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Bauer Media 
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Bewertungen

325 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

325 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

125 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 117 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Bauer Media Group über den Umgang mit Corona sagen.

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Nicht alles war schlecht, aber es gibt deutlich Luft nach oben!

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage, interessante Aufgaben und tolle Zeitschriften.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit Mitarbeitern von Seiten der Geschäftsführung. Da fühlt man sich wirklich nur wie eine Nummer auf einer Personalakte, die wahllos ausgetauscht werden.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr auf die Mitarbeiter achten und nicht willkürlich die Teams verkleinern und den Übergebliebenen noch mehr Arbeit aufladen.
- Allen Angestellten gute Hard- und Software stellen.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich ganz gut. Allerdings steht man als Redakteur oft unter großem Druck, weshalb die Stimmung teilweise angespannt war.

Image

Der Ruf von Bauer ist nicht gerade gut, aber das hat leider auch seine Gründe. Dennoch einer der besseren Verlage in der Branche.

Work-Life-Balance

Teilweise muss man natürlich Überstunden machen, aber im normalen Maß.

Karriere/Weiterbildung

Dafür gibt es auf jeden Fall Möglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Normal für die Branche.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In meiner Abteilung wurde versucht, so wenig wie möglich auszudrucken. Wie es sonst im Unternehmen aussieht, weiß ich leider nicht.

Kollegenzusammenhalt

Da alle im selben Boot sitzen, hält man zusammen. In meinem Team gab es zwar auch einige Streitigkeiten, ich blieb davon aber zum Glück verschont.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe nichts negatives bemerkt.

Vorgesetztenverhalten

Von den direkten Vorgesetzten meist gut. Die Geschäftsleitung war hingegen eher damit beschäftigt, die Mitarbeiter zu überwachen (Trotz Pandemie musste immer ein Teil des Teams im Büro sein, obwohl viele sich damit unwohl fühlten. Zufällig kam dann immer mal wieder jemand mit fadenscheinigen Motiven vorbei oder „um zu gucken, wie es so läuft.“)

Arbeitsbedingungen

Ein Laptop wäre im (pandemiebedingten) HO schon nett gewesen, statt riesigem PC, der permanent auf dem Esstisch steht. Aber trotz mehrfacher Nachfrage wurden mir und meinem Team leider keine gestellt.

Kommunikation

Im Team meist gut, von der Geschäftsführung dagegen weniger. Oft erfuhr man weitreichende Entscheidungen nur nebenbei oder aus den Medien.

Gleichberechtigung

Viele Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit hat mir eigentlich immer Spaß gemacht! Tolle Themen und Zeitschriften!

Derzeitige Anstellung

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Image

Ja das mit dem Image ist ja so eine Sache...da gibt es auf jeden Fall noch Luft nach oben

Work-Life-Balance

Die Arbeitstage sind lang und anstrengend. Dadurch bleibt das Life ziemlich auf der Strecke. Andererseits ist es (in meiner Abteilung) aufgrund von privaten Termin mal früher zu gehen

Karriere/Weiterbildung

Man muss aktiv auf den Vorgesetzten zugesehen und es begründen. Aber Weiterbildung ist hier gern gesehen

Gehalt/Sozialleistungen

Ich persönlich kann mich nicht beschweren - wie es bei Kollegen aussieht, kann ich nicht beurteilen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Daran muss noch gearbeitet werden, aber Gedanken werden sich schon gemacht

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe noch von keiner Diskrimierung älterer Mitarbeiter gehört oder etwas mitbekommen

Vorgesetztenverhalten

Das ist ja sehr abhängig von der Abteilung, aber mich hat es gut getroffen

Arbeitsbedingungen

Super Büro und technische Ausstattung ist ebenfalls top

Kommunikation

Die muss intern auf jeden Fall verbessert werden und würde die Arbeit auch erleichtern

Gleichberechtigung

Da hab ich bisher noch keine negativen Erfahrungen gemacht

Interessante Aufgaben

Das ist wohl wie fast in jedem Unternehmen - die Mischung macht’s und das ist hier der Fall


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

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Unprofessionelles Unternehmen, das sich 0,0 für die Mitarbeiter interessiert. Alles von einem erwartet und nichts gibt.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut fand ich das Sommerfest und das Weihnachtsfest was die Firma neu gestaltet hat um die Mitarbeiter näher kennenzulernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sie sich nicht für Ihre Mitarbeiter interessieren. Das sie mit unrealistischen Plänen kommen die nicht umsetzbar sind. Die Gewinne werden auf den Rücken der Mitarbeiter generiert die einen Hungerlohn bekommen.

