18 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lediglich die Räumlichkeiten
Nehmen Sie die Punkte ernst, die hier mehrfach aufgezählt werden und halten Sie sich fern!
Menschenunwürdiger Umgang, eigene Werte nichts als Worthülsen nutzen... schließen, um ehrlichen wohlbesonnen Menschen nicht das Leben zu erschweren.
Hinterrücks, hierarchisch je älter im Unternehmen, umso respektloser und gleichgültiger der Umgang mit Neuen. Firmenwerte sind lediglich Imageworte, Worte ohne Taten. Glauben Sie den Bewertungen hier, es stimmt. Kein Miteinander, ich als neuer Mitarbeiter bekam Einweisungen von Azubis, aus denen das Unternehmen besteht, ohne fachlich verfügbaren Ausbilder, es geht rein um die Arbeitskraft, keine Förderung! Für alle absolut hoher psychischer Druck, Kostenersparnis ist das Thema jedes Meetings. Zwang und Angst machen sind die Druckmittel der Führungsebene. Sehr hohe Fluktuation, auch wer pariert, geht. Zuschieben von Verantwortlichkeiten ohne Verantwortung für Kapazitäten zu tragen. Die Erwartungshaltung steht in keinem Maß.
Es wird alles getan, um den Schein zu wahren
Überstunden werden indirekt verlangt, wer sie nicht liefert, passt nicht zum Unternehmen. Nach außen Schein, nach innen Zwang und Kontrolle, wirklich moderner Zwang.
nein knüppeln, nichts anderes zählt
Unterdurchschnittlich, daher werden Azubis als Vollzeitkräfte genutzt. Es gibt Getränke, Obst. Natürlich, weil das Gebäude und die Optik den Schein für Besucher repräsentiert. Mitarbeiter sollen auf Produktfotos modeln. Nach der Probezeit gibt es vermögenswirksame Leistungen. Sonst nichts, Bildung ist dort kein Thema, Gesundheit ein Witz.
Phrasen für Marketingzwecke. Regelmäßige (soziale) Engagements in der Freizeit. Alles was keinen Profit bringt findet in der Freizeit statt, ebenso ein Firmenlauf. Wer nicht teilnimmt, bekommt es zu spüren!
die die zum Inventar gehören halten zusammen. Der Rest wird behandelt wie eine Nummer. Die
Es wird wenig zugemutet, kein lob oder Anerkennung. Außer man ist 20 Jahre im Unternehmen, dadurch Wissen, für das die leitung über jegliches respektloses Verhalten gegen andere Kollegen hinwegsieht.
Manipulativ, Worte ohne konkrete Führung und Leitung, da nicht verfügbar, ansprechbar, vor Ort. Jeder ist Land unter. Kündigung während Teamsitzung mit anwesender Person. Mensch wird benutzt, ausgenutzt, belogen, vorgeführt.
Durch top Räume und Ausstattung für den tollen Schein und Vorführung bei Kundenterminen sehr gut ausgestattet. Zwischenmenschlich, mental, perspektivisch keinerlei Wertschätzung, es geht rein um Profit. Diese Werte werden eisern gelebt.
Leere Worte der Führungsebene. Keine offene zugewandte Kommunikation im Team, Geklucke der älteren Mitarbeiter, Lästereien anstatt gemeinsamem Wachstum. Kollegen nicht ansprechbar, da dauerhaft in Teammeetings, Teamleiter dauerhaft auf rot, Nachrichten werden nicht beantwortet. Keine Einarbeitung, keine ehrliche und verbindliche Absprachen. Schreiende ältere Kollegen, die Atmosphäre ist drückend und ungesund. Kommunikation wird als transparent "verkauft" aber die Fakten, die den Mitarbeitern kommuniziert werden, sind "gefärbt".
ja, nur eben kein Kollegenzusammenhalt. Jeder kämpft für sich und hintenrum.
Das Büro ist super.
Was mir besonders negativ in Erinnerung geblieben ist, war das zwischenmenschliche Klima im Unternehmen. Statt eines kollegialen Miteinanders herrschte ein stark ausgeprägter Konkurrenzdruck, oft ohne ersichtlichen Grund. Es ging weniger darum, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, als vielmehr darum, sich im besten Licht darzustellen, auch auf Kosten anderer.
