16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten und Kunden zu betreuen.
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt und von Misstrauen geprägt. Die Kommunikation war unklar und widersprüchlich, zugesagte Versprechungen wurden häufig nicht eingehalten. Eine echte Fehlerkultur oder Transparenz gab es nicht.
Die Geschäftsführung zeigte sich wenig professionell und wertschätzend, kontrollierte sehr stark und bevorzugte Familienmitglieder deutlich. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wurde kaum berücksichtigt, Überstunden wurden vorausgesetzt, aber nicht anerkannt.
Auch das Betriebsklima litt unter Ausgrenzung, abwertenden Kommentaren und einer fehlenden Gleichbehandlung. Die Arbeitsbedingungen, insbesondere die Raumtemperatur und das Klima im Büro, waren unangenehm. Insgesamt fehlte es an Respekt, Wertschätzung und einer konstruktiven Zusammenarbeit.
Lernt, eure Mitarbeitenden wirklich wertzuschätzen – sie sind euer wichtigstes Kapital, nicht umgekehrt. In der heutigen Zeit entscheiden sich Mitarbeitende bewusst für ein Unternehmen, nicht das Unternehmen allein für sie.
Es braucht mehr Offenheit, Respekt und Vertrauen, eine klare Kommunikation und eine echte Fehlerkultur. Nur so kann ein positives Arbeitsklima entstehen, in dem sich alle wohlfühlen und gerne mitarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre war leider dauerhaft angespannt. Die Geschäftsführung bestand aus einem Ehepaar, das auch privat sehr präsent im Arbeitsalltag war. Für mich war das ungewohnt und teilweise schwierig, da sich persönliche Dynamiken stark auf das Betriebsklima auswirkten.
Die Stimmung war oft gereizt, was offen gezeigt wurde – auch vor dem Team. Konstruktive Kommunikation war kaum möglich, Kritik wurde selten sachlich geäußert. Gespräche unter Kolleg:innen wurden nicht gern gesehen und häufig mit spöttischen Kommentaren wie „Habt ihr nichts zu tun?“ unterbrochen.
Ein Gefühl ständiger Beobachtung war allgegenwärtig. Es wurde genau registriert, wer mit wem sprach, wie lange eine Pause dauerte oder wer wann welchen Raum betrat. Das Vertrauen in die Mitarbeitenden schien nicht vorhanden zu sein.
Das führte zu einem Klima, das von Kontrolle, Misstrauen und Ausgrenzung geprägt war. Wer nicht ins persönliche Raster passte oder eine eigene Meinung vertrat, wurde schnell außen vor gelassen.
Nach außen wirkt das Unternehmen oft professionell und gepflegt – „Außen hui“. Doch die inneren Abläufe und das Betriebsklima entsprechen leider nicht diesem Eindruck – „innen pfui“.
Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und privaten Verpflichtungen war kaum möglich. Es wurde nicht gern gesehen, wenn Mitarbeitende auch außerhalb der Arbeit ein Leben hatten – private Termine oder familiäre Bedürfnisse stießen eher auf Unverständnis.
Überstunden wurden stillschweigend vorausgesetzt, ohne dass sie anerkannt oder ausgeglichen wurden – weder durch Freizeitausgleich noch durch Wertschätzung. Flexible Arbeitszeiten oder individuelle Lösungen waren nicht vorgesehen. Insgesamt entstand der Eindruck, dass vollständige Verfügbarkeit erwartet wurde – unabhängig von der persönlichen Lebenssituation.
In Sachen Umweltbewusstsein besteht deutlicher Nachholbedarf. Zwar wird Müll getrennt, doch das war es im Wesentlichen auch schon.
