140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht braucht es nicht immer große Mitarbeiterfeste oder Veranstaltungen mit hohem Budget, um Wertschätzung zu zeigen. Oft sind es die kleinen Gesten und der persönliche Austausch, die wirklich ankommen.
Ich würde mir wünschen, dass der Vorstand stärker den direkten Kontakt zu Mitarbeitenden sucht und zuhört. Eine offene Gesprächskultur entsteht meiner Meinung nach eher in kleineren, vertraulichen Runden als bei öffentlich angekündigten Veranstaltungen, zu denen jeder kommen kann. In einem solchen Rahmen fällt es vielen Mitarbeitenden schwer, offen und ehrlich über Probleme oder Verbesserungsvorschläge zu sprechen.
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Arbeitsumgebung hinterlässt insgesamt keinen besonders wertigen Eindruck. Teilweise wirkt die Arbeitsausstattung, als wäre sie aus einer Behörde übernommen worden – funktional, aber weder modern noch motivierend.
Hinzu kommt die aus meiner Sicht wenig durchdachte Architektur der Dala. Besonders die Toilettensituation ist für die Anzahl der Mitarbeitenden unpraktisch gelöst. Auch die Kantinensituation ist seit mehreren Jahren ungeklärt, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert und den Eindruck vermittelt, dass die Bedürfnisse der Beschäftigten keine hohe Priorität haben.
Bemerkenswert ist dagegen, dass für die repräsentativen Konferenzräume, in denen Kunden empfangen werden, offensichtlich weder Zeit noch Budget eine große Rolle gespielt haben. Dort wurde viel investiert und die Umsetzung erfolgte zügig. Dieser Kontrast zwischen der Außendarstellung und den Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden fällt deutlich auf.
Die üblichen Benefits wie mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten sind vorhanden. Dafür gibt es von mir keine schlechte Bewertung, denn hier wird das Rad nicht neu erfunden und der Arbeitgeber bewegt sich auf einem marktüblichen Niveau.
Allerdings habe ich den Eindruck, dass Homeoffice nicht in allen Abteilungen gleichermaßen gelebt wird – trotz bestehender Betriebsvereinbarung. Aus Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen habe ich zudem den Eindruck gewonnen, dass es Bereiche gibt, in denen eine hohe Anwesenheit erwartet wird und Homeoffice nur eingeschränkt genutzt werden kann.
Aus meiner Sicht besteht beim Thema Karriereentwicklung und Weiterbildung noch viel Potenzial. Ich nehme wahr, dass insbesondere Führungskräfte und Manager stärker im Fokus stehen, während die Entwicklungsmöglichkeiten für andere Mitarbeitende weniger sichtbar sind.
Das Weiterbildungsangebot wirkt zudem wenig abwechslungsreich. Seit Jahren werden aus meiner Sicht immer wieder ähnliche Themen wie Resilienz und Selbstwahrnehmung angeboten. Hier würde ich mir mehr Vielfalt, praxisnahe Angebote und eine stärkere Ausrichtung an den tatsächlichen Bedürfnissen der Mitarbeitenden wünschen.
Ich kann nur für mein kleines Team sprechen: Die Kolleginnen und Kollegen dort sind der Grund, warum ich trotz der Umstände jeden Tag zur Arbeit komme. Bereichsübergreifend erlebe ich den Zusammenhalt dagegen als schwach. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung wird Arbeit häufig weitergereicht. Hinzu kommen systemtechnische Einschränkungen, die es an vielen Stellen erschweren, qualitativ gute Arbeit zu leisten.
Aktuell gibt es noch ein attraktives ATZ-Programm, das von vielen Mitarbeitenden geschätzt wird. Allerdings besteht der Eindruck, dass dieses Angebot künftig eingeschränkt oder sogar abgeschafft werden könnte. Hier hoffe ich auf eine gute Vertretung durch den Betriebsrat.
Die mögliche Abschaffung wäre aus meiner Sicht besonders bedauerlich, da solche Regelungen für viele Beschäftigte eine wichtige Perspektive darstellen. Es entsteht der Eindruck, dass kurzfristige Interessen stärker berücksichtigt werden als die langfristigen Auswirkungen auf nachfolgende Generationen von Mitarbeitenden.