Der Umgangston war in vielen Fällen alles andere als respektvoll oder unterstützend. Moralische Grenzen wurden aus meiner Sicht nicht selten überschritten, sei es durch manipulative Kommunikation von Führungskräften oder durch den allgemeinen, hohen psychischen Druck, der aufgebaut wurde. Ein gesundes Arbeitsumfeld sieht für mich definitiv anders aus.
Auch die Führungsstruktur wirkte nicht immer durchdacht. Teilweise fehlte es Teamleitern an fachlicher oder sozialer Kompetenz, um ihre Rolle wirklich auszufüllen. Hinzu kam eine auffallend konservative Grundhaltung im gesamten Unternehmen, die wenig Raum für neue Ideen, Offenheit oder Entwicklung zuließ.
Insgesamt konnte ich mich in diesem Umfeld weder persönlich noch beruflich entfalten. Für Menschen, die Wert auf ein unterstützendes, modernes und gesundes Arbeitsumfeld legen, ist diese Agentur aus meiner Sicht nicht die richtige Wahl.
Geld kommt pünktlich zum Monatsende, modernes Büro (bequeme Stühle, viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit), kostenloser Kaffee/Wasser, Arbeitsmittel sehr gut, viele tolle Kolleg*innen
- Gehalt: Für die Rhein-Main-Region und verglichen mit anderen Agenturen, zu gering
- Führungs-“Stil“: Zwang, Angst und Kontrolle funktionieren als Motivator ebenso wenig wie Manipulation
- Image: Nach draußen gut dazustehen, ist das A und O.
- Fehlender Zusammenhalt im Kollegium
- fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- leere Worthülsen als Feedback
- Immer nur reagieren statt proaktiv agieren
- Zeiterfassung im Viertelstunden-Takt. Ruhezeiten, zur kreativen Entwicklung o. Ä. sind (außer der gesetzlichen halbe Stunde Pause, die automatisch in der Zeiterfassung abgezogen wird) nicht vorgesehen.
- Anwesenheit wird über ein separates System erfasst, sowie die Tischbuchung über ein Drittes. Erstaunlich, dass hier wiederum die Führungsebene nichts besseres zu tun hat, als diese drei Systeme zu kontrollieren - während ihre Mitarbeitenden versuchen, ihren Job zu machen.
- Mit dem Micromanagement und den unkonkreten, pauschalen Ansagen an die Belegschaft aufhören
- Mitarbeiter, die motiviert und proaktiv sind, machen lassen und nicht durch Micromanagement einschränken.
- Die Werte „Mut, Respekt, Verantwortung“ tatsächlich leben - unabhängig von beruflicher Stellung im Unternehmen
„Mut - Respekt - Verantwortung“ steht drauf, ist aber leider nicht drin. Im Arbeitsalltag ist hiervon nichts zu spüren.
Abteilungsübergreifende Arbeit ist geprägt vom Zuschieben von Verantwortlichkeiten. Keiner will helfen, alle sind „Land unter“ oder nicht zuständig, egal wie umfangreich die Anfrage ist. Manch eine Aufgabe bleibt dann einfach liegen.
Angeblich „offene Fehlerkultur“, aber: Sollten Fehler passieren, schiebt man sich unter den Kollegen (auch gerne im Kundentermin) gegenseitig die Schuld zu, um selbst nicht als der Doofe dazustehen. Fehler sind grundsätzlich an die Vorgesetzten zu melden.
Finanzieller Druck durch die Führung ist hoch, immer wieder wird davon gesprochen, dass „mehr Effizienz“ von Nöten ist.
Das wohl wichtigste Thema der Agentur.
Man will bei den großen Agenturen in Deutschland mitspielen, verhält sich in der Kommunikation und Arbeitsweise aber nicht professioneller als die "Zwei-Mann-Marketing-Klitsche" von nebenan, die man nicht sein will.
Durch flexible Arbeitszeiten (theoretisch) gegeben. Home-Office an 2 von 5 Tagen möglich (Vollzeit), aber nicht gerne gesehen. Erreichbarkeit ist von 9 bis 18 Uhr gewünscht. Wer vor 17:30 Uhr geht, muss mit Klassikern wie „Na, halber Tag heute?“ oder „Es ist doch noch hell?“ rechnen.
