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UNTERNEHMENSGRUPPE
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 10 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei BAU UNTERNEHMENSGRUPPE die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 16 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
BAU UNTERNEHMENSGRUPPE
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
BAU UNTERNEHMENSGRUPPE
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Die meist gewählten Kulturfaktoren

10 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    60%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    60%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    50%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war leider dauerhaft angespannt. Die Geschäftsführung bestand aus einem Ehepaar, das auch privat sehr präsent im Arbeitsalltag war. Für mich war das ungewohnt und teilweise schwierig, da sich persönliche Dynamiken stark auf das Betriebsklima auswirkten.

Die Stimmung war oft gereizt, was offen gezeigt wurde – auch vor dem Team. Konstruktive Kommunikation war kaum möglich, Kritik wurde selten sachlich geäußert. Gespräche unter Kolleg:innen wurden nicht gern gesehen und häufig mit spöttischen Kommentaren wie „Habt ihr nichts zu tun?“ unterbrochen.

Ein Gefühl ständiger Beobachtung war allgegenwärtig. Es wurde genau registriert, wer mit wem sprach, wie lange eine Pause dauerte oder wer wann welchen Raum betrat. Das Vertrauen in die Mitarbeitenden schien nicht vorhanden zu sein.

Das führte zu einem Klima, das von Kontrolle, Misstrauen und Ausgrenzung geprägt war. Wer nicht ins persönliche Raster passte oder eine eigene Meinung vertrat, wurde schnell außen vor gelassen.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und privaten Verpflichtungen war kaum möglich. Es wurde nicht gern gesehen, wenn Mitarbeitende auch außerhalb der Arbeit ein Leben hatten – private Termine oder familiäre Bedürfnisse stießen eher auf Unverständnis.

Überstunden wurden stillschweigend vorausgesetzt, ohne dass sie anerkannt oder ausgeglichen wurden – weder durch Freizeitausgleich noch durch Wertschätzung. Flexible Arbeitszeiten oder individuelle Lösungen waren nicht vorgesehen. Insgesamt entstand der Eindruck, dass vollständige Verfügbarkeit erwartet wurde – unabhängig von der persönlichen Lebenssituation.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die einzige Führungsebene bestand aus der Geschäftsführung selbst – es gab keine weitere Hierarchie oder strukturierte Führungspositionen. Umso gravierender fiel das Verhalten der Leitung ins Gewicht.

Ein professioneller Führungsstil war kaum erkennbar. Ausdrucksweise und Verhalten entsprachen oft nicht dem, was man in einem respektvollen Arbeitsumfeld erwarten würde – der Ton war teils schroff, spöttisch oder unangemessen vertraulich. Konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe fand nicht statt.

Statt klarer Führung und fachlicher Kompetenz prägten persönliche Stimmungslagen und impulsives Verhalten den Umgang mit den Mitarbeitenden. Aus meiner Sicht wäre eine grundlegende Schulung in moderner, respektvoller Führung dringend notwendig.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war unstrukturiert und oft widersprüchlich. Aussagen seitens der Geschäftsführung deckten sich nicht, sodass es immer wieder zu Verwirrung kam. Es wurden mehrfach Versprechungen gemacht – zum Beispiel zu Aufgabenbereichen oder Arbeitszeiten – die später nicht eingehalten wurden.

Grundlegende Unternehmenswerte wie Transparenz, offene Kommunikation und eine gelebte Fehlerkultur wurden von der Führungsebene nicht eingehalten. Rückmeldungen oder Kritik wurden selten ernst genommen und nicht lösungsorientiert behandelt. Statt Klarheit und Austausch herrschten Unklarheit, Unsicherheit und Misstrauen.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben selbst waren abwechslungsreich und durchaus interessant. Es gab die Möglichkeit, Kunden zu betreuen und sich fachlich einzubringen.

Allerdings war der Gestaltungsspielraum in der Praxis begrenzt: Verantwortung wurde oft dann übertragen, wenn es kritisch wurde oder jemand die Verantwortung für Fehler übernehmen sollte. In solchen Momenten war Eigeninitiative plötzlich gefragt – jedoch ohne Rückhalt oder klare Rahmenbedingungen.

Die Freiheiten im Arbeitsalltag wirkten daher eher situativ und waren stark davon abhängig, ob es gerade passte – nicht von Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeitenden.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war sehr belastend. Die Geschäftsleitung bestand komplett aus Familienmitgliedern – der Chefin, ihrem Ehemann und dem Ex-Ehemann. Für mich als Ü45 Sifa und Feuerwehrmann war das ungewöhnlich und problematisch. Häufig herrschte schlechte Laune, die offen gezeigt wurde und sich auf das Team übertrug. Private Gespräche unter Kolleg:innen wurden nicht geduldet und mit spöttischen Kommentaren wie „Möchtet ihr auch mal arbeiten?“ abgewertet. Es gab ständige Kontrolle durch die Chefin und die beiden Männer: Wer wann was und mit wem machte, wurde genau beobachtet. Kleine Pausen oder Gespräche unter Kolleg:innen war nicht erlaubt. Das führte zu Misstrauen und einem Klima voller Kritik, Lästereien und Ausgrenzung. Wer nicht mitmachte, war schnell Außenseiter.