Ich kann hier nur meinen direkten Vorgesetzten bewerten. Aus meiner Sicht wurde Verantwortung häufig an das Team delegiert, ohne dass die notwendige Unterstützung oder Rückendeckung erfolgte. Lief etwas nicht wie geplant, wurde auf die abgegebene Verantwortung verwiesen. Lief es gut, wurde der Erfolg als Leistung des „eigenen Teams“ dargestellt.
Ich habe meine Führungskraft nie als jemanden erlebt, der sich schützend vor das Team stellt oder Verantwortung übernimmt. Die Atmosphäre in Teammeetings war häufig so angespannt, dass sie bei vielen eher Unsicherheit als Offenheit ausgelöst hat.
Der Unternehmens-Purpose „Wir schaffen Wert für Menschen, die Wertvolles schaffen“ wird nach außen groß kommuniziert. Für mich passt dieser Anspruch jedoch nicht zu der Realität, die ich im Arbeitsalltag erlebt habe. Gerade dieser Leitsatz hat bei mir eher Frustration ausgelöst, weil ich mich als Mitarbeitender schon lange nicht mehr wirklich wahrgenommen oder wertgeschätzt fühle.
Der Vorstand ist zwar gelegentlich präsent, ein echter persönlicher Austausch findet aus meiner Erfahrung jedoch kaum statt. Ich habe bisher nicht erlebt, dass sich ein Vorstandsmitglied regelmäßig Zeit nimmt, die einzelnen Bereiche zu besuchen, mit den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen oder sich ein eigenes Bild von deren Anliegen zu machen. Stattdessen erfolgt die Kommunikation überwiegend über Bereichs- und Abteilungsleitungen. Dadurch wirken viele Entscheidungen einseitig und werden eher von oben nach unten weitergegeben, als offen erklärt oder gemeinsam diskutiert.
Für ein Unternehmen, das den Menschen so stark in den Mittelpunkt seines Purpose stellt, hätte ich mir deutlich mehr direkte Kommunikation, Präsenz und echtes Interesse an den Mitarbeitenden gewünscht.
Bei Gehalt und Benefits fehlt mir aus meiner Sicht eine transparente und nachvollziehbare Linie. Teilweise entsteht der Eindruck, dass nicht ausschließlich Leistung und Verantwortung entscheidend sind, sondern auch der persönliche Faktor eine Rolle spielt.
Aus meiner Sicht besteht beim Thema Gleichberechtigung noch deutlicher Verbesserungsbedarf. Frauen sind insbesondere in Führungspositionen aus meiner Wahrnehmung nach wie vor unterrepräsentiert. Einzelne Besetzungen wirken eher wie Ausnahmen als Ausdruck einer nachhaltig gelebten Chancengleichheit. Hier sehe ich noch viel Potenzial.
An interessanten Aufgaben mangelt es grundsätzlich nicht – insbesondere im Bereich der Systeme gäbe es viel Potenzial und zahlreiche spannende Projekte. Allerdings überlegt man sich gut, ob man sich für zusätzliche Themen meldet. Aufgrund der knappen Personaldecke besteht die Sorge, Projekte am Ende mit zu wenig Ressourcen umsetzen zu müssen, was die Motivation deutlich schmälert.
Sorgt für die Altersvorsorge der Mitarbeiter
In der Sprache der Bankenwelt gesprochen: Manche Bereiche wirken wie ein Bullenmarkt, andere eher wie ein Bärenmarkt. Die Vorzeichen können jedoch schnell wechseln – und manchmal ist man ebenso schnell wieder draußen, wie man zuvor eingestellt wurde. Deshalb ist Vorsicht und ein wacher Blick auf das Umfeld angebracht.
Diese Führungskräfte sollten als Vorbilder wahrgenommen, wertgeschätzt und gefeiert werden – denn sie leben die Werte, die das Unternehmen nach außen vertritt. Anstatt sie zu kritisieren oder auszubremsen, sollte ihre Haltung als Maßstab für moderne und verantwortungsvolle Führung dienen.
