113 von 265 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre in der Firma
In der Region nicht sehr bekannt. Gutes Produktimage.
Flexible Arbeitszeiten soweit das bei 40h Woche möglich ist.
Man muss sich selbst fortbilden….
Gehalt in Ordnung, hängt aber von Verhandlungsgeschick ab.
Umweltbewusstsein gut aber auch nicht herausragend.
Sehr gut. Jeder hilft seinen Kollegen. Fragen jederzeit möglich.
Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt. Gute Mischung von älteren und jüngeren Mitarneotern.
Sehr gut. Stellen sich bei Problemen vor
Mitarbeiter. Guter Austausch.
Sehr moderne und klimatisierte Büros. Saubere Arbeitsplätze. Gute Ausstattung
Im Team sehr gut. Unternehmenskommubikation könnte besser und offener sein
Sehr vielfältige Themen und Aufgaben. Möglichkeit vieles hinzuzulernen.
Sehr interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet.
Die Firma tut alles dafür um ein gutes Image zu haben was man aber direkt merkt wenn man da arbeitet dass das nur eine Fassade ist.
Karriere kannst du hier definitiv nicht machen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich.
In der Firma in Berlin wird Zusammenhalt kleingeschrieben, sehr viele Mitarbeiter die in ihrem Leben nicht glücklich sind und es so an Kollegen rauslassen müssen. Jede kleine Sache wird von einzelnen Kollegen mit den man am selben Arbeitsplatz arbeitet direkt gemeldet und sich beschwert. In der Glastechnik sind die schlimmsten Menschen!
Der Umgang mit älteren Kollegen ist meistens gut.
Die Abteilungsleiter sind eigentlich sehr menschlich und auch freundlich zu den Kollegen in den meisten Fällen was man vom Werksleiter aber nicht behaupten kann. Wer ihn wirklich kennengelernt hat und nicht nur so wie er sich dann vor der ganzen Firma gibt weiss wie er denkt.
Arbeitsbedingungen sind ok. Es gibt viele Absaugungen die viel zu schwach sind so dass man den Kleber der krebserregend ist trotzdem einatmet oder den Rauch von Löten.
Kollegen werden unterschiedlich behandelt, bist du länger dabei wirst du besser behandelt.
Die Aufgaben sind immer gleich, es gibt Aufgaben wo du 2 Knöpfe drücken musst und dann 3 Minuten warten musst und dann wieder 2 Knöpfe drücken musst. Kopfhörer wurden auch verboten (sonst immer ein Kopfhörer im Ohr erlaubt) so dass man wirklich die Langeweile sich 8 Stunden am Tag geben muss, selbst die kleine Hilfe durch den Tag mit Musik oder Podcast wurde gestrichen.
Die sehr gute Arbeitsatmosphäre, die Offenheit, die Wertschätzung und die interessanten Aufgaben.
… mir fällt nichts ein
Nette Kollegen die sich gegenseitig unterstützen.
In Absprache mit den Führungskräften wird auf private Belange eingegangen.
Sehr gut
Sehr gut, niemand ist perfekt.
Gute Kommunikation wie z.B. monatliche Mitarbeiterversammlung, Teammeetings, jederzeit ansprechbare Führungskräfte und GL.
Wie in jedem anderen Unternehmen ist es nicht perfekt, aber sehr gut.
Leistung wird nicht belohnt, eher wie gut der Draht zu den Führungskräften ist. Da darf man sich auch Dinge erlauben wofür andere fristlos gekündigt werden würden.
Das Image muss öffentlich wohl tatsächlich besser sein
Homeoffice Tage (natürlich nur für Büro) und klassisches Gleitzeitsystem. Bis auf Brückentage, Inventurzeit und Weihnachten frei wählbare Urlaubstage in Einklang mit den Arbeitskollegen.
beruflicher Aufstieg ist schwer. Eher mehr kennenlernen um mehr arbeiten zu können
Man bekommt Gehalt und zwar pünktlich. Dazu noch kleine Geschenke zum Geburtstag und zu den Feiertagen
man hat ein paar Eco-Projekte aber in der Öffentlichkeit ist da etwas mehr Schein als Sein.
