41 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kümmert sich umeinander auch in sehr schwierigen Situationen
Die Freizeit ist gar nicht mehr pfändbar, da es keine wiederkehrende Schichtmuster gibt
Ein Mitarbeiterpool, der Springertätigkeiten ausübt, würde manch sehr brenzlige Situation verhindern helfen
Die Veränderung zur Kollegialen Führung.
Zu geringe Wertschätzung
Zu viel Chaos in manchen Abteilungen
MA haben nicht nur eine "Personalnummer". Sie leisten großes und geben gerade den Menschen in ihrer Einrichtung halt.
Eine MA-Befragung nützt nichts, wenn an dem Ergebnis nicht gearbeitet wird.
Überprüfen bzw hinterfragen sie als Arbeitgeber mehr die Meinungen der MA.
Viele Dinge geschehen im "Hauruck" Verfahren.
Lob kommt er selten. Kritik jedoch sehr schnell.
Außerhalb hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Viele MA sind stolz dort zu arbeiten. Ein kleiner Teil sieht hier trotzdem nur einen Job. Das spiegelt sich auch auf die Zusammenarbeit wieder.
Für den ein oder anderen sind die Arbeitszeiten angenehm. In der Pflege wird auf eine 12 Tage Woche gesetzt. Bei durchschnittlich 6,5 Std bedeutet dieses, das man bei einer Vollzeitstelle auch 12 Tage am Stück im Dienst ist. Dies kann in gewissen Situationen eine starke Belastung sein.
Karriere war hier bisher nie wirklich möglich. Die Form der Kollegialen Führung wird zeigen, in wie weit alle bereit sind, Aufgaben zu übernehmen. Ich hoffe aber auch denke, daß ein großer Teil diese Veränderung als Vorteil sieht.
Es herrscht sehr oft Unzufriedenheit. Nicht jeder MA wird gleich gesehen. Solange man "mit dem Fluss schwimmt" ist alles in Ordnung.
Zeigt man jedoch Zweifel oder hat Verbesserungsvorschläge sieht das ganze ganz anders aus.
Einige ältere Kollegen sehen den Wandel als positiv. Andere haben gedanklich schon Probleme sich umzustellen.
Jede Abteilung unterliegt einer Führungskraft. In manchen Abteilungen ist es oft sehr chaotisch. Vorgesetzte interessieren sich hier wenig für die Belange ihrer MA.
Gerade der Wandel zur positiv gedachten Kollegialen Führung wird von einigen Vorgesetzten Misstrauisch angesehen. Verständlich. Wird das System funktionieren, so sind auch ihre Positionen gefährdet und sie selbst wären dann "normale" MA
Das Unternehmen versucht bzw. ist auf dem neusten Stand der Technik.
Sehr positiv ist, daß die alte Form der papiergeformten Dokumentation der der digitalen weicht.
Entscheidungen werden sehr schnell mitgeteilt. Jedoch wird kaum Rücksicht genommen, ob diese von Nutzen sind.
Das Gehalt ist gut. Natürlich gibt es immer andere Unternehmen die mehr zahlen.
Der Arbeitsverlauf ist vorgegeben. An diesen hat man sich zu halten. Vorschläge werden zwar angehört aber "da es früher so lief" wird es auch kaum geändert.
Flexible Arbeitszeiten, eigenverantwortliches Arbeiten.
Viele Entscheidungen kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Insgesamt fehlt es vielen Abteilungen an der nötigen „Professionalität“.
Kommunikation zwischen Abteilungen
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Insgesamt geht die Tendenz aber nach unten
Es wird viel zu wenig miteinander geredet
flexible Arbeitszeit
x
Führungskräfteverhalten muss verbessert werden -> Umgang mit Mitarbeitern
Informationsfluss und Einbezug der MA läuft richtig gut, kreative Lösungen sind möglich. Mitarbeiter aus geschlossenen Bereichen hatten Arbeitsangebote an anderen Stellen der Einrichtung.
Es gab Lieferschwierigkeiten für einige Dinge, die aber nicht durch Bathildisheim zu verantworten sind. Vielleicht wären Vorräte gut gewesen.