Verbesserungsvorschläge

Am besten die überbezahlten leitenden Positionen komplett neu Strukturieren. Es bringt nichts leitende Manager zu holen die überhaupt keine Ahnung davon haben wie man in einer Redaktion arbeitet. Sie kommen mit Ideen und neuen Strukturen die in Redaktionen überhaupt nicht umsetzbar sind und total Realitätsfern.

Image

Es heisst nicht umsonst man kommt von Bauer und nicht man geht zu Bauer.

Work-Life-Balance

Ist in Ordnung man kann auch von Zuhause arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Offiziell wird es angeboten und damit geworben. Inoffiziell heisst es immer das fällt nicht in dein Bereich oder in dein Aufgabengebiet. Oder ne das geht nicht wir haben Zeitdruck.

Gehalt/Sozialleistungen

20% unter Tarif. Bildredakteure, Grafiker und Redakteure sind die armen Leidtragenden. Sie leisten die meiste Arbeit unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen. Es wird weder gedankt noch dementsprechend bezahlt oder gewürdigt. Hauptsache Chefredakteure die nicht ein Finger krumm machen oder Verlagsleiter, Geschäftsleiter kommen mit ”tollen Ideen” was aber nur auf Kosten der Mitarbeiter geht.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten alle super zusammen, obwohl es einem schwierig gemacht wird und großer Druck herrscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen werden ohne Rücksicht einfach gekündigt selbst wenn sie 2 Jahre vor der Rente stehen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzten geben nur Druck weiter, haben meistens selber überhaupt keine Ahnung von dem Job. Die meisten sind total inkompetent und schützen nicht ihre Mitarbeiter. Leider interessieren sie sich nur für sich selbst ohne Rücksicht auf Verluste.

Arbeitsbedingungen

Büros sind uralt, Bürostühle aus den 70ern und 80ern. Sind nicht auf den neuesten Standard, man bekommt nur Rückenschmerzen.

Kommunikation

Findet so gut wie nie statt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es leider auch nicht.

Interessante Aufgaben

Meistens gibt es neue Aufgaben die man versucht mit neuen Arbeitsmethoden anzugehen, aber man wird nach relativ kurzer Zeit, dazu gedrängt alte Strukturen wieder zu nutzen.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Neuer Job - sehr gute Entscheidung

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist inzwischen für alle möglich einen Parkplatz über eine App zu bekommen!

Arbeitsatmosphäre

Das Team ist neu und findet sich, die Atmosphäre wird immer besser.

Work-Life-Balance

Es ist viel zu tun...muss man sich selber disziplinieren, da Vertrauensarbeitszeit.

Gehalt/Sozialleistungen

sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht wirklich ein Thema.

Vorgesetztenverhalten

Offene, unterstützende und fordernde Vorgesetzte. Es wird gern und viel gelacht.

Kommunikation

Offen und transparent

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig.


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Kaum zu glauben, dass es so etwas noch gibt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Völlig veraltete, unangenehme Unternehmenskultur und -führung

Verbesserungsvorschläge

Wandel nicht nur ankündigen, sondern erforderliche Massnahmen konsequent umsetzen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Geisterfahrer sind immer auf der richtigen Spur!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lügen, Manipulation, Willkür und Angst. Sowas wie hier habe ich in 20 Berufsjahren noch nie erlebt!

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte mit gesundem Menschenverstand einstellen und sich in den Realitäten stellen.

Vorgesetztenverhalten

Es ist die Hölle!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unglaubliche Maskerade