Die Geschäftsführung fährt ausschließlich Fahrzeuge mit hoher PS-Zahl, was nicht gerade für Nachhaltigkeit spricht. Zudem wird der öffentliche Nahverkehr nicht gefördert – im Gegenteil, es wird erwartet, dass Mitarbeitende mit dem Auto zum Arbeitsplatz/ Kunden fahren, selbst wenn es durchaus gute Bahnverbindungen als Alternative gäbe.
nicht vorhanden
Die einzige Führungsebene bestand aus der Geschäftsführung selbst – es gab keine weitere Hierarchie oder strukturierte Führungspositionen. Umso gravierender fiel das Verhalten der Leitung ins Gewicht.
Ein professioneller Führungsstil war kaum erkennbar. Ausdrucksweise und Verhalten entsprachen oft nicht dem, was man in einem respektvollen Arbeitsumfeld erwarten würde – der Ton war teils schroff, spöttisch oder unangemessen vertraulich. Konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe fand nicht statt.
Statt klarer Führung und fachlicher Kompetenz prägten persönliche Stimmungslagen und impulsives Verhalten den Umgang mit den Mitarbeitenden. Aus meiner Sicht wäre eine grundlegende Schulung in moderner, respektvoller Führung dringend notwendig.
Die Arbeitsbedingungen waren alles andere als angenehm. Im Büro war es ständig zu kalt, da das Heizen nie so eingestellt wurde, dass es tatsächlich warm wurde. Auch das neue Bürogebäude brachte hier keine Verbesserung mit sich.
Zudem wurde alles genau kontrolliert – selbst wenn jemand die Heizung auf Stufe 3 stellte, gab es sofort Ärger. Diese ständige Überwachung und der Mangel an Rücksicht auf grundlegenden Komfort sorgten für Frustration und Unwohlsein am Arbeitsplatz.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war unstrukturiert und oft widersprüchlich. Aussagen seitens der Geschäftsführung deckten sich nicht, sodass es immer wieder zu Verwirrung kam. Es wurden mehrfach Versprechungen gemacht – zum Beispiel zu Aufgabenbereichen oder Arbeitszeiten – die später nicht eingehalten wurden.
Grundlegende Unternehmenswerte wie Transparenz, offene Kommunikation und eine gelebte Fehlerkultur wurden von der Führungsebene nicht eingehalten. Rückmeldungen oder Kritik wurden selten ernst genommen und nicht lösungsorientiert behandelt. Statt Klarheit und Austausch herrschten Unklarheit, Unsicherheit und Misstrauen.
Das Gehalt lag ungefähr im Mittelfeld und entsprach dem branchenüblichen Durchschnitt. Allerdings gab es keine leistungsorientierte Bezahlung oder Boni – unabhängig vom persönlichen Einsatz oder den Ergebnissen.
Zudem wurden Familienmitglieder der Geschäftsführung deutlich bevorzugt – sowohl bei der Vergütung als auch bei anderen finanziellen Vorteilen.
Eine echte Gleichberechtigung gab es im Unternehmen nicht. Familienmitglieder der Geschäftsführung wurden deutlich bevorzugt – sei es bei der Ausstattung mit Firmenwagen, dem Gehalt oder anderen Vorteilen.
Mitarbeitende, die das Unternehmen verließen, wurden oft abwertend kritisiert und für ihre Arbeitsweise beleidigt. Besonders erschütternd war eine Aussage, die ich selbst miterlebt habe: „Der war schwul, da mussten wir keine gute Arbeit erwarten.“ Solche respektlosen und diskriminierenden Äußerungen sind absolut inakzeptabel und zeigen, wie wenig Wertschätzung gegenüber Vielfalt und Fairness im Unternehmen vorhanden ist.
Die Aufgaben selbst waren abwechslungsreich und durchaus interessant. Es gab die Möglichkeit, Kunden zu betreuen und sich fachlich einzubringen.
Allerdings war der Gestaltungsspielraum in der Praxis begrenzt: Verantwortung wurde oft dann übertragen, wenn es kritisch wurde oder jemand die Verantwortung für Fehler übernehmen sollte. In solchen Momenten war Eigeninitiative plötzlich gefragt – jedoch ohne Rückhalt oder klare Rahmenbedingungen.
