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19 von 344 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Coronavirus
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

19 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

12 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Im Prinzip geht es. Es wird sich bemüht moderner zu werden. Leider keine Gehaltserhöhung in den letzten Jahren, vertröst

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bauer Advertising KG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten in der Corona-Krise. Es wird sich bemüht besser zu werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man ist sich häufig unsicher, was gewünscht wird. Zuviel Entscheider, wenig durchlässig. Regelmäßige Gehaltserhöhungen (mind.Inflation), Altersvorsorge

Verbesserungsvorschläge

Homeoffice mehr schätzen, regelmäßig Gehaltserhöhung, Weihnachts- Urlaubsgeld. Weiterbildung nicht nur anbieten auch akzeptieren

Arbeitsatmosphäre

Nicht immer einfach

Image

Vielleicht besser als man selbst denkt

Work-Life-Balance

Ist ok, aber da ist noch Luft nach oben.

Karriere/Weiterbildung

Ist möglich

Gehalt/Sozialleistungen

Nur ein kleiner HVV Zuschuss und VWL Anteil

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird versucht darauf einzugehen

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung, eher gut

Umgang mit älteren Kollegen

Das wird leider schwieriger

Vorgesetztenverhalten

Mein/e Vorgesetzte/r ist sehr gut, das ist aber leider nicht Standard

Arbeitsbedingungen

Leider 70er Flair im Original, aber es wird jetzt renoviert

Kommunikation

Verrückterweise intern nicht die Stärke des Verlages

Gleichberechtigung

Da könnte es in den unteren Ebenen mehr Männer geben und oberen Ebenen mehr Frauen, auch wenn die Inhaberin eine Frau ist

Interessante Aufgaben

Das hat leider bei mir etwas nachgelassen, es gibt zuviele Entscheider

Unglaubliche Maskerade

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt eine Kantine, auch wenn diese nicht gut besucht wird. In der Umgebung des Büros gibt es sehr gute Möglichkeiten seine Mittagspause zu genießen. Der zentrale Standort ist eine gute Basis für öffentliche Verkehrsmittel. Wer mit dem Auto anfahren möchte, kann dies eigentlich vergessen. Es gibt eine Parkapp für 4 interne Parkplätze.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es sehr schade, dass das Unternehmen sich keinem Wandel stellt und sich weiterentwickeln möchte. Ja es wird immer gesagt man will dies, aber eigentlich sind das leere Worte ohne eine Veränderung. Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist miserabel und ändert sich auch kaum. Alle haben großen Druck, ob durch Vorgesetzte, Kollegen, immer neuen Projekten ohne vorherige abschließen zu können oder durch die Tatsache keine Förderung zu bekommen. Individuelle Maßnahmen zur Mitarbeiterentwicklung gibt es nicht, zentrale Maßnahmen zur fachlichen Weiterentwicklung auch nicht und die paar Kurse bzw. Angebote die kann man sich schenken. Das ist wirklich nur Augenwischerei und nutzt niemanden. Der Arbeitgeber hätte beispielsweise durch Corona einen steuerfreien Bonus für die Mitarbeiter ausstellen können, dies wurde jedoch nicht unterstützt. Lieber streicht das unternehmen seit Jahren die Gewinne ein und gibt den Mitarbeitern nichts ab. Warum auch? Solange die Mitarbeiter sich nur mündlich beschweren und die Beschwerden nur bis zur ersten Instanz des Vorgesetzten ankommt braucht auch niemand etwas ändern.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte eigentlich alles verbessert werden. Als erstes sollten alle Vorgesetzten eine Schulung zur Führungskraft absolvieren. Danach sollte diesen beigebracht werden was Wertschätzung und Dankbarkeit ist. Die Mitarbeiter sollten halbwegs branchenüblich vergütet werden. Tarifverträge oder einheitliche positionsabhängige Gehälter wären ein guter Schritt. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld sollte eingeführt werden. Bereitschaften und Sonderdienste sollten auch monetär vergütet werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in den ersten Tagen scheint zunächst in Ordnung zu sein. Doch man merkt gleich zu Beginn eine Zurückhaltung der Mitarbeiter gegenüber neuen Kollegen. Wenn man einige Wochen überstanden hat, zeigt sich dann doch eine andere Seite dieses Arbeitgebers. Die Kollegen ziehen sich zurück, da die Unterstützung des Kollegen auf keinen Aufwand gebucht werden darf. Hierdurch ist ein Wissenstransfer ausgeschlossen. Die Erwartung der Führungskraft und auch der Kollegen ist dabei auch klar: ein neuer Mitarbeiter muss mehr machen und noch mehr übernehmen als die Bestandsmitarbeiter. Dies wird auch täglich mit irgendwelchen Vorwänden kontrolliert bzw. hinterfragt.

