489 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
489 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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489 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten z.b. AI. Wer interessiert ist, kann viel lernen und das für die weitere Karriere nutzen - auch wenn die vermutlich nicht bei Bauer sein wird.
Keine Innovation.
Bessere Benefits zur Mitarbeitermotivation.
Man wird nicht wertgeschätzt.
Mehr schlecht als recht. Veraltete Dino Boomer Denke bremsen die Innovation.
Mittlerweile nichts mehr. Aber hey, ich habe sehr viel lernen dürfen. Leider wenig fachliches, aber dafür menschlich.
Dafür ist es jetzt zu spät, aber ihr hättet einfach mal auf die Erfahrungen und Ideen der langjährigen Kollegen hören sollen, statt ständig das Rad neu erfinden zu wollen. Man hätte aufbauen können, kleine Ideen hätten große Effekte haben können, aber nein. Ach ja, wäre auch gut gewesen, wenn man ehrlich zur Geschäftsführung gewesen wäre, statt die Zahlen so zu interpretieren, das man möglichst gut dasteht. Naja, Karma.
Horror, wirklich. Zum Glück ist der Spuk bald vorbei, weil wir eh alle entlassen werden. Auch interessant, dass die oberste Etage kurz vor Bekanntwerden der Schließung plötzlich zu einem Teil schon neue Jobs hatte. Aber schön, dass sie neue Optionen gefunden haben.
Auf dem Papier okay, in der Umsetzung hängt es von den Launen der Führungskräfte ab. Und was natürlich auch passiert ist der ständige Druck nach Leistung, während die letzten Jahre immer wieder Kollegen gehen mussten und Bereiche abgestoßen wurden. Das sorgt natürlich dafür, dass man häufig den ganzen Arbeitskram in den Feierabend mitnimmt. Also viel Work, wenig Life - zumal man von dem Gehalt auch wenig lifen kann...
Es wird einem hier und da mal etwas in Aussicht gestellt, wenn man noch eine Schippe draufgelegt. Also: "Streng dich an, dann gibt's xy". Da aber die Teams so häufig verändert werden und dadurch auch die Führungskräfte ständig wechseln, bekommt man nichts. Denn die neue Führungskraft weiß von nichts und kennt dich ja nicht einmal. Man wird einfach verheizt, Mehrarbeit und Engagement lohnen sich nicht.
Das Gehalt ist ein Witz, wirklich. Zum Teil müssen Kollegen schauen, wie sie bei 40 Stunden über den Monat kommen. Gehaltserhöhungen hatte ich jetzt mindestens drei Jahre nicht mehr, andere Kollegen haben seit 5 oder mehr Jahren keine Anpassung bekommen. Stattdessen wurde halt das mittlere Management total aufgeblasen und mit Leuten besetzt, die so gute Arbeit gemacht haben, dass der Betrieb jetzt dicht macht.
Nada.
War mal gut, jetzt ist es nur noch Ellenbogen-Ego-Gehabe. Diejenigen, die die letzten Jahre nur für den Job gelebt haben, haben jetzt halt nur noch wenig und verbreiten schlechte Stimmung.
Gibt keine alten Kollegen.
Super abhängig von der Führungskraft. Einige sind/waren wundervoll, sehr unterstützend und authentisch. Anderen geht's nur um den Prestige des Titels, dabei kennen sie sich zum Teil weder mit den fachlichen noch mit den arbeitsrechtlichen basics aus.
Technik und sowas ist da, bekommt man gestellt. Ansonsten funktioniert das Riesenivest von CMS häufig nur widerwillig, was das Arbeiten extrem verlangsamt - aber man bekommt trotzdem auf den Deckel, wenn man den Tagessoll nicht erreicht.
Im Prinzip nicht vorhanden. Gerade in der aktuellen Zeit hüllt man sich in Schweigen.
Ich denke je nach Hierarchieebebe, auf der man sich befindet, werden alle gleich schlecht behandelt. Was Chancen auf Beförderungen angeht, haben die lautesten häufig einen Vorteil.
Am Anfang super, aber jetzt muss man zum Teil Contents gefühlt zum 100. Mal optimieren, es kommen kaum noch neue Themen und wenn, dann sind sie häufig nicht spannend und finden auch keine Leser, weil die Zielgruppe nicht im Mittelpunkt der Contentplanung steht. Es ist frustrierend.
Das er sich bald selber abschafft
Das er so viele wirtschaftliche Fehler macht und dadurch 100te Mitarbeiter ihre Jobs verlieren
Mitarbeiter einbeziehen, Aufstiegschancen für alle, Ehrliche Kommunikation, Leistung honorieren
Keiner traut sich offen zu sagen was er/ sie denkt
Seit Jahren kennt jeder diesen Satz:" Zu Bauer kommt man nicht, von Bauer geht man "
Ein Stern für die Homeoffice Möglichkeit
Kann man beantragen.Bildungsurlaub..wird nur nie was
Oben gut, unten schlimm..Sozialleistungen ein Witz
Wüsste ich nicht
Jeder ist sich selbst der Nächste
Teilweise ok, teilweise respektlos
Unter den Mitarbeitern auch : " Club der alten, weißen Männer" genannt..
Räume alt, Heizung ständig kaputt, es tropft durch die Decke
Der Flurfunk ist die Einzige Kommunikation, die gut funktioniert
Oben fast nur Männer, das sagt einiges
Der Job an sich ist interessant
Die Stimmung war zum Teil gedrückt und unsicher, da immer wieder Mitarbeiter:innen plötzlich entlassen wurden.
Die Kolleg:innen waren sehr freundlich.
Die Aufgaben waren klar strukturiert, man konnte aber auch kleine kreativere Projekte umsetzen.