Die Freiheiten im Arbeitsalltag wirkten daher eher situativ und waren stark davon abhängig, ob es gerade passte – nicht von Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeitenden.
Das Gehalt wurde pünktlich aufs Konto überwiesen. Hatte ich in meinen 28 Berufsjahren nicht immer.
Obwohl viele – wie man hier auf Kununu deutlich sieht – ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie ich, zeigt das Unternehmen keinerlei Bereitschaft, sich zu ändern. Stattdessen wird weiterhin davon ausgegangen, dass die Mitarbeitenden das Problem sind und die Geschäftsleitung alles richtig macht. Das Grundproblem beginnt meiner Meinung nach schon damit, dass die Geschäftsleitung als Privatpersonen einen sehr fragwürdigen Lebensstil und merkwürdige zwischenmenschliche Konstellationen pflegt, was sich spürbar auf das Arbeitsklima überträgt.
Die Hierarchie sollte flacher gestaltet werden, und einer bestimmten Person im Büro sollte nicht so viel Macht eingeräumt werden. Außerdem sollte das Unternehmen aufhören, nach jeder schlechten Kununu-Bewertung sofort eine gute Bewertung zu veröffentlichen, um den Eindruck zu manipulieren.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr belastend. Die Geschäftsleitung bestand komplett aus Familienmitgliedern – der Chefin, ihrem Ehemann und dem Ex-Ehemann. Für mich als Ü45 Sifa und Feuerwehrmann war das ungewöhnlich und problematisch. Häufig herrschte schlechte Laune, die offen gezeigt wurde und sich auf das Team übertrug. Private Gespräche unter Kolleg:innen wurden nicht geduldet und mit spöttischen Kommentaren wie „Möchtet ihr auch mal arbeiten?“ abgewertet. Es gab ständige Kontrolle durch die Chefin und die beiden Männer: Wer wann was und mit wem machte, wurde genau beobachtet. Kleine Pausen oder Gespräche unter Kolleg:innen war nicht erlaubt. Das führte zu Misstrauen und einem Klima voller Kritik, Lästereien und Ausgrenzung. Wer nicht mitmachte, war schnell Außenseiter.
Nach außen wirkt alles top, weil Schulungsteilnehmer gute Google-Bewertungen abgeben müssen, bevor sie ihre Zertifikate erhalten. Von innen sieht es dagegen ganz anders.
Eine echte Work-Life-Balance gab es hier nicht. Es war eine 40-Stunden-Woche vorgesehen. Homeoffice war strikt verboten, weil die Geschäftsleitung die Mitarbeitenden nicht kontrollieren konnte. Stattdessen musste man manchmal noch spät nachmittags ins Büro fahren – nur für 10 Minuten – anstatt direkt nach Hause zu fahren um eine Stunde im Homeoffice zu arbeiten. Von 7 bis 17 Uhr war immer mindestens ein Mitglied der Familie aus der Geschäftsleitung im Büro präsent, denn, ich zitiere: „Wenn die Katze (die Geschäftsleitung) das Haus verlässt, fangen die Mäuse (die Mitarbeitenden) an zu tanzen.“
Obwohl Potenzial vorhanden ist, gibt es für die eigenen Mitarbeitenden keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Das liegt vor allem daran, dass Weiterbildung Geld kostet und gut qualifizierte Mitarbeitende möglicherweise auf die Idee kommen könnten, sich für etwas besseres zu halten. Deshalb lautet das Motto: immer schön kleinhalten. Anfragen zu Weiterbildungen werden sofort mit der Begründung abgelehnt, dass es nicht möglich sei.
Man verdient durchschnittlich, allerdings ohne Aussicht auf Gehaltserhöhung.
Für die Umwelt wird getan: Müll wurde getrennt. Es gab Braune Recycling Toilettenpapiere einlagig. Heizung ist aus. Alte Arbeitsmitteln, da neue nicht gut für die Umwelt sind. Auch auf Weihnachtsfeiern und andere Mitarbeiterevents wurde verzichtet, um Geld zu sparen und natürlich aus Rücksicht auf die Umwelt...