Image

Das Image der Firma ist ganz ok. Es ist kein Highlight. Ein Verlag hat keine Ansprüche "cool" oder "hipp" zu sein und neue Technologien einzusetzen. Wer hier tätig sein möchte wird eine normale alte Umgebung vorfinden und von Tag zu Tag monoton arbeiten.

Work-Life-Balance

Von einer Balance kann hier keine Rede sein. Du hast Familie? Ja schön für dich, aber Arbeit ist Arbeit. Du fühlst dich krank? Sehr gut, so krank um nicht zu arbeiten? Du hast doch Homeoffice da kannst du auch mit Corona und Herzattacke arbeiten. Die Arbeitszeiten sind nicht definiert. Die Erwartung ist aber, jeden Tag 8-17 Uhr mindestens. Überstunden sind ein Normalzustand und wird von allen Erwartet. Private Termine sind nur schwer in Einklang zu bringen und wenn man diese mit Vorgesetzten oder HR kommuniziert, wird gefragt ob das sein muss und ob man das nicht auf einen anderen Termin verlegen könnte. Krankschreibungen werden gar nicht gern gesehen. Wenn man Alt ist soll man lieber kündigen und in Rente, wenn man Jung ist soll man gesund bleiben und nicht erkranken. Homeoffice wird durch Corona zwar gezwungenermaßen für alle genehmigt, ist jedoch eine klare Ausnahme. Alle Mitarbeiter sollen zwangsweise ins Büro und Homeoffice ist inoffiziell Verboten und nicht gern gesehen. Die Büros sind dunkel und stickig. Die meisten Fenster kann man nicht öffnen. Wenn man verstehen möchte, warum sich viele Menschen in nordischen Staaten umbringen, sollte man in dem Büro arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden groß angepriesen. In Wahrheit bieten alle Arbeitgeber diese Softskillkurse an: Zeitmanagement, Homeofficemanagement, Englisch, Mobbing etc. Echte Weiterbildungen wie fachspezifische Schulungen und Zertifizierungen gibt es faktisch gar nicht. Diese sollte man als neuer Mitarbeiter eher selbst mitbringen. Ein Know-How-Transfer zwischen Kollegen ist auch schwierig, da zum einen die meisten Kollegen kein Know-How haben oder dieses nicht teilen möchten, um ein notwendiger Faktor in der Gruppe zu bleiben und sich besser Stellen als diese eigentlich sind.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehälter sind unter dem Branchendurchschnitt. Dies ist dem Unternehmen auch bewusst. Gehaltsverhandlungen gibt es nicht. Wenn man kündigt darf man gehen aber man wird auch nicht aufgehalten. Wenn man ein Gehaltsgespräch wünscht, muss man dies im Jahresgespräch mitteilen. Es wird dann ein neuer Termin erstellt, bei dem einem klar gemacht wird, dass das Gehalt ausreichend ist und nicht verändert wird. In meinem Fall seit 5 Jahren ohne Begründung. Gehaltsanpassungen gibt es vielleicht bei Führungskräften aber nicht bei Mitarbeitern, zumindest nicht in der IT. Wer also bei Bauer einsteigen will, sollte schon ein höheres Gehalt ansetzen, damit man 1-2 Jahre halbwegs zufrieden ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Umweltbewusstsein durch hohen Papierausdruck eigentlich auch nicht.