Workload allgemein ungleichmäßig verteilt. Kollegen, die viel schaffen und einen guten Job machen, werden mit Aufgaben überladen und müssen Überstunden leisten, die aufgrund der Menge an Arbeit nicht abgefeiert werden können. Währenddessen tun andere Kollegen auch nach Aufforderung nur das Nötigste und kommen damit davon.
Karriere kann man hier nicht machen. Junge Talente merken schnell, wie der Hase läuft, nehmen die Erfahrung mit und machen woanders Karriere.
Wer hier etwas werden will, muss leider bei der Führung zu Kreuze kriechen.
Guter Arbeitgeber für einen Quereinstieg in die Branche.
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm, bei dem Mitarbeitende (außerhalb ihrer Arbeitszeit) anderen Mitarbeitenden (ebenfalls außerhalb ihrer Arbeitszeit) von ihren Aufgaben erzählen.
Externe Weiterbildungen, die einen fachlich weiterbringen, muss man beantragen und selbst zahlen.
Gehalt ist allgemein gesehen für die Branche und Region unterdurchschnittlich. Es klaffen an vielen Stellen große Lücken, wie sich durch Gespräche unter Angestellten herausstellt.
Vermögenswirksame Leistungen werden angeboten.
Neues Gebäude wohl sehr energieeffizient. Die Belegschaft wird gemahnt, Klimaanlage und Heizung nicht verschwenderisch zu nutzen - natürlich im Sinne des Klimas, und nicht nur aus Kostengründen
Man versucht aus Image-Gründen, grüner zu werden, weil das Thema ja gut ankommt und für manche Ausschreibungen Voraussetzung ist (siehe unten, Stichwort Image).
Im Team hilft man sich, wo man kann. Es wird versucht, Abgänge (die entweder gar nicht oder nicht adäquat neu besetzt werden) bestmöglich auszugleichen und hält sich mit Galgenhumor bei Laune.
Aber darüber hinaus wird keine Gelegenheit ausgelassen, jeweils über andere Bereiche und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg zu lästern. Wer viel abrechnet, ist der King - der Rest ist „ineffizient“ und lässt sich aushalten. Schwer herauszufinden, wem man vertrauen kann, insbesondere da manche Mitarbeiter Sonderstati besitzen und Regeln wie die Zeiterfassung für sie eher lose bis gar nicht gelten.
Sehr unterschiedlich. „Alte Hasen“ sind im Kollegium in der Regel gut gelitten, da sie Erfahrung und gute Laune mitbringen.
Ihnen werden aber keine wichtigen oder zeitkritischen Aufgaben mehr zugetraut.
Die Agentur „muss sich verjüngen“ - das betrifft aber nur die normalen Angestellten
Sehr unterschiedlich, je nachdem, in welchem Team/Bereich man arbeitet. Bestimmt maßgeblich die Zufriedenheit mit der Arbeit/den Aufgaben und die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen.
An entscheidenden Stellen ist die Führung von Micromanagement geprägt. Die Qualität der getanen Arbeit ist egal, aber dass die Daten abgelegt sind und einer korrekten Dateinotation entsprechen, ist wichtiger. Kundenzufriedenheit ist zweitrangig, solange der Job „grün ist“.
Führung durch Zwang und Kontrolle.
Modernes, minimalistisch eingerichtetes Büro, bequeme Bürostühle und überall Stehtische. Weitestgehend sauber, Clean-Desk-Prinzip (freie Platzwahl mit ein paar Ausnahmen). Layout Großraumbüro. Großer Pausenraum mit Koch-Möglichkeiten, sowie Telefonzellen für Meetings.
Die meisten Mitarbeitenden werden ebenfalls mit moderner Technik aus dem Apple Ecosystem ausgestattet. Die Bereiche mit weniger Kundenkontakt dürfen 5+ Jahre alte Thinkpad-Rechner bis zum Defekt nutzen.