Eigentlich ist überall, wo man arbeitet Potenzial für guten Zusammenhalt da. Hier ist das jedoch unmöglich, weil man nicht einmal die Chance hat, sich richtig kennenzulernen. Private Gespräche sind nicht erlaubt, und jeder denkt leider nur an sich selbst. Die Kultur hier fördert Lästereien, Beschwerden und Misstrauen. Deshalb ist ein echtes Miteinander nicht möglich. Es gibt nur einen Zusammenhalt – und zwar im Führungsteam der Chefin. Wer dazugehört, darf mobben; der Rest bleibt Einzelgänger. Und als Einzelgänger überlebt man hier nicht lange. Kein Wunder, dass alle paar Monate Mitarbeitende kündigen.
Wir waren alle zwischen 45 und 60 Jahre alt, bis auf ein paar Werkstudent:innen.
Die Geschäftsleitung zeigte großes Interesse an den Mitarbeitenden. Man wurde gefühlt mehrmals pro Woche fertiggemacht und schlecht behandelt. Die sind schlichtweg nicht fähig, als Vorgesetzte zu agieren – niemand kommt mit ihnen klar, und sie selbst kommen untereinander auch nicht zurecht. Stattdessen herrschte ein Klima, in dem Fehler gesucht und Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt wurden. Wer nicht perfekt passte, war schnell Außenseiter.
Das Unternehmen verfügt zwar über ein großes Gebäude, doch die Ausstattung ist sehr unterschiedlich. Ergonomische Tische gab es keine. Im Winter war es oft viel zu kalt im Büro, da die Heizungskosten aufgrund des Ukraine-Kriegs gestiegen sind und daher kaum geheizt wurde. Muss ja gespart werden.
Kommunikation gab es zwar, aber in einer sehr fragwürdigen Form. Oft habe ich erst durch Kolleg:innen erfahren, was hinter meinem Rücken über mich gesagt wurde. Die Kommunikation war eher einseitig: Was die eigentliche Chefin (wie mein Vorredner es bereits beschrieben hat) sagte, war Gesetz – alles andere zählte nicht. Mitarbeiterbedürfnisse oder -meinungen wurden komplett ignoriert. Zum Beispiel habe ich nach 1,5 Jahren gefragt, ob ich etwas mehr Gehalt bekommen könnte. Daraufhin wurde mir gesagt: „Du kannst auch weniger verdienen, so wie du arbeitest“, und mir wurde wortlos die Tür vor der Nase zugeschlagen. Danach wurde ich von der GL bei allein schlecht dargestellt und jeder wusste – dank der Geschäftsleitung – von meinem Wunsch, ohne mein Einverständnis. Es wurde über mich und meinen Wunsch gelästert, und ich wurde als undankbarer Mensch hingestellt. Es gab keine echte Kommunikation auf Augenhöhe. Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht angenommen, stattdessen herrschte ein Klima der Unterordnung und des Schweigens. Offene Kommunikation gab es nicht, es wurde lieber hinter dem Rücken gesprochen und gelästert.
Gleichberechtigung gibt es in diesem Unternehmen nicht. Die Chefin steht ganz oben in der Hierarchie, gefolgt vom Chef, und dann kommt der Rest – ganz unten stehen die Frauen. Frauen gelten hier anscheinend nicht als fähig für Arbeitssicherheit, da das als „Männerjob“ angesehen wird. Dementsprechend gibt es im Unternehmen keine Frauen als SiFa. Diese veraltete Haltung sorgt für ein sehr ungerechtes und diskriminierendes Arbeitsumfeld.
Die Aufgaben an sich sind gut und abwechslungsreich, allerdings macht es wenig Spaß, sie zu erledigen, wenn man ungern zur Arbeit geht. Am Ende wird man sowieso klein gehalten und ständig darauf hingewiesen, wie schlecht man als Mitarbeiter sei. Das nimmt jegliche Motivation und Freude an der Arbeit.