Kollegenzusammenhalt

Ein Kollegialer Zusammenhalt ist oberflächlich vorhanden, zumindest sagt man dies zueinander. Wenn jedoch ein Zusammenhalt notwendig oder erwartet wird in manchen Situationen, ist dieser gar nicht vorhanden. Dies liegt daran, dass alle vor den Vorgesetzten Angst haben und lieber mitschwimmen. Der Zusammenhalt klappt in der Kaffeeküche, da machen eigentlich alle Ihren eigenen Müll weg.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind nett und meist gelassen. Diese werden meist als gute Gesprächspartner in den Pausen gesehen. Die Arbeitserwartung gegenüber älteren Kollegen sieht meist negativ aus. Ich hatte keine Probleme mit älteren Kollegen. Ich empfand diese sehr umgänglich und lieb. Motivation gegenüber Problemlösungen bzw. Arbeitslast ist jedoch bei diesen Mitarbeitern sehr schlecht. Man sitzt den Job aus bis zur Rente und schlägt sich durch den Tag.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe über die Jahre sehr viele Vorgesetzte kennengelernt, speziell wenn diese vorgestellt werden. Danach hört das kennen und sehen auch ganz schnell auf. Die meisten Vorgesetzten haben keine Qualitäten diesen Job auszuführen. Jeder läuft seinem Vorgesetzten nach und das Rudelverhalten spiegelt sich bei den Mitarbeitern vor Angst wieder. Es gibt natürlich 1-2 Vorgesetzte, welche wirklich super sind. Diese kennt auch jeder Mitarbeiter und merkt den Unterschied zu seiner eigenen Führungskraft. Dies wird auch offen kommuniziert zwischen den Mitarbeitern. Den Führungskräften werden bei Anwesenheit schöne Augen gemacht und Zuspruch vermittelt, wobei die Meinung meist in eine andere Richtung geht. Eine Kommunikation mit Vorgesetzten wird zügig koordiniert, meist um das Problem Tod zu schweigen bzw. dem Mitarbeiter mit Nachdurch zu signalisieren, dass eine eigene Meinung nicht erwünscht ist. Dies wird meist begründet mit "das war schon immer so, das bleibt so, warum ändern, auch wenn sich alle beschweren ist das unsere Entscheidung, mache du deine Arbeit und hinterfrage keine Entscheidungen. Wenn Mitarbeiter kündigen freut man sich eher und es wird auch nicht nach den Gründen gefragt.

Arbeitsbedingungen

Einheitliche Hardware ist nicht vorhanden. Jeder hat andere Notebooks, sodass die Arbeitsplätze nicht für jeden nutzbar ist. Headset ist unterirdisch, da nur ein Lautsprecher. Büros sind unmenschlich und unterirdisch schlecht ausgestattet. Eine Pflanze im Büro ist schon eine Besonderheit. Kalender von Kunden gilt schon als eine Büroausstattung. Stühle sind veraltet und unergonomisch. Die Büros sind sehr stickig und man kann nur sehr schlecht lüften, da die Fenster nicht geöffnet werden können. Wer einmal in einer sehr alten Bibliothek war, kennt den Geruch im Büro. Die Toiletten sind uralt und die Türen kaum abschließbar.

Kommunikation

Die Kommunikation ist einfach nur schlecht. Jeder macht sein Ding und keiner informiert seine Kollegen oder andere Abteilungen. Erst wenn es brennt wird sich hingestellt und hinterfragt warum das nicht kommuniziert wurde. Allem muss man hinterherlaufen und das Wochen lang ohne eine Rückmeldung. Es haben sehr viele Kollegen deshalb gekündigt und sich davor aufgerieben und versucht etwas zu verändern. Führungskräfte sieht man nicht, man hört diese aber auch nur bei negativen Situationen. Das Unternehmen brüstet sich mit der Tatsache, dass Sie Microsoft Teams haben und dieses Tool die Kommunikation gewährleistet. Leider wird hier auch nicht kommuniziert und die Nachrichten und Anrufe bei 60-70% der Kollegen ignoriert.

