Durch Erhöhung der Präsenzpflichttage ist keine Work-Life-Balance mehr möglich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen halten zusammen und der Umgang innerhalb der Abteilung ist gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Bank11 bzw. die Werhahn KG hat beschlossen, die Präsenzpflicht ab dem 01.01.2027 von zwei auf vier Tage anzuheben. Dies bedeutet leider für die meisten Kollegen, als auch mich selbst, massive Einschränkungen im Bereich der Work-Life-Balance. Die Mitarbeiter werden vor die Wahl gestellt, sich den neuen Regelungen anzupassen oder sich ggf. einen anderen Job zu suchen. Sämtliche Vorschläge bzgl. möglicher anderer Regelungen werden abgelehnt. Die verschiedenen Verpflichtungen und Lebenssituationen (wie Kinderbetreuung, Fahrstrecke, Finanzielle Einbußen etc.) jeglicher Mitarbeiter werden somit leider komplett übergangen und als „Kein Problem des Arbeitgebers“ betitelt.
Somit bleibt vielen Kollegen keine andere Wahl, als sich nach einem neuen Arbeitgeber umzusehen, obwohl sie zuvor in den meisten Fällen zufrieden waren.
Die Entscheidung über die Erhöhung der Präsenzpflicht wird dabei nicht von den Geschäftsführern der Bank11 unterstützt, sondern lediglich und allein durch die Werhahn KG bestimmt.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte an den bisherigen Präsenz-Tagen festhalten und keine Änderungen vornehmen.