Schlechte Laune scheint im Unternehmen leider an der Tagesordnung zu sein. Trotz harter Arbeit wird man häufig mit negativer Stimmung und unangemessenem Verhalten von den Vorgesetzten konfrontiert, anstatt Anerkennung oder Wertschätzung zu erfahren.
Von außen wirkt das Unternehmen attraktiv, doch im Inneren gibt es viele Schwächen, die die Arbeitsatmosphäre und das Arbeitsumfeld negativ beeinflussen. Es scheint, dass positive Bewertungen auf Kununu häufig von den Vorgesetzten selbst verfasst werden oder den Mitarbeitenden befohlen wird, solche Bewertungen zu schreiben, insbesondere nachdem eine negative Bewertung eingegangen ist.
Überstunden werden zwar erwartet, aber selten entsprechend vergütet. Man arbeitet hart, erhält jedoch ein unzureichendes Gehalt, vor allem im Vergleich zu anderen Unternehmen, die hier bereits deutlich fortschrittlicher sind. Gehaltserhöhungen werden nur ungern gewährt, und es entsteht der Eindruck, dass man für mehr Arbeit lieber weniger bezahlt bekommen würde. Es wird genau überwacht, wer wann, wie und wie viele Stunden arbeitet, was zu einem Gefühl der ständigen Kontrolle führt. Das neugebaute Büro hat viel Geld gekostet, und leider scheint das Unternehmen zu versuchen, diese Ausgaben durch strenge Kontrolle der Arbeitszeiten und unbezahlte Überstunden wieder hereinzuholen. Homeoffice wird im Unternehmen strikt vermieden, weil der Vorgesetzte dort keine Kontrolle über die Mitarbeitenden hat.
Es wird zwar behauptet, dass es im Unternehmen Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt, doch in der Praxis habe ich diese in dieser Firma nie erlebt. Auf Anfrage werden Weiterbildungsmöglichkeiten jedoch konsequent zurückgewiesen, was das Versprechen in diesem Bereich unglaubwürdig macht.
Das Gehalt ist sehr niedrig und liegt deutlich unter dem Durchschnitt im Vergleich zur Konkurrenz. Gehaltserhöhungen sind kaum möglich, und wenn man das Thema anspricht, werden diese entweder abgelehnt oder es werden mündliche Versprechungen gemacht, die anschließend nicht eingehalten werden. Weil der Geiz im Unternehmen tief verwurzelt ist, werden faire Gehaltsanpassungen und Anerkennungen systematisch vermieden.
Der kollegiale Zusammenhalt lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Zwar wird man mit einem Lächeln begrüßt, doch hinter dem Rücken wird oft über einen gesprochen, und es scheint, als ob niemand wirklich gut miteinander auskommt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ebenfalls problematisch. Sie müssen sich ebenso der schlechten Laune der Vorgesetzten gefallen lassen, und es wird ihnen weder Respekt noch Wertschätzung entgegengebracht.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist leider sehr problematisch. Obwohl er grundsätzlich als netter Mensch wahrgenommen wird, lässt er sich leicht von einer weiblichen Person beeinflussen, was dazu führt, dass viele Mitarbeiter das Unternehmen schnell wieder verlassen. Diese weibliche Person scheint jeden Tag mit dem falschen Fuß aufzustehen und der eigentliche Chef zu sein. Versprechungen werden gemacht, jedoch oft schon am nächsten Tag vergessen. Es werden hohe Erwartungen an die Mitarbeiter gestellt, die ständig kontrolliert werden, doch als Gegenleistung erhält man nur schlechte Stimmung und keine Anerkennung. Auch von den Vorgesetzten wird viel hinter dem Rücken gelästert, was dazu führt, dass man das Gefühl bekommt, nicht geschätzt oder gemocht zu werden.