Gleichberechtigung

Anreden der Kollegen zu 30-40% falsch. Es wird weder auf Geschlecht noch auf Namen geachtet. Hauptsache die Arbeit wird verteilt. Im Intranet wird Gleichberechtigung groß vermarktet, in Wirklichkeit ist dies nicht zu spüren oder zu sehen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind eigentlich nicht vorhanden. Dies liegt daran, dass in den Abteilungen und Gruppen meist nur 1-2 Mitarbeiter existieren, sodass nur der Betrieb sichergestellt wird. Die genutzte Soft- und Hardware ist veraltet, neue Technologien werden erst in 10 Jahren betrachtet, Vorschläge und Änderungswünsche sind nicht gern gesehen. Berechtigungen und Rollen sind meist uralt und sollen nicht geändert werden. Ein Know-How ist nur fraglich, da selbst eine Berechtigung für das Urlaubstool 3-4 Wochen dauert, da die einzelnen Abteilungen nicht miteinander kommunizieren. Neue Aufgaben kommen fast täglich hinzu, da die Vorgesetzten etwas brauchen. Zeit hierfür muss man sich selbst freischaufeln, sodass vieles liegenbleibt. Wertschätzung oder Dankbarkeit gibt es nicht. Man wird bezahlt für diese Arbeit.

Viel heiße Luft, leider nur selten etwas dahinter

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Vergiftet, schlecht. Der Druck ist enorm, die Bezahlung dabei schlecht. So oft werden Versprechungen gemacht, die anschließend nicht eingehalten werden.

Work-Life-Balance

Da so viel Stress herrscht und zu wenige Mitarbeitende vorhanden sind, müssen alle Überstunden schieben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Papierausdruck...

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Redakteurinnen und Redakteure halten schon zusammen, doch der Stress vergiftet die Atmosphäre einfach enorm.

Vorgesetztenverhalten

Wie gesagt: So oft werden Versprechungen gemacht, die gebrochen werden, wie: Mehr Gehalt, Boni, Beförderung. Es wird derzeit gerne Corona als Entschuldigung genutzt - selbst bei Versprechungen, die noch im letzten Jahr gegeben wurden.

Kommunikation

Wichtige Entscheidungen werden oft über den Kopf der Redakteurinnen und Redakteure hinweg getroffen. Von den Vorgesetzten hört man oft Abwertendes.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wer einen stupiden und schlecht bezahlten Job haben möchte, ist hier richtig!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Würde kein Ende nehmen. Von falschen Angaben beim Bewerbungsgespräch, die (nicht vorhandene) Einarbeitung, den unfassbar stupiden Aufgaben, das Verhalten von "Führungskräften", die Arbeitsbedingungen, den ganzen inoffiziellen Erwartungshaltungen (trotz geregeltem Arbeitsvertrag)...

Verbesserungsvorschläge

Als allererstes sollten alle Führungskräfte mal eine ordentliche Schulung erhalten, was dieses Sein als "Führungskraft" eigentlich bedeutet und beinhaltet.

Arbeitsatmosphäre

Habe mich selten so unwohl bei einem Job gefühlt.

Image

Unter den Kollegen wird es "schön" geredet...

Work-Life-Balance

Ja, es gibt flexible Arbeitszeiten und geregelte Kernarbeitszeiten. ABER wenn man diese so nutzt, dass man früh Feierabend hat, wird das gar nicht gerne gesehen.
Ebenfalls gelten für bestimmte Stellen inoffiziell andere Arbeitszeiten.
Home-Office geht komischerweise seit Corona, allerdings sieht das auch keiner gerne. Es wird indirekt unterstellt, dass die Arbeitsleistung sinkt.