Ebenso wichtig ist es, nicht wegzuschauen, wenn die Zahl der Abfindungen und die Fluktuation im Unternehmen kontinuierlich steigen. Hinter jeder Kündigung und jeder Trennung steht eine individuelle Geschichte, die es verdient, gehört und verstanden zu werden. Nicht selten geraten Mitarbeitende unbewusst in Machtspiele oder persönliche Konflikte, deren Ursachen und Hintergründe niemals objektiv aufgearbeitet werden.
Gerade in solchen Situationen ist es entscheidend, alle Beteiligten anzuhören. Eine neutrale, faire und sachliche Betrachtung beider Seiten ist unerlässlich. Auch die Personalabteilung trägt hierbei eine besondere Verantwortung. HR sollte Missstände frühzeitig erkennen, objektiv hinschauen und vermittelnd eingreifen, anstatt Konflikte auszusitzen oder vorschnell einseitige Entscheidungen zu treffen.
P.S.: Auch der Betriebsrat ist häufig die letzte Instanz, die versucht, in schwierigen Situationen Menschlichkeit und Fairness zu bewahren. Dieses Engagement sollte anerkannt und wertgeschätzt werden, anstatt auf Ablehnung oder Anfeindungen zu stoßen.
Kann toxisch sein. Je nach Bereich und Chef/in
Es gibt eine gut funktionierende Gerüchteküche
Kommt auf den Vorgesetzten an
altmodische Büros, viele sinnlose Meetings, kaum Innovation und Veränderungsbereitschaft, Führungskräfte oberflächlich nett aber führen nicht, veraltete IT Landschaft hemmt eher als zu unterstützen
konservatives Traditionshaus
hier reißt sich keiner ein Bein aus
Standard: Excel- und Präsentationskurse, CFA Gebühren werden nicht übernommen
ok
mehr Schein als Sein
die schlechte Führungsqualität schweißt die Mitarbeiter zusammen
mangelnde Kommunikation und Transparenz, Entscheidungen werden aufgeschoben und Probleme nicht angesprochen, es gibt einen "inner circle" und viel Geklüngel
veraltete IT Landschaft, altmodische Büros, Umfeld des Büros in der Darmstädter Landstraße sehr unattraktiv
Ganz im Stil von Politikern: viel reden - nichts sagen. Vieles wird schöngeredet, Probleme ausgeblendet
muss man sich suchen, wird aber nicht wertgeschätzt
Stabiles Unternehmen, gute Bezahlung, kollegiale Mitarbeiter, soziales Engagement, tolle Feste
Derzeit zu viel gleichzeitig in der internen Struktur / Arbeitsmittel / Organisation verändern, schafft massive Arbeitsüberlastung und Frustration
Schwierigkeiten im Umgang durch persönliche Befindlichkeiten und alte "Traditions"-Strukturen
Mehr Transparenz bei Veränderungen und aktives Changemanagement, was den Menschen mitnimmt
Abhängig vom Bereich von sehr gute (wertschätzend + motivierend)bis belastend (keine Fehlerkultur, Druck) ist alles dabei
Möglichkeiten gibt es, man muss den Mut haben, das auch zu leben
Gute Möglichkeiten, man muss sich aktiv dafür Zeitnehmen
Gutes Grundgehalt, Bonus möglich, und drumherum ein gutes Leistungspaket mit betrieblicher Altersvorsorge, VWL etc.
Sozialbewusstsein ist deutlich höher als Umweltbewusstsein
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut, das Team lebt und Kollegen fördern sich gegenseitig
Sehr abhängig von den handelnden Personen:
Wenig Konfliktfähigkeit, wenig Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, hohe Erwartungshaltung bei Ignorieren angezeigter Überlastung
aber auch:
Wertschätzende Kommunikation, Förderung + Motivation der Mitarbeiter, Unterstützung bei deren Entwicklung, Empathie und echtes Verständnis
2 tolle Standorte, mit guter Technik (Curved Monitor) und höhenverstellbaren Schreibtischen, kostenloses Wasser und Kaffee aus hochwertigen Kaffeevollautomaten, Großraumbüros und Einzelbüros möglich
Abhängig vom Bereich, gute wertschätzende Kommunikation gibt es, aber auch schlechte bis fehlende. Es ist sehr abhängig von den jeweiligen Personen
Wer Arbeit/Aufgaben möchte, bekommt welche und kann sich auch austoben bis an die Grenze der Belastbarkeit
Einsatz wird für große Teile der Belegschaft nicht gesehen.
