19 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider hat der ehemalige Geschäftsführer nun eine neue Aufgabe: Gleiches Verhalten gegenüber Mitarbeitern, gleiche Fehler. Ergebnis bekannt. Vorsicht.
Vorsicht.
Meine Erfahrung mit Banovo: Ich wurde im September als Bauleiter eingestellt, beginnend mit einem Onboarding. In einer vorherigen Bewertung wurde das schon erwähnt. Es wurde viel geredet und wenig gesagt. Das beschreibt es sehr gut. Ich hatte große Hoffnung und große Lust auf Banovo. Hatte andere Jobs abgesagt und dabei auch sehr große Gehaltsabstriche gemacht. Wachstum, Wachstum war das Zauberwort. Das konnten die Geschäftsführer gar nicht oft genug erwähnen.Dieser sollte auch jeden Tag eintreten. Banovo goes big war die Devise. Die Aufbruchstimmung hat sich bei mir dann relativ schnell gelegt. Der erhoffte Wachstum blieb irgendwie aus, komisch.....bestimmt wegen dem Krieg und der Inflation!? Oder weil die Geschäftsführung branchenfremd ist und völligst defizidär in der Umsetzung agiert. Der Buschfunk jedenfalls wurde immer lauter. Ich muss an dieser Stelle sagen, noch nie in meinem Berufsleben wurde mein "Buschfunkradio" so schnell, so laut wie bei Banovo. Plötzlich tauchten Geschichten von erheblichen Mängelbäder auf, von Kunden die Klagen einreichen und schließlich von Investoren "die aussteigen" wollen. Man wird skeptisch. Gleichzeitig musste man sich in angesetzten "Allhands" anhören wie toll alles läuft und dass sich die Firma bestens entwickelt. Mit etwas Berufserfahrung durchschaut man nämlich schnell die leeren Worthülsen.Und in einem weiteren "Allhands" musste die Geschäftsführung dann die Katze endlich aus dem Sack lassen, aber nur weil sie nicht mehr anders konnte. Anstelle des beschworenen Mega Wachstum, der Reise zu den Sternen, musste Banovo verkünden dass sie . fast Pleite sind. Aber keine Sorge alles wird gut.... Alles wurde dann auch gut, in dem man eine Woche vor Weihnachten rund 1/4 der Belegschaft entlässt. Für meinen Teil muss ich sagen, dass ich froh bin nicht mehr in dieser Firma tätig zu sein. Und mit meinem jetzigen Wissen über Banovo hätte ich niemals in diesem Laden angefangen- im Leben nicht.Ich kann nur jeden interesssierten Bewerber und auch Nachunternehmer davon abraten sich auf Banovo einzulassen. Hier wird man nicht glücklich. Und ich glaube dass es die Firma nicht mehr lange gibt.Daher kann ich auch nur jedem Interssenten der überlegt sich von Banovo ein bad sanieren zu lassen abraten.... Die Gefahr dass es Banovo in drei Jahren nicht mehr gibt und man im Falle einer Anspruchsnahme der Gewährleistung auf den Kosten sitzen bleibt, ist sehr groß. Diese "Firma" ist also in jeder Hinsicht mit größter Vorsicht zu genießen
Nach vier Monaten nichts mehr....
Der Realität mal ins Auge schauen und einsehen dass man mit dieser Geschäftsmethode nicht konkurenz- und überlebensfähig ist.
Künstlich und Aufgesetzt. Komisch und seltsam. Eine Situation als kleines Beispiel welche für mich aber Bände sprach. Zu Beginn gab es ein Abendessen mit der "Niederlassung" in einer Kneipe zum Kennenlernen, an sich eine schöne Idee. Statt Kennenlernen und Gespräch saß der "Niederlassungsleiter" hauptsächlich schweigend auf seinem Platz und schaufelte sich sein Schnitzel rein. Das sagte schon viel über die Atmosphäre aus. Ansonsten sehr oberflächlich und künstlich.Muss man wollen.