Jeder macht nur seinen eigenen Kram, Zusammenhalt gibts nur noch mit ganz kleinen Gruppen.
man versucht schon eher jüngere Kollegen einzustellen. Für die höheren Positionen werden eher ältere bzw. erfahrenere Mitarbeiter eingestellt.
Fehlverhalten von Mitarbeitern wird zu sehr toleriert. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen manchmal mit einbezogen
Arbeitsgeräte sind auf dem neuesten Stand aber man versucht da auch schon ein bisschen Geld zu sparen.
Es gibt Mitarbeiterversammlungen und Meetings in den Abteilungen.
Kann sein dass man aufsteigen kann als Frau, hab ich aber bisher noch nicht bewusst wahrgenommen.
Es ist langweilig geworden und die Arbeit kommt einem sinnlos vor, wenn man sieht, dass bei anderen dauernd gequatscht und aufs Handy geguckt wird.
Die Parkplatzeinfahrt ist breit genug.
Ich finde schlecht, dass man sich nach außen als Qualitäts- und Nachhaltigkeitsvorreiter ausweist und tatsächlich genau gegenteilig handelt. Man kann ja mal Nachweise erfragen.
Die Qualitätslage finde ich katastrophal und die Abläufe sind mir zu chaotisch. Es wird in Stellenanzeigen immer auf eine kommende ISO9001-Zertifizierung verwiesen, das wurde schon drei mal von verschiedenen Qualitätsleitern und -Mitarbeitern versprochen und wird immer ein Traum bleiben. Alle Produkte müssen zum Kunden, egal wie.
Es gibt keinen Betriebsrat. Es wurde mir die Mär erzählt, dass die Mitarbeiter das nicht wollen, in der Realität wurde der Wunsch nach Betriebsrat gem. Erzählungen mit Drohungen der Besitzer wohl niedergedrückt. Das finde ich nicht so mitarbeiterorientiert.
Jetzt kommt bestimmt ein Autoresponder mit Gesprächsangeboten des Arbeitgebers unten, um ein wenig Wertschätzung zu suggerieren, aber Autoresponder sind keine Wertschätzung in meinen Augen und ein Beispiel der fehlgeleiteten Unternehmenskultur.
Einen anderen Managementansatz verfolgen, der jetzige ist selbstzerstörerisch und alles andere als nachhaltig. Nicht nur über Wertschätzung große Reden schwingen, sondern auch so handeln.
Viele Kollegen starren den ganzen Tag leer in Ihren Bildschirm, das scheint nicht so spannend zu sein. Direkte Kollegen erzählen stolz, dass sie Dienst nach Vorschrift machen. Und auch ist es ein Großraumbüro halt, finde ich nicht gerade schön, aber zweckmäßig. Das groß angekündigte 40 Jahre Jubiläum war nicht gerade gut besucht.
Nach außen stellt man sich als Qualitätshersteller dar, von innen betrachtet tut man wirklich gar nichts dafür, Erstmuster sind wohl zu teuer, Prüfungen sind Verschwendung und Qualitätsmethoden sowieso. Mitarbeiter, die sich mit qualitätsbezogenen Tätigkeiten beschäftigen, werden dafür kritisiert.
Durch Gleitzeit und Homeoffice sind die 40h erträglich, nichts besonderes und vor allem nichts familienfreundlicheres als überall anders, gern mal nach konkreten Nachweisen hierzu fragen.
Es wurde mir gesagt, man könne Weiterbildungen bis 300€ wohl bekommen, damit kommt man nicht weit
Die Bezahlung finde ich unterdurchschnittlich, viele Kollegen klagen darüber.
Nach außen wird mit Nachhaltigkeit geworben, tatsächlich türmen sich die Müllberge von unnötigen Verpackungen der Lieferanten und keiner handelt. Wer den Werststoffhof mal genau unter die Lupe nimmt, der wird sich wundern.