Der Einsatz der Mitarbeiter sollte geschätzt werden
Zu viel Druck für zu wenig Personal
Bei Vollzeitjob extreme Belastung und viele Überstunden.
Noch nicht einmal eine Inflationsanpassung für große Teile der Mitarbeiter trotz massiver Überstunden und Belastungen im Arbeitsalltag.
Teilweise gut
Massive Arbeitsverdichtung
Wenig Transparenz
Interessant aber zu viel.
Das Bankhaus hat einen hervorragenden Leumund. Es ist sicherlich durch das ehrliche, konservative Geschäftsgebahren und die Anständigkeit der Familie Metzler eines der anständigsten Finanzunternehmen in Deutschland.
Mitarbeiter sind vollkommen abhängig von der Führungskraft und ihrer Willkür ausgeliefert. Es gibt wenig Transparenz, wenig gemeinsame Ziele, wenige unternehmensübergreifende Initiativen an denen man sich beteiligen kann.
Führungskräfte müssen hinterfragt und anhand ihrer Führungsleistung beurteilt werden. Es sollte einen bottom-up-Feedback Prozess geben. Entscheidungen über Boni, Sonderzahlungen, Beförderungen etc. sind intransparent und willkürlich, hier muss ein anderer Prozess her.
Es wird wenig bis nicht gelobt und wenn, dann nur die Mitarbeiter mit den „wichtigen“ Aufgaben. Durch das Verhalten der Vorgesetzten wird Geheimhaltung gefördert. Jeder ist sich selbst der nächste.
Das Image ist hervorragend.
Termine werden oft ohne Rücksicht auf Teilzeitkräfte nachmittags gemacht.
Kriterien für Aufstieg sind komplett intransparent bzw. willkürlich. Wenn man der Führungskraft nicht sympathisch ist, wird man am Aufstieg gehindert. Es gibt keine Möglichkeit, z.B. eine fachliche Karriere ohne Führungsverantwortung anzustreben. Weiterbildungen kann man machen, bekommt aber kaum bis keine Guidance, in welche Richtung man sich entwickeln soll.
Gehalt und Benefits sind im Branchenvergleich okay bis unterdurchschnittlich. Als Tarifangestellter gibt es nach Erreichen der Höchststufe keine Möglichkeit auf Sonderzahlungen oder Aufstockungen. Wechsel in AT ist intransparent und teilweise mit Einbußen verbunden.
Spielt kaum eine Rolle.
Der Großteil der Kollegen ist nett, lösungsorientiert und engagiert. Leider wird durch das Verhalten der Führungskräfte Konkurrenz, Geheimhaltung und „Petzen“ gefördert.
Ältere Kollegen werden zum Teil in Altersteilzeit gedrängt. Der Umgang ist nicht wertschätzend.
Vorgesetzte sind nur das, aber keine Führungskräfte. Es gibt Micro Management, viel Kontrolle, wenig Vertrauen, keine Führung, keine Förderung. Zielvereinbarungen sind oberflächlich und inhaltslos. Der Umgang mit Konflikten ist meistens unsachlich. Führungskraft wird man, wenn man zur rechten Zeit am rechten Ort ist, aber nicht weil man sich für die Aufgabe „Führung“ eignet. Wenn man einmal in Führung ist, bleibt man es auch - ungeachtet der Eignung oder Leistung.
Die Standorte unterscheiden sich stark, teils Großraum, teils Einzel- oder Zweierbüros. Die Großraumbüros sind schlecht geplant was Lärmschutz und Rückzugsmöglichkeiten angeht. Die technische Ausstattung ist okay.
Informationen werden nur selektiv verteilt. Alles ist erstmal geheim. Es wird viel übereinander, aber wenig miteinander gesprochen. Durch die Vorgesetzten wird Geheimhaltung, Misstrauen und Intransparenz gefördert.
Frauenförderung gibt es nur auf dem Papier. Es gibt kaum Frauen in Führung.
