail hätte genügt.
Schneller Prozess was super war, inhaltlich hätte man sich mehr Zeit in den einzelnen Bestandteilen nehmen können da nicht gut zeitlich geplant war. Team Kennenlernen war am Ende nur 10 Minuten an der Kaffeemaschine stehen.
Nach der finalen Runde wurde ein Feedback Zeitraum ausgemacht, dieser wurde von Recruiter Seite nicht eingehalten sondern sich erst eine Woche später nach vereinbartem Datum gemeldet.
Ich selber habe meine Bewerbung zurückgezogen und dies auch tiefergehend und (hoffentlich) auch wertschätzend begründet. Leider habe ich selbst nach mehrmaligem Nachfragen ob meine Nachricht angekommen sei niemals eine Antwort erhalten was ich extrem unprofessionell und nicht wertschätzend finde. Ein einfaches "Schade, danke dir" kostet keine Zeit.
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In einer Hinsicht unprofessionell. Wenn dabei auch dennoch sehr freundlich
Ich habe die Aufforderung erhalten, die Bewertung zu ändern, obwohl die Angaben korrekt und wahrheitsgemäß waren. Nur so würde die Bewertung wieder aktiv geschaltet werden.
Juli 2025
Update/Ergaenzung: nachdem ich aufgefordert wurde, meine ehrliche Bewertung zu ändern, tat ich dies. Nun dieser Kommentar … das ist schon witzig. Nein, bei mir wurde eben genau das nicht, es wurde nicht sichergestellt, dass ich mich gut aufgehoben gefühlt habe. Und einschätzen kann ich das für mich selbst wohl am ehesten.
Darüber hinaus hatte ich hier differenziert beschrieben, was genau ich als unangenehm empfunden habe. Hättet ihr bei kununu nicht eine Änderung durch mich erwirkt, würde genau das hier noch immer stehen.
Also bitte wenn kommentieren, dann bleibt fair.
Bewerbungsprozess:
Ich habe mich auf die Stelle "(Senior) People Development & Performance Manager (m/w/d)" beworben. Bereits einen Tag nach meiner Bewerbung wurde ich zum ersten Gespräch eingeladen – sehr positiv. Insgesamt durchlief ich drei Gesprächsrunden, wobei der letzte Termin vor Ort mit Case Study und mehreren Stakeholdern stattfand. Bis dahin war der Prozess durchweg strukturiert, verbindlich und wertschätzend. Einzige Überraschung zu Beginn für mich aus HR-Sicht: Die Bewerbung lief zu diesem Zeitpunkt noch per E-Mail, was mich bei einem Unternehmen der Digitalbranche mit so vielen offenen Stellen durchaus überrascht hat...
Interviewprozess:
Inhaltlich waren die Gespräche sehr gut geführt. Ich hatte das Gefühl, dass echtes Interesse an meiner Person bestand. Die Case Study im dritten Gespräch wurde im Nachgang als „Top Performance“ bezeichnet. Leider lief dieser dritte Termin zeitlich aus dem Ruder, so dass das geplante Kennenlernen mit dem Team verschoben werden musste. Auch wenn ich das natürlich schade fand – es wurde mir klar und nachvollziehbar kommuniziert.
Kommunikation:
Leider nahm der Prozess am Ende eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte – und die mich ehrlich gesagt auch getroffen hat. Bis zur dritten Runde war die Kommunikation schnell und verbindlich. Nach dem letzten Gespräch mit Case Study verzögerte sich das Feedback im Vergleich dazu. Als ich im nächsten Telefonat gegenüber Recruiting offen kommunizierte, dass mich die Wartezeit verunsichert hatte (Kopfkino lässt grüßen...), war die Reaktion sehr defensiv. Meine Offenheit wurde leider nicht als Einladung zum Dialog verstanden, sondern führte zu einer merklich abgekühlten Stimmung und der rhetorischen Frage, ob ich das Verfahren denn nun abbrechen wolle. Trotz Bekräftigung meines anhaltenden Interesses – auch noch einmal im Nachgang durch eine persönliche Nachricht auf der Mailbox – erhielt ich am nächsten Tag die endgültige Absage mit dem Hinweis, dass man sich seitens Recruiting eine Zusammenarbeit nicht mehr vorstellen könne. Diese Wendung war für mich enttäuschend und schwer nachvollziehbar.
Fazit:
Das abrupte Ende dieses eigentlich sehr vielversprechenden Prozesses (drei Runden über insgesamt fünf Stunden) ist für mich unverständlich und hat leider einen bitteren Beigeschmack hinterlassen. Für mich bleibt offen, ob die Absage als Reaktion auf mein ehrliches Feedback einfach "nur" unangemessen und enttäuschend ist oder ob sie vielleicht doch einen anderen Grund hat... In beiden Fällen wirft der Verlauf für mich Fragen zur Kommunikationskultur und zur professionellen Haltung im Umgang mit Bewerber:innen auf.
Der gesamte Bewerbungsprozess verlief außergewöhnlich zügig: Innerhalb eines Monats hatte ich den unterschriebenen Vertrag im Briefkasten. Die Gespräche waren sehr angenehm und professionell, die Atmosphäre durchweg freundlich. Besonders positiv hervorzuheben ist die unkomplizierte Terminfindung – es wurde stets auf meine Verfügbarkeiten Rücksicht genommen. Zudem wurden alle Absprachen eingehalten, egal ob es um Fristen, Rückmeldungen oder nächste Schritte ging. Ich habe mich während des gesamten Prozesses gesehen, ernst genommen und wertgeschätzt gefühlt.
Lediglich der Bewerbungsweg per E-Mail wirkte im Vergleich zum ansonsten modernen Prozess etwas oldschool – das hat dem positiven Gesamteindruck aber keinen Abbruch getan.
So geht menschlicher, transparenter und effizienter Recruiting-Prozess!
Habe mich im Februar 2025 auf die Stelle Senior Test Engineer beworben und eine automatisierte Mailbestätigung erhalten das man dran ist.
Heute haben wir April.
Was sagen will: Gerne Rückmeldung geben, auch wenn Absage.
Ich interpretiere die nicht Rückmeldung als Absage.
Abgesehen davon werden auf der Webseite des Unternehmens gefühlt 100 Stellen ausgeschrieben. Wenn der Prozess so läuft dann gute Nacht.
Weiterhin viel Erfolg bei der Suche nach Kandidaten.
PS:
Die Löschung meiner personenbezogenen Daten habe ich mir bestätigen lassen
nicht die Absage ist das Problem.
Aber die komplett inhaltleere Absage. Floskeln sind so 1995 und ja, es gehört zum Job eines Recruiters, zumindest in meinem Team, den Bewerbern den Grund (was spricht dagegen?) mitzuteilen.
So ist das einfach unprofessionell.
Addendum: der Move Bewertungen löschen zu lassen passt wunderbar zum Selbstverständnis.
So verdient kununu Geld.