149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönlich muss ich sagen, dass ich das Team und den Bereich in dem ich arbeite, sehr zu schätzen gelernt habe und auch darüber hinaus sehr gerne mit den Menschen in der Bank zusammenarbeite und ich nicht nur Kollegen sondern auch Freunde im Unternehmen gefunden habe. Das macht die Arbeit dann natürlich auch immer angenehmer.
Im Sommer gibt es Eis umsonst, ein paar Parkplätze sind vorhanden, wenn auch nicht genug, kann man natürlich jetzt auch endlich wieder für Geld fest mieten.
Auch ein Essensangebot gibt es, auch wenn ich sagen muss, dass ich das persönlich nie als notwendig angesehen habe (das RPC ist um die Ecke) und auch kur sehr selten nutze. Hier hätte man das Geld vielleicht lieber in die Mitarbeiter investieren können.
Mitarbeiterkonditionen für KFZ-Finanzierungen und Geldanlage werden angeboten.
Ich finde an sich sind das aber auch keine Benefits, die extrem herausstechen, sondern entsprechen eher dem Standard.
Wie wahrscheinlich auch den letzten Bewertungen zu entnehmen ist, finde ich die kommende Verdopplung der Bürotage, gerade auch mit der vorgeschobenen Argumentation vom Mutterkonzern der besseren Kreativität und Kommunikation, mit 80 % Büro pro Woche - vor allem bei der jetzigen wirtschaftlichen Situation - sehr negativ. Wenn noch nicht einmal die Mehrheit der Geschäftsführung hinter der Entscheidung steht, hat das auch eine Aussgekraft.
Den Mitabeitern dann aber bei der Vorstellung der Änderung vorzuschlagen zu gehen, wenn das nicht mehr zum aufgebauten Leben passt, zeigt mir allerings auch, dass leider keine richtige Wertschätzung den Mitarbeitern entgegengebracht wird.
Ich glaube ich bin da noch in einer privigilierteren Situation, aber solche Änderungen treffen gerade Mitarbeiter mit Kindern, Alleinerziehende und Mitarbeiter mit Stellen mit weniger Gehalt am härtesten. Es wurde immer mit Flexibilität und Familienfreundlichkeit geworben - wird zum Teil auch immer noch - das entspricht aber nicht mehr der Wahrheit. Wenn dann gesagt wird, dass jeder auf sich allein gestellt ist, was Organisation der Kinderbetreuung angeht und man an einer Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr festhält, weiß ich nicht mehr, was ich dazu sagen soll.
Ich denke man hätte Möglichkeiten gehabt, um uns Mitarbeitern in einer solchen Situatuation zu signalisieren, dass an der Änderung zwar nicht mitgestaltet werden kann, aber die Rahmenbedingungen etwas abzuschwächen. Beispielsweise eine Kernarbeitszeit von 9 bis 12 würden vielen Kollegen die Möglichkeit geben die Kitazeiten abzudecken und aber auch vor Ort für den gweünschten kreativen Austausch bereitzustehen.
Anstatt, dass man in solchen Zeiten versucht die Situation so fair und gut wie möglich zu gestalten und vielleicht auch Möglichkeiten auszuschöpfen, die noch bestehen und damit einen Zusammenhalt im Unternehmen zu signalisieren, wird man zum Gehen aufgefordert.
Das finde ich sehr schade.
Ich kann nur appellieren, die Kritik, die hier - gerade in den Bewerungen ab September 2026 - geäußert wird nicht einfach zu ignorieren, sondern diese erst zu nehmen.
So eine schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern habe ich in meinen fast 10 Jahren Bank 11 noch nie erlebt.
Und auch ich überlege, wie viele momentan, ob ich hier weiterhin bleiben möchte.
Momentan so schlecht, wie ich es noch nie vorher erlebt habe. Von einigen habe ich bereits gehört, dass sie kündigen.
Nach innen könnte es nicht schlechter sein.
Nach außen scheint es, zumindest bei den Händlern, noch gut zu sein.
Wie bereits geschrieben, wird hierauf in Zukunft kein Fokus mehr gelegt.
Anscheinend soll jeder ausschließlich sein Leben an die Arbeit anpassen. In der heutigen Zeit finde ich das Konzeot schon längst überholt.