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bauer Systems KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt eine Kantine, auch wenn diese nicht gut besucht wird. In der Umgebung des Büros gibt es sehr gute Möglichkeiten seine Mittagspause zu genießen. Der zentrale Standort ist eine gute Basis für öffentliche Verkehrsmittel. Wer mit dem Auto anfahren möchte, kann dies eigentlich vergessen. Es gibt eine Parkapp für 4 interne Parkplätze.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es sehr schade, dass das Unternehmen sich keinem Wandel stellt und sich weiterentwickeln möchte. Ja es wird immer gesagt man will dies, aber eigentlich sind das leere Worte ohne eine Veränderung. Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist miserabel und ändert sich auch kaum. Alle haben großen Druck, ob durch Vorgesetzte, Kollegen, immer neuen Projekten ohne vorherige abschließen zu können oder durch die Tatsache keine Förderung zu bekommen. Individuelle Maßnahmen zur Mitarbeiterentwicklung gibt es nicht, zentrale Maßnahmen zur fachlichen Weiterentwicklung auch nicht und die paar Kurse bzw. Angebote die kann man sich schenken. Das ist wirklich nur Augenwischerei und nutzt niemanden. Der Arbeitgeber hätte beispielsweise durch Corona einen steuerfreien Bonus für die Mitarbeiter ausstellen können, dies wurde jedoch nicht unterstützt. Lieber streicht das unternehmen seit Jahren die Gewinne ein und gibt den Mitarbeitern nichts ab. Warum auch? Solange die Mitarbeiter sich nur mündlich beschweren und die Beschwerden nur bis zur ersten Instanz des Vorgesetzten ankommt braucht auch niemand etwas ändern.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte eigentlich alles verbessert werden. Als erstes sollten alle Vorgesetzten eine Schulung zur Führungskraft absolvieren. Danach sollte diesen beigebracht werden was Wertschätzung und Dankbarkeit ist. Die Mitarbeiter sollten halbwegs branchenüblich vergütet werden. Tarifverträge oder einheitliche positionsabhängige Gehälter wären ein guter Schritt. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld sollte eingeführt werden. Bereitschaften und Sonderdienste sollten auch monetär vergütet werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in den ersten Tagen scheint zunächst in Ordnung zu sein. Doch man merkt gleich zu Beginn eine Zurückhaltung der Mitarbeiter gegenüber neuen Kollegen. Wenn man einige Wochen überstanden hat, zeigt sich dann doch eine andere Seite dieses Arbeitgebers. Die Kollegen ziehen sich zurück, da die Unterstützung des Kollegen auf keinen Aufwand gebucht werden darf. Hierdurch ist ein Wissenstransfer ausgeschlossen. Die Erwartung der Führungskraft und auch der Kollegen ist dabei auch klar: ein neuer Mitarbeiter muss mehr machen und noch mehr übernehmen als die Bestandsmitarbeiter. Dies wird auch täglich mit irgendwelchen Vorwänden kontrolliert bzw. hinterfragt.

Image

Das Image der Firma ist ganz ok. Es ist kein Highlight. Ein Verlag hat keine Ansprüche "cool" oder "hipp" zu sein und neue Technologien einzusetzen. Wer hier tätig sein möchte wird eine normale alte Umgebung vorfinden und von Tag zu Tag monoton arbeiten.

Work-Life-Balance

Von einer Balance kann hier keine Rede sein. Du hast Familie? Ja schön für dich, aber Arbeit ist Arbeit. Du fühlst dich krank? Sehr gut, so krank um nicht zu arbeiten? Du hast doch Homeoffice da kannst du auch mit Corona und Herzattacke arbeiten. Die Arbeitszeiten sind nicht definiert. Die Erwartung ist aber, jeden Tag 8-17 Uhr mindestens. Überstunden sind ein Normalzustand und wird von allen Erwartet. Private Termine sind nur schwer in Einklang zu bringen und wenn man diese mit Vorgesetzten oder HR kommuniziert, wird gefragt ob das sein muss und ob man das nicht auf einen anderen Termin verlegen könnte. Krankschreibungen werden gar nicht gern gesehen. Wenn man Alt ist soll man lieber kündigen und in Rente, wenn man Jung ist soll man gesund bleiben und nicht erkranken. Homeoffice wird durch Corona zwar gezwungenermaßen für alle genehmigt, ist jedoch eine klare Ausnahme. Alle Mitarbeiter sollen zwangsweise ins Büro und Homeoffice ist inoffiziell Verboten und nicht gern gesehen. Die Büros sind dunkel und stickig. Die meisten Fenster kann man nicht öffnen. Wenn man verstehen möchte, warum sich viele Menschen in nordischen Staaten umbringen, sollte man in dem Büro arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden groß angepriesen. In Wahrheit bieten alle Arbeitgeber diese Softskillkurse an: Zeitmanagement, Homeofficemanagement, Englisch, Mobbing etc. Echte Weiterbildungen wie fachspezifische Schulungen und Zertifizierungen gibt es faktisch gar nicht. Diese sollte man als neuer Mitarbeiter eher selbst mitbringen. Ein Know-How-Transfer zwischen Kollegen ist auch schwierig, da zum einen die meisten Kollegen kein Know-How haben oder dieses nicht teilen möchten, um ein notwendiger Faktor in der Gruppe zu bleiben und sich besser Stellen als diese eigentlich sind.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehälter sind unter dem Branchendurchschnitt. Dies ist dem Unternehmen auch bewusst. Gehaltsverhandlungen gibt es nicht. Wenn man kündigt darf man gehen aber man wird auch nicht aufgehalten. Wenn man ein Gehaltsgespräch wünscht, muss man dies im Jahresgespräch mitteilen. Es wird dann ein neuer Termin erstellt, bei dem einem klar gemacht wird, dass das Gehalt ausreichend ist und nicht verändert wird. In meinem Fall seit 5 Jahren ohne Begründung. Gehaltsanpassungen gibt es vielleicht bei Führungskräften aber nicht bei Mitarbeitern, zumindest nicht in der IT. Wer also bei Bauer einsteigen will, sollte schon ein höheres Gehalt ansetzen, damit man 1-2 Jahre halbwegs zufrieden ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Umweltbewusstsein durch hohen Papierausdruck eigentlich auch nicht.