Für mein Empfinden sehr viel heisse Luft. Banovo stellt sich gerne als Badbauer Nr. 1 in Deutschlands dar. Tatsächlich hat es die Firma seit Bestehen nicht geschafft, sich eigenständig zu tragen und ist auf Fremdkapital angewiesen. Ein Blick in den veröffentlichen Geschäftsbericht im Bundesanzeiger lässt tief blicken und zeigt wo die Reise zukünftig eher hingehen wird. Schon nach kurzer Zeit bemerkt man die bestehende Misswirtschaft und wie das Geld mit vollen Händen zum Fenster raus geschmissen wird. Jeder ortsansässige Badbauer kann es besser.Es ist Wahnsinn wie sehr man blenden und täuschen kann wenn nur die Story stimmt. Angefangen von gekauften Anzeigen die den Anschein erwecken als würden große Magazine und Zeitschriften über Banovo schreiben bis hin zu aufgeblähten überzogenen Firmenhistorie bei Kunden. Auch scheint Banovo offensichtlich sehr viel Energie und Zeit damit zu verbringen, negative Bewertungen aus dem Netz löschen zu lassen und andersherum Bewertungen zu beschönigen.
Nun, die groß angepriesene freie Zeiteinteilung, die auch vertraglich vereinbart wurde, gab es auch nicht. Schnell hatte man den Eindruck dass erwartet wird dass man mehr oder weniger permanent erreichbar ist.
Für die Branche sehr schlecht und am untersten Rand. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Es gibt kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Die Provisionen sind so mickrig, dass sie nicht erwähnenswert sind. Oft muss fehlendes Material aus privater Tasche vorgelegt werden, hier rennt man dann wochenlang seinem Geld hinterher.
Umweltbewusstsein gibt es nicht. Da sich die besagte Lager-Garage im Storagepark ca. 60km entfernt von meinen Homeoffice befindet, kam es nicht selten vor, dass man wegen Kleinteilen oder Werkzeugen diese Strecke fahren muss. Da muss dann mal wegen einer Bohrmaschiene 120km durch die Weltgeschichte gegurkt werden.Wegen Pfenigprodukten die einfach vergessen wurden zu bestellen, muss man dann bis nach Mainz fahren weil dort erst der nächste Händler ist, wo die benötigten Teile verfügbar sind.Da ist man dann mal einen 3/4 Tag unterwegs. Oder auch gerne mal eine Fahrt in den Raum Stuttgart, um bei einem Kunden eine Mischbatterie zu wechseln, weil dort keine NU mehr verfügbar sind. Insgesamt müssen sehr viele unnötige Wege mit dem Auto zurück gelegt werden. In knapp vier Monaten habe ich rund 17.000km mit dem Auto zurück gelegt. Dass die Wirtschaftlichkeit dabei eher nicht gegeben ist, erklärt sich von selbst.
Ich habe meine Kollegen nur sehr selten gesehen. Gerne wurde sich dann selber beweireuchert mit viel ahnungslosen Gebabbel. Hilfsbereitschaft ist da, aber nur um sich dann selber zu brüsten. Man fühlt sich eher als Einzelkämpfer.