Wird entweder jahresweise komplett gestrichen oder man kann ich selber über das Internet, Youtube etc. fortbilden. In Kurse und Veranstaltungen wird eigentlich kaum investiert.
Ich denke viele Mitarbeiter haben in den letzten Jahren, die Gehaltshöhe hingenommen, da die Bank als Arbeitgeber die Flexibilität durch Homeoffice und den damit ebenfalls größeren Freizeitanteil bereitgestellt hat. Das fällt nun weg- ohne irgendeine Gegenleistung- einen Inflationsausgleich wird es auch nicht geben. Gehaltserhöhungen werden zwar auf Einzelebene gewährleistet, aber wie wir aus dem letzten Jahr wissen, dürfen hier ja auch nicht pauschal alle profitieren.
In Summe wird dann das Gehalt weniger wert sein, wir zukünftig mehr Geld in Sprit, Autoversicherung und Instandhaltung usw. investieren und wir haben weniger Freizeit.
Wie bereits in den anderen Bewertungen erwähnt, kann man nicht von einem großen Umweltbewusstsein sprechen, wenn die Mitarbeiter jetzt wieder doppelt so oft zur Bank fahren müssen. Auch sonst nehme ich wenig wahr, was hier getan wird. Beispielsweise keine Subvention vom Deutschlandticket oder ähnliches.
Für mich persönlich sind die Kollegen ein ganz großer Punkt, der mich an die Bank gebunden hat.
Hier kann ich nichts Negatives berichten.
Ich kann nur für mein Team sprechen, aber es wird fair miteinander umgegangen und es wird angeregt, dass man bei Problemen immer auch auf die Vorgesetzen zugehen kann. Ein offenes Ohr findet man immer und Kritik wird sich auch angehört auch wenn nicht immer alles umgesetzt wird.
Es ist hier aber immer ganz stark bereichsabhängig.
In den ältesten Flügeln und Großraumbüros kann es gerne mal sehr laut werden.
In Zukunft wird das dann bestimmt noch schlimmer.
Die neuen, eigenen Headsets sind gut, wurde aber nach einer Testphase von einem Jahr auch Zeit, ich prrsönlich fand es etwas unhygienisch, wenn man am Platz sonst immer das Headset nehmen muss, was dort immer steht.
Es wird wohl noch in Tische investiert, damit dann in den nächsten vielleicht 2 bis 3 Jahre genug höhenverstellbare Tische für jeden da sind.
Es gibt Veranstaltungen der Geschäftsführung, wo diese über die aktuelle Lage informiert.
Es könnte aber noch mehr Austausch geben. Beispielsweise was die Ereignisse und Aufarbeitung von den Geschenissen und Entwicklungen des letzten Jahres ergeben hat.
Gerade auf Geschäftsführerebene ist die Frauenquote hoch, ändert sich dann aber leider auf Bereichsleiterebene.
Ich kann mich bei der Aufgabenvielfalt nicht beschweren.
Das ist aber auch sehr unterschiedlich, je nachdem im welchem Bereich man arbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und die Zusammenarbeit im Team funktioniert angenehm. Positiv hervorzuheben sind außerdem die Kantine, die zwei Monitore an den Arbeitsplätzen und die vorhandenen Fokusräume.
Die geplante Reduzierung des mobilen Arbeitens von drei auf einen Tag pro Woche schränkt die Flexibilität deutlich ein. Gleichzeitig entsteht zunehmend eine stärkere Kontrollkultur. Auch bei der Gehaltsentwicklung besteht aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf.
Mehr Vertrauen und die Beibehaltung einer flexibleren Homeoffice-Regelung würden die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung stärken. Ergänzend wären eine transparentere und leistungsgerechtere Gehaltsentwicklung sowie mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in letzter Zeit verschlechtert. Insbesondere die jüngsten Entscheidungen der Bank haben die Stimmung deutlich getrübt. Im Büro ist mittlerweile häufig eine angespannte und wenig positive Grundstimmung wahrzunehmen.
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die geplante Änderung der Homeoffice-Regelung. Während bisher bis zu 60 % Homeoffice möglich waren, soll ab dem kommenden Jahr eine Anwesenheitsquote von 80 % im Büro gelten. Dadurch geht ein großer Teil der bisherigen Flexibilität verloren.