Kollegenzusammenhalt

Ein Kollegialer Zusammenhalt ist oberflächlich vorhanden, zumindest sagt man dies zueinander. Wenn jedoch ein Zusammenhalt notwendig oder erwartet wird in manchen Situationen, ist dieser gar nicht vorhanden. Dies liegt daran, dass alle vor den Vorgesetzten Angst haben und lieber mitschwimmen. Der Zusammenhalt klappt in der Kaffeeküche, da machen eigentlich alle Ihren eigenen Müll weg.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind nett und meist gelassen. Diese werden meist als gute Gesprächspartner in den Pausen gesehen. Die Arbeitserwartung gegenüber älteren Kollegen sieht meist negativ aus. Ich hatte keine Probleme mit älteren Kollegen. Ich empfand diese sehr umgänglich und lieb. Motivation gegenüber Problemlösungen bzw. Arbeitslast ist jedoch bei diesen Mitarbeitern sehr schlecht. Man sitzt den Job aus bis zur Rente und schlägt sich durch den Tag.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe über die Jahre sehr viele Vorgesetzte kennengelernt, speziell wenn diese vorgestellt werden. Danach hört das kennen und sehen auch ganz schnell auf. Die meisten Vorgesetzten haben keine Qualitäten diesen Job auszuführen. Jeder läuft seinem Vorgesetzten nach und das Rudelverhalten spiegelt sich bei den Mitarbeitern vor Angst wieder. Es gibt natürlich 1-2 Vorgesetzte, welche wirklich super sind. Diese kennt auch jeder Mitarbeiter und merkt den Unterschied zu seiner eigenen Führungskraft. Dies wird auch offen kommuniziert zwischen den Mitarbeitern. Den Führungskräften werden bei Anwesenheit schöne Augen gemacht und Zuspruch vermittelt, wobei die Meinung meist in eine andere Richtung geht. Eine Kommunikation mit Vorgesetzten wird zügig koordiniert, meist um das Problem Tod zu schweigen bzw. dem Mitarbeiter mit Nachdurch zu signalisieren, dass eine eigene Meinung nicht erwünscht ist. Dies wird meist begründet mit "das war schon immer so, das bleibt so, warum ändern, auch wenn sich alle beschweren ist das unsere Entscheidung, mache du deine Arbeit und hinterfrage keine Entscheidungen. Wenn Mitarbeiter kündigen freut man sich eher und es wird auch nicht nach den Gründen gefragt.

Arbeitsbedingungen

Einheitliche Hardware ist nicht vorhanden. Jeder hat andere Notebooks, sodass die Arbeitsplätze nicht für jeden nutzbar ist. Headset ist unterirdisch, da nur ein Lautsprecher. Büros sind unmenschlich und unterirdisch schlecht ausgestattet. Eine Pflanze im Büro ist schon eine Besonderheit. Kalender von Kunden gilt schon als eine Büroausstattung. Stühle sind veraltet und unergonomisch. Die Büros sind sehr stickig und man kann nur sehr schlecht lüften, da die Fenster nicht geöffnet werden können. Wer einmal in einer sehr alten Bibliothek war, kennt den Geruch im Büro. Die Toiletten sind uralt und die Türen kaum abschließbar.