Das Büro ist zwar neu & ansprechend, jedoch lassen die Arbeitsmittel zu wünschen übrig. Obwohl Ergonomie im Unternehmen propagiert wird, wird diese selbst nicht ausreichend berücksichtigt.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt leider sehr zu wünschen übrig. Häufig werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Anstatt offen und respektvoll miteinander zu sprechen, wird oft hinter dem Rücken geredet. Zudem kommt es immer wieder vor, dass man in unangemessener Weise angesprochen wird, was die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen leider nicht großgeschrieben. Verwandte, angeheiratete oder Ex-Partner der/des Vorgesetzten werden bevorzugt behandelt, was zu einer ungleichen und ungerechten Arbeitsatmosphäre führt. Es scheint, dass im Unternehmen eine Bevorzugung von Deutschen gegenüber Ausländern stattfindet, was zu einer ungerechten und diskriminierenden Atmosphäre führt.
Die Aufagben sind sehr monoton und langweilig. Es macht gar keinen Spaß in dieser Firma zu arbeiten.
Alle mit runtergezogenen Mundwinkeln
Es wird hinter vorgehaltener Hand geflüstert
Modern und sehr schön
Vorher wird etwas gesagt, über 3.te zurückgenommen
Ein schönes neues und modernes Büro
Wie meine Vorredner schon sagten, es herrscht eine sehr giftige Atmosphäre. Es wird viel kontrolliert und wenn etwas nicht passt, dann wird hinter dem Rücken geredet anstatt eine Lösung mit demjenigen zu finden.
Wenn man am Markt bestehen möchte sollte so gut wie alles verändert werden.
Sehr viel Kontrolle und man geht nicht gerne hin
Außen gibt man sich top, aber im inneren kommt wirklich keiner mit keinem klar.
Keine!
Weiterbildungen kann man vergessen. Viele Abgänge von guten Mitarbeitenden
Es wird dir ins Gesicht gelächelt und hinten rum gelästert
Verhalten wird durch Emotionen gesteuert. Keine Kompetenz und es wird viel von einem verlangt aber zurück geben möchte man nicht.. Sowieso hat jemand anderes (AK) im Büro das sagen.
Man geht ungerne hin. Man wird nicht gerade verprügelt, nur verbal.
Sehr sehr schlecht. Kommunikation ist kaum da, wenn dann bei den Kollegen untereinander wenn sie über andere lästern
Die "Lieblinge" werden bevorzugt behandelt, vor allem wenn es deutsche sind
Ich wurde herzlich aufgenommen und lernte ein tolles Team kennen.
Geregelte Arbeitszeiten und genügend Freizeit.
Wenn es Probleme gab, wurde darüber gesprochen. Natürlich gab es auch Mitarbeiter, die wohl gedacht haben, ich mache hier was ich will. So Mitarbeiter sind hier fehl am Platz. Teamarbeit ist angesagt.
Fair und ehrlich. Es wurde auch schon mal Kritik geäußert. Das war aber dann auch gerechtfertigt.
Man konnte jederzeit einen Ansprechpartner finden. Ob im Team oder in der Chefetage.
Nie Langeweile. Vielfältiges Aufgabegebiet und auch Freiraum um kreativ zu sein.
Die Aufgaben sind in der Regel interessant und abwechslungsreich. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, einen guten Einblick in diverse Unternehmen zu bekommen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die ungleiche Machtverteilung, der Mangel an Kommunikation, das autoritäre Vorgesetztenverhalten, das niedrige Gehalt und die begrenzten Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten die größten Probleme sind.
-Die familiären Verhältnisse zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sollten entschärft werden.
-Die Kommunikation im Unternehmen sollte verbessert werden.
-Das Vorgesetztenverhalten sollte vertrauensvoller und kooperativer sein.
Gehalt & Sozialleistungen:
-Das Gehaltsniveau sollte an die Branche angepasst werden.
-Es sollte ein transparentes und faires Gehaltssystem eingeführt werden, das auch Gehaltserhöhungen für gute Leistungen ermöglicht.
-Die Arbeitsatmosphäre im Betrieb sollte verbessert werden.