Die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen ist weiterhin gut. Dennoch haben verschiedene Entscheidungen in den letzten Jahren die Stimmung im Unternehmen spürbar beeinflusst.
Das Vertrauen hat im Laufe der Zeit leider abgenommen. Gleichzeitig fehlt es zunehmend an Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Trotz des hohen Arbeitsaufkommens bleiben Gehaltserhöhungen aus.
Die Ausstattung ist insgesamt ausbaufähig. Nicht jeder Arbeitsplatz hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch, teilweise sind Tastaturen veraltet. Positiv hervorzuheben sind die zwei Monitore pro Arbeitsplatz und vorhandene Ruheräume. Eine umfassende Homeoffice-Ausstattung fehlt.
Veränderungen werden kommuniziert, stoßen jedoch nicht immer auf Verständnis. Die geplante Verschärfung der Homeoffice-Regelung wurde von vielen Mitarbeitenden kritisch aufgenommen.
Das Gehalt ist eher unter dem Marktdurchschnitt. Wer beim Einstieg nicht gut verhandelt, hat später wenig Möglichkeiten, dies durch Erhöhungen auszugleichen. Letztes Jahr gab es keine Erhöhung, für dieses Jahr ist aktuell unklar, ob es überhaupt eine geben wird.
Die Arbeitsplätze sind weitgehend modern und ergonomisch ausgestattet, die Kommunikation mit der Geschäftsführung ist direkt und es gibt weiterhin die viele kleine Benefits, die den Alltag auflockern. Auch der weitgehende Umgang auf Augenhöhe ist positiv hervorzuheben, ebenso wie die aktuelle Flexibilität – letztere zumindest noch für die nächsten drei Monate.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verabschiedet sich gerade im Zeitraffer, da im Laufe des nächsten halben Jahres das mobile Arbeiten von drei Tagen auf einen Tag pro Woche zusammengestrichen wird. Passend zu diesem evolutionären Rückschritt in Sachen Vertrauenskultur kündigt sich bereits heute im Betrieb bereits eine sehr unschöne Form einer Kontroll-Mentalität an. Sowohl seitens des Gesellschafters/Management - als auch durch Mitarbeitende.
Weiterbildung hängt von Eigeninitiative ab, und ist selbst dann nicht immer mit Erfolg verbunden. Die Gehaltsentwicklung läuft der erbrachten Leistung traditionell hinterher und scheint in den letzten Jahren insgesamt nicht mal mehr der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung zu entsprechen.
Wenn die Leistungsträger weiterhin Leistung bringen sollen, braucht es dringend die bisherige Flexibilität statt einer künstlich erzwungenen Massenpräsenz im Büro, wenn man die Mitarbeiterbindung nicht völlig gegen die Wand fahren will. Nicht falsch verstehen, gemütliche Mitarbeiter darf man gerne mal nass machen, aber bitte nicht mit der Gießkanne alle willkürlich treffen. Damit verbunden wäre dann auch ein leistungsgerechtes Gehalt wünschenswert.
Der Austausch findet zwar grundsätzlich auf Augenhöhe statt, allerdings ist die Stimmung durch die angekündigten Präsenzvorgaben und das vorauseilende gegenseitige Kontrollieren spürbar im Keller. Man spürt förmlich die Vorfreude auf die neuen Regeln.
Das Unternehmen verkauft nach außen mit einem digitalen Start-up-Image mit viel „Vibe“. - Hat es sogar. Aber angesichts des bevorstehenden Rückfalls in veraltete Kontrollmechanismen der 90er-Jahre wäre vielleicht ein neuer Slogan sinnvoll.
Genießen wir sie, solange sie noch da ist. Aktuell läuft es bei 75% der Mitarbeitenden doch ganz gut, aber mit der schrittweisen Einführung der neuen Regeln wird das mobile Arbeiten auf einen einzigen Tag pro Woche kastriert. Schön zu sehen, wie das Unternehmen trotz seiner Größe eine so bemerkenswert familiäre Haltung zeigt – vorausgesetzt, man sitzt brav am Schreibtisch.