Unprofessionell. Angefangen bei der Geschäftsführung. Sehr Branchenfremd.Viel Meinung, dafür sehr wenig Ahnung. Es wird nicht ehrlich kommuniziert und den Mitarbeitern Tatsachen und wichtige Fakten vorenthalten und verschwiegen. Leider auch der Niederlassungsleiter. Verfügt über keine Führungserfahrung und klare Strukturen. Da dieser ca. 150km weit weg aus seiner Privatwohnung agiert und meint alles über das Telefon klären zu können, besteht sehr wenig Präsenz. Ich kann an einer Hand abzählen wie oft ich den "Niederlasungsleiter" in real gesehen habe.Mitarbeitergespräche werden in Cafés in Fußgängerzonen abgehalten. Ab einem gewissen Punkt fiel es schwer diesen als Führungsperson ernst zu nehmen. NU haben teilweise nur mit dem Kopf geschüttelt.Teamsitzungen gab es in 4 Monaten genau drei! Und diese waren unproduktiv. Statt den typischen Themen wie Qualitätsmanagement, Optimierungsprozesse, Auswertungen der Baustellen und NU, wurde über Alkoholkonsum am Wochenende gewitzelt und über unrelevante Dinge gesprochen. Sehr befremdlich. Da war ich von meinen vorherigen Vorgesetzten eine andere Schlagkraft gewohnt. Insgesamt sehr unerfahren. Hier bedarf es dringend an Führungskräftetraining
Unterstes Niveau. Banovo hat es nicht geschafft sich zu professionalisieren. Diese Firma hat es u.a. nicht hinbekommen ein CRM zu installieren, welches auf den Bedarf der Firma und somit auf die Mitarbeiter abgestimmt ist. Also Dinge die in anderen Firmen mit 100 Angestellten einfachster Standard sind. Stattdessen wird mit irgendwelchen Apps herum gewurschtelt, die teilweise völligster Mist sind. Lächerlich. Hauptsache jeder hat ein Ipad. Die Krönung war wirklich dass es keine besetzte Niederlassung gab (angeblich wegen Corona) und der "Niederlassungsleiter" tatsächlich 150 km weit weg in seiner Privatwohnung sitzt und von dort aus den großen Chef spielt. Wenn ich es nicht wirklich erlebt hätte, ich könnte es nicht glauben. Im Vorstellungsgespräch war die Rede von einem Lager. Vorzufinden war dann eine angemietete Garage in einem Storagepark, die nicht besetzt war. Das führt dazu dass benötigtes Material (welches auch ganz gerne mal bei Amazon bestellt wird)an die Priavatadresse verschickt wird, mit der Erwartung dass dann auch jemand zuhause ist. Kannte ich so auch noch nicht Ebenfalls unfassbar.
Nicht offen und ehrlich und viel Gelaber. Auch wird über verschiedenste Kanäle wie Email, Whatsapp, Teams, Handy kommuniziert. Das macht die alltägliche Kommunikation unübersichtlich und mühseelig. Im Hintergrund wird sich wenig abgesprochen, so dass teilweise drei verschiedene Leute wegen einer Sache anrufen.
Keine klare Definition. Angestellt als Bauleiter sollen dann Aufmaße genommen werden, Verkaufsgespräche geführt werden, Badmöbel aufgebaut werden, Spiegel montiert werden, Elektroarbeiten und sanitäre Endmontagen durchgeführt werden.Am liebsten auch Bäder gefliest werden. Ob eine entsprechende Ausbildung besteht oder nicht- egal. Hauptsache dran der Kram und die Rechnung kann geschrieben werden. Dass man dabei in die Gewährleistung des eigentlich beauftragten NU eingreift, spielt auch keine Rolle. Man kommt sich vor wie der Albert vom Dienst. Ebenfalls völligst unprofessionelle Vorgehensweise.
Das Konzept von BANOVO ist nicht verkehrt. Die Idee dahinter ist gut und ich war der Meinung, dass es schon klappen kann. Wenn man dann aber Teil davon ist merkt man, dass es immer noch klappen kann - aber nicht wie es gemacht wird. Die Grundidee ist gut, die Ausführung aufgrund der mangelnden Kompetenz der Führungsebene leider mehr als mangelhaft.
Kommunikation, Gehalt, Vorgesetztenverhalten, Kollegialität, Transparenz - all das was einen guten Arbeitgeber ausmacht eigentlich. Nicht zu empfehlen, falls jemals nochmal Leute eingestellt werden um die vielen Kündigungen abzufangen. Tut euch selber den Gefallen und macht was anderes.
Also zunächst muss man fairerweise sagen, dass die Arbeitsatmosphäre nicht so schlecht ist, da die Kollegen größtenteils echt super sind. Man pickt sich schnell ein paar Favoriten raus und kann mit diesen dann wirklich eine entspannte und lustige Zeit haben, und sich über all das lustig machen, was so in der Firma schief läuft.
Leider nicht mehr gut. Qualität nicht vorhanden.