Karriere/Weiterbildung

Es wird mit leeren Versprechungen gelockt, aber eine Umsetzung erfolgt nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

wenig Gehalt und so gut wie keine Sozialleistungen.
Eine Gehaltserhöhung darf ebenfalls nicht erwartet werden.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Abteilungen (teilweise), aber da hört es auch schon auf.

Vorgesetztenverhalten

Die "Vorgesetzten" die beim Bauer Verlag rumlaufen, dürfen sich allesamt nicht so nennen. Führungserfahrung und entsprechendes Verhalten gleich 0.

Arbeitsbedingungen

Technik ist auf dem aktuellen Stand, allerdings ist das Bürogebäude vom dunkelsten. Keine frische Luft, stickige kleine Büroräume und total veraltete Einrichtung. Die Lüftung funktioniert auch nicht. Kopfschmerzen sind vorprogrammiert.

Kommunikation

Kommunikation ist unterirdisch. Vorgesetztenwechsel und neue Arbeitsabläufe erfährt man mal eben zwischen durch oder gar nicht.

Gleichberechtigung

Wiedereinzusteigen braucht man gar nicht versuchen, da sorgt die obere Etage persönlich für.

Interessante Aufgaben

Kann eigentlich nicht bewertet werden, da nicht einmal genug Aufgaben für einen Tag die Woche vorhanden waren.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Zu Bauer geht man und bei Bauer bleibt man

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr guter Umgang in der Corona-Krise durch super schnelle Umstellung auf Home-Office. Kollegen werden immer mehr in den Mittelpunkt gestellt. Mein Team ist einfach super und die Arbeit macht Spaß, auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Es gibt immer wieder was Neues und wird nie langweilig. Tolle Angebote wie Gesundheitswoche. Hier arbeiten viele tolle und nette Menschen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wer für wenig Geld, langweilige und stupide Arbeit verrichten will, ist hier genau richtig.

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt eine Kantine. Hippie, endlich mal positiver Aspekt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oh no, ist doch schon alles gesagt. Unterirdisch!

Verbesserungsvorschläge

So viel Platz gibt es hier nicht für Verbesserungsvorschläge.
Eigentlich alles. Vielleicht mal nachdenken, wie ein modernes Medienunternehmen aufgestellt werden soll.
Homeoffice, ein No go. Jahrelang!
Auf einmal gehts. Dank Corona.
Was für ein Zufall. Aber nein, schnell zurück zum alten Trott, die faulen Schweine von Mitarbeitern legen doch eh nur die Füße daheim hoch und machen sich einen Lenz.

Arbeitsatmosphäre

Frei zum Abschuss! Zack, bumm, peng - weg! Der nächste Volltrottel bitte, der noch für weniger Geld die arbeiten von anderen übernimmt.

Image

Das Image ist einschlägig bekannt in der Branche.
Zu Bauer geht man nicht, von Bauer kommt man.

Work-Life-Balance

Eher Work als Balance.

Karriere/Weiterbildung

Wie wärs mit aktueller Software, die nicht auf dem Stand vor 10 Jahren ist.

Kollegenzusammenhalt

Einzelkämpfer sind willkommen. Messer sind aber aber nicht erlaubt. Ironie aus!

Umgang mit älteren Kollegen

Gibts nicht

Vorgesetztenverhalten

Kein Kommentar. Selbstverliebte Kleingeister, die versuchen ihren A***** zu retten, das sie selbst nicht der nächste auf der Abschussliste sind.

Kommunikation

Die einzige Kommunikation ist die, das man wichtige Mitteilungen eher früher aus externen Medien erfährt als intern. Ansonsten wird man mit sinnlosen Mails bombadiert, wie toll doch alles läuft.