Wie überall, altgediente Kollegen halten zusammen
Die dürfen gerne noch ihre Rente aufbessern
Ich finde, mein Vorgesetzter verfolgt das Radfahrer-Prinzip. Von Fach- und Führungskompetenzen habe ich nichts gesehen. An der Oberfläche herrscht Normalität, wenn man andere Vorstellungen hat wird mir zu viel Aggression und zu wenig Vertrauen entgegengebracht.
Produktionsbereich ist gut gestaltet und dient als Fassade, im Großraumbüro herrscht Lärm
Einmal im Monat gibt die GF eine oberflächliche Information, vom Vorgesetzten gibt es nichts. Das Management geht mir mit der Wahrheit zu sparsam um. Irgendwie herrscht auch eine Art Duz-Hierachie, die an alte Zeiten erinnern lässt.
Nichts erwähnenswertes
Ich habe eine so chaotische IT-Landschaft noch nie gesehen. Da macht die Arbeit mir echt keinen Spaß. Meine Aufgaben waren auch nicht so wie versprochen, Kritik dazu wird nicht angenommen.
Ich komme gerne zur Arbeit
Ok
Kann mich nicht beschweren
Ok
Leider unterster Durchschnitt aber immer pünktlich
Super
Ok
Korrekt
Ist alles sauber aber könnte mehr auf Ergonomie geachtet werden .
Es wird alles Wissenswertes weiter gegeben
Ok
Ist ok
Durch die neuen Projekte die für 2026 anstehen entwickelt sich der Standort
Bessere Kommunikation zur persönlichen Entwicklung
Mehr Wachstum und neue Produkte für den Standort
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit klaren Regeln und toller Atmosphäre
Gleitzeit
Toller Kollegenzusammenhalt
Hart aber herzlich
Tolles Gebäude. Moderne Montageinsel
Alle werden Informiert was wichtig ist
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, durch unterschiedliche Tätigkeiten. Schon anspruchsvoll die Ziele zu erreichen
Es gibt in der Tat viele Vorteile, wie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten.
Wenn ich etwas finden würde, würde ich zu einer anderen Firma gehen.
Anreize für fleißige Mitarbeiter bieten
Eine geeignete Umgebung zur Konzentration; angemessene Temperatur.
Ganz gut
Gibt immer
Ja, es gibt gute Angebote
Ständige Verbesserung
Gut
Ganz gut sie helfen immer
Sie helfen dabei, die Arbeit zu erledigen.
Gut
Ja, wir werden stets über Neuigkeiten informiert.
Gut
Ja das stimmt
echte, inflationsausgleichende Gehaltserhöhungen und mindestens ein 13. Monatsgehalt oder Bonus
• transparente und leistungsunabhängige Beförderungskriterien (keine „Mundhalten-Prämie“)
• Equal Pay und echte Aufstiegschancen für Frauen und Teilzeitkräfte
• Wiederbelebung von Weiterbildung – nicht als Hinhalte-Taktik, sondern mit echter Perspektive
• endlich die Bildung eines echten Betriebsrats ermöglichen statt blockieren
• mehr abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und echte Mitbestimmung statt Einbahnstraßen-Kommunikation
Nur so kann aus dem äußeren Glanz wieder ein Unternehmen werden, auf das man auch von innen stolz ist.
auf Tiefststand: Abteilungen arbeiten immer mehr für sich, Silo-Denken statt Zusammenhalt. Die meisten Kollegen sind null motiviert – Dienst nach Vorschrift und Stunden zählen.
Von außen ein Top-Unternehmen: tolle Produkte, ständige Neuentwicklungen, glänzende Website. Von innen das genaue Gegenteil – genau diese Erfolge werden den Mitarbeitern nicht fair vergütet oder wertgeschätzt. Der ganze Glanz bleibt draußen, drinnen spüren wir nur Frust.
Gleitzeitkonto und Kernarbeitszeiten sind zeitgemäß und funktionieren gut. Die Work Life Balance leidet unter der starren 40 Stunden-Woche. Das ist in der Branche 2025 einfach veraltet.
Früher vielleicht noch ein Thema – heute nur noch Hinhalte-Taktik. Weiterbildungen werden versprochen, um Mitarbeiter ruhigzustellen, passieren aber kaum oder nur in Minimaldosen. Wer sich aktiv entwickelt und mehr fordert, wird genau deswegen nicht befördert. Karriere gibt es nur für die, die den Mund halten.