Bezüglich der täglichen Arbeit:
Schwierig, da man sich nicht auf ein Modell einigen kann. An sich ist man über Mail, Teams und Telefon erreichbar. Viele Kollegen lesen ihre Mails jedoch nicht (regelmäßig) oder lassen sie unbeantwortet, auch auf mehrmalige Nachfrage oder persönliche Erinnerung.
Teams wurde halbherzig als neuer Kommunikationskanal etabliert, dort ist das Problem des Ignorierens von Nachrichten, insbesondere in Teams und Gruppenchats, leider noch höher.
Bezüglich interner Kommunikation:
Es gibt regelmäßige Updates seitens der Geschäftsführung, in der die wichtigsten Ereignisse an die Belegschaft verkündet werden. Problem: Viel Flurfunk und Herrschaftswissen. Offizielle Ansagen brauchen zu lange bis zur Verkündung.
Außerdem passen offizielle Ansagen und der Flurfunk selten zusammen.
Männer wie Frauen werden gleich (unter-)durchschnittlich bezahlt.
Generell werden ältere Kollegen und Frauen offen diskriminiert. Hier fehlt es an einer Gleichstellungsbeauftragten - oder Respekt vor dem Gegenüber. In geschlossenen Team-Runden/-Pausen fallen anzügliche Sprüche gegenüber Frauen aus dem letzten Jahrhundert, die noch mit Lachern von männlichen Kollegen quittiert werden.
Schade. Ich dachte, wir wären eine moderne Agentur?
Hängen zum Großteil von der Teamleitung ab. Neue oder unbeliebte Kollegen dürfen gerne die Drecksarbeit erledigen.
Sollte man wider erwarten Zeit haben, kann man sich nach Absprache eigenverantwortlich eigenen Aufgaben widmen, die bitte primär die Unternehmensziele fördern und sekundär der eigenen Weiterbildung nützen sollen.
Viele Aufgaben sind auch reine Abwicklungsaufgaben, die nicht viel Können erfordern, dafür wiederkehrend und eintönig sind. Das Problem ist, dass man sich das Geld den Kauf passender Tools spart, sondern lieber die ohnehin bezahlte Arbeitskraft nutzt.
Durch hohe Fluktuation hat man grundsätzlich gute Möglichkeiten (auch für Quereinsteiger), schnell viel zu lernen. Stressresistenz und eine hohe Frustrationsschwelle sollte man aber mitbringen.
Gute Ausstattung, gute Lage, nette Kollegen.
Wertschätzung und Umgang mit Menschen
Weiterbildungsmöglichkeiten und Bezahlung.
schwankend
unterschiedlich
wenn du dich anfang in der berufspfase befindest, würde ich dich hier nicht empfählen. keiner nimit zeit für dich was zu erklären und dein arbeit wird auch nicht gechätzt.
Sehr viele nette und hilfsbereite Kollegen.
Schlecht, deine Erfahrung wird nicht geschätzt und die Schuld dafür, dass bestimmte Dinge in der Firma nicht funktionieren, wird den Älteren in die Schuhe geschoben.
Von vielen Kollegen, vor allem von Vorgesetzten, bekommt man gar keine Antwort oder erst nach einer Woche, wenn man etwas fragt.
Ältere und jüngere Menschen werden vernachlässigt.
Kollegen und Mitarbeiter
1. Führungsstil: Führung durch Zwang ist die älteste und primitivste Führungsart. Erschreckend, wenn man 2024 nicht erkennt, dass man so niemanden mehr motivieren kann. 2. Misstrauen an der eigenen Mannschaft. 3. Kontrollwahn
Respekt und Verantwortung leben.
Die Mitarbeiter untereinander sind hilfsbereit und kollegial, aber der Druck von der Führung ist extrem und schadet der Arbeitsatmosphäre enorm.
Die Arbeit ist nicht gleichmäßig verteilt. Die Kollegen, die einen guten Job machen, werden zugemüllt und schieben Überstunden. Ein Überstundenausgleich findet nicht statt. Das Zeiterfassungssystem erfasst diese zum Teil gar nicht, zieht Pausen ab, die gar nicht genommen werden können etc.
Junge Talente verlassen die Agentur meist nach 2-3 Jahren wieder und machen dann in anderen Unternehmen Karriere.
Entwicklung von Gehältern schwer möglich. Ebenso ist es schwierig seinen vollen Bonus zu bekommen.