Gleichberechtigung

Kein sein

Interessante Aufgaben

Minus null


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Teilweise sehr verpeilt für so ein riesen Unternehmen

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Es wurde sehr schnell und einwandfrei das Home Office möglich gemacht

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Das bei den kleinsten Lockerungen direkt alles wieder zur Normalität soll, obwohl alles so gut läuft momentan und man lieber noch abwarten sollte.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Nicht direkt zwingen wieder zurück in den Verlag zu kommen, sondern so lange im Home Office bleiben zu dürfen, bis wirklich alles wieder weiter gehen kann/darf. Denn ich bin durch das Home Office in keinster Weise eingeschränkt und alles funktioniert einwandfrei.

Work-Life-Balance

Durch die schrecklichen Arbeitszeiten sehr schwierig.

Gehalt/Sozialleistungen

Grundsätzlich gut, geht aber definitiv noch besser.

Kollegenzusammenhalt

Gibt die und die Kollegen, wie in jedem Unternehmen. Grundsätzlich aber gut

Vorgesetztenverhalten

Gut und auf einer Ebene. Flache Hierarchien stimmen hier

Interessante Aufgaben

Sehr Abwechslungsreich, es ist alles vertreten!


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Es wird immer besser

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Schnelle Reaktion und alle fix ins Home-Office geschickt. Insgesamt sehr gute Kommunikation. Chefs immer für Fragen ansprechbar.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Nichts

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Alles richtig gemacht.

Arbeitsatmosphäre

viel Gestaltungsmöglichkeiten in meinem Team

Image

Wir bekamen sehr viel Lob dafür, dass mit minimaler Vorbereitung alle von zu Hause arbeiten können.

Karriere/Weiterbildung

Hat sich die Führung wohl dieses Jahr vorgenommen, in jedem Jahresgespräch wurde darauf eingegangen. Meinen Vorstellungen wurde entsprochen.

Gehalt/Sozialleistungen

Mehr geht immer, aber das Gesamtpaket ist (inzwischen) fair.

Kollegenzusammenhalt

nette Kollegen

Vorgesetztenverhalten

bei mir im Team super

Arbeitsbedingungen

Bei uns haben alle Laptops. Mehr höhenverstellbare Schreibtische wären gut.

Kommunikation

Seit Corona alle zwei Wochen Meeting mit allen per Teams, davor monatlich mit Franzbrötchen. Gutes nationales und internationales und alle gut ansprechbar.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gutes Klima - tolle Lage - meist offene Kommunikation - Wertschätzung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Unterstützung für die gesamte Situation, Offenheit und Toleranz.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Ich sehe keine negativen Punkte in dieser Situation.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Vor allem in der Corona-Situation hat der Arbeitgeber bestmöglich für uns gehandelt.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist wahnsinnig positiv.

Karriere/Weiterbildung

Dem Team werden einige Chancen zu Weiterbildungen ermöglicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Monats-Abos für öffentliche Verkehrsmittel werden gefördert. Es wird auf keine überschüssigen Produkte in Produktionen wertgelegt.

Arbeitsbedingungen

Ich arbeite in meinem eigenen Fotostudio und habe gute Ausstattung an Equipment.

Kommunikation

Es herrscht meist eine sehr offene Kommunikation - man kann sich mit allen Fragen an die Vorgesetzten wenden.

Gleichberechtigung

Wir werden alle gleichermaßen behandelt.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag kommen immer neue Aufgaben auf uns zu.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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Von bauer kommt man... zu bauer geht man (noch immer) nicht

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Vertrauen wäre gut

Arbeitsatmosphäre

Gruselig

Work-Life-Balance

Na ja

Karriere/Weiterbildung

Nix!

Gehalt/Sozialleistungen

Zahlen hohes Schmerzensgeld, aber das hilft nicht fürs wohlfühlen

Vorgesetztenverhalten

Nicht gut - Angst wird gerne geschürt

Kommunikation

Fehlt völlig

Gleichberechtigung

Glaub schon


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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