-Es sollten systematische Karriereplanungsgespräche eingeführt werden.
-Es sollten mehr Möglichkeiten für Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden.
Das Unternehmen hat ein großes Potenzial, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Allerdings gibt es einige Bereiche, in denen das Unternehmen dringend Verbesserungen vornehmen sollte.
Wenn das Unternehmen diese Verbesserungen umsetzt, könnte es seine Mitarbeiterzufriedenheit und damit auch seine Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit verbessern.
Das Unternehmen sollte einen externe Unternehmensberatung in Anspruch nehmen, um die genannten Bereiche zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro für Arbeit und Umwelt ist geprägt von familiären Verhältnissen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Dies führt zu einer ungleichen Machtverteilung, die sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Mitarbeiter, die zur Familie gehören, verhalten sich oft von oben herab und begegnen Kritik mit Repressalien. Dies führt zu einer Atmosphäre von Angst und Misstrauen.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf bei seinen Kunden.
Im Betrieb selbst ist das Image jedoch nicht so gut. Mitarbeiter berichten von einer ungleichen Machtverteilung, einem Mangel an Vertrauen und einem autoritärem Vorgesetztenverhalten. Dies führt zu einer negativen Stimmung im Betrieb.
Die Work-Life-Balance ist im Allgemeinen gut. Überstunden werden nur in Ausnahmefällen verlangt und sehr selten bezahlt.
Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern nur wenige Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Es gibt keine systematischen Karriereplanungsgespräche und nur wenige Möglichkeiten, an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen.
In manchen Fällen werden Mitarbeiter ohne notwendige Qualifikation eingestellt. Diese werden dann intern ausgebildet, um die Kosten für externe Weiterbildung zu sparen und das Gehalt ist dementsprechend angepasst. Dies führt zu einer ungerechten Behandlung der Mitarbeiter, da Mitarbeiter mit den erforderlichen Qualifikationen weniger Chancen auf eine Karriere haben.
Liegt im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche unter dem Durchschnitt. Dies gilt sowohl für das Einstiegsgehalt als auch für das Gehalt von erfahrenen Mitarbeitern.
Bei Anfragen auf Gehaltserhöhungen reagiert der Vorgesetzte oft nicht oder nur ausweichend. In manchen Fällen werden die Anfragen sogar polemisch oder sarkastisch abgelehnt. Dies führt bei den Mitarbeitern zu Frustration und Unzufriedenheit.
Müll wird getrennt. Keine Raketenwissenschaft.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchschnittlich. Mitarbeiter, die nicht zur Familie gehören, verstehen sich in der Regel gut. Allerdings ist die Zusammenarbeit mit Familienangehörigen oft schwierig.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in der Regel gut. Ältere Kollegen werden unter den Arbeitskollegen im Unternehmen geschätzt und unterstützt.
Das Vorgesetztenverhalten ist oft autoritär und wenig vertrauensvoll. Mitarbeiter müssen aufpassen, was und wie sie etwas sagen, da sonst Probleme entstehen können.
Die Arbeitsbedingungen sind in der Regel gerade noch okay, auch wenn diese teilweise durch gewisse besonderen Verhältnisse und Überschreitung der Kompetenz manch einer Buchhaltung/Sekretärs oder dgl. gestört wird.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend. Probleme werden oft nicht offen angesprochen, sondern über Ecken gelöst. Eigene Meinungen werden nicht wahrgenommen oder gar als Affronte angesehen. Dies führt zu einer Verunsicherung der Mitarbeiter und macht es schwierig, konstruktiv zusammenzuarbeiten.
Die Vielfalt im Unternehmen ist durchschnittlich. Vielfalt wird nur dann akzeptiert, wenn sie mit der Meinung des Arbeitgebers übereinstimmt.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist nicht gegeben. Familienangehörige haben oft mehr Rechte und Privilegien als andere Mitarbeiter.
Die Aufgaben sind in der Regel interessant und abwechslungsreich. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, einen guten Einblick in diverse Unternehmen zu bekommen.
