60 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfand das Gespräch wie den gesamten Bewerbungsprozess als gut strukturiert und professionell.
- Laut Personalberater passendes Profil, aber auch auf Nachfrage keine Begründung für Nicht-Berücksichtigung
- kein Wunder, dass die Stelle für mindestens 1 Jahr immer wieder veröffentlicht wurde
Fahrtkosten wie angegeben bezahlen
Unterlagen von den betroffenen Abteilungen lesen und beurteilen lassen, nicht nur den HR-Manager.
Wer Einsatz und Leistung verlangt, sollte sie selbst an den Tag legen. Nach mehrmaligem Nachfragen, wie der Stand der Bewerbung ist, vereinbarte man ein Telefoninterview. Interview ist schon zu viel gesagt, denn es kamen nur selten Fragen von meiner Gespraechspartnerin und gar keine zu meiner Person. Ich musste permanent erzaehlen, um alles am Laufen zu halten. Ich sollte innerhalb einer Woche Rueckmeldung erhalten, gekommen ist dann doch nichts - musste wieder selbst ran.
Zuvor habe ich mich ausgiebig ueber den Arbeitgeber informiert. Neben kununu auf diversen anderen Plattformen, auch Interviews. So erzaehlt eine Fuehrungskraft, dass man automatisch Karriere macht, wenn man bereit ist Verantwortung zu tragen, weil Leistung vom Eigentuemer wahrgenommen wuerde oder so aehnlich.
Die Damen und Herren sollten einen Lehrgang zum Thema "respektvoller Umgang mit Menschen" besuchen. Respekt heißt auch, dass man die Zeit des anderen wertschaetzt. Wenn das Gang und Gaebe bei Bauerfeind ist, um Macht zu demonstrieren, empfinde ich nur Mitleid.
Der Eigentuemer sollte lieber die schlechten Gepflogenheiten seiner Angestellten wahrnehmen und einmal ordentlich durchwirbeln.
Sonst wird das nichts!
Warum dies, warum das? Antworten wurden z.T. angezweifelt, nach ausschweifenden Erklärungen kam ein genervtes "aha...".
Das Auswahlverfahren sollte den heutigen Standards angepasst werden. Im Erstgespräch mit der Perso-Abteilung wurde mein Gehaltswunsch abgefragt, nicht verhandelt. Im Zweitgespräch mit den Fachvorgesetzten wurde ich wieder danach gefragt und bekam dann die Rückmeldung. "JETZT haben WIR ein Problem". Es wurde kein Gegenangebot gemachts. Es fand keinerlei Verhandlung statt. Bauerfeind hat sich mir gegenüber nicht als offener, wertschätzender Arbeitgeber präsentiert. Der Raum für das Bewerbungsgespräch war überbucht und wir mußten den Raum nach kurzem Gespräch wechseln. Es wurden keine Getränke angeboten.
Unklar, wie man an dieser Position so unprofessionell und völlig von oben herab Gespräche führen kann. Ich war zum damaligen Zeitpunkt Absolventin und mir wurde Nahe gelegt mir einen anderen Beruf zu suchen, denn ich würde es sicherlich niemals schaffen. Die Dame war nicht viel älter als ich und hatte leider null Empathie.
Jede Position im Lebenslauf wurde wieder und wieder hinterfragt und auseinandergenommen. Ein regelrechtes Stressinterview.
Den Umgang mit mir als Bewerber empfand ich als nicht optimal. Nach den Bewerbungsgesprächen hatte ich eine Zusage für die Stelle erhalten. Mir wurde aber ein befristeter Vertrag angeboten, obwohl ich mich auf eine unbefristete Stellenausschreibung beworben hatte.
Weiterhin wurden die im Gespräch vereinbarten Punkte im schriftlichen Vertrag teilweise völlig anderes niedergeschrieben. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass es dieses Unternehmen nicht nötig hat auf Augenhöhe zu agieren.
Die Rauchertruppe verlagern. Es kann doch nicht sein, dass man als Bewerber zuerst die rauchende, dabei über andere lästernde Belegschaft erlebt, noch bevor man sich am Empfang anmeldet. Wenn einem dann noch vom Empfang gesagt wird, dass die Personalerin wahrscheinlich noch im Termin steckt, man sich noch etwas gedulden solle und sich dann bei Abholung zum Bewerbungsgespräch herausstellt, dass sie gerade erst ins Gebäude eintraf, weil sie mit anderen rauchen war, ist das absolut peinlich für das Unternehmen. Sie dann noch ernstzunehmen fiel mir schwer, wenngleich sie sehr darauf bedacht war, professionell zu agieren und das Gespräch ziemlich ernst und angespannt verlief. Sie wusste mutmaßlich nicht, welche Informationen mir bzgl. ihrer Verspätung gegeben wurden. Dennoch hätte man die Zeit vor dem Gespräch lieber nutzen sollen, um meine Unterlagen wenigstens zu überfliegen. So hätte man sich viele überflüssige Fragen sparen und indes ein wenig Interesse am Bewerber zeigen können.
Zuviel um es realistisch umzusetzen
So verdient kununu Geld.