Kommunikation

Die Kommunikation ist einfach nur schlecht. Jeder macht sein Ding und keiner informiert seine Kollegen oder andere Abteilungen. Erst wenn es brennt wird sich hingestellt und hinterfragt warum das nicht kommuniziert wurde. Allem muss man hinterherlaufen und das Wochen lang ohne eine Rückmeldung. Es haben sehr viele Kollegen deshalb gekündigt und sich davor aufgerieben und versucht etwas zu verändern. Führungskräfte sieht man nicht, man hört diese aber auch nur bei negativen Situationen. Das Unternehmen brüstet sich mit der Tatsache, dass Sie Microsoft Teams haben und dieses Tool die Kommunikation gewährleistet. Leider wird hier auch nicht kommuniziert und die Nachrichten und Anrufe bei 60-70% der Kollegen ignoriert.

Gleichberechtigung

Anreden der Kollegen zu 30-40% falsch. Es wird weder auf Geschlecht noch auf Namen geachtet. Hauptsache die Arbeit wird verteilt. Im Intranet wird Gleichberechtigung groß vermarktet, in Wirklichkeit ist dies nicht zu spüren oder zu sehen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind eigentlich nicht vorhanden. Dies liegt daran, dass in den Abteilungen und Gruppen meist nur 1-2 Mitarbeiter existieren, sodass nur der Betrieb sichergestellt wird. Die genutzte Soft- und Hardware ist veraltet, neue Technologien werden erst in 10 Jahren betrachtet, Vorschläge und Änderungswünsche sind nicht gern gesehen. Berechtigungen und Rollen sind meist uralt und sollen nicht geändert werden. Ein Know-How ist nur fraglich, da selbst eine Berechtigung für das Urlaubstool 3-4 Wochen dauert, da die einzelnen Abteilungen nicht miteinander kommunizieren. Neue Aufgaben kommen fast täglich hinzu, da die Vorgesetzten etwas brauchen. Zeit hierfür muss man sich selbst freischaufeln, sodass vieles liegenbleibt. Wertschätzung oder Dankbarkeit gibt es nicht. Man wird bezahlt für diese Arbeit.

Redaktion

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bauer Media Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte aus der Hölle. Es wird getrickst, gelogen und gedroht.

Verbesserungsvorschläge

Tarifgehälter zählen.

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Kollegen sind leider vor Angst verunsicherte Vollstreckungsgehilfen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Homeoffice wird ganz strikt veranlasst, wo es möglich ist!

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bauer Advertising KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Rücksicht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ständiger Drang sich rechtfertigen zu müssen

Verbesserungsvorschläge

Verbesserte Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Niedergang eines Verlagsstandortes

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Bauer Media Group in Hamburg, München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Der Verlag sollte mehr am Zeitgeist orientieren und sein angestaubtes Image ablegen. Der Mitarbeiter muß mehr Wertschätzung erfahren.

Arbeitsatmosphäre

Der Standort München wurde im Laufe der letzten Jahre von rund 115 Mitarbeitern auf gut 10 Personen reduziert.
Mit der Verlagsleitung in München gabe es für mich persönlich relativ wenig Berührungspunkte. Die direkten Vorgesetzen in Hamburg haben sich im Laufe der Jahre entweder kaum gekümmert oder, in einem Fall, sich so fast psychotisch verhalten, das dieser deshalb gekündigt wurde.

Image

Der Verlag hat in der Branche einen durchwachsenen Ruf.

Work-Life-Balance

Starre Arbeitszeit. Länger als zwei Tage Urlaub zu nehmen war nicht ganz unproblematisch.

Karriere/Weiterbildung

Eine wirkliche Karriere war nur für wenige leitende Mitarbeiter möglich. Um Weiterbildungsmaßnahmen mußte man kämpfen.

Gehalt/Sozialleistungen

Aussicht auf Gehaltserhöhung in den letzten Jahren gleich null.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen waren freundlich und hilfsbereit; es genügten zwei Kollegen und Vorgesetzte um dies zunichte zu machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Im redationellen Bereich waren diese von den Chefredaktionen nicht so geschätzt wie junge Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Siehe Arbeitsatmosphäre.

Arbeitsbedingungen

Software z.B. im Grafikbereich teilweise sehr veraltet. Am Standort waren jahrelang Bauarbeiten mit Lärmbelästigung; 80iger Jahre Flair.

Kommunikation

Nichtführungskräfte bekamen die Neuigkeiten leider zu oft erst durch den Flurfunk mitgeteilt.

Gleichberechtigung

Für die meisten Herren in der Führungsetage eher ein sekundäres Thema.

Interessante Aufgaben

Am Hauptstandort in Hamburg hatte man hier mehr Möglichkeiten. Um mehr Kontrolle zu haben, fand die letzte Entscheidung dort statt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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