- Kollegen
- gute City-Lage
- Kaffee & Obst umsonst
Die giftige Atmosphäre und das ständige Kontrollieren sowie Lästern wurden nur noch zur Last. Das hat kein Mitarbeiter verdient, tut euch selbst den gefallen und meidet dieses Unternehmen als Arbeitgeber.
1) Gleichberechtigung aller Mitarbeiter und keine Unterscheidung!
2) Strukturen und Prozesse etablieren
3) Führungskräfte besser schulen
4) Versprochenes einhalten
5) zu Fehlern stehen
6) als Team agieren
Leider Katastrophal, sehr viel Kontrolle und wenig Vertrauen. Man hatte das Gefühl, dass niemand gerne zur Arbeit gekommen ist. Es wird viel gelästert und im allgemeinen eine sehr giftige Atmosphäre.
Nach Außen und beim Kunden i.d.R. Top, intern eher richtig Flop. Eine sehr hohe Fluktuation, viele Abgänge von qualifizierten und kompetenten Mitarbeiter.
Wenig Flexibilität und wenig Förderung für WLB, freiwillige Überstunden sind aber dafür gerne gesehen.
Einziger Vorteil: Urlaubsgenehmigung funktionierte i.d.R. ohne große Probleme.
Absolut nicht vorhanden, machen wir uns hier nichts vor.
War in Ordnung.
Eher ein schwieriges Thema - insbesondere bei diesem Firmennamen.
Eher Anspruchsvoll, mit vereinzelten Personen (richtig) gut und mit vielen leider nicht.
Leider absolutes Fehlverhalten, keine wirklich herausragende Kernkompetenz in der Führung der Mitarbeiter. Immer mehr wollen aber wenig zurück geben. Zusätzlich gibt es "Lieblinge" vom Vorgesetzten, die fast immer bevorzugt werden. Fehlversprechen und oft unehrlich! Aber man hatte sowieso das Gefühl, dass jemand anderes die Entscheidungen im Unternehmen trifft.
Es geht deutlich besser.
Keine offene Feedbackkultur, konstruktive Kritik darf nicht ausgeübt werden, Umsätze sollten eher Geheimgehalten werden, null Transparenz und selten gab es ein Feedback vom Vorgesetzten.
teils ja, oft nein.
Die abwechslungsreichen Kunden.
Dinge die mit dem Job nichts zu tun hatten sind oft in den Vordergrund gerückt
Auf die Mitarbeiter eingehen und versuchen die Kollegen zu behalten.
Unter Kollegen war das Klima gut Gespräche unter Kollegen waren nicht gerne gesehen
Der Image war aufgrund des Kommunikationsmanagers gut
In meinem Fall wurde drauf geachtet. Überstunden waren nicht gerne gesehen.
Es gab keine Aufstiegschancen und Fortbildungen gab es zu meiner Zeit auch nicht.
Gehaltserhöhungen waren unmöglich. Der Spruch "willst du etwa noch weniger verdienen" war aussagekräftig
Wie überall. Teilweise Lästerein. Mit manchen verstand man sich gut und mit manchen gar nicht.
Es gibt zwar einen, aber man hatte das Gefühl, dass die Geschäftsführung jemand anders war.
In meinem Fall war es gut, da die Büros der Kunden genutzt wurden.
Fehlte oft. Man bekam Kritik über drei Ecken, statt die Geschäftsführungen einem selber sagt, wo "der Schuh drückt"
Familiengeführtes Unternehmen halt.
Sehr abwechslungsreiche Aufgabem aufgrund verschiedener Kunden.
Auch in der durchaus schwierigen Zeit wurden alle Arbeitsplätze erhalten , neue geschaffen und keine Kurzarbeit gemacht!
Regelmäßige Firmenevents
Durch ein gutes Image ständig große und interessante Kunden.
Kollegialer Austausch wird großgeschrieben!
Kontakt zu verschiedenen Kunden - Abwechslungsreiche Tätigkeit
So verdient kununu Geld.