Es gibt spannende Aufgaben, aber die werden nur an die favorisierten Mitarbeiter verteilt. Die Aufgabenverteilung und Auslastung ist ungerecht und intransparent.
Viel Gerede über Wertschätzung, Werte und Respekt. Wenig dahinter
Schlechte Bezahlung, daher spürbar von vielen wenig Einsatz
Wenig sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen
Im Vergleich in Frankfurt ziemlich niedrige Gehälter
Richtig nette Kollegen
Null Kommunikation, null Wertschätzung, null eigene Meinung
Sehr wenig Kommunikation des Vorstands zu Gehalt, Strategie
Es gibt in dieser Bank extrem wenige Menschen mit Migrationshintergrund.
Spannende Arbeit
Die offene Diskussions- und Fehlerkultur in der Bank, die zahlreichen Dialogformate mit dem Vorstand, der Familie von Metzler, dem Betriebsrat und und und.... wenn einem wirklich etwas stört, findet man definitiv ein offenes Ohr.
Man könnte kritisieren, dass der Standort in der Darmstädter Landstraße der Untermainanlage hinsichtlich der Standortvorteile wesentlich unterlegen ist. Keine vollwertige Kantine mit Vorort-Küche, kein Fitness-Angebot im Gebäude, schlechtere Nahverkehrsanbindung, kaum Angebote um den Standort drumherum (oder zumindest nur mit etwas laufen). Für Autofahrer ist dieser Standort aber vermutlich der bessere und die Aussicht von der Lounge auf die Stadt ist wirklich toll. Insgesamt eher "Meckern auf hohem Niveau".
Es wäre schön, wenn sich das Bankhaus noch mehr hinsichtlich LGBTQ, Frauen, Kindern und Tieren in Frankfurt engagiert. Die Beteiligung am CSD, Aktionen mit Frauenhäusern oder eventuell das Sponsoring von Tierheimen, fände ich wirklich schön.
Das Bankhaus fördert meine Weiterentwicklung und setzt sich aktiv finanziell und organisatorisch für mich ein.
Das Gehalt kann man nicht bemängeln und auch Zusatzleistungen, wie Deutschlandticket, Jobrad-Leasing etc. stehen zur Verfügung. Schön wäre das Angebot von Wellhub, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Das Bankhaus engagiert sich an vielen Stellen in der Region Frankfurt, sei es durch die Stiftung oder durch verschiedene Mitarbeitendenaktionen. Bei Investments stehen Umweltaspekte im Fokus.
In meinem Team gibt es eine sehr gute Fehlerkultur und bei Herausforderungen halten wir zusammen.
Als junger Kollege kann ich dies nur bedingt beurteilen, aber aufgrund der Altersstruktur im Bankhaus würde ich sagen, geht Leistung und Innovationskraft vor und das Alter spielt im Alltag keine Rolle.
Sicherlich Team-abhängig, aber in meiner Abteilung und meinem Bereich ist es sehr gut, die Vorgesetzten stehen hinter mir und meiner Entwicklung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, mit modernen Büros, moderner Technik (die aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen leider manchmal sehr eingeschränkt ist) und zahlreichen Amenities Vorort, wie Kantine, kostenlosem Kaffee/Kakao/Sprudelwasser, Lounge mit Skyline-Blick.
In den letzten Jahren seit meinem Eintritt hat sich die Kommunikation wesentlich verbessert. Wir Mitarbeitenden werden transparent abgeholt, informiert und erhalten einen Ausblick auf die Zukunft der Bank.
Das Bankhaus setzt sich aktiv für die Weitentwicklung von Frauen in Führungspositionen ein und bietet entsprechende Förderprogramme. Ich kann als Mann, aber nur schwer beurteilen, ob das Frauen ebenfalls so sehen.
Die Aufgaben wandeln sich stetig und oft ist es - wie üblich in einer Bank - dass man den Anforderungen aus den Regularien hinterher arbeitet, sodass Innovation nur bedingt erfolgen kann.
Feedback wird nicht Ernst genommen. Kollegen bevorzugt behandelt.
Manchmal ruht man sich zu sehr auf dem Namen aus …..
So verdient kununu Geld.