107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld kommt immer pünktlich. Alles Andere war mal besser.
Was heißt schlecht. Ich bewerte es sehr negativ, dass es immer noch große Lohnunterschiede zwischen den Standorten in Deutschland gibt. Die Arbeit ist die gleiche, die Produkte auch, die Preise auch nur beim Lohn werden halt noch Unterschiede gemacht. Und die Lebenshaltungskosten sind auch weitestgehend die gleichen….daher warum Unterschiede machen?
Die Moral und die Zufriedenheit ist nicht mehr so gut wie sie einmal war. Fragt euch einmal selbst woran das liegen könnte.
Scheint sich gerade sein eigenes Grab zu schaufeln. Nein, Spaß. Weiß ich wirklich nichts mehr.
Bin nachtragend, aktuell sehr vieles.
- Kommunikation überdenken
- Führungsetage auswechseln
- Mitarbeiter schätzen und fördern
Umgang miteinander überdenken.
Zuerst heißt es immer Baumit Familie, alles toll alles bla, aber wenn es drauf ankommt wird man ohne mit der Wimper zu zucken rausgeworfen. Dabei hätte eine gewisse Person wenn Rückgrat vorhanden gewesen wäre sicher einen Unterschied machen können.
Zusammenhalt unter den Kollegen war in der Abteilung immer gut.
Umweltbewusstsein wohl vorhanden, da gewisse Pkw bereits elektrifiziert sind, Sozialbewusstsein z. T. vorhanden, aber wohl nur auf Nachdruck von Betriebsrat. (Abfindung wegen betriebsbedingten Kündigungen)
Zusammenhalt in der Abteilung immer gut.
Ältere Mitarbeiter kurz vor der Rente an die Luft zu setzen - ein Unding. Oder auch Kollegen die bereits 13 Jahre da waren.
Unterste Schublade. Sowohl von Personalabteilung als auch von ganz oben.. da wird man mit Floskeln abgespeist am Ende getreu dem Motto: "geht eine Tür zu geht ne andere wo auf."
Was man geleistet hat wird weder geschätzt noch gesehen.
In der Abteilung halt immer wieder das selbe zu tun. Im Grunde alle freundlich wenn man jemanden getroffen hat.
Untereinander gut, von oben her lausig.
Das eine gute Arbeitsstruktur herrscht.
Das es Vorgesetze gibt, welche scheinbar Freifahrtsscheine haben.
Bei verschiedenen Führungspersönlichkeiten sollte besser hingeschaut werden.
Das ist von Abteilung zu Abteilung verschieden. Landet man bei den falschen Vorgesetzen, hat man wenig zu lachen.
Auch hier ist das von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Hat man den falschen Vorgesetzen, wird auf Arbeitszeitgesetze nicht viel gegeben. Eine 50-55 Stunden Woche war die Norm.
Es gibt immer schwarze Schafe aber im großen und ganzen ist der Zusammenhalt gut.
Man sollte mal nach dem Umgang mit jüngeren Kollegen fragen, die haben weniger Respekt.
Miseral und das ist leider noch zu wohlwollend.
Hier wird leider viel zu viel getuschelt statt ernsthaft eine anständige Kommunikation zu führen.
Der Aufgabenbereich macht extrem Spaß
Wird eingegangen auf Wünsche und Ideen
Transparente Kommunikation
Man ist als angestellter nicht nur eine personalnummer sonder Man hat einen Namen in der Personalabteilung.
Man sollte vermehrt auf moderne Geräte achten.
Die Atmosphäre war in den verschiedenen Werken im wesentlichen immer sehr angenehm.
Dank gleitzeit war es möglich gesammelte Überstunden beliebig abzufeiern.
Gehalt war sehr gut und Sozialleistungen waren auch vorhanden.
Die Firma legt viel Wert auf die Umwelt und es gibt einige Sonderleistungen.
Der Kollegenzusammenhalt war zumindest innerhalb der Labore immer gegeben.
Es herrschte ein angenehmes familiäres Verhältnis bis hin zur Geschäftsführung.
Die Kommunikation war zwischen Abteilung unabhängig der Hierarchie immer unkompliziert, einfach und direkt.
Einige Reklamationen erforderten Kreativität um die angeblichen Mängel nachvollziehen zu können.
Immer größer werdender Wasserkopf.
Auch in der Geschäftsleitung verkleinern. Nach Personalabbau benötigt man die Größe sicher nicht mehr.
Nicht nur auf der Arbeiter Ebene.
Nachdem Mitgeteilt wurde das man das Werk Biblis trotz Gewinn schließt, natürlich nicht mehr gut.
Gibt es kaum. Zumindest nicht so das es bei denen ankommt die nicht in der Führungsebene sind.
Im Großen und Ganzen eine nette Arbeitsatmosphäre
Leider nach außen kein gutes Image. Derzeit sprechen die Mitarbeiter sehr negativ über die Firma.
Gleitzeit und Homeoffice ist möglich
Kaum Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden gefördert.
Mehr Goodies (z. B. Freibetrag für Fitnessstudio) für Mitarbeiter wären Wünschenswert
kann ich wenig Auskunft geben
Jeder Mitarbeiter unterstützt und hilft
das was ich mitbekomme, gut.