Unbezahlte Überstunden, Kunden können sich rund um die Uhr Termine Einbuchen. Vorgesetzte haben Zugriff auf Kalender und können so die Balance nach belieben beeinflussen.
Dead End Job.
Minimum in der Branche. Provisionsmodell in der Momentanen Zeit nicht zu erfüllen. Permanenter Zahlendruck. Gehalt wird aufgrund der willkürlichen Verteilung der Kunden der Vorgesetzten beeinflusst.
Sozialbewusstsein leider nicht wirklich vorhanden. Man ist nur eine Nummer. Wertschätzung wird vergebens gesucht.
Der Zusammenhalt mit den genannten Lieblingskollegen ist gut, man kann sich ggf. aufeinander verlassen und die Aufgaben werden einem auch mal abgenommen. Aber bei knapp 100 Mitarbeitern kann man sich selber ausrechnen wie gut diese Quote ist. 3/100. Ansonsten ist das Messer stets offen, also ist das Reinlaufen keine Seltenheit, da es nur um Zahlen geht.
Wenn du die Technik verstehst ist das okay. Kann man nichts gegen sagen.
Das Schlimmste was ich je erlebt habe. Man bekommt alles versprochen, man wird in den Himmel gelobt und ausgezeichnet und es ist alles heiße Luft. Vor allem die Geschäftsführung ist nicht loyal und hat keinen Schimmer wer du eigentlich bist. Zahlen gehen über alles. Lügen gehören zum Daily. Gehalt kommt mal pünktlich - mal ne Woche später. Man fühlt sich leider gar nicht wohl und gut.
Wie gesagt, unbezahlte Überstunden, keine Absprachen, keine Deadlines.
Leider ganz grausig. Man kann zwar super viel ansprechen, aber ausrichten tut man absolut nix. Es werden immer die gleichen Floskeln verwendet, dass wir Zahlen bringen müssen und dass wir wegen allem zu unserem Vorgesetzten kommen können - was leider so nicht wirklich der Fall ist. Vor allem von ganz oben bekommen man nie wirklich Infos und wenn, dann wieso das Gehalt nicht kommt und man hört sich irgendwelche ausgedachten Geschichten an.
Kunden werden von den Vorgesetzten nach Sympathie verteilt. Je besser dich der Vorgesetzte mag, desto mehr Kunden bekommst du - desto mehr verdienst du. Ich denke das beantwortet diese Kategorie ganz gut.
Immer die Gleichen. Interessant ist daran nichts. Außer die Netflix Serie die du nebenbei guckst.
Die negative Entwicklung hinsichtlich der Menschlichkeit, Kommunikation und Umgang mit den Mitarbeitenden.
Ein paar schöne "hochsternige" Fakebewertungen wurden hier scheinbar abgegeben... So wie dort beschrieben fühlt sich sicher KEINER derzeit bei Banovo nach den letzten (An)Kündigungen. Schon seit Längerem herrscht eine große Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden.
Keinerlei Sozialleistungen, Gehalt teilweise nicht pünktlich. Lieber feiert man eine große, überteuerte, unnötige Weihnachtsfeier und schmeißt dort das Geld zum Fenster raus
Fast keine (mehr) vorhanden
Viel Blabla und nichts dahinter. Tatsachen vertuschen; um den heißen Brei reden; abwarten, bis mehrfach nachgefragt wird, dann am Monatsletzten erst mitteilen, dass das Gehalt nicht kommt und nicht sicher ist wann es kommt; Probleme klein reden und dann die Bombe platzen lassen und eine Woche vor Weihnachten etwa 20% der Mitarbeiter entlassen
Vor Corona extrem hoher Lärmpegel in den beiden Großraumbüros, auch nach mehrfachen Verbesserungsvorschlägen und geäußerten Bitten, dies zu verbessern (durch ggf. bauliche Maßnahmen) wurde keine Abhilfe geschaffen. Währen Corona-Hochzeiten wurde einfach beschlossen Arbeits-/Sitzplätze zu streichen und flexible Plätze daraus zu machen. Man hat sich nicht mehr wohl/willkommen gefühlt
Regelmäßige Meetings in welchen alles schön(er) geredete wird - mit ein bisschen Sachverstand und Erfahrung durchschaut man das aber schnell. Die wirklich wichtigen Dinge werden verschleiert und erst auf den letzten Drücker mit der Sprache herausgerückt (z.B. verspätetes Gehalt, Kündigungswelle...)