Ich wurde sehr ausgebeutet vor allem finanziell gesehen. Musste mit privater Kamera fotografieren
Weniger Hierarchie, weniger von oben herab behandeln der Mitarbeiter
Es herrscht eine zunehmende Unzufriedenheit in der gesamten Firma. Nicht zuletzt dadurch ausgelöst, dass regelmäßig Tochterunternehmen geschlossen werden, und somit jährlich hunderte Mitarbeiter ihre Jobs verlieren. Jegliche geschäftliche Strategie ist nur auf Optimierung des Bestandsgeschäftes und Effizienz getrimmt. Es gibt keine Strategie für die Zukunft. Stattdessen reitet das "neue alte" Management das Print-Pferd tot, bis es stirbt. Zum Firmenjubiläum hat sich das Unternehmen versucht neu zu erfinden - doch diese Träume sind schneller wieder zerbrochen, als sie gekommen waren.
Der Spruch "Zu Bauer geht man nicht, von Bauer kommt man" existiert leider nicht zu unrecht.
Unterschiedlich je nach Tochterunternehmen. In der IT jedoch grundsätzlich gut - 40% Home Office, Gleitzeit etc.
Kaum Möglichkeiten in den meisten Teams. Das höchste der Gefühle sind leichte Titel-Umbenennungen, die aber nur selten mit ernsthaft veränderter Verantwortung oder Gehalt einhergehen.
Selbst für die Medienbranche stark unterdurchschnittlich.
Wird mit einigen Initiativen suggeriert, in Wahrheit jedoch eher keine Relevanz. Der deutsche Geschäftsbereich verdient sein Geld immer noch damit Magazine in Polen zu drucken und quer durch Deutschland zu verteilen. Da kann die Umwelt schwer bei beachtet werden.
Hier kann ich nur volle Punkte geben. Den Zusammenhalt und die Stimmung untereinander habe ich hier immer sehr positiv wahrgenommen. Auch über Tochterunternehmen hinweg hilft man sich und geht respektvoll und kollegial miteinander um.
Sind (zumindest in der IT) wenig vertreten. Der Umgang ist unter Kollegen gut, jedoch werden erfahrene Kollegen in Bezug auf Beförderungen oder Gehalt keinesfalls besser behandelt - im Gegenteil. Ein langer Aufenthalt im Unternehmen ist für die persönliche Entwicklung/Karriere daher eher schädlich. Das Unternehmen verliert so viele erfahrene und kompetente Kräfte - das fängt bereits bei den selbst ausgebildeten Nachwuchskräften an.
Bezogen auf die direkten Vorgesetzten im mittleren Management - sehr gut. Je höher man kommt, desto schlechter wird es leider. "Der Fisch stinkt vom Kopf" sagte die Firmenchefin selbst einmal - vergaß diese Lehre dann aber leider wohl bei der Neubesetzung des Leadership Teams.
Die Büros sind in den meisten Tochterunternehmen alles andere als ansprechend gestaltet. Veraltete Einrichtung, dreckiges Erscheinungsbild, kaum Tageslicht. Ausnahmen gibt es z.B. im Controlling, Kommunikation oder Management. Hier sieht die Welt anders aus.
Ist bekanntermaßen grundsätzlich in jedem Unternehmen dieser Größenordnung schwierig. Wird jedoch leider auch hier insbesondere wieder durch das oberste Publishing Management sehr schlecht vorgelebt. Klare Managementfehler werden nicht als solche verstanden oder eingesehen - Schuld sind nur die anderen. Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht gegeben, Feingefühl sucht man vergeblich.
War mal besser - grundsätzlich wird hier jedoch immer noch darauf Wert gelegt.
Vorausgesetzt man interessiert sich für das (Print) Medienumfeld, ist hier je nach Abteilung und persönlichem Einsatz durchaus Spielraum für interessante Aufgaben. Großartige technische Neuentwicklungen oder Innovationsgeist darf man in diesem Konzern jedoch nicht erwarten.
Wenig Wertschätzung, man ist austauschbar
Die Weiterbildungsoption sind gut und die Vorgesetzten versuchen und schaffen ein vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Im Rahmen der Zusammenarbeit der internationen Niederlassungen ist das Wollen sehr viel größer als das Können. Internationale Teams funktionieren nicht, es kommt daraufhin zu arbeitsüberlasstungen und unrealistischen Projekten.
Die jährlichen Gewinn und EBit-Steigerungen nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter zu erzielen sondern hier auch einmal etwas zurück zu geben. Dieses könnten Prämien sein, aber auch Sozialleistungen oder ein entsprechendes Arbeitsumfeld.
Gehalt gut, Sozialleistungen eher wenig
Nun ja, hier gibt es viel Lust nach oben, von sozialen Projekten in Afrika abgesehen
Räumlichkeiten und Arbeitsumfeld aus den 80zigern... muss man mögen
Zentrale Lage
Der allgemeine Umgang mit den Mitarbeitern und insbesondere die Tarifflucht
Mehr Wertschätzung, mehr für eine positive Außenwirkung tun. Klare Ziele definieren
Wenig Übernahme von Verantwortung
über die Firma wird nicht viel gesprochen
Mehrarbeit wird gerne gesehen. Freie Zeiteinteilung fast unmöglich. Es herrscht eher Gruppenzwang
Sobald es mit Kosten verbunden ist wird es schwierig
Das Wort Sozialleistung ist eher unbekannt
Mit direkten Kollegen ist es gut.
Keine Rückendeckung. Man wird häufig allein gelassen
Kaum Informationen. Schnittstellen mit anderen Abteilungen werden häufig ignoriert.
Ich glaube, dass Frauen bei der Entwicklung benachteiligt werden
Wenig Freiheiten bei der Ausgestaltung seiner Aufgaben
So verdient kununu Geld.