Gut am Arbeitgeber finde ich
- sehr abwechlungsreich
- starke Unterstützung und Förderung
- solide Ausbildung
- super freundliche Mitarbeiter
- modernes Team
Verbesserungsvorschläge
- mehr Raum schaffen, damit wir weiter so gut und erfolgreich wachsen können
Arbeitsatmosphäre
Im Unternehmen gibt es im Regelfall 15 - 20 Auszubildende (2 - 4 in der IT miteinberechnet).
Durch die "Nachrichten der Woche", diverse Azubi-Projekte, den wöchentlichen Lernstunden und einer in der Regel gemeinsamen Pause sieht man sich sehr häufig.
Die Atmospäre insgesamt im Unternehmen ist sehr angenehm.
Lediglich, wenn über die Maßen viel Arbeit anfällt, kann es etwas angespanter werden.
Karrierechancen
Das man übernommen wird, steht meist grundlegend fest, sofern man sich nicht gänzlich ungeschickt und lernfaul anstellt.
Ist man fester Angestellter, wird man bei der persönlichen Weiterbildung stark durch Schulungen, Fortbildungen, Weiterbildungen und z. B. durch die Möglichkeit zu einem berufsbegleitendem Studium stark gefördert.
Manche Abteilungen bieten natürlich mehr Optionen der Entfaltungsmöglichkeiten als andere.
In welche Abteilung man nach der Ausbildung kommt, hängt vom aktuellen Bedarf und von der persönlichen Präferenz ab, auch wenn es einige wenige Abteilungen gibt, die einem in der Regel grundsätzlich verwährt bleiben.
Arbeitszeiten
Man arbeitet von Montag bis Freitag.
Morgens gibt es eine Gleitzeit von 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr, in der man in Abhängigkeit von der Abteilung kommt. Nachmittags kann ab 16:00 Uhr Feierabend gemacht werden, am Freitag sogar schon um 15:00 Uhr.
Durch ein Minuten genaues Online-Zeiterfassungssystem hat man immer genaue Einsicht über sein Arbeitszeitkonto und kann "Überstunden" dementsprechend gut überblicken und sich einteilen. Jedoch wird man grundsätzlich angehalten, keine Überstunden zu machen.
Da man eine 40 Stunden Woche hat, fallen pro Tag also eigentlich 8 Stunden Arbeit und eine halbe Stunde Pause an, welche man in der Zeit von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr nehmen kann.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist nicht schlecht. Sie richtet sich an den gängigen Bankentarif. Verglichen mit anderen Auszubildenden in der Berufsschulklasse liegen wir im Mittelfeld. Und die Kosten für Vorbereitungskurse zu den ABschlussprüfungen werden in der Regel übernommen.
Leider gibt es keinerlei Fahrtkostenzuschuss oder sonstige Leistungen und da man noch zu wenig verdient, als dass man die Fahrtkosten absetzen könnte, ist noch einiges an Luft nach oben.
Dafür bekommt man zum Jahresende ein 13. Gehalt und Löhne werden immer pünktlich bezahlt.
Ein Nebenjob wird tendenziell eher ungern gesehen.
Dual Studierende werden voraussichtlich nicht gleich den Auszubildenden entlohnt, was eine gewisse Unfairnis mit sich bringt.
Die Ausbilder
Von den Ausbildern wird man in der Regel super unterstützt und bekommt viele Hilfestellungen, wenn diese benötigt werden. Wissen wird zu Hauf vermittelt und man bekommt pro Woche eine Stunde zum Lernen zur Verfügung gestellt.
Zudem werden im Regelfall die Kosten für Vorbereitungskurse zu den Abschlussprüfungen übernommen.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, man hat aber grundlegend mit viel Humor zu rechnen. Es ist nicht annähernd so trocken, wie man sich ggf. eine Bank vorstellt.
Man geht hier gern zur Arbeit.
Zudem sind Aktivitäten wie Sommerfest und Weihnachtsfeier immer sehr unterhaltsam.
Aufgaben/Tätigkeiten
Da man nahezu alle Abteilungen während der Ausbildung durchläuft, erhät man Einblicke in sehr viele verschiedene Tätigkeitsbereiche. Die Aufgaben sind dementsprechend abwechlungsreich. Man erlebt also nicht nur repetive Aufgaben, was sich jedoch zu einem gewissen Maße nicht ganz vermeiden lässt. Sicherlich sind einige Aufgaben interessanter und spannender als andere.
Die Büros sind zeitgemäß eingerichtet.
Pro Woche bekommt man eine Stunde im Unternehmen zum gemeinsamen Lernen.
Zudem informiert man sich zum Ende der Woche bei den "Nachrichten der Woche" gemeinsam über aktuelle Geschehnisse.
Berichtshefte können weites gehend im Betrieb geschrieben werden.
Auslandspraktika werden interessiert unterstützt.
Variation
Die Bank11 für Privatkunden und Handel GmbH zentriert sich mit einem Gebäude in Neuss. Somit befinden sich alle Abteilungen dort; lediglich die Gebietleiter sind deutschlandweit tätig.
Dadurch kann man in der Ausbildung annähernd alle Abteilungen durchlaufen, wobei auch hin und wieder nach persönlichen Präferenzen gefragt wird.
Somit ist die Ausbildung sehr abwechlungsreich und man muss nicht ein Jahr lang in einer Abteilung sitzen, wie es in manch anderen Unternehmen der Fall ist.
Respekt
Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Jedoch wird einem bei der Bank11 auch als Azubi der nötige Respekt entgegen gebracht und man wird sofort ins Team integriert.
Einziges Manko: Aufgrund des häufigen Abteilungswechsels besitzt man als Azubi keinen eigenen, festen Arbeitsplatz und in den Abteilungen gibt es aufgrund des hohen Mitarbeiterwachstums keinen, für Azubis reservierten Arbeitsplatz mehr. Somit heißt es dann gerne mal springen. Eigentlich kein all zu großes Problem, jedoch merkt man an dieser Stelle schon, dass man nicht ganz als vollwärtiger Mitarbeiter (mit Recht auf einen eigen, festen Platz) betrachtet wird.