Kann ich nicht mehr viel zu sagen
Keine ehrliche Kommunikation, Arbeitnehmer werden nicht gesehen, Gehalt ist viel zu wenig, kein Training oder Weiterbildung
Auf Feedback hören, mehr Wertschätzung, ein marktgerechtes Gehalt, Bonus oder zum Beispiel vermögenswirksame Leistungen
Wenn es finanzielle Probleme gibt, die Leute informieren bevor es eng wird mit der Miete
Bedrückt seid kurz vor Weihnachten 20% der Belegschaft gehen musste
Wäre gegeben, wenn der Worklot nicht so massiv hoch wäre, dass man massiv Überstunden (unbezahlte) machen muss. Aber auch vom Standort abhängig
Gar keine. Ist nicht erwünscht. Schade eigentlich
Kommt auf Abteilung an, lässt aber auch nach
Trainings zu Führungsverhalten, Motivation und Wertschätzung sind dringend geboten
Veraltete Technik, IT ist eher langsam in der Lösungsfindung
War mal okay, mittlerweile erfährt man wichtige Dinge dann erst, wenn man sich fragt wo sein Gehalt bleibt. Dann erfährt man Tage später, dass es Probleme gab. Aber die Miete wird trotzdem pünktlich abgebucht.
Nicht gut. Unterer Durchschnitt. Für München schlecht. Wie kommen nur über die Runden weil beide verdienen. Alleine mit dem Gehalt in München keine Wohnung stemmbar
Macht schon Spaß, jeden Tag anders, sonst wäre ich schon weg
Arbeitsgebiet - Design und Planung macht sehr viel Spaß und ist abwechslungsreich
zu geringe Transparenz und das Versprochene wird nicht eingehalten
Mehr zuhören und mehr auf die Mitarbeiter schauen. Gute Leute sind wenig auf dem Markt, aber nicht mal diese will man halten.
Viel zu tun und durch ständiges nachfragen, kommt man sich vor als würde man überwacht werden.
Was ist das? Man sollte überall und jederzeit erreichbar sein. Ich verstehe dann allerdings die Flexibilität nicht, die angepriesen wird!
gibt es nicht. keine Möglichkeit der Weiterbildung oder eine höhere Position zu bekommen, da sehr niedrige Hierachie
Branchenfremd
in der einzelnen Gruppe/Abteilung sehr gut
Altersbedingt gibt es keine Unterschiede
Unmöglich! Man wird nicht ernstgenommen und wenn dann das Fass zum Überlaufen kam, wird ernsthaft gesagt: Warum man nicht früher was gesagt hat!???? Völlig unverständlich.
Gehaltsbesprechungen unmöglich und unnötig, weil die Stärken und die bereits eingeworfene Arbeitsmoral und -zeit runtergespielt wird und es werden Schwächen gesucht um einen Gehaltserhöhung zu widersprechen.
Homeoffice und Büro möglich
lässt sehr zu wünschen übrig, der Flurfunk funktioniert einwandfrei, jeder weiß gleich alles. Aber die Transparenz der wirklich wichtigen Themen wird vollkommen vergessen.
Aufgabengebiet macht Spaß
- hohe Flexibilität
- Selbstständige Gestaltung des Arbeitsalltag
- siehe Punkte vorher
- Zuhören und Handeln
- Firmenidentität stärken (grade weiß man nicht wer ist die Firma und was wollen wir werden)
- mehr im die Belegschaft investieren (grad wird nur auf Profit Wert gelegt)
Firmenintern herrscht große Unruhe die leider von den Geschäftsführern nicht wahr bzw. Ernst genommen wird. Kündigungen und Fluktuation sind hier besonders hoch.
Geht.