Für motivierte Azubis, Trainee und Einsteiger gibt es Förderungen, wenn man aktiv danach fragt. Als erfahrene Fachkraft schaut man aber eher in die Röhre und auch aktive Nachfragen sind nicht immer mit Erfolg verbunden. Externe Weiterbildungen sind eher homöopathisch und transparente Karrierepfade sucht man vergeblich.
Das Geld kommt pünktlich und es gibt ein 13. Gehalt. Die Zusatzleistungen (VL, betriebliche Altersvorsorge, Bike-Leasing) sind nett, können den angekündigten Verlust an Flexibilität und die fehlende Bankentarifbindung aber auch nicht wirklich versüßen.
Sofern man in den letzten Jahren zur Bank gekommen ist, hat man unter Umständen auch Gehalt gegen Flexibilität eingetauscht. Es ist sehr unschön, wenn dieses Agreement einseitig gekündigt wird.
Die letzten Jahre haben die Menschen viele Kostensteigerungen durch Optimierungen kompensiert und ausgeglichen. Mit gesparten Arbeitswegen, reduzierten Betreuungszeiten und generellem Verzicht. Mit den angekündigten Maßnahmen ist das jetzt ein verspäteter Griff in die Haushaltskasse, bei auch sonst weiter steigenden Ausgaben der Lebenshaltung, Steuern und Sozialabgaben, der sich nicht weiter optimieren lässt.
Die Kfz-Finanzierungsbranche gilt ja nicht immer als "grünes Vorbild" - aber es gibt Bemühungen, wie etwa bessere Konditionen für emissionsarme Fahrzeuge. - Wie schön, dass die Mitarbeiter demnächst mit einem größeren persönlichen ökologischen Fußabdruck beitragen können.
Die Kultur wird stark von den Mitarbeitenden getragen und man findet untereinander viel Unterstützung. Ich hoffe, dass das Miteinander zukünftig nicht durch unschöne neue Hobbys getrübt wird.
Es gibt keinen erkennbaren Unterschied im Umgang. Fachliche Kompetenz und langjährige Erfahrung werden geschätzt. Ältere Kollegen sind voll integriert.
Das Führungsverhalten ist stark personenabhängig. Ich erlebe eine empathische und lösungsorientierte Führung, allerdings merkt man zwischen den Zeilen auch den Druck von oben und dass die eigenen Lösungsmöglichkeiten wahrscheinlich sehr begrenzt sein werden.
Nette Worte und Schulterklopfen gibt es reichlich, nur in der Gehaltsentwicklung spiegelt sich diese Begeisterung nicht zwingend wider.
Die Büros sind solide ausgestattet, überwiegend sogar modern. (viele höhenverstellbare Tische, Doppel-Monitore, Fokuszonen, Bistro). Moderne Headsets gibt es für die Bereiche, die sie benötigen.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass man diese tolle Infrastruktur demnächst noch intensiver nutzen kann.
Immerhin sind die Parkplätze vor der Tür kostenlos – ein echtes Highlight für Frühaufsteher. Auch die zukünftig wohl mietbaren Parkplätze sind vergleichsweise günstig, wenn man die weiteren steigenden Kosten für Fahrtwege berücksichtigt.
Die Geschäftsführung bemüht sich durch Formate wie „Meet & Greet“ um einen offenen Informationsfluss. Relevante Themen werden transparent transportiert. Auch Flurfunk gibt es, wie überall.
Diversität und Chancengleichheit haben einen hohen Stellenwert. Führungspositionen sind geschlechterunabhängig besetzt und das Unternehmen agiert in diesem Punkt vorbildlich offen und wertschätzend. Hier ist man im Hier und Jetzt angekommen.
Langweilig wird es definitiv nicht – es gibt eher so viele Aufgaben, dass man sich immer wieder mal entscheiden muss, welche man unter dem Zeitdruck qualitativ opfert.
bis vor kurzem gut, jetzt am Boden
Nach außen Top
ab dem 01.01. nicht mehr vorhanden
Nicht vorhanden
Außerordentlich gut
eher Förderung durch Vitamin B statt Kompetenz
kaputte Stühle, Tische, Mäuse überall
schubweise und sehr mager
Unterdurchschnittlich
immer dasselbe
Bisher konnte man flexibel im Home Office arbeiten, was für eine gute Work-Life-Balance gesorgt hat. Jetzt wird das auf einen einzigen Tag pro Woche reduziert.