Das Verhalten zu meinem Vorgesetzten war sehr gut. Manch andere Vorgesetzen könnten eine Schulung gebrauchen.
Mit der Technik ist man immer etwas später dran.
Gerüchte gehen als erstes herum, bevor die offizielle Meldung kommt.
Vitamin B oder auch Freude haben manchmal Vorrang, dies versucht man aber zu unterbinden.
Sehr vielseitige und unterschiedliche Aufgaben.
Regional verwurzelt, familiäres Arbeitsumfeld, guter Kollegenzusammenhalt, tarifgebundenes Unternehmen
Sehr konservativer Führungsstil der Geschäftsführung. Offenheit gegenüber Neuem lässt zu wünschen übrig, das führt dazu, dass die Anpassung an neue Gegebenheiten nur langsam voran geht. Wenig innovationsfreundlich.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern sollte verbessert werden. Transparente Kommunikation verbessert auch die Akzeptanz von unliebsamen Entscheidungen.
Angebot für die betriebliche Altersvorsorge ist sehr gut.
Je nach Chef sehr unterschiedlich. Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden, er läßt viel Spielraum für eigene Entscheidungen und ist immer ansprechbar.
Häufig unklare Kommunikationswege. Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte deutlich verbessert werden. Häufig werden Tätigkeiten deshalb doppelt erledigt.
Geringer Anteil an weiblichen Führungskräften
Das Familiere Gefühl. Man ist nicht nur eine Nummer
Kann ich wirklich nichts finden
Auch auf die Bauern auf dem Schachbrett hören. Die Zeiten ändern sich... Die Kriege die ihr geführt habt werden heute nicht mehr so geführt
Familier geführtes Unternehmen
Unternehmen genießt einen sehr guten ruf
Vertrauensarbeitszeit. Mann wird am Ergebnis gemessen.
Vom tellerwäscher zum Millionär möglich (siehe neue Geschäftsführung)
Gebietsabhängig vielleicht. Bei uns absolut spitze
Eher kollegial
Jeder geht seinen Weg. Wenn zahlen passen alles super wenn nicht dann gibt halt ein Gespräch
Informationen Markt/Neuigkeiten etc kommen nicht gleich an
Gehalt könnte immer mehr sein
Handel und Kunden betreuen etc
Das dreizehnte Gehalt. Ich denke da sagt niemand nein.
Die Gehaltsunterschiede.
Auch mal an die kleinen Lichter in der Baumit-Welt denken.
An und für sich ist diese ziemlich entspannt.
Ich finde nach außen hin hat Baumit ein gutes Image und es wird auch viel dafür getan.
Da habe ich nichts zu beanstanden. Damit bin ich komplett zufrieden.
Naja, da sind die Möglichkeiten begrenzt. Das liegt hier nicht am Wille des Arbeitgebers, sondern daran, dass es da jetzt nicht so viel weiter zu bilden gibt.
Bei Baumit verdient man schon sein Geld. Nur die Unterschiede ärgern mich. Unter dem Punkt *Gleichberechtigung* habe ich schon alles zu diesem Thema gesagt.
Der Zusammenhalt ist ziemlich gut und man fühlt sich wohl.
Da gibt es nichts zu beanstanden.
An und für sich gibt es da nichts zu meckern. Von den Stellvertretern erwarte ich mir mehr Kompetenzen und Führungseigenschaften, da ich ansonsten die Sinnhaftigkeit dieser Stellvertreter nicht erkenne. Diese müssten von ihrem Vorgesetzten auch mehr ran gezogen werden und diese müssten mal lernen was Leadership bedeutet.
Naja, die Bürocontainer in Schönbach sind schon ziemlich abgewirtschaftet und eigentlich kann man diese auch keinem mehr anbieten, wenn man sieht was Baumit für eine große und umsatzstarke Firma ist, dann kann man sich nur an den Kopf greifen und sich fragen warum das so ist. Nach außen hin soll alles so modern und innovativ wirken aber von innen sieht die Sache ganz anders aus. An anderen Standorten ist dies wiederum kein Problem.
Wie in jeder Firma gibt es da Pros und Contras. Ich fühle mich genügend informiert.
Eine Gerechtigkeit im Lohngefüge wäre ja mal was aber da stellt sich Baumit ziemlich steif an. Schon unter den Kollegen gibt es da ziemlich gravierende Unterschiede und zu anderen Standorten noch viel, viel größere. Schlussendlich haben wir alle den gleichen Job, zum Großteil die selben Aufgaben und mehr oder weniger das gleiche Arbeitspensum und trotzdem gibt es diese großen Gehaltsunterschiede. Das ist schon manchmal ziemlich frustrierend für die betroffenen Mitarbeiter. Hier könnte Baumit wirklich mal was in Bewegung bringen. Aber daran glaube ich erst, wenn es passiert.
Naja, Arbeit nach Schema-F aber man muss trotzdem die Gedanken zusammen halten und konzentriert arbeiten. Entweder man mag den Job oder nicht, da kann man nicht viel dazu sagen.
So verdient kununu Geld.