Keine Chance auf interne sowie externe Weiterbildung die durch die Firma unterstützt wird. Karriere durch flache Hierarchien kaum möglich. Entweder bist du Angestellter oder Chef.
Keine Sozialleistungen. Gehalt mediocre.
Nahezu alles ist online, spart natürlich Reserven.
Kommt auf die Abteilung an.
Abhängig von der Abteilung.
Die Technik könnte dem Aufgabenfeld besser angepasst sein.
Leider nicht die beste, aber der Flurfunk funktioniert gut. Mehr Transparenz wäre wünschenswert.
Zusätzliche Aufgaben oder komplette Änderungen der Jobbeschreibung/Tätigkeit.
Die direkte Art von der Chefetage. Gehalt ist super.
Lästereien von Vorgesetzten. Alles Screenshots von privaten Gesprächen weiterleiten - absolutes no go. Keine gute Einarbeit. Keine guten Chouches. Provokation und trouble zwischen den Abteilungen. Überstunden als Standart.
Bessere Schulungen, mehr Zeit für die Mitarbeiter. Weniger lästern und Behauptungen aufstellen. Nicht ständig irgendwas ändern. Nicht sagen mal aushelfen und es dann erwarten,dass man es immer tut. Aufhören Überstunden als selbstverständlich zu sehen.
Eigentlich ganz gut
Soweit ganz okay.
Wer gerne für die Firma lebt ist hier gut aufgehoben.
Kommt vor, allerdings eher mager.
Grundgehalt gut, Provisionsmodel ist schon frech.
Top. Auf Papier wird so gut wie möglich drauf verzichtet.
In der Abteilung super, mit anderen Teams schwieriger
Ebenfalls top.
Eigentlich super, wenn man doch im Nachgang nicht lästern würde.
Okay, aber nicht top.
Leider viel Lästereien, auch von den Vorgesetzten. Stellen sich gut hin und im Nachgang hört man anderes, was im privaten gesprochen wurde.
Top. Kann man nichts sagen.
Wenn der Prozess bekannt ist, dann sehr eintönig.
Flexibilität, das Miteinander, Events - und auch der Arbeitsalltag!
So richtig schlecht ist hier gar nichts!
Ob im Homeoffice oder im Büro: Arbeitsatmosphäre gefällt mir. Da gibt's nichts auszusetzen!
Happy Mitarbeiter machen glückliche Kunden - so einfach ist das :)
Ist wirklich gut - man muss sich schon organisieren können, aber dann ist die Flexibilität total gut!
Persönliche Weiterentwicklung auf jeden Fall gegeben, Kollegen die "Karriere" (mehr Verantwortung) gemacht haben gibt es einige. Ist mir persönlich noch nicht "passiert", aber wer weiß was noch kommt. Ich hab auf jeden Fall Bock!
Minimal verbesserungswürdig, sonst positiv.
Nichts anzumerken.
Top. Sowohl in meinem Team (Designer), als auch übergreifend. Wenn's zeitlich eng wird unterstützt man sich. Ich mag das sehr! Teamwork ist bei uns echt sehr wichtig, vorhanden und wird entsprechend gelebt.
k.A. - wüsste nichts entgegensprechendes
Offenes Ohr & direktes Feedback ist Alltag.
Alles in allem passt es.
Klar, da gibt's immer bisschen Luft nach oben. Aber ich finde man merkt, dass sich hier Mühe gegeben wird, noch besser zu werden.
Für mich absolut vorhanden!
Auf jeden Fall eine sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgabe. Irgendwann hat man die Routine und kennt sich natürlich auch immer mehr damit aus. Das ist für mich ein guter Mix!
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten gegenüber Mitarbeitern
Unternehmensphilosophie überdenken!
Ist ok, da noch im Homeoffice gearbeitet wird
Viele Versprechungen die nicht eingehalten, oder wieder geändert werden.
Es wird viel gearbeitet!
War ok
Die Kollegen sind nett und helfen sich gegenseitig.
Geht gar nicht! Man fühlt sich auf den Arm genommen.
Die Vorgesetzten kommunizieren nicht offen und ehrlich.
Geht so.
So verdient kununu Geld.