Zollhafen Mainz, Bausünde, Beton Stein ohne Grünanlagen oder Bäume.
Sehr gut
Die Kollegen schätzen die älteren Kollegen und nutzen sie um zu lernen. Die GF lehnt ältere Mitarbeitende ab. Da wird in Agenturversammlungen der Altersdurchschnitt der Belegschaft genannt mit der Ansage, wir müssen jünger werden.
Ausstattung, Materialien, Arbeitsmittel sehr gut.
Kommunikation wird als transparent "verkauft" aber die Fakten, die den Mitarbeitern kommuniziert werden, sind "gefärbt".
Gerade ältere Mitarbeiter und Frauen werden offensichtlich diskriminiert. Da fallen Sätze wie: die kann man nicht mit zum Kunden nehmen ...
Tolles Gebäude, tolle Arbeitsplätze, tolle Location, teils tolle Kollegeb
Kein Leben der Firmenwerte
Der Mensch ist Mittel zum Zweck und wird zweitrangig behandelt
Manipulatives Vorgesetzten Verhalten
Schlechte Bezahlung
Keine Einarbeitung
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Schlechte Kommunikation
Viel Schein, wenig Sein
Mehr Vertrauen und Wertschätzung für die Angestellten. Weniger Kontrollwarn, Austausch einiger Führungskräfte, gerade in der Beratung und HR.
Schlechte Arbeitsatmosphäre, obwohl es sehr nette Kollegen:innen gibt. Kein Vertrauen in die Belegschaft, totaler Kontroll-Warn. Wird u.a. durch inkompetente Führungskräfte verursacht.
Sehr durchwachsen. Aus meiner Erfahrung eher negativ als positiv. Mehr Schein als Sein!
Geht auch deutlich besser. Zeiterfassung (Pflicht für jeden) als Kontrolle der Mitarbeiter.
Wenig bis keine Möglichkeiten.
Meine Meinung: Schlecht bezahlt trotz übermäßig viel Stress.
Normaler Berater-Job (mind. 40h/Woche) für max. 40.000 brutto im Jahr.
Nach außen wird es so propagiert, nach innen ist davon sehr wenig wahrnehmbar.
Ganz viele tolle und nette Kollegen:innen, die eigentlich einen besseren Arbeitsplatz verdienen würden (Großteil der Belegschaft). Vor allem die Führungskräfte in Beratung und Geschäftsführung sollte man mit äußerster Vorsicht genießen - manipulativ.
Kann ich nicht beurteilen.
Aus meiner Sicht absolut ungenügend. Manipulativ, egoistisch, launisch, wenig teamfähig. Vorgesetzte machen Angestellte:innen vor anderen klein, urteilen sogar (herziehen über Geruch/Aussehen einer Person) im Beisein von anderen Personen. Die Vorgesetzten gingen teils respektlos und herabblickend mit den Angestellten:innen um.
Tolles Gebäude, tolle Einrichtung. Umso trauriger, dass dieses Potenzial nicht genutzt wird.
Mangelhaft. Keine Einarbeitung, keine ehrliche und verbindliche Absprachen. Oft wird hinter dem Rücken über einen selbst geredet, was man dann zufällig von treuen Kollegen:innen mitbekommt.
Firmenwerte (Respekt, Mut, Verantwortung) sind nicht existent. Definitiv keine Gleichberechtigung gegeben.
Teils sehr interessante Aufgaben, die aber maßgeblich von der Teamführung abhängen. Neue Angestellte kriegen meist nur undankbare/unbeliebte Aufgaben.
das Team
keine Gehaltsveränderung seit 8 Jahren
offenere Kommunikation
Kundenvielfalt! Kollegen/Team! Tolle Arbeitsatmosphäre in den neuen Räumen, New Work ist hier nicht nur PR, sondern passiert wirklich.
Bürokratie… ist aber schon weniger geworden. Man bemüht sich, es uns allen einfacher zu machen, geht aber noch mehr.
Weiter Gas geben, uns mehr machen lassen.
Einiges passiert!!! Es hat sich viel verbessert in letzter Zeit und mit dem Umzug in die neuen Büros ist „Neubartenbach“ noch sichtbarer geworden. Bin jetzt wieder gerne dabei.