Neueinsteiger werden mit einem (bewusst) niedrigen Gehalt gelockt – das wäre noch akzeptabel, wenn danach etwas passieren würde. Tut es aber nicht.
Die jährlichen „Anpassungen“ (wenn sie denn kommen) sind nach Lust und Laune, meist sehr gering und liegen deutlich unter der Inflation. Versprochene Erhöhungen werden regelmäßig nicht eingehalten.
Das reale Nettogehalt wird von Jahr zu Jahr weniger.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Bonus, Gewinnbeteiligung oder auch nur eine echte Inflationsanpassung? Fehlanzeige.
Null Sonderzahlungen null
Wertschätzung trotz stetig wachsendem Umsatz.
Es wird versucht (Mülltrennung, LED-Licht, kleine Aktionen), aber es bleibt bei Kosmetik. Echte Nachhaltigkeitsziele oder größeres soziales Engagement fehlen.
Innerhalb der eigenen Abteilung noch vorhanden und meist gut. Abteilungsübergreifend existiert er kaum noch – jeder kämpft für sich.
Ältere, langjährige Kollegen werden zwar von den verbleibenden Mitarbeitern geschätzt und als Wissensträger genutzt, um Lücken zu füllen. Gleichzeitig sind in den letzten Jahren auffällig viele erfahrene gute Kollegen gegangen – und das war bestimmt nicht immer freiwillig. Man spürt, dass langjähriges Wissen, Loyalität und Treue hier keinen Schutz mehr bieten.
Vorgesetzte sind freundlich im Alltag aber hierarchisch und wenig wertschätzend. Entscheidungen kommen von oben, Rückmeldungen von unten werden selten ernst genommen. Bei Gehaltswünschen wird man meist vertröstet und hingehalten bis am Ende nichts passiert. Das zerstört langfristig jedes Vertrauen. Sogar Versprechungen werden nicht eingehalten und das ist mittlerweile zu Normalität geworden.
Das Equipment wird regelmäßig gewartet und bei Bedarf zügig ersetzt. Die Arbeitsumgebung (Räume, Licht, Klima, Sauberkeit) ist durchweg gut und auf aktuellem Stand.
nur nach unten: Die monatliche Versammlung ist eine gute Idee, bleibt aber Einbahnstraße. Der Krankenstand wird offen genannt – völlig fehl am Platz und wirkt wie Druck. Echte Diskussion? Fehlanzeige.
Und zum Vertrauensgremium:
Was hat dieses Gremium in all den Jahren positiv für die Belegschaft einführen oder durchsetzen können? Genau – nichts Nennenswertes. Es dient offenbar nur dazu, einen echten Betriebsrat zu verhindern.
Mitarbeiterinnen gerne gesehen – aber deutlich schlechter bezahlt, obwohl die Bezahlung allgemein schlecht ist. Equal Pay ist hier ein Fremdwort. Wer etwas fordert, wird nicht befördert.
Die tägliche Arbeit ist größtenteils eintönig. Es gibt zwar viele Projekte und Prozessoptimierungen, aber die meisten bleiben eine Theorie. Der Übergang in die Praxis wird selten geschafft oder bleibt für immer offen. Das frustiert und nimmt jegliche Motivation.
Keine Wertschätzung und man hört nie was positives.
Es wird immer mehr gestrichen wie die Anwesenheitsprämie.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es auch nur für die, die schon etliche Jahre hier sind.
Die Anwesenheitsprämie wieder einführen statt nur 2 mal die Woche Obstkörbe und Müsli zu Verfügung zustellen.
Oder stattdessen Gutscheine einführen.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld für alle Mitarbeiter und nicht nur für Personal was schon ewig da ist.
Sehr schlecht
Höhre nur negatives
Wird nicht wirklich wert drauf gelegt habe ich das Gefühl
Könnte um einiges besser sein
Nur bei bestimmten Personen
Halbwegs okay
War noch nie gut
Gibt es nicht
Ist okay
So verdient kununu Geld.