Das trifft die Belegschaft hart: Tägliches Pendeln bedeutet nicht nur verlorene Zeit, sondern angesichts der aktuellen Benzinpreise auch eine spürbare finanzielle Mehrbelastung. Für viele Mitarbeitende, die ihren Alltag – Kinderbetreuung, Fahrgemeinschaften, private Verpflichtungen – auf die bisherige Regelung ausgerichtet hatten, bedeutet das einen erheblichen Einschnitt.
Moderne Arbeitgeber setzen zunehmend auf Vertrauen und Flexibilität, weil es nachweislich Motivation und Produktivität steigert. Hier geht die Entwicklung in die entgegengesetzte Richtung – ohne erkennbaren Mehrwert für die Mitarbeitenden, dafür mit spürbarem Verlust an Lebensqualität.
Wird bald abgeschafft
Aktuell eher mäßig
Bisher habe ich aufgrund der guten Work-Life-Balance, das doch eher unten angesiedelte Gehalt hingenommen, aber die aktuelle Umstellung macht hier alles zu nichte. Zusätzliche Kosten und mindestens 16Std. weniger Freizeit, bieten hier keinen Mehrwert mehr. Erste Bewerbungsgespräche sind bereits in Planung… und wie ich mitbekommen habe, bin ich wohl nicht die einzige, welche sich anderweitig umsieht - der Arbeitsmarkt gibt wohl noch einiges her.
Mir tuen die Mitarbeiter Leid, welche weiterhin an der Bank festhalten und zukünftig die Arbeit Auffangen müssen, welche durch die kommende Kündigungsflut aufkommen wird.
Der CO2 Abdruck wird sich ab kommenden Jahr wohl drastisch verschlechtern.
Innerhalb des Teams gut
Was man nicht weiß, kann man sich schnell als Info besorgen
Es könnte mehr Informationen geben
Gleitzeit was sehr praktisch sein kann.
Ich kann mich mit Problemen an sie wenden
Sind manchmal etwas, eintönig aber das kommt auch auf die Abteilung an.
Alle sind super Respektvoll und helfen dir ohne dich zu "verurteilen" weiter.
Mobiles arbeiten - kostenloser Kaffee und Wasser, sowie das Hauseigene kostengünstige Bistro - flexible Arbeitszeit (Gleitzeit) keine festen Pausenzeiten
Sehr unstrukturierte Teamaufteilung, jeder muss alles können, zu durcheinander, schlechte Einarbeitung, schlechte Kommunikation, zu viele Infos und Arbeitsanweisungen per Mail anstatt für wichtige Dinge kurze Teammeetings einzuführen - schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern, sehr toxisches Verhalten
Arbeite im Kundenservice. Allgemeiner Slogan "schnell.schlau.digital ? - wo sind wir digital? Dürfen keine Mails an Kunden schicken und können keine Dokumente verschlüsselt versenden und auch nicht auf Nachrichten im Online-Banking antworten. Alles postalisch! Daran sollte man dringend arbeiten!
Toxisch unter den Mitarbeitern
Gleitzeit, keine festen Pausenzeiten
Zu viel Papiernutzung! Wo ist das digitale im Slogan?
Aufgaben werden untereinander hin und her geschoben - ständiges petzen bei kleinsten Fehlern
Schlechte Teambildung, keine Struktur, ungebildete Teamleiter, man kann jeden jederzeit ansprechen, aber dennoch bleibt es an einem selber hängen
Zu viel per Mail, zu wenig persönlich oder über Teams
Schlechte Bezahlung, VL möglich
Zu viele verschiedene Aufgaben, ungerechte Aufgabenverteilung,mache bearbeiten komplexere Themen und sind mit allen trotzdem gleichgestellt
Sehr angenehm. Man kriegt Lob ausgesprochen aber auch Kritik wenn mal was nicht passt
Man hilft sich gegenseitig und teilt das Fachwissen
Eine Kommunikation zwischen Mitarbeiter und der Führungskraft ist vorhasnden
So verdient kununu Geld.