Man kann dort Geld verdienen und es werden Arbeitsplätze geschaffen.
Es wird alles dafür getan nach außen gut dazustehen. Auch wird einiges an Geld in Möbel, Equipment etc. gesteckt. Das wichtigste wird dabei vergessen, der Mensch und die Bedürfnisse, aber nennen wir es lieber Ressource, das trifft es eher. Es werden Menschen dort verbrannt. Viele wollen danach nicht mehr in einer Agentur arbeiten und auf die Unternehmensseite wechseln. Das sagt eigentlich alles. Aber der Stolz wird verhindern die Probleme bei sich selbst zu suchen und jemals etwas zu ändern.
Auf so ziemlich alle Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter hören und endlich dieses Personaldingens da unten austauschen. In Rente gehen oder ganz dringend Innensicht mit Außensicht abgleichen.
Man kann eine gute Atmosphäre leider nicht mit teuren Möbeln kaufen. Geld an der falschen Stelle ausgegeben.
Meine Ex-Kollegen haben sich sehr gerne über die Führung ausgelassen und dabei öffentlich kein Blatt vor den Mund genommen auch wenn es falsche Schlangen gab die das weitergetragen haben. Auch wird sich regelmäßig über offene Positionen in anderen Agenturen ausgetauscht. Nach außen schaut aber alles gut aus.
Wie überall, wird immer so getan als sei man human, aber geht man mal pünktlich, wird man schräg angeguckt mit den typischen Floskeln, hast nen halben Tag Urlaub genommen oder wie...
Hier würde ich auch gerne 0 Sterne geben. Das meiste habe ich zuvor schon genannt und wurde auch schon in anderen Bewertungen gesagt. Dieses Thema ist in der HR verankert und da ist halt der Hund begraben.
Durchschnitt. Jedoch gibt es dort Mitarbeiter die in 10 Jahren nur 1-2 Gehaltserhöhungen bekommen haben. Aber manche verdienen kaum mehr wie ein Friseur andere Kratzen an 100K. Das Thema wird sehr offen unter Kollegen diskutiert.
Alles womit man nach außen Eindruck machen kann, wird sehr ernst genommen.
Man muss vorsichtig sein. Namen darf ich ja hier nicht nennen auch wenn ich es gerne würde. Es gibt einige falsche Schlangen, das wissen die meisten, deshalb kann man nie so sein wie man wirklich ist, was dazu führt, dass man nicht ehrlich und authentisch sein und sich auch nicht richtig wohlfühlen kann. Es gab einige Fälle des Verrats, weil man zurecht etwas negatives geäußert hat. Anstatt dies als Chance zu nutzen wurde man zur Rede gestellt, was man sich dabei denken würde sich so zu äußern. Kritik = Angriff.
Ältere Kollegen werden mit größtem Respekt behandelt. Sonst...
Hier würde ich gerne 0 Sterne geben. Kenne keine schlechtere Geschäftsleitung und Personalverantwortliche. Ist aber allen bewusst und wird sich nie ändern. Die "alten Hasen" bestätigen das und bringen es in ehrenhaft zu Ende.
Passt.
Ich Berater du Designer. Der Kunde will das aber so. Das war schon immer so. Das kannst du ja dann mit deinem Vorgesetzten besprechen. Das ist halt so. Aber das ist ein A Kunde... usw. Unverschämte Killerphrasen ohne Halt, fast jeden Tag.
Das weiß ich nicht.
Es gibt viel Abwechslung und durch die enorme Fluktuation muss man ständig einspringen. Auch die Kunden wechseln schneller als man gucken kann, weshalb es immer neue Aufgaben gibt. Wer es also mag, GO.
Mehr in Mitarbeiter investieren, mit mehr Zeit für wirklich gute Kreation. Kundenbeschwerden ernst nehmen, aber nicht über die eigenen Werte und somit die Mitarbeiter stellen. Kontrollwahn und Zeiterfassung aus Jahr 2000.
Nicht Zeit, ist das Maß aller Dinge, sondern das Ergebnis!
Mehr Kreativität fördern und nicht nur fordern!
Freiraum schafft Produktivität, nicht Auslastung!
So verdient kununu Geld.