6 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Bankhaus Metzler haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Bankhaus Metzler haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
um ehrlich zu sein gibt es eigentlich nichts zu meckern. Im Vergleich von anderen Banken, kann man sich am Bankhaus Metzler eine Scheibe abschneiden :)
Gutes und günstiges Essen in den Kantinen
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Bessere Betreuung von Praktikanten und Werkstudenten - nehmt diese mehr an die Hand und achtet auf sie
Wenn es für alle Mitarbeiter einen Boni gibt bzw. Sonderzahlungen, bedenkt doch auch mal Eure Werkis :)
Homeoffice auch für uns Werkis möglich
100% flexible für Studenten - man wird nach Stunden bezahlt, was zwar auch Nachteile mit sich bringe, aber auch Vorteile hat:
Man kann sich ganz einfach während der Klausurenphasen frei nehmen - bekommt dann halt kein Geld für die Lebenshaltungskosten, allerdings kann man sich 100% auf die Klausuren konzentrieren :)
Auch kann man Zwischen Vollzeit in den Semesterferien und Teilzeit während der Vorlesungszeit flexible wechseln.
Wer möchte, kann hier definitiv eine großartige Karriere starten - ich werde hoffentlich irgendwann auch wieder ins Bankhaus zurückkehren :)
man kann hier definitiv nicht meckern ;-)
Gute Atmosphäre allerdings geringe Kommunikation und Absprachen was zu unangenehmen Situationen für mich führte
sehr wenig Urlaub für uns Werkis und Feiertage werden nur selten bezahlt - allerdings verdient man hier sehr gutes und einfaches Geld!
fast keine Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Werki
Ich wusste von vornherein was mich erwartet :) Spontan durfte ich bei einem Projekt mitwirken was sehr abwechslungsreich und zu gleich eine Vertrauensvorschuss war.
Entgegen der Erwartung, dass zwischenmenschliche (Arbeits-)Beziehungen in einer Privatbank eher "konservativ" ablaufen, wurde ich hier eines Besseren belehrt. Ich erlebe täglich eine lockere, offenherzige Zusammenarbeit mit meinen Kollegen. Studenten werden als gleichwertige Mitarbeiter angesehen.
Insbesondere mein Abteilungsleiter besticht durch Humor und Hilfsbereitschaft.
Studenten werden als gleichwertige Mitarbeiter angesehen und aktiv in die Arbeit mit einbezogen.
Flexible Arbeitszeiten.
Bereits mehrere Werkstudenten-Jobs im Hause Metzler mit stets interessanten Aufgaben und Projekten, die einen guten Einblick in die Welt der Banken gibt.
Kleines Bankhaus mit einer familiären Atmosphäre
Sehr guter Teamzusammenhalt
Perfekte Mischung zwischen Automomy & Alignment; wöchentliche Feedbackgespräche
Nine to 5
Kaum Entwicklungspotential für junge Mitarbeiter.
Überdurchschnittliches Gehalt, bei Werkstudenten eher durchschnittlich.
Absolut nicht relevant und kein Thema in der Firmenkultur.
In der Regel ist sich jeder selbst der nächste.. Wissen wird nur ungern weiter gegeben. Junge Mitarbeiter werden nicht gefördert, sondern eher als Konkurrenz wahrgenommen.
Kaum Förderungen oder Feedback Gespräche, die wen sie statt finden weder zu einer persönlichen noch fachlichen Entwicklung führen.
Wer ein paar nette Kollegen hat, kann hier sicher sehr entspannt die Brötchen verdienen.
Aktuellen Marketingansätze oder Kommunikationsthemen spielen keine Rolle im Arbeitsumfeld.
Sehr unstrukturiertes Management, langsame Umsetzung.
- Virtualisierte Arbeitsplätze
- Mangelnde IT-Perspektive
- Lotus Notes
- Aussitzen von Problemen
Türen an allen Büros.
Aus mir unerfindlichen Gründen hat Metzler ein sehr gutes Image. Das hat vermutlich aber mit dem Bankgeschäft zu tun. Nach innen gibt es eine große Unzufriedenheit über die ausbleibenden Konsequenzen von kommunizierten Unzufriedenheiten.
Zwar gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch werden diese nicht besonders transparent kommuniziert.
Nach allgemeinem Eindruck bei jüngeren Kollegen liegt das Gehalt im oberen Branchenmittelfeld. Hinzu kommt eine Betriebsrente bei der BVV und ein Jobticket.
Kapselmaschinen und zu viele Drucker: eher nicht.
Kollegen 45+ dürften sogar in der knappen Mehrheit sein, was durchaus ein Problem ist.
Man hat nicht den Eindruck, dass erkannte Probleme mit dem nötigen Nachdruck an Ansprechpartner vermittelt werden. Es wird viel ausgesessen.
Es gibt leider keine Möglichkeiten sich abseits der Kantine zu einem Kaffee zusammen zu setzen, die Büros sind zudem sehr schlecht schallisoliert und haben teils keine Türen. Die Computerarbeitsplätze sind zu einem unzumutbaren grad antiquiert und es besteht keine Aussicht auf Veränderung.
Homeoffice ist eine Ausnahmeerscheinung und wird eher toleriert als gefördert.
Regelmäßige Meetings, leider Verlaufen thematisierte Probleme über Jahre im Sand.
Es gibt sehr wenige Frauen in der IT. Programme um dezidiert Frauen den Zugang zu ermöglichen existieren nicht.
Es hat immer Spaß gemacht, hier zu arbeiten. Als Werkstudent wurde auf meine universitären Pflichten Rücksicht genommen. So war es beispielsweise problemlos, in Klausurzeiten mal 3 Wochen frei zu nehmen.