In der aktuellen Situation kommen immer alle Informationen zeitnah bei den MA an.
PSA für den Akutfall steht bereit, Desinfektion, Alltagsmasken ebenso. Homeoffice ist in einigen Bereichen je nach Tätigkeit möglich, in anderen eben nicht.
Kollegiale Führung
Coaching/Supervision
Zu wenig Ausbildungsvergütung, im Gegensatz zu Bekannten die ihre Ausbildung in Kindergärten machen (dort sind es etwa 200€ mehr und die Arbeitszeit ist weniger)!
Da ich komplett zufrieden mit der Gruppe bin, kann ich hier nichts sagen. Das Drum Herum ist nur das was stört. Das Bathildisheim wirbt mit Nächstenliebe, Wertschätzung, INKLUSION & SELBSTBESTIMMUNG. Klingt prima wenn man es dann auch mal umsetzen würde. Von Selbstbestimmung merkt man nicht viel, den Kleinten werden von oben also von den „höheren“ Führungskräften Dinge quasi aufgezwungen und in den Medien wird das alles ganz anders und toll dargestellt. Wenn die Klienten sich aber wehren, kommen unnötige und verständnislose Reaktionen von oben! Für mich leider ein scheinheiliges Unternehmen. Am Anfang dachte ich dass ich hier später arbeiten will, aber jetzt hält sich meine Motivation in Grenzen! Finde ich schade da ich mit meiner Gruppe mehr als zufrieden bin. Ich kann die Vorstellung des Bathildisheimes jedoch nicht moralisch vertreten und da würde es dann immer wieder zu Konflikten kommen...
Könnte mehr sein...dafür dass auch am Wochenende gearbeitet wird und auch mal bis spät abends
Kollegen sind super, leiten an, beantworten Fragen, keine Beschwerden
Super Team was Spaß macht, allerdings teilweise viel zu viel Arbeit
Mitgestaltungsmöglichkeiten, diakonischen Rahmen und Grundhaltung
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Derzeit werden viele Prozesse bereits überarbeitet. Vieles ist bereits sehr transparent. Kollegiale Führung ist ein zukunftsweisendes Modell.
Abhängig vom jeweiligen Team und dem eigenen Beitrag zur selbigen
Im Schichtdienst verbesserungsfähig.
Geförderte Weiterbildungen sind möglich, breites eigenes Fortbildungsprogramm
Tarifbindung
Abhängig vom Team, gute Einbindung und Einführung neuer Kollegen
Je nach Team.
Fair, kommunikativ, kollegiale Führungsstruktur.
Verdichtung der Arbeit durch Fachkräftemangel - allgemeines Problem, für das Lösungen aber gesucht werden.
Transparente Prozesse, firmeninternes Kommunikationsnetz, viele Möglichkeiten der Mitgestaltung
Nichts auszusetzen.
Viele Mitwirkungsmöglichkeiten an neuen Projekten, Beteiligung für alle MA möglich, je nach Qualifikation und Profession.
Das entgegengebrachte Vertrauen
Die Abwesenheit der oberen Leitung. Ich kann verstehen, wenn im Bereich viel zu tun ist, aber ein ordentlicher Onboardingprozess wäre schön gewesen
SOllte stärker in IT Strukturen investieren und das Team modernisieren: Von den Altersstrukturen und der Infrastruktur der EDV Geräte..
Personalentwicklung aus den 80ern
Für die Aufgaben wenig Anreiz lange bleiben zu wollen
Sprung ins kalte Wasser mit viel Vertrauen, dass man es schon schafft
Es ist Mut da, Neues auszuprobieren. Besonders das Pilotprojekt KOLLEGIALE FÜHRUNG
So Manches dauert echt lange.
schwer zu sagen kann ich nicht beantworten
ein\e Mitarbeiter\in muss oft mehrere Sachen machen wofür mann eigentlich zwei oder drei Mitarbeiter\inen bräuchte meiner Meinung nach
auf jedenfall mehr mitarbeiter damit bestehende mitarbeiter\inen enlastet werden können
